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    <title><![CDATA[Aktuelle Presseberichte]]></title>
    <link>http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www1/17_248.htm</link>
    <description><![CDATA[Aktuelle Presseberichte]]></description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Bayerischer Landtag</copyright>
    <pubDate>11.02.2011 16:08</pubDate>
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      <title>Bayerischer Landtag</title>
      <link>http://www.bayern.landtag.de</link>
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    <item>
      <title><![CDATA[Hans-Joachim Werner, Vorsitzender des Petitionsausschusses, stellte zur Halbzeit Petitionsbericht vor]]></title>
      <description><![CDATA[<STRONG>6154 Petitionen sind seit Oktober 2008 an den Bayerischen Landtag gerichtet worden. Bei vielen Eingaben handelt es sich um eine Sammel- oder Massenpetition, so dass sich rund 280.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit ihrem Anliegen an das bayerische Parlament gewandt haben. Mehr als ein Viertel der eingereichten Petitionen konnte positiv beschieden werden. Die Zahlen gehen aus dem <A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/26_772.rss" target=_blank>Bericht zur Halbzeit der Wahlperiode </A>hervor, den Hans Joachim Werner (SPD), Vorsitzender des Petitionsausschusses, am Donnerstag im Plenum vorstellte. Werner bezeichnete das Parlament mit Blick auf das Petitionswesen als Sammelbecken f&uuml;r all die N&ouml;te, Sorgen und Anregungen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger im Umgang mit der Obrigkeit: „Das Petitionsrecht hat eine hohe Bedeutung f&uuml;r den B&uuml;rger ebenso wie f&uuml;r die Demokratie insgesamt.“<BR><BR></STRONG>Vor ihrem Bericht in der Vollversammlung hatten Ausschussvorsitzender Joachim Werner und seine Stellvertreterin Sylvia Stierstorfer (CSU) die Zahlen der Petitionsstatistik Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm &uuml;bergeben. Erfreut zeigte sich die Pr&auml;sidentin von der erneut relativ hohen Quote erfolgreicher Eingaben. So h&auml;tte in 1360 F&auml;llen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern geholfen werden k&ouml;nnen. Ebenso erfreulich sei es, dass seitens der Verwaltung in der Regel keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden, solange der Landtag mit einer Petition befasst ist. „Diese Praxis zeugt vom Respekt gegen&uuml;ber dem Hohen Haus“, hob die Landtagspr&auml;sidentin anerkennend hervor.<BR><BR>Mit Blick auf den leichten Abw&auml;rtstrend bei der Zahl der eingereichten Petitionen (7469 Petitionen in der 15. Wahlperiode gegen&uuml;ber 6154 Petitionen in der 16. Wahlperiode) betonte der Vorsitzende in seinem Bericht in der Vollversammlung am Donnerstag: „Wir sollten diese Entwicklung zum Anlass nehmen, bei den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern bei jeder passenden Gelegenheit f&uuml;r das Petitionsrecht zu werben.“ Dem Petitionsrecht m&uuml;sse insgesamt eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle im Parlament und in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung zukommen.<BR><BR><STRONG>„&Ouml;ffentliche Behandlung gew&auml;hrleistet maximale Transparenz und Teilhabe am parlamentarischen Prozess“<BR></STRONG>Dies umso mehr, als das Petitionswesen in Bayern Vorbildcharakter habe, sagte der Ausschussvorsitzende. Er verwies dabei auf die Behandlung der Petitionen in jeweils &ouml;ffentlichen Sitzungen – eine „bayerische Spezialit&auml;t“, die es in keinem anderen deutschen Parlament so g&auml;be. „Die &ouml;ffentliche Behandlung von Petitionen gew&auml;hrleistet maximale Transparenz und Teilhabe am parlamentarischen Prozess.“ Als zweite bayerische Besonderheit nannte Werner die Online-Petitionen, die seit 2006 im bayerischen Petitionsgesetz verankert sind. „Hier sind wir im bundesweiten Vergleich mit an der Spitze. Bei uns k&ouml;nnen Petitionen online &uuml;ber das auf der Homepage des Bayerischen Landtags zur Verf&uuml;gung gestellte Formular eingereicht werden, ohne dass es einer Unterschrift oder digitalen Signatur bed&uuml;rfte“. <BR><BR>Mit Blick auf den technischen Fortschritt und das ge&auml;nderte Kommunikationsverhalten der B&uuml;rger f&uuml;hrte Werner die &ouml;ffentliche Petition auf, die es derzeit nur im Deutschen Bundestag und seit 2010 auch in der B&uuml;rgerschaft von Bremen gibt. Werner: „Ich meine, dass die &ouml;ffentliche Petition auch dem Bayerischen Landtag gut zu Gesichte stehen w&uuml;rde.“ &Ouml;ffentliche Petitionen sind Petitionen von allgemeinem Interesse an den Landtag, die im Einvernehmen mit dem Petenten auf der Internetseite des Landtags ver&ouml;ffentlicht werden k&ouml;nnen. Dort soll es dann allen interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern m&ouml;glich sein, innerhalb einer Frist von sechs Wochen die Petition als Mitzeichner zu unterst&uuml;tzen oder einen schriftlichen Diskussionsbeitrag ins Netz zu stellen.<BR><BR>Auch Sylvia Stierstorfer (CSU), stellvertretende Vorsitzende des Petitionsausschusses, griff in ihrem Redebeitrag im Plenum das Thema „&Ouml;ffentliche Petition“ auf: „Wir in der CSU-Fraktion wollen das Instrument sorgf&auml;ltig darauf pr&uuml;fen, ob es f&uuml;r uns in Bayern Fortschritte bringt.“ Margit Wild (SPD), Florian Streibl (FW), Maria Scharfenberg (B&uuml;ndnis 90/ Gr&uuml;ne) und Julika Sandt (FDP) zeigten sich in der Aussprache ebenfalls offen f&uuml;r das neue Instrument. <EM>/kh&nbsp;<BR><BR></EM><STRONG>Aktueller Petitionsbericht </STRONG><A lang=_plank href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/landtag/x/-/www1/26_772.htm">mehr</A><EM> . . .</EM>
<P><EM></EM>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.02.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7183.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7183.htm]]></link>
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      <title><![CDATA[Opposition feiert Triumph im Landesbank-Untersuchungsausschuss zum HGAA-Debakel]]></title>
      <description><![CDATA[Bei der Aufkl&auml;rung der Landesbank-Aff&auml;re feiert die Opposition einen Triumph. Im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses wird ein Versagen des fr&uuml;heren BayernLB-Verwaltungsrats einschlie&szlig;lich seiner prominenten CSU-Politiker beim fatalen Kauf der Hypo Group Alpe Adria festgestellt, der dem Freistaat einen Verlust von 3,7 Milliarden Euro bescherte. &laquo;Das ist eine im harten Kampf erzwungene beispiellose Kapitulation der CSU vor den Fakten&raquo;, jubelte Ausschussvize Harald G&uuml;ller (SPD) am Mittwoch in M&uuml;nchen. <BR><BR>Der Bericht des Ausschussvorsitzenden Thomas Kreuzer (CSU), der mit der FDP abgestimmt ist, wird am Donnerstag offiziell dem Landtag vorgelegt. F&uuml;r den fr&uuml;heren Chefaufseher der BayernLB, Ex-Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU), kann es brenzlig werden, so viel ist schon durchgesickert. F&uuml;r Schadenersatzklagen entscheidende &laquo;grob fahrl&auml;ssige&raquo; Pflichtverletzungen k&ouml;nnten zumindest bei ihm nicht ausgeschlossen werden, hei&szlig;t es in dem 150 Seiten starken Papier, wie aus Koalitionskreisen verlautete. <BR><BR>Zwtl: Gespr&auml;chsbedarf zwischen CSU und FDP<BR><BR>In dem Bericht wird ger&uuml;gt, dass s&auml;mtliche Verwaltungsr&auml;te - unter ihnen die CSU-Gr&ouml;&szlig;en G&uuml;nther Beckstein und Erwin Huber - den Vorstand zum Kauf der HGAA erm&auml;chtigt hatten, obwohl entscheidende Risiken noch nicht gepr&uuml;ft waren. G&uuml;ller sagte, die CSU habe ihre Politiker lange als &laquo;Unschuldsl&auml;mmer&raquo; verteidigen wollen, &laquo;diese Generallinie ist kl&auml;glich gescheitert&raquo;. Der Freie-W&auml;hler-Abgeordnete Bernhard Pohl konstatierte: &laquo;Noch nie hat ein Untersuchungsausschuss dazu gef&uuml;hrt, dass die CSU so deutlich Fehler ihrer F&uuml;hrungskr&auml;fte einr&auml;umen musste.&raquo;<BR><BR>Tats&auml;chlich herrschte in der CSU lange die Auffassung, der Bankvorstand trage die alleinige Verantwortung f&uuml;r das Desaster, weil er den Kontrolleuren wichtige Informationen verheimlicht habe. Allerdings h&auml;tte es der Koalitionspartner FDP nicht akzeptiert, das Aufsichtsgremium der Landesbank komplett von Schuld freizusprechen. Und allein h&auml;tte die CSU keinen Mehrheitsbericht vorlegen k&ouml;nnen. F&uuml;r den Koalitionsfrieden einigte man sich auf eine gemeinsame Linie. Der CSU-Politiker Kreuzer sagte dazu: &laquo;Wir hatten Gespr&auml;chsbedarf. Aber es war kein Hauen und Stechen.&raquo; <BR><BR>Zwtl: &laquo;S&uuml;ndenbock&raquo; Faltlhauser<BR><BR>Der fr&uuml;here CSU-Chef Erwin Huber wies den Vorwurf des Versagens am Rande der CSU-Fraktionssitzung zur&uuml;ck: Er sehe keine Schuld des Verwaltungsrats, das Gremium habe seine Aufgaben &laquo;ordnungsgem&auml;&szlig; erf&uuml;llt&raquo;. Ohnehin muss Huber genauso wie Ex-Ministerpr&auml;sident Beckstein und CSU-Fraktionschef Georg Schmid kein juristisches Nachspiel f&uuml;rchten. Der Abschlussbericht sieht nur eine besondere Verantwortung beim damaligen Chefkontrolleur Faltlhauser. Kreuzer betonte, &uuml;ber Schadenersatzklagen m&uuml;sse der Landesbank-Vorstand entscheiden.<BR><BR>Die Opposition ist mit der Konzentration auf Faltlhauser unzufrieden. Gr&uuml;ne, SPD und Freie W&auml;hler pochen auf Gerichtsverfahren gegen alle fr&uuml;heren Kontrolleure. Der Gr&uuml;nen-Politiker Sepp D&uuml;rr warf CSU und FDP &laquo;Mauschelei&raquo; und &laquo;parteipolitische Feigheit&raquo; vor. &laquo;Statt alle Verwaltungsr&auml;te, die f&uuml;r das HGAA-Debakel zu gleichen Teilen mitverantwortlich sind, zur Rechenschaft zu ziehen, hat man sich auf den S&uuml;ndenbock Kurt Faltlhauser geeinigt.&raquo; <BR><BR>dapd/erd/kos /<BR>091614 Feb 11
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.02.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7174.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7174.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Martin Runge zum Gr&uuml;nen-Fraktionschef gew&auml;hlt]]></title>
      <description><![CDATA[Der Wirtschaftsexperte Martin Runge ist neuer Fraktionschef der Gr&uuml;nen im bayerischen Landtag. Der 52-J&auml;hrige aus Gr&ouml;benzell bei M&uuml;nchen setzte sich am Mittwoch in einer Kampfabstimmung gegen den Bildungspolitiker Thomas Gehring aus dem Oberallg&auml;u durch. Das teilte die Fraktion im Anschluss an die Wahl mit. Der bisherige Fraktionschef Thomas M&uuml;tze hatte nach sieben Monaten aufgeh&ouml;rt, weil er sich dem Druck nicht gewachsen f&uuml;hlte. <BR><BR>dpa ctt/cho yyby n1 ukm<BR>091608 Feb 11 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.02.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7173.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7173.htm]]></link>
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      <title><![CDATA[Doppelhaushalt 2011/2012: Im Landtag starten die Beratungen]]></title>
      <description><![CDATA[Er f&uuml;llt 16 B&auml;nde und sieht Ausgaben in H&ouml;he von 42,7 Milliarden Euro f&uuml;r 2011 und 43,1 Milliarden Euro f&uuml;r 2012 vor: Seit Dienstag beraten die Mitglieder des Haushaltsausschusses den mehrere tausend Seiten umfassenden Entwurf des Doppelhaushalts 2011/2012. Zum Auftakt der Haushaltsgespr&auml;che wurde der Einzelplan 06 aufgerufen, der sich auf den Gesch&auml;ftsbereich des Finanzministeriums bezieht. Staatsminister Georg Fahrenschon erl&auml;uterte die Positionen seines Ressorts, mit denen traditionsgem&auml;&szlig; die Beratungen im Landtag starten. <BR><BR>Insgesamt wurde in dem Etatentwurf zum Doppelhaushalt 2011/2012 ein Sparpaket in H&ouml;he von rund 900 Millionen Euro pro Haushaltsjahr geschn&uuml;rt. „Ziel bleibt ein Haushalt ohne neue Schulden“, unterstrich Ausschussvorsitzender Georg Winter (CSU), der die Grundkonzeption des Regierungsentwurfs mit den Schwerpunkten Familie, Bildung, Innovation und Investition nicht mehr antasten m&ouml;chte. Gleichwohl, so Winter, werde bei dem Entwurf nat&uuml;rlich noch an Stellschrauben gedreht:&nbsp; „Es ist noch nie ein Haushalt genau so verabschiedet worden, wie er eingebracht worden ist“, sagte Winter.<BR><BR>Den 22 Mitgliedern des Ausschusses f&uuml;r Staatshaushalt und Finanzfragen stehen auf jeden Fall arbeitsreiche Wochen bevor: Zahlreiche &Auml;nderungsvorschl&auml;ge sowie Petitionen werden in langen Marathonsitzungen gelesen, gepr&uuml;ft und diskutiert. Bis zur&nbsp; „Haushaltswoche“ am 5.,6. und 7. April, den letzten Plenartagen vor der Osterpause, m&uuml;ssen alle 14 Einzelpl&auml;ne des Staatshaushalts abschlie&szlig;end beraten und unter Dach und Fach gebracht sein, damit sie von der Vollversammlung beschlossen werden k&ouml;nnen. <BR><BR>Das Etat- oder Haushaltsrecht gilt als das „K&ouml;nigsrecht“ des Parlaments. Die Abgeordneten haben eine wichtige Kontrollm&ouml;glichkeit gegen&uuml;ber der Regierung. Diese muss detailliert offenlegen, welche Ausgaben sie plant – jede Ausgabe muss im Haushaltsplan vom Parlament bewilligt werden. <EM>/kh <BR><BR><BR></EM><STRONG>Dazu auch Bericht im Online-Magazin "Maximilianeum"</STRONG><EM> </EM><A href="http://www.maximilianeum-online.de/cps/rde/xchg/SID-0A033D45-61646981/mxo/x/-/www1/politik_5822.htm" target=_blank>mehr </A>. . <EM>.</EM>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[08.02.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7164.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7164.htm]]></link>
    </item>

    
    
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      <title><![CDATA[Gr&uuml;nen-Fraktionschef M&uuml;tze h&ouml;rt auf - Druck zu hoch]]></title>
      <description><![CDATA[Gr&uuml;nen-Landtagsfraktionschef Thomas M&uuml;tze gibt sein Amt nach nur sieben Monaten wieder auf, weil er sich dem Druck in einer politischen Spitzenposition nicht gewachsen f&uuml;hlt. In der Gr&uuml;nen-Fraktionssitzung an diesem Mittwoch wird der Nachfolger in einer Kampfabstimmung gew&auml;hlt. Bewerber sind der Wirtschaftsexperte Martin Runge aus Oberbayern und der Bildungspolitiker Thomas Gehring aus dem Oberallg&auml;u.<BR><BR>Er habe gemerkt, dass die T&auml;tigkeit in der ersten Reihe nicht seine Sache sei, begr&uuml;ndete M&uuml;tze am Montag seinen R&uuml;ckzug. &laquo;Ich habe so das Gef&uuml;hl: Das war nicht gut genug und ist nicht gut genug f&uuml;r das, was auf uns zukommt.&raquo;<BR><BR>Die Gr&uuml;nen-Fraktion hat seit jeher eine Doppelspitze - eine Frau und einen Mann. Der Unterfranke M&uuml;tze hatte den Vorsitz erst im Sommer nach dem Krebstod seines Amtsvorg&auml;ngers Sepp Daxenberger &uuml;bernommen. &laquo;Ich habe mich in die Pflicht nehmen lassen von Sepp Daxenberger. Aber ich kann das Amt nicht so ausf&uuml;llen, wie ich es mir so gew&uuml;nscht habe&raquo;, sagte M&uuml;tze. Als einen Grund nannte er die weite Entfernung von seiner Heimatstadt Aschaffenburg nach M&uuml;nchen, als einen weiteren die Familie. Er habe zwei S&ouml;hne in der Pubert&auml;t - &laquo;ich finde es nicht angebracht, die Erziehung allein meiner Frau zu &uuml;berlassen&raquo;. <BR><BR>Die zwei Nachfolgekandidaten sind sehr unterschiedlich: Der Wirtschaftsexperte Martin Runge ist ein erfahrener Abgeordneter, der bereits 2003 gerne Fraktionschef geworden w&auml;re, damals aber scheiterte. Der zweite Bewerber Thomas Gehring ist dagegen ein Fraktionsneuling, der 2008 in den Landtag einzog. Der 1958 geborene Allg&auml;uer gilt als kompetent in der Bildungspolitik, ist aber bisher in der &Ouml;ffentlichkeit weitgehend unbekannt. &laquo;Das Rennen ist offen&raquo;, sagte Ko-Fraktionschefin Margarete Bause.&nbsp;<BR><BR>dpa cho yyby n1 baj<BR>071308 Feb 11 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[07.02.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7160.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7160.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Stamm legt Kranz in KZ-Gedenkst&auml;tte Dachau nieder]]></title>
      <description><![CDATA[Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm legt heute in der KZ-Gedenkst&auml;tte Dachau einen Kranz nieder. Mit ihrer Geste wolle sie an alle Menschen erinnern, die zwischen 1933 und 1945 unter den Nationalsozialisten ihr Leben auf grausame Weise verloren haben, teilte der Landtag mit. Stamm wird bei der Kranzniederlegung von Max Mannheimer und Jack Terry begleitet, den Sprechern der &Uuml;berlebenden der Konzentrationslager Dachau und Flossenb&uuml;rg. Der 27. Januar ist der Internationale Gedenktag f&uuml;r die Opfer des Nationalsozialismus. <BR><BR>dapd/erd/vf/ /4<BR>270121 Jan 11
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.01.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7110.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7110.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag gedenkt der NS-Opfer]]></title>
      <description><![CDATA[Bei der allj&auml;hrlichen Gedenkfeier des Landtags f&uuml;r die Opfer des NS-Regimes hat am Dienstag erstmals ein &uuml;berlebender Vertreter der Sinti gesprochen. Der 83 Jahre alte Franz Rosenbach berichtete von seinem Martyrium im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenaus. In diesem Jahr solle die Aufmerksamkeit besonders auf das Schicksal der Sinti und Roma gelenkt werden, sagte Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) in M&uuml;nchen.<BR><BR>W&auml;hrend des Zweiten Weltkriegs wurden nach Sch&auml;tzungen etwa eine halbe Million Sinti und Roma in den Konzentrationslagern get&ouml;tet oder starben an Krankheiten und Entkr&auml;ftung. Rosenbach berichtete, dass sowohl sein Vater als auch seine Mutter in Auschwitz ermordet wurden. &laquo;Bei meiner Befreiung war ich 18 Jahre alt. Doch in meinem Heimatort habe ich niemanden von meiner Familie wiedergefunden&raquo;, sagte er. <BR><BR>Erst 1950 habe er zuf&auml;llig zwei seiner Schwestern in N&uuml;rnberg wieder getroffen. &laquo;Wir drei waren die Einzigen von unserer ganzen Familie, die den V&ouml;lkermord &uuml;berlebt haben.&raquo; F&uuml;r ihn sei es pers&ouml;nlich ein ganz besonders bewegendes Ereignis, dass er als erster Vertreter der Sinti-Minderheit im Landtag sprechen k&ouml;nne, sagte Rosenbach.<BR><BR>Die Pr&auml;sidentin der israelitischen Kultusgemeinde M&uuml;nchen und Oberbayern, Charlotte Knobloch, sprach sich gegen aufgesetzten Moralismus beim Gedenken aus: &laquo;Die Jugendlichen haben feine Sensoren f&uuml;r falsche T&ouml;ne. Sie k&ouml;nnen nicht auf Befehl Betroffenheit zeigen&raquo;, sagte Knobloch. &laquo;Es ist sinnlos, Toleranz oder Moral einzufordern. Moral und Toleranz m&uuml;ssen gelebt werden.&raquo; <BR><BR>Ebenfalls zum ersten Mal richtete der Landtag die Gedenkfeier gemeinsam mit der Stiftung Bayerische Gedenkst&auml;tten aus. &laquo;Je l&auml;nger diese Gr&auml;ueltaten her sind, desto wichtiger ist es, das Ged&auml;chtnis an die Opfer des gr&ouml;&szlig;ten Verbrechens der Menschheitsgeschichte zu pflegen&raquo;, sagte Karl Freller, der Direktor der Stiftung. Auch bei der Gedenkfeier des Bundestags wird am Donnerstag erstmals ein Sinti-Vertreter sprechen. Der 27. Januar - der Tag der Befreiung des KZ Auschwitz - ist der internationale Gedenktag f&uuml;r die NS-Opfer.&nbsp;<BR><BR> dpa cho yyby n1 bsj<BR>251410 Jan 11 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.01.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7082.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7082.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Letzter Akt im BayernLB-Untersuchungsausschuss - Faltlhauser und Naser sagen erneut aus]]></title>
      <description><![CDATA[Zum Abschluss des Landesbank-Untersuchungsausschusses gibt es im Zeugenstand ein Wiedersehen mit dem fr&uuml;heren Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) und Ex-Sparkassenpr&auml;sident Siegfried Naser. Die ehemaligen Vorsitzenden des BayernLB-Verwaltungsrats hatten im Herbst vor dem Gremium eine Mitschuld am Milliardendebakel mit der &ouml;sterreichischen Hypo Group Alpe Adria (HGAA) bestritten. Am Donnerstag (27. Januar) sollen sie erneut antreten, weil die Opposition beide durch neue Aussagen von Ex-BayernLB-Chef Werner Schmidt bei der Staatsanwaltschaft belastet sieht. <BR><BR>Demnach sollen Faltlhauser und Naser gewusst haben, dass der inzwischen gestorbene K&auml;rntner Landeshauptmann J&ouml;rg Haider Millionenzusch&uuml;sse f&uuml;r einen Fu&szlig;ballclub zur Bedingung f&uuml;r den Verkauf der HGAA nach Bayern gemacht hat. Auch will Schmidt unmittelbar vor dem umstrittenen Kauf der HGAA noch eine m&uuml;ndliche Zustimmung der Verwaltungsrats-Spitze eingeholt haben. <BR><BR>Naser war zum Zeitpunkt des Erwerbs im Jahr 2007 Vorsitzender des Kontrollgremiums, Faltlhauser sein Stellvertreter. Wie die anderen Ex-Verwaltungsr&auml;te beschuldigten sie bei ihrer ersten Aussage im Ausschuss den damaligen Bankvorstand, den Kontrolleuren entscheidende Risiken beim HGAA-Deal vorenthalten zu haben. Der Kauf der K&auml;rntner Bank hatte der BayernLB und damit dem bayerischen Steuerzahler einen Verlust von 3,7 Milliarden Euro eingebrockt. <BR><BR>Die aktuelle Landesbank-F&uuml;hrung h&auml;lt sich Schadenersatzforderungen gegen Faltlhauser und Naser offen. Als Vorsitzende des Verwaltungsrats seien sie aufgrund des hohen Kaufpreises wom&ouml;glich verpflichtet gewesen, vor dem Erwerb der HGAA eine Sondersitzung einzuberufen, sagte Bankchef Gerd H&auml;usler Ende Dezember. Die anderen Verwaltungsr&auml;te, unter ihnen CSU-Gr&ouml;&szlig;en wie G&uuml;nther Beckstein und Erwin Huber, sollen indes von Klagen verschont bleiben, weil sie zwar fahrl&auml;ssig, nicht jedoch &laquo;grob fahrl&auml;ssig&raquo; handelten.<BR><BR>Die Opposition reagierte ver&auml;rgert, dass sich der Bayern-LB-Vorstand darauf bereits festgelegt hatte, ohne den Abschlussbericht zum Untersuchungsausschuss abzuwarten. Aus Sicht von SPD, Gr&uuml;nen und Freien W&auml;hlern haben sich auch die einfachen Kontrolleure haftbar gemacht, weil sie dem Vorstand der BayernLB blind vertraut h&auml;tten. Wenn sich die mitregierende FDP im Ausschuss der Meinung der Oppositionsparteien anschl&ouml;sse, g&auml;be es eine Mehrheit, die die Schuldfrage aller Verwaltungsr&auml;te vor Gericht kl&auml;ren lassen m&ouml;chte. <BR><BR>Allerdings kann der Landtag die Kontrolleure nicht verklagen. Das Finanzministerium verweist darauf, dass allein der Vorstand der BayernLB &uuml;ber Klagen entscheidet. Der Freistaat als Eigent&uuml;mer der Landesbank k&ouml;nne den Vorstand nicht zwingen, gegen die fr&uuml;heren Kontrolleure gerichtlich vorzugehen. F&uuml;r den Gr&uuml;nen-Abgeordneten Sepp D&uuml;rr ist dennoch &laquo;das letzte Wort noch nicht gesprochen&raquo;. Seiner Meinung nach ist es &laquo;unvorstellbar&raquo;, dass der Bankvorstand Klagen verweigert, wenn diese vom Landtag in seiner Mehrheit gefordert werden.<BR><BR>F&uuml;r Klagen gegen fr&uuml;here Vorst&auml;nde ist der aktuelle BayernLB-Verwaltungsrat unter Vorsitz von Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) zust&auml;ndig. Am Montag wurde bekannt, dass er 200 Millionen Euro Schadenersatz von den fr&uuml;heren Top-Managern eintreiben m&ouml;chte.<BR><BR>dapd/erd/fgr /4<BR>251100 Jan 11
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.01.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7056.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7056.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus]]></title>
      <description><![CDATA[Bayerns Landtag erinnert heute (25. Januar, 13.00 Uhr ) in M&uuml;nchen an die Opfer des Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt der Gedenkstunde stehen neben den j&uuml;dischen Opfern die Sinti und Roma. Hauptredner ist Franz Rosenbach, der das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau &uuml;berlebt hat. Nach den Worten von Landtagspr&auml;sidentin Stamm steht das Martyrium seiner Familie exemplarisch f&uuml;r die Gr&auml;ueltaten, die die Sinti und Roma in der NS-Zeit erlitten haben. <BR><BR>dapd/jsc/kos /4<BR>250244 Jan 11
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.01.2011]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_7055.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_7055.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Klausuren zum Jahresauftakt - Die f&uuml;nf Landtagsfraktionen beraten hinter verschlossenen T&uuml;ren]]></title>
      <description><![CDATA[Traditionell ziehen sich die Fraktionen des Bayerischen Landtags im Januar zu ihren Winterklausurtagungen zur&uuml;ck. Auch in diesem Jahr nutzen die Landespolitiker den Jahresauftakt, um die Schwerpunkte ihrer parlamentarischen Arbeit f&uuml;r die kommenden Monate abzustecken.<BR><BR>Unter dem Motto „Gemeinsam Bayern bewegen – Wirtschaft st&auml;rken, Arbeit schaffen“ tagt die CSU-Fraktion vom 10. bis 13. Januar 2011 in Wildbad Kreuth. Die SPD-Landtagsfraktion kommt vom 17. bis 19. Januar 2011 im Kloster Irsee unter der &Uuml;berschrift „Bayern besser regieren!“ zur Klausurtagung zusammen. Die Mitglieder der Fraktion der Freien W&auml;hler tagen vom 11. bis 13. Januar 2011 im Bildungszentrum Freising, die Mitglieder der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen am 20. Januar 2011 im oberfr&auml;nkischen Coburg. Die Abgeordneten der FDP-Fraktion treffen sich vom 20. bis 22. Januar 2011 zur Klausurtagung im oberbayerischen Kloster Benediktbeuern.<BR><BR><BR>Das Wort „Klausur“ (lateinisch clausura = Einschlie&szlig;ung) bezeichnet in einem Kloster den abgegrenzten bzw. den ausschlie&szlig;lich Ordensangeh&ouml;rigen vorbehaltenen Bereich. Er dient als Ort des R&uuml;ckzugs und der Besinnung. Die Politik hat diese aus den Kl&ouml;stern stammende, jahrhundertealte Tradition aufgegriffen: In Bayern zieht sich die CSU seit 1976 allj&auml;hrlich zur Winterklausur nach Wildbad Kreuth zur&uuml;ck. Seit 1988 treffen sich die bayerischen Sozialdemokraten im Winter jeweils im schw&auml;bischen Kloster Irsee. Seit ihrem Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag tagen die FDP-Landtagsabgeordneten heuer zum dritten Mal in Benediktbeuern. Die Fraktion der Freien W&auml;hler und die Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen w&auml;hlen die Orte ihrer Klausuren mit Blick auf regionale bzw. politische Schwerpunkte jedes Jahr neu aus. <EM>/kh<BR><BR></EM><STRONG>Informationen zu den Programmabl&auml;ufen sowie den politischen Themenschwerpunkten finden Sie auf den Seiten der Fraktionen</STRONG> <A href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/landtag/x/-/www1/84_86.htm" target=_blank>mehr</A> . . .&nbsp; <BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.12.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6843.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6843.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[BayernLB-Untersuchungsausschuss vor dem Abschluss]]></title>
      <description><![CDATA[<STRONG>Eigentlich ist der BayernLB-Untersuchungsausschuss mit seinen Zeugenvernehmungen durch - bis auf zwei Ausnahmen: Ex-Finanzminister Faltlhauser und Ex-Sparkassenpr&auml;sident Naser sollen noch einmal aussagen. Dann will der Ausschuss seine Arbeit rasch beenden.</STRONG> <BR><BR>Harald G&uuml;ller hat nachgerechnet: Genau 142 Stunden und 41 Minuten hat der BayernLB-Untersuchungsausschuss des Landtags seit seiner Einsetzung im Fr&uuml;hjahr 2010 getagt - das hat der Vize-Vorsitzende des Gremiums kurz vor Weihnachten nachgez&auml;hlt. 80 Zeugen wurden vernommen, rund 300 Aktenordner gew&auml;lzt. Jetzt ist Weihnachtspause - doch die ist f&uuml;r die Ausschussmitglieder gar keine wirkliche Weihnachtspause. Denn im Januar und Februar sollen die Abschlussberichte der Fraktionen vorliegen - nach zwei neuerlichen Zeugenvernehmungen: Die Opposition will Ex-Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) und den fr&uuml;heren Sparkassenpr&auml;sidenten Siegfried Naser Ende Januar erneut in den Untersuchungsausschuss laden. <BR><BR>Die Opposition aber hat sich ihr vorl&auml;ufiges Urteil dar&uuml;ber bereits gebildet, was beim verh&auml;ngnisvollen Fehlkauf der maroden &ouml;sterreichischen Hypo Alpe Adria (HGAA) durch die BayernLB im Jahr 2007 schief lief. SPD, Gr&uuml;ne und Freie W&auml;hler sind sich einig, dass die damaligen Verwaltungsr&auml;te, darunter etliche prominente CSU- Politiker, ihren Kontrollaufgaben nicht ausreichend nachgekommen sind - und dass diese dabei sogar grob fahrl&auml;ssig gehandelt haben. Und dieser Punkt ist entscheidend: Denn nur, wenn den Verwaltungsr&auml;ten nicht nur Fahrl&auml;ssigkeit, sondern grobe Fahrl&auml;ssigkeit nachgewiesen werden kann, k&ouml;nnten sie f&uuml;r den Schaden haftbar gemacht werden.<BR><BR>Die CSU, allen voran Ausschuss-Chef Thomas Kreuzer (CSU), h&auml;lt dagegen, kritisiert das Fazit der Opposition als &uuml;berhastet. &laquo;Nach der Vorverurteilung der vergangenen Monate sind die Vertreter von SPD, Gr&uuml;nen und Freien W&auml;hlern nun zum vorschnellen Urteil &uuml;bergegangen&raquo;, schimpfte Kreuzer, nachdem die Opposition ihre erste Bilanz &ouml;ffentlich gemacht hatte. Vor einem endg&uuml;ltigen Urteil seien noch &laquo;schwierige Rechtsfragen zu beantworten&raquo;, betonte Kreuzer.<BR><BR>Die CSU steckt dabei in der Bredouille - sie muss quasi &uuml;ber sich selbst richten. Sie muss die Rolle, die sie beim HGAA-Kauf einnahm, selbst bewerten. Ein zu lasches Urteil &uuml;ber ihre Ex-Spitzenpolitiker kann sie sich dabei politisch ebenso wenig leisten wie ein zu hartes.<BR><BR>Entscheidend wird sein, wie sich der FDP-Vertreter im Ausschuss, Karsten Klein, am Ende verh&auml;lt - wem er sich also bei seiner Wertung am Ende anschlie&szlig;t, der CSU oder den drei Oppositionsfraktionen. &laquo;Es ist mit Sicherheit so, dass hier ein Fehlverhalten vorgelegen hat&raquo;, sagte Klein bereits &uuml;ber die Rolle der Ex-Verwaltungsr&auml;te. Nur die Frage, ob dies grob fahrl&auml;ssig war, wollte er noch nicht bewerten. <BR><BR>Abschlie&szlig;end muss das Landtagsplenum &uuml;ber die Abschlussberichte beraten - und dar&uuml;ber, wie es weitergeht. Ziel der Opposition ist eine Befassung der Gerichte mit dem Fall. Denn letztendlich k&ouml;nne nur ein Gericht &uuml;ber die Frage der groben Fahrl&auml;ssigkeit entscheiden. <BR><BR>Die Landesbank selbst ist schon ein St&uuml;ckchen weiter: Die hat kurz vor Weihnachten bekanntgegeben, gegen wen sie jedenfalls nicht juristisch vorgehen wird: gegen alle &laquo;einfachen&raquo; Verwaltungsr&auml;te. Das waren zum fraglichen Zeitpunkt 2007 beispielsweise die damaligen Minister G&uuml;nther Beckstein und Erwin Huber (beide CSU). Diese h&auml;tten nach Auffassung von Juristen lediglich &laquo;leicht fahrl&auml;ssige Pflichtverletzungen&raquo; begangen. Offen ist lediglich, ob die BayernLB gegen die damalige Verwaltungsratsspitze - Faltlhauser und Naser - juristisch vorgehen wird. Dar&uuml;ber will sie im Fr&uuml;hjahr entscheiden. <BR><BR>Klar ist auch, dass es dem Ex-BayernLB-Vorstand finanziell an den Kragen gehen soll. Bereits Ende Oktober beschloss der Verwaltungsrat Schadenersatzforderungen gegen alle Vorst&auml;nde, die an dem desastr&ouml;sen Gesch&auml;ft mit der HGAA 2007 beteiligt waren. Eine Entscheidung der M&uuml;nchner Staatsanwaltschaft, ob sie Anklage gegen Ex-Vorstandschef Werner Schmidt und dessen Ex-Kollegen erhebt, steht aber noch aus. Im Raum stehen die Vorw&uuml;rfe der Bestechung und der Untreue. Laut &laquo;S&uuml;ddeutscher Zeitung&raquo; ist eine Anklageerhebung bereits sicher. <BR><BR>dpa ctt yyby a3 ukm<BR>230430 Dez 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[23.12.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6833.rss]]></guid>
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    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagspr&auml;sidentin Stamm mahnt zu mehr Solidarit&auml;t]]></title>
      <description><![CDATA[Die bayerische Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) mahnt in ihrer Weihnachtsansprache zu mehr Solidarit&auml;t in der Gesellschaft. Alle Arbeitgeber, auch der &Ouml;ffentliche Dienst und die Politik, tr&uuml;gen die &laquo;riesige Verantwortung und Verpflichtung&raquo;, der nachfolgenden Generation wieder mehr Zukunftsperspektiven zu geben. &laquo;Wir k&ouml;nnen es uns nicht leisten, dass junge Menschen das Vertrauen in den Staat und damit in unser Land verlieren.&raquo;<BR><BR>Angesichts der steigenden Lebensarbeitszeit setze sie sich daf&uuml;r ein, &laquo;dass sich auch &auml;ltere Arbeitnehmer fortbilden k&ouml;nnen, um auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben&raquo;. <BR><BR>Menschen aus anderen Kulturen m&uuml;ssten &laquo;bei uns gut aufgehoben sein und dazugeh&ouml;ren, wenn sie sich ihrerseits auch auf uns einlassen&raquo;. Nach Ansicht der Landtagspr&auml;sidentin sollten sich die Menschen in Bayern wieder mehr Zeit f&uuml;reinander nehmen. &laquo;Ansprechpartner zu sein und nicht von einem Termin zum anderen zu hetzen - das muss auch zwischen politisch Verantwortlichen und B&uuml;rgern wieder selbstverst&auml;ndlicher werden&raquo;, mahnt sie.<BR><BR>Die Rede Stamms soll am zweiten Weihnachtsfeiertag um 18.50 im Bayerischen Fernsehen und um 20.05 im Radiosender Bayern 1 ausgestrahlt werden. <BR><BR>dapd/mpc/nik /4<BR>221815 Dez 10
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[22.12.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6832.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6832.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag verabschiedet sich in die Weihnachtspause]]></title>
      <description><![CDATA[Der Landtag hat sich mit vers&ouml;hnlichen Worten von Regierung und Opposition in die Weihnachtspause verabschiedet. Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm, Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (beide CSU) und SPD-Fraktionsvize Johanna Werner-Muggendorfer hoben zum Abschluss der letzten Plenarsitzung dieses Jahres am Donnerstag das fast immer kollegiale Miteinander im Parlament hervor. Es sei wichtig, &laquo;dass alle Fraktionen aufeinander zugehen, dass man den Dialog sucht&raquo;, betonte Stamm. Sie erinnerte auch an den Tod des Gr&uuml;nen-Politikers Sepp Daxenberger im Sommer. &laquo;Das war ein schwerer Tag f&uuml;r uns alle.&raquo; Seehofer lobte Daxenberger in seiner Rede als &laquo;streitbaren, aufrechten, sympathischen bayerischen Demokraten&raquo;. <BR><BR>Seehofer hielt am Donnerstag seine erste Weihnachtsansprache als Ministerpr&auml;sident - in den beiden Vorjahren hatte er sich jeweils vertreten lassen. &laquo;Es war f&uuml;r uns alle ein sehr arbeitsreiches Jahr&raquo;, betonte er. Zugleich lobte er die Arbeit aller Abgeordneten f&uuml;r das Gemeinwohl. &laquo;Bei allen unterschiedlichen Positionen, die es naturgem&auml;&szlig; geben muss&raquo;, seien alle von der R&uuml;ckbesinnung auf das Gemeinwohl geleitet. F&uuml;r das kommende Jahr w&uuml;nschte sich Seehofer von allen f&uuml;nf Landtagsfraktionen, in Berlin und Br&uuml;ssel gemeinsam &laquo;noch mehr als bisher die bayerischen Interessen zum Tragen zu bringen&raquo;. <BR><BR>Werner-Muggendorfer, die sich selbst als &laquo;weihnachtspolitische Sprecherin&raquo; bezeichnete, sprach von einer gemeinsamen Triebkraft f&uuml;r die Arbeit aller Abgeordneten: die Lebensverh&auml;ltnisse im Freistaat zu verbessern. Ohne gelegentlichen Streit - im positiven Sinne - gehe das aber eben nicht. <BR><BR>Vor den Weihnachtsw&uuml;nschen hatte es im Landtag am Donnerstag noch einmal teils hitzige und lautstarke Debatten gegeben - etwa &uuml;ber die Zukunft der Altenpflegeschulen im Freistaat. Kr&auml;ftig zur Sache ging es auch, als Regierung und Opposition bei einem Tagesordnungspunkt auf das BayernLB-Debakel zu sprechen kamen. Hier warfen sich Redner von CSU und Freien W&auml;hlern gegenseitig vor, der Bank zu schaden. Erste Plenarsitzung des Landtags im neuen Jahr ist am 25. Januar. <BR><BR>dpa ctt yyby n1 cho<BR>161442 Dez 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.12.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6799.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6799.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Stoiber muss sich zum Landesbank-Debakel erkl&auml;ren - Opposition fordert von Ex-Ministerpr&auml;sident umfassende Auskunft zum verh&auml;ngnisvollen Erwerb der Hypo Group Alpe Adria]]></title>
      <description><![CDATA[Der Ausschussvorsitzende Thomas Kreuzer (CSU) warnt die Opposition vor: "Das ist kein Tribunal, sondern eine Zeugenvernehmung." Am Mittwoch (13. Oktober) soll der fr&uuml;here CSU-Ministerpr&auml;sident Edmund Stoiber im Landtags-Untersuchungsausschuss zum Milliardendebakel der BayernLB in &Ouml;sterreich aussagen. In seiner Amtszeit hatte die Landesbank die marode K&auml;rntner Hypo Group Alpe Adria (HGAA) erworben. Infolge des Kaufs im Jahr 2007 entstand der BayernLB und damit letztlich dem bayerischen Steuerzahler ein Schaden von 3,7 Milliarden Euro. <BR><BR>Aus Sicht der Opposition wollte der Regierungschef mit der Landesbank in der "Champions League" der Finanzen mitspielen. Der Expansionskurs der BayernLB sei quasi "vom Geiste Stoibers durchtr&auml;nkt" gewesen, sagt der Gr&uuml;nen-Abgeordnete Sepp D&uuml;rr. SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher h&auml;lt Stoiber "Gro&szlig;mannssucht" vor, eine Entschuldigung Stoibers sei "&uuml;berf&auml;llig". Im Untersuchungsausschuss m&uuml;sse er umfassend Rechenschaft ablegen und d&uuml;rfe nicht den Ahnungslosen spielen.<BR><BR>Zwei Stunden sind f&uuml;r die Vernehmung eingeplant. Dass daraus ein "politisches Spektakel" wird, will der CSU-Politiker Kreuzer verhindern. Er betont, dass Stoiber keinem Landesbank-Gremium angeh&ouml;rt hat. Mit der Kaufentscheidung sei er &uuml;berhaupt nicht befasst gewesen. Das ergebe sich aus den vorliegenden Akten. Ausschuss-Vize Harald G&uuml;ller (SPD) meldet jedoch Zweifel an: "Stoiber hat sich doch bis zur Farbe des Aktendeckels bei den Ressorts eingemischt." Es sei daher unglaubw&uuml;rdig, dass er ausgerechnet am gr&ouml;&szlig;ten Deal der BayernLB nicht beteiligt gewesen sei.<BR><BR>Zwtl: Stoiber setzte sich in Kroatien f&uuml;r den HGAA-Deal ein <BR><BR>G&uuml;ller verweist darauf, dass sich Stoiber "massiv" f&uuml;r die Interessen der BayernLB in Kroatien eingesetzt habe. Die dortige Nationalbank hatte sich gegen einen Verkauf der HGAA, die mit Tochtergesellschaften auf dem Balkan aktiv war, zun&auml;chst gesperrt. Stoiber habe auf den damaligen kroatischen Premier Ivo Sanader eingewirkt und politischen Druck ausge&uuml;bt, sagt der SPD-Politiker. <BR><BR>Auskunft verlangt er von Stoiber auch &uuml;ber m&ouml;gliche Kontakte zum inzwischen verstorbenen K&auml;rntner Landeshauptmann und Rechtspopulisten J&ouml;rg Haider. Dieser hatte Millionenzusch&uuml;sse f&uuml;r einen Fu&szlig;ballclub zur Bedingung f&uuml;r den Verkauf der HGAA nach Bayern gemacht. F&uuml;nf Millionen Euro sollen f&uuml;r einen Stadionneubau in Klagenfurt geflossen sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in diesem Zusammenhang gegen den fr&uuml;heren BayernLB-Chef Werner Schmidt wegen Korruptionsverdachts. <BR><BR>dapd/erd/kos /1<BR>120947 Okt 10
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[12.10.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6415.rss]]></guid>
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    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Untersuchungsausschuss BayernLB setzt Zeugenvernehmung fort]]></title>
      <description><![CDATA[Der Untersuchungsausschuss des Landtags zu den Milliardenverlusten der BayernLB steuert in dieser Woche auf einen H&ouml;hepunkt zu. An diesem Mittwoch muss der fr&uuml;here Ministerpr&auml;sident Edmund Stoiber (CSU) auf der Zeugenbank Platz nehmen. Stoiber soll aussagen, ob und inwieweit er in den desastr&ouml;sen Kauf der &ouml;sterreichischen Bank Hypo Alpe Adria im Jahr 2007 involviert war. <BR><BR>Heute stehen bei der ersten Sitzung des Untersuchungsausschusses in dieser Woche zwei weniger prominente Zeugen auf der Liste: Ein Investor soll &uuml;ber die Beteiligung des Londoner Finanzhauses Kingsbridge Capital an dem Hypo-Gesch&auml;ft berichten. Zweiter Zeuge ist ein Wiener Anwalt, der damals die rechtlichen Voraussetzungen des Hypo-Deals pr&uuml;fte. Der Kauf hatte der BayernLB 3,7 Milliarden Euro Verlust eingebracht. <BR><BR>0301 Okt 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[12.10.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6413.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6413.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Genscher feiert 20 Jahre Einheit im Landtag]]></title>
      <description><![CDATA[Der langj&auml;hrige Bundesau&szlig;enminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) hat im Landtag zwanzig Jahre deutsche Einheit gefeiert. &laquo;Ich lasse mir durch niemanden und durch nichts meine t&auml;glich neue Freude dar&uuml;ber nehmen, dass wir wieder in einem Land vereint sind&raquo;, erkl&auml;rte Genscher in seinem vorab ver&ouml;ffentlichten Manuskript. Er sa&szlig; als Ehrengast bei der Feierstunde am Mittwochabend ganz vorn im Plenarsaal. <BR><BR>Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm erinnerte in ihrer Rede an Genschers ber&uuml;hmten Auftritt im Herbst 1989 auf dem Balkon der westdeutschen Botschaft in Prag, als der Au&szlig;enminister vor mehreren tausend DDR-B&uuml;rgern nur einen Halbsatz &auml;u&szlig;ern konnte: &laquo;Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise&raquo;, bevor die restlichen Worte im Jubel untergingen. &laquo;Ich bekomme heute noch eine G&auml;nsehaut&raquo;, sagte Stamm dazu. &laquo;Das wichtigste Ergebnis ist jedoch: Trotz mancher Sorgen, die es im Ausland gegeben hat, k&ouml;nnen wir heute feststellen, das wiedervereinigte Deutschland lebt in Frieden und Eintracht mit seinen Nachbarn.&raquo; <BR><BR>Zweiter Ehrengast war der damalige ungarische Vize-Botschafter Sandor Peisch. Die damalige ungarische Regierung hatte den ausreisewilligen DDR-B&uuml;rgern als erste im Ostblock die Ausreise in die Bundesrepublik erm&ouml;glicht.<BR><BR>dpa cho yyby n1 bsj<BR>291917 Sep 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[29.09.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6389.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6389.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Naser kommt ganz schnell zur&uuml;ck in U-Ausschuss]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Weit schneller als von ihm geplant muss der fr&uuml;here Sparkassenpr&auml;sident Siegfried Naser ein zweites Mal im Untersuchungsausschuss zur BayernLB-Aff&auml;re antreten. Der Ausschuss hat Naser schon f&uuml;r die n&auml;chste Sitzung an diesem Donnerstag geladen, wie der Vorsitzende Thomas Kreuzer (CSU) am Mittwoch auf Anfrage sagte. Naser hatte am Vortag die Aussage verweigert und damit einen Eklat im Untersuchungsausschuss ausgel&ouml;st. Naser &uuml;berlegte es sich dann aber ganz schnell anders, nachdem der Ausschuss ihm Beugehaft androhte.<BR><BR>Naser hat selbst angeboten, zwischen dem 5. und 8. Oktober ein zweites Mal im Ausschuss zu erscheinen, um &uuml;ber den Kauf der &ouml;sterreichischen Skandalbank HGAA im Jahr 2007 zu berichten. So lange will der Untersuchungsausschuss aber nicht warten. Der fr&uuml;here Chef des Sparkassenverbands wechselte sich jahrelang mit dem damaligen Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) an der Spitze des BayernLB-Verwaltungsrats ab und ist damit eine Schl&uuml;sselfigur des HGAA-Debakels, das die BayernLB 3,7 Milliarden Euro kostete. <BR><BR>Faltlhauser hatte in seiner Aussage schwere Vorw&uuml;rfe gegen den damaligen BayernLB-Vorstand unter seinem Vorsitzendem Werner Schmidt erhoben. Unter anderem sagte Faltlhauser aus, dass der Vorstand dem Verwaltungsrat einen wichtigen Pr&uuml;fbericht (due diligence) zu den Risiken einer HGAA-&Uuml;bernahme vorenthielt. &laquo;Dazu wollen wir Naser nat&uuml;rlich auch befragen&raquo;, sagte die SPD-Abgeordnete Inge Aures. <BR><BR>Neben Naser soll auch der Investor Thilo Berlin aussagen, eine weitere Schl&uuml;sselfigur. Berlins Investorengruppe hatte sich von der BayernLB Geld geliehen, um einen neunprozentigen Anteil an der HGAA zu kaufen - und diese Anteile am Ende mit gro&szlig;em Gewinn an die BayernLB verkauft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Berlin und pr&uuml;ft, ob es sich um ein Insider-Gesch&auml;ft mit dem damaligen Vorstandschef Schmidt handelte. Berlin wird wegen der laufenden Ermittlungen aber voraussichtlich im Untersuchungsausschuss die Aussage verweigern. F&uuml;r seine Vernehmung ist lediglich eine Viertelstunde eingeplant.&nbsp;<BR><BR> dpa cho yyby n1 ukm<BR>291352 Sep 10 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[29.09.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6358.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6358.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[BayernLB-Untersuchungsausschuss droht Naser mit Beugehaft]]></title>
      <description><![CDATA[Er kam, sah - und schwieg: Der fr&uuml;here bayerische Sparkassenpr&auml;sident Siegfried Naser verweigert im Untersuchungsausschuss zum Milliardendebakel der BayernLB jegliche Aussage. Das Gremium will ihn nun zum Reden zwingen und droht mit Beugehaft.<BR><BR>M&uuml;nchen - Der BayernLB-Untersuchungsausschuss droht Ex- Sparkassenpr&auml;sident Siegfried Naser mit Beugehaft, um ihn zu einer Aussage &uuml;ber die Milliardenverluste der Bank zu zwingen. Im ersten Schritt verh&auml;ngte der Ausschuss am Dienstag im M&uuml;nchner Landtag ein Ordnungsgeld in H&ouml;he von 1000 Euro, weil Naser die Aussage komplett verweigerte. &laquo;Ich habe f&uuml;r eine solche Haltung &uuml;berhaupt kein Verst&auml;ndnis und verurteile dies scharf&raquo;, sagte der Ausschuss- Vorsitzende Thomas Kreuzer (CSU). Die &Ouml;ffentlichkeit habe Anspruch auf Aufkl&auml;rung der Vorg&auml;nge. <BR><BR>Deswegen will der Untersuchungsausschuss den fr&uuml;heren CSU-Politiker ein zweites Mal laden. Wenn er dann immer noch nichts sagt, will Kreuzer Beugehaft beantragen. Der fr&uuml;here Finanzminister Kurt Faltlhauser hingegen stand Rede und Antwort. Er erkl&auml;rte, der Verwaltungsrat habe bei der Kontrolle der BayernLB nach bestem Wissen und Gewissen&raquo; gehandelt. <BR><BR>Faltlhauser und Sparkassenpr&auml;sident a.D. Naser - sein einstiges Jahresgehalt 600 000 Euro - sind Schl&uuml;sselfiguren der Aff&auml;re. Beide segneten als Chefkontrolleure der BayernLB 2007 im Verwaltungsrat den verh&auml;ngnisvollen Kauf der &ouml;sterreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria (HGAA) ab. Folge f&uuml;r die BayernLB: 3,7 Milliarden Euro Verlust. Naser war seit Oktober 2000 jeweils im Wechsel mit dem bayerischen Finanzminister Vorsitzender des Verwaltungsrats der BayernLB.<BR><BR>Naser begr&uuml;ndete sein Schweigen damit, dass SPD und Freie W&auml;hler ihn angezeigt haben. Deswegen schwebe ein Ermittlungsverfahren &laquo;wie ein Damoklesschwert&raquo; &uuml;ber ihm, sagte seine Anw&auml;ltin Annette von Stetten. Ausschuss-Chef Kreuzer h&auml;lt das f&uuml;r vorgeschoben und warf Naser eine nicht angemessene &laquo;Totalverweigerung&raquo; ohne Rechtsgrundlage vor. 1000 Euro sind nach Einsch&auml;tzung des Ausschusses das h&ouml;chstm&ouml;gliche Ordnungsgeld, das gegen Naser verh&auml;ngt werden konnte. <BR><BR>Anders als gegen mehrere Ex-Vorst&auml;nde der BayernLB l&auml;uft gegen Naser kein Ermittlungsverfahren der M&uuml;nchner Staatsanwaltschaft. Der Untersuchungsausschuss ist deswegen der Auffassung, dass Naser kein Recht auf Schweigen hat. &laquo;Eine rechtsgrundlose Verweigerung habe ich noch nie erlebt&raquo;, sagte Kreuzer dazu. <BR><BR>W&auml;hrend Naser schwieg, redete Faltlhauser anschlie&szlig;end &uuml;ber zweieinhalb Stunden: &laquo;Wir haben die Risiken gekannt und die Chancen h&ouml;her eingesch&auml;tzt&raquo;, sagte der langj&auml;hrige Finanzminister als Zeuge. &laquo;Wir haben nicht die Illusion gehabt, &uuml;ber bl&uuml;hende Wiesen in den Balkan zu wandern.&raquo; Ein &laquo;Rotlicht zum Stopp&raquo; habe es 2007 aufgrund der damals vorliegenden Informationen nicht gegeben. Ursache des HGAA-Desasters waren nach Faltlhausers Einsch&auml;tzung nicht Fehler der Manager und ihrer Kontrolleure: &laquo;Die Wirtschaftskrise hat der HGAA den Atem genommen.&raquo;<BR><BR>Faltlhauser nahm auch den ehemaligen Ministerpr&auml;sidenten und Parteifreund Edmund Stoiber in Schutz. &laquo;Das operative Gesch&auml;ft der BayernLB war nicht Sache des Ministerpr&auml;sidenten.&raquo; Die Expansion der BayernLB ins Ausland sei kein Ausdruck von Gr&ouml;&szlig;enwahn der damaligen Staatsregierung gewesen, sondern habe rein &ouml;konomische Gr&uuml;nde gehabt. <BR><BR>Nicht nur die Opposition, sondern auch die FDP war jedoch unzufrieden mit Faltlhausers Vortrag: Der Verwaltungsrat habe die zweite abschlie&szlig;ende Pr&uuml;fung der Risiken im Rahmen des &uuml;blichen &laquo;due diligence&raquo;-Verfahrens nicht abgewartet, sagte der FDP-Finanzexperte Karsten Klein. &laquo;Ich kann nicht sagen, dass ich die Risiken gekannt habe, wenn ich diese gar nicht vollst&auml;ndig gepr&uuml;ft habe.&raquo; <BR><BR>Der volle Zorn des Ausschusses traf aber Naser, der urspr&uuml;nglich ebenfalls einen mehrst&uuml;ndigen Vortrag mit allen Einzelheiten angek&uuml;ndigt hatte. &laquo;Ich halte Nasers Verhalten f&uuml;r unversch&auml;mt&raquo;, sagte Klein. &laquo;Naser verweigert dem bayerischen Volk Rechenschaft. Das ist sch&auml;big&raquo;, kritisierte Harald G&uuml;ller (SPD), der Vizechef des Ausschusses. &laquo;Es ist einfach erb&auml;rmlich, wie sich hier eine der Hauptfiguren im Milliardendesaster um die HGAA vor jeglicher Verantwortung dr&uuml;cken will&raquo;, kommentierte der Gr&uuml;nen-Abgeordnete Sepp D&uuml;rr.<BR><BR>Bereits vor Nasers Auftritt im Ausschuss hatte es &Auml;rger gegeben: Der einst hoch bezahlte Naser wollte dem Landtag eine Hotel&uuml;bernachtung in H&ouml;he von 179 Euro in Rechnung stellen, um nicht in aller Fr&uuml;he aus seinem unterfr&auml;nkischen Heimatort anreisen zu m&uuml;ssen. Naser sagte zwar nichts zur Sache, klagte aber &uuml;ber &laquo;hasserf&uuml;llte&raquo; Berichte in den Medien und Drohungen gegen ihn. <BR><BR>dpa dwi/cho <BR>yyby z2 pwo 281425 Sep 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.09.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6355.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6355.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[BayernLB-Ausschuss vor entscheidender Phase]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Der Untersuchungsausschuss des Landtags zum Milliardendebakel geht in die entscheidende Phase. An diesem Dienstag werden mit dem fr&uuml;heren Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) und dem fr&uuml;heren Sparkassenpr&auml;sidenten Siegfried Naser zwei der wichtigsten Zeugen geh&ouml;rt. Beide waren abwechselnd Chefs des Verwaltungsrats der BayernLB, der 2007 unter ungekl&auml;rten Umst&auml;nden den Kauf der &ouml;sterreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria abgesegnet hatte. Sie sollen erkl&auml;ren, wie es dazu kommen konnte. <BR><BR>Der Kauf der Hypo Alpe Adria hatte der BayernLB 3,7 Milliarden Euro Verlust eingebracht. Im Dezember 2009 verschenkte die Staatsregierung die Bank dann an die Republik &Ouml;sterreich, um weitere Milliardenrisiken zu vermeiden.<BR><BR>In den kommenden Wochen wird dann eine ganze Reihe ehemaliger und aktiver CSU-Spitzenpolitiker im Zeugenstand Platz nehmen, vom fr&uuml;heren Ministerpr&auml;sidenten Edmund Stoiber bis zum heutigen Ministerpr&auml;sidenten Horst Seehofer. Die Opposition neigt jetzt schon zu der Einsch&auml;tzung, dass die CSU-Politiker im Verwaltungsrat ihren Pflichten nicht gerecht wurden. Die CSU kritisiert das als Vorverurteilung.
<P>dpa cho yyby n1 ukm<BR>271428 Sep 10 </P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.09.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6336.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6336.htm]]></link>
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      <title><![CDATA[Kinderkommission fordert mehr Respekt f&uuml;r Kinder und Jugendliche in Bayern]]></title>
      <description><![CDATA[„Respekt f&uuml;r Kinder“ – so lautet das Motto des diesj&auml;hrigen Weltkindertags, den UNICEF und das Deutsche Kinderhilfswerk heuer am 20. September ausrufen. Diesen Respekt fordert auch die Kinderkommission im Bayerischen Landtag und ruft zum Handeln auf.<BR><BR>„Bei der Betrachtung der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen, die sich auch in Bayern nicht immer g&uuml;nstig darstellt, wird deutlich, wie dringend notwendig der kontinuierliche Einsatz f&uuml;r die Rechte und Interessen von Kindern ist. Kinder sind das wertvollste Gut und die Zukunft unserer Gesellschaft. Dennoch werden sie bei Themen und Entscheidungen, die sie betreffen, oft nicht geh&ouml;rt, geschweige denn einbezogen. Daran muss sich etwas &auml;ndern“, betonen die Mitglieder, die sich seit der Konstituierung des Gremiums im November 2009 als &uuml;berparteiliches Sprachrohr und Interessensvertretung des bayerischen Nachwuchses bet&auml;tigen.<BR><BR>&Uuml;ber diese Arbeit k&ouml;nnen sich Interessierte am „Tag der offenen T&uuml;r des Bayerischen Landtags“ am 16. Oktober, von 10 bis 16.30 Uhr im Kinderzelt (Nordhof des Bayerischen Landtags) informieren. Erwachsene haben dann die M&ouml;glichkeit, die Mitglieder der Kinderkommission pers&ouml;nlich kennenzulernen und ihnen Anliegen anzutragen. Dr. Simone Strohmayr (SPD), Petra Dettenh&ouml;fer (CSU), Eva Gottstein (FW), Claudia Stamm (Gr&uuml;ne) und Brigitte Meyer (FDP) stehen auch den Kindern Rede und Antwort. Ein Unterhaltungsprogramm f&uuml;r die Kleinsten ist ebenfalls vorgesehen.<BR><BR>Die Kinderkommission des Bayerischen Landtags, als deren turnusm&auml;&szlig;ige Vorsitzende zurzeit Dr. Simone Strohmayr amtiert, ist deutschlandweit beispiellos. Kein anderes Landesparlament verf&uuml;gt &uuml;ber ein Organ in dieser Form. Aktuell besch&auml;ftigt sich das Gremium schwerpunktm&auml;&szlig;ig mit den Themen „Kinderarmut“, „Kinder mit Behinderung – Inklusion“ und „Kinder auf der Flucht – Integration“. <BR><EM>Dr. Simone Strohmayr, Vorsitzende&nbsp; <BR><BR></EM><STRONG>Weitere Informationen zur Kinderkommission des Bayerischen Landtags</STRONG> <A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/5278.rss" target=_blank>mehr</A> . . .&nbsp;<BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<P><EM></EM><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[17.09.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6321.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6321.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Trauerfeier f&uuml;r Sepp Daxenberger - Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen lud zum Gedenken]]></title>
      <description><![CDATA[Die Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen im Bayerischen Landtag lud zum Gedenken f&uuml;r ihren verstorbenen Kollegen Sepp Daxenberger ein. 700 Menschen kamen am 26. August 2010 zu einem bewegenden Gottesdienst in die Kirche Mariahilf in M&uuml;nchen, um Abschied zu nehmen. <BR><BR>Unter ihnen waren Landtagsabgeordnete aus allen Fraktionen mit Pr&auml;sidentin Barbara Stamm an der Spitze, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landtagsamtes und der Fraktionsgesch&auml;ftsstellen. Margarete Bause, die Fraktionsvorsitzende von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen, Gr&uuml;nen-Landesvorsitzende Theresa Schopper und Sepp Bichler, Mitbegr&uuml;nder der Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft und langj&auml;hriger Weggef&auml;hrte von Sepp Daxenberger, erinnerten in sehr pers&ouml;nlichen Reden an den Politiker, der am 18. August 2010 an Krebs gestorben ist, drei Tage nach seiner Frau Gertraud. Die drei S&ouml;hne Felix, Kilian und Benedikt nahmen ebenfalls an dem Gottesdienst teil, den Domkapitular Pr&auml;lat Peter Beer hielt. <EM>/hw<BR><BR></EM><STRONG>Weitere Informationen unter Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen </STRONG><A href="http://www.gruene-fraktion-bayern.de/cms/default/rubrik/0/13.gruenefraktionbayern_de.html" target=_blank>mehr </A>. . .<BR>&nbsp;]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.08.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6257.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6257.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagspr&auml;sidentin tief betroffen vom Tod Sepp Daxenbergers]]></title>
      <description><![CDATA[<STRONG>"Er hatte die Wertsch&auml;tzung des gesamten Parlaments"<BR></STRONG>Mit tiefer Betroffenheit haben das Pr&auml;sidium des Bayerischen Landtags, die Abgeordneten sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landtagsamts die Nachricht vom Tod Sepp Daxenbergers aufgenommen. <I><SPAN style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Arial">„</SPAN></I>Das gesamte Parlament hat ihn sehr gesch&auml;tzt. Sepp Daxenberger war ein bodenst&auml;ndiger, charismatischer, wertorientierter Mensch, der f&uuml;r seine Familie und Politik gelebt hat. Daraus hat er viel Kraft f&uuml;r seinen Kampf gegen seine schwere Krankheit gesch&ouml;pft", w&uuml;rdigt Landtagspr&auml;sidentin&nbsp; Barbara Stamm den Politiker, dem sie sich immer auch menschlich sehr nahe gef&uuml;hlt hat. Bis zuletzt habe Sepp Daxenberger seine Pflichten als Abgeordneter erf&uuml;llt und sich mit seiner Haltung die hohe Wertsch&auml;tzung des gesamten Parlaments erworben.<BR><BR>Das Mitgef&uuml;hl der Landtagspr&auml;sidentin, aller Abgeordneten und der Besch&auml;ftigten im Landtag gilt den Kindern und den Eltern: „Unsere Gedanken sind bei ihnen. Wir werden Sepp Daxenberger in dankbarer Erinnerung behalten."<BR><BR>Erster Vizepr&auml;sident Reinhold Bocklet trug sich am Donnerstag stellvertretend f&uuml;r Barbara Stamm und das Hohe Haus in das Kondolenzbuch f&uuml;r Sepp Daxenberger ein. Die Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen hat es in ihrem Besprechungsraum aufgelegt. „Sepp Daxenberger erfreute sich im gesamten Parlament hoher Wertsch&auml;tzung, weil er als Mensch und Politiker authentisch war, seine Pflichten bis zuletzt erf&uuml;llte und seine Krankheit mit gro&szlig;er Tapferkeit ertrug", schrieb Reinhold Bocklet. Ein Bild neben dem Kondolenzbuch zeigt Sepp Daxenberger mit seinem typischen L&auml;cheln, das ihn vielen Menschen so sympathisch gemacht hat. <EM>/hw</EM>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[19.08.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6258.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6258.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Wechsel an der Spitze der Kinderkommission - Dr. Simone Strohmayr zur neuen Vorsitzenden gew&auml;hlt]]></title>
      <description><![CDATA[Dr. Simone Strohmayr ist neue Vorsitzende der Kinderkommission des Bayerischen Landtags. Die Mitglieder des Gremiums w&auml;hlten die SPD-Abgeordnete einstimmig in ihrer heutigen Sitzung. Dr. Simone Strohmayr folgt Petra Dettenh&ouml;fer (CSU), die seit der konstituierenden Sitzung am 24. November 2009 das Gremium leitete. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde – ebenfalls einstimmig – Eva Gottstein (Freie W&auml;hler) bestimmt. Der Wechsel im Vorsitz vollzieht sich im Einklang mit der Gesch&auml;ftsordnung der Kinderkommission, wonach jedes Mitglied des f&uuml;nfk&ouml;pfigen Gremiums einmal&nbsp; in der Wahlperiode &uuml;ber einen gleichlangen Zeitraum hinweg die Leitung &uuml;bernimmt. Der zweite Turnus beginnt am 17. August und wird bis zum 9. Mai 2011 dauern.<BR><BR>„Im ersten Turnus haben wir uns schwerpunktm&auml;&szlig;ig mit den Bereichen fr&uuml;hkindliche Bildung sowie im Themenfeld &acute;Kinder und Alltag&acute; mit der L&auml;rmschutzproblematik befasst“, berichtete Petra Dettenh&ouml;fer mit Blick auf die Aktivit&auml;ten der Kinderkommission in den zur&uuml;ckliegenden Monaten. Die Situation der unbegleiteten minderj&auml;hrigen Fl&uuml;chtlinge, die Verl&auml;ngerung der Hebammen-Hilfe von acht Wochen auf sechs Monate, Kinderschutz sowie flexible Grundschule waren weitere Themen, &uuml;ber die in insgesamt 13 Sitzungen sowie im Rahmen von f&uuml;nf Fachgespr&auml;chen diskutiert wurde. „Wir haben Verbesserungsm&ouml;glichkeiten bei der F&ouml;rderqualit&auml;t in Kindertageseinrichtungen ausgelotet, um den &Uuml;bergang vom Kindergarten auf die Grundschule zu erleichtern“, erkl&auml;rte Petra Dettenh&ouml;fer und verwies dabei auch auf den Besuch des Gremiums im Haus f&uuml;r Kinder in G&uuml;nzburg, das am Modellprojekt KidZ – Kindergarten der Zukunft – teilgenommen hat. „Aus den Erfahrungen mit KidZ haben wir eine Empfehlung formuliert, mit der sich der Sozialausschuss nach der Sommerpause besch&auml;ftigen wird“, k&uuml;ndigte Dettenh&ouml;fer an.<BR><BR><STRONG>Sprechstunde der KiKo am Tag der offenen T&uuml;r<BR></STRONG>Dr. Simone Strohmayr, die mit Wirkung zum 17. August den Vorsitz des Gremiums &uuml;bernehmen wird,&nbsp; stellte in ihrer Antrittsrede die Bek&auml;mpfung der Kinderarmut, die Inklusion an Schulen sowie die Verbesserung der Situation von Fl&uuml;chtlingskindern als Aufgabenschwerpunkte im neuen Turnus vor. Insbesondere, so Strohmayr, m&ouml;chte die Kinderkommission den Tag der offenen T&uuml;r des Bayerischen Landtags am Samstag, 16. Oktober, nutzen, um die Kinderkommission in der &Ouml;ffentlichkeit vorzustellen und noch besser bekannt zu machen. „Wir werden auch eine eigene Abgeordneten-Sprechstunde an diesem Tag anbieten“, informierte Simone Strohmayr. <EM>/kh&nbsp; <BR><BR></EM><BR><EM><STRONG>Weitere Informationen zur Kinderkommission des Bayerischen Landtags </STRONG></EM><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/5278.rss" target=_blank>mehr</A> . . .
<P><EM>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </EM></P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.07.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6195.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6195.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag verabschiedet neues Beamten-Dienstrecht]]></title>
      <description><![CDATA[Das neue Dienstrecht f&uuml;r die bayerischen Beamten ist endg&uuml;ltig beschlossene Sache. Der Landtag billigte das umfangreiche Gesetzespaket am Mittwoch mit den Stimmen von CSU und FDP sowie der oppositionellen Freien W&auml;hler. SPD und Gr&uuml;ne votierten dagegen. Zentrale Eckpunkte der Reform sind eine Neuorganisation der Beamtenlaufbahnen mit neuen Leistungsanreizen, die &laquo;Rente mit 67&raquo; auch f&uuml;r die Beamten sowie die versorgungsrechtliche Gleichstellung schwuler Staatsdiener mit ihren verheirateten Kollegen.<BR><BR>Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) verteidigte das in zweij&auml;hriger Arbeit geschn&uuml;rte Reformpaket als &laquo;historische Entscheidung&raquo;. &laquo;Das ist ein historischer Schritt nach vorne, um den &ouml;ffentlichen Dienst noch besser auszurichten&raquo;, betonte er. &laquo;In Bayern wird der bef&ouml;rdert, der was tut - und das ist das Wichtigste.&raquo; <BR><BR>Die Opposition &uuml;bte dagegen Kritik. Der SPD-Politiker Stefan Schuster beklagte in der Schlussdebatte eine soziale Unausgewogenheit der neuen Regelungen. Viele Probleme im &ouml;ffentlichen Dienst w&uuml;rden nicht verbessert, sondern sogar noch versch&auml;rft. Adi Sprinkart (Gr&uuml;ne) sagte eine finanzielle Schlechterstellung zahlreicher Staatsdiener voraus. Zudem zweifelte er an, dass die kostentr&auml;chtigen Teile der Reform tats&auml;chlich realisiert werden. <BR><BR>bay0024 3 <BR>pl 226 lby 7080 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[14.07.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6147.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6147.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Nach schweigenden jetzt fehlende Zeugen im BayernLB-Ausschuss]]></title>
      <description><![CDATA[Nach den schweigenden kommen jetzt die fehlenden Zeugen: Der BayernLB-Untersuchungsausschuss des Landtags wird heute (Donnerstag/11.00) anstelle der eigentlich geplanten sieben Zeugen nur zwei vernehmen k&ouml;nnen. Die anderen haben abgesagt. Nicht erscheinen wird unter anderem Franz Pinkl, zwischenzeitlicher Vorstandschef der &ouml;sterreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria, die der BayernLB 3,7 Milliarden Euro Verlust einbrachte. Auch andere ehemalige HGAA-Manager werden nicht kommen. Stattdessen will der Ausschuss die Termine f&uuml;r die Vernehmung der ganz prominenten Zeugen festlegen. Damit wird feststehen, wann nach der Sommerpause der fr&uuml;here Ministerpr&auml;sident Edmund Stoiber und andere prominente CSU- Politiker vor dem Ausschuss erscheinen m&uuml;ssen. <BR><BR>bay0004 4 <BR>pl 152 lby 7040 
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[08.07.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6130.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6130.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD droht im Atomstreit mit hei&szlig;em Herbst]]></title>
      <description><![CDATA[Die Landtags-SPD droht der Staatsregierung im Streit um die Verl&auml;ngerung der Atomkraftwerks-Laufzeiten mit einem hei&szlig;en Herbst. Fraktionschef Markus Rinderspacher und seine Kollegen &uuml;berreichten Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) am Mittwoch eine Massenpetition mit 31 539 Unterschriften gegen eine Laufzeitverl&auml;ngerung. &laquo;Wenn das im Parlament nicht weiterf&uuml;hrt, m&uuml;ssen wir auf die Stra&szlig;e&raquo;, stellte Bayerns SPD-Generalsekret&auml;rin Natascha Kohnen landesweite Protestkundgebungen in Aussicht. &laquo;Sollten wir erneut abblitzen, k&uuml;ndigen wir Schwarz-Gelb einen hei&szlig;en Herbst an.&raquo; In Bayern werde ein Drittel des bundesdeutschen Atomm&uuml;lls produziert - jedes Jahr 150 Tonnen. <BR><BR>Die SPD will erreichen, dass die Bundesregierung den Bundesrat an der Entscheidung &uuml;ber die Verl&auml;ngerung der Atomlaufzeiten beteiligt. Der Hintergedanke: Da die schwarz-gelbe Koalition nach der CDU- Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen die Mehrheit im Bundesrat verloren hat, w&auml;re die Laufzeit-Verl&auml;ngerung aller Voraussicht nach zum Scheitern verurteilt. Falls Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Beteiligung des Bundesrats ablehnt, wird die SPD voraussichtlich das Bundesverfassungsgericht anrufen. &laquo;Wir werden im Zweifelsfall den Klageweg beschreiten.&raquo; <BR><BR>Aus CSU/FDP-Sicht leiden die SPD-Argumente allerdings an einem ganz gro&szlig;en Pferdefu&szlig;: Auch der Atomausstieg selbst wurde von der fr&uuml;heren rot-gr&uuml;nen Bundesregierung ohne Beteiligung des Bundesrats beschlossen. Das Argument der Union: Wenn der Atomausstieg nicht zustimmungspflichtig war, muss der Bundesrat auch dem geplanten Ausstieg aus dem Ausstieg nicht zustimmen. Das l&auml;sst die SPD jedoch nicht gelten. &laquo;Die Situation ist heute eine erheblich andere&raquo;, sagte Rinderspacher. Eine Laufzeitverl&auml;ngerung werde die L&auml;nder belasten. SPD-Umweltsprecher Ludwig W&ouml;rner warf der Bundesregierung eine &laquo;Endlager-L&uuml;ge&raquo; vor, weil in Deutschland nach jahrzehntelangem Streit nach wie vor kein Endlager f&uuml;r den hochgef&auml;hrlichen Atomm&uuml;ll gibt. <BR><BR>bay0031 4 <BR>pl 305 lby 7100 
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[07.07.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6124.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6124.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Gauck auf Wahlkampf-Tour im Landtag]]></title>
      <description><![CDATA[Der rot-gr&uuml;ne Bundespr&auml;sidenten-Kandidat Joachim Gauck hat bei seinem ersten bayerischen Wahlkampf-Auftritt im Landtag um Stimmen von Freien W&auml;hlern, CSU und FDP geworben. Das gro&szlig;e Interesse an seiner Person sei gekn&uuml;pft an Hoffnungen und Sehns&uuml;chte der Bev&ouml;lkerung, sagte Gauck zu Beginn seiner Rede im Plenarsaal. &laquo;Die Menschen m&ouml;chten sich in ihrem Land wohlf&uuml;hlen, weil sie Vertrauen in Institutionen und Personen der Demokratie setzen m&ouml;chten&raquo;, sagte Gauck. Der Plenarsaal war voll besetzt, doch wagten sich nur wenige Abgeordnete von CSU und FDP hinein.<BR><BR>Im Nachbarsaal hielt die CSU gleichzeitig ihre Fraktionssitzung ab. W&auml;hrend Gauck sprach, betonte CSU-Generalsekret&auml;r Alexander Dobrindt, die CSU stehe mit voller Kraft hinter dem Unionskandidaten Christian Wulff (CDU). &laquo;Die CSU ist der stabile Anker.&raquo; FDP- Landtagsfraktionschef Thomas Hacker h&ouml;rte sich f&uuml;nf Minuten der Gauck-Rede an und erkl&auml;rte anschlie&szlig;end: &laquo;Es ist immer interessant, ihm zuzuh&ouml;ren.&raquo; W&auml;hlen will Hacker aber Wulff.<BR><BR>Im Anschluss an seinen Auftritt im Plenarsaal gibt es noch ein separates Treffen Gaucks mit den Freien W&auml;hlern, die bislang offen lassen, f&uuml;r wen sie bei der Bundespr&auml;sidenten-Wahl am 30. Juni stimmen wollen. SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher hofft auf Stimmen sowohl von den Freien W&auml;hlern als auch von CSU und FDP. CSU und FDP jedoch wollen geschlossen f&uuml;r Wulff stimmen. <BR><BR>bay0037 4<BR>pl 245 lby 7087 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[23.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6073.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6073.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Untersuchungsausschuss BayernLB/ HGAA: Gutachten der beiden Sachverst&auml;ndigen im Internet ver&ouml;ffentlicht]]></title>
      <description><![CDATA[Neben dem <A href="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/Gutachten_Prof_Schmidt_080510.pdf" target=_blank>Gutachten</A> von Prof. Dr. Reiner Schmidt, Universit&auml;t Augsburg, ist nun auch das <A href="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/Gutachten_Prof_Lutter_200510.pdf" target=_blank>Gutachten</A> von Prof. Dr. Marcus Lutter, Bonn, im Internetangebot des Bayerischen Landtags ver&ouml;ffentlicht.<BR><BR>Prof. Dr. Marcus Lutter stellte am 22. Juni vor dem Untersuchungsausschuss BayernLB/ HGAA sein Rechtsgutachten zu den Pflichten von Vorstand und Verwaltungsrat der Bayerischen Landesbank im Zusammenhang mit dem Kauf der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) vor.<BR><BR>Der Untersuchungsausschuss soll kl&auml;ren, warum die BayernLB im Jahr 2007 die &ouml;sterreichische Bank Hypo Group Alpe Adria kaufte und ob der Kauf damals von den Verantwortlichen ausreichend gepr&uuml;ft wurde. Zur Kl&auml;rung von abstrakten Rechtsfragen hatte der Untersuchungsausschuss in seiner Sitzung am 9. M&auml;rz zwei Sachverst&auml;ndigengutachten in Auftrag gegeben. Sie sollen vor dem Eintritt in die konkrete Beweisaufnahme wichtige Rechtsfragen kl&auml;ren.&nbsp; <EM>/kh<BR><BR><BR></EM><STRONG>dpa-Meldung </STRONG><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6068.rss" target=_blank>mehr</A> . . .<BR><BR><STRONG>Weiterf&uuml;hrende Informationen zum Untersuchungsausschuss sowie Sitzungstermine </STRONG><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/482_5672.rss" target=_blank>mehr</A> . . .&nbsp;<BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[22.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6071.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6071.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Gutachter: BayernLB h&auml;tte HGAA nie kaufen d&uuml;rfen]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Bei der Aufarbeitung des BayernLB-Debakels mit der maroden Hypo Group Alpe Adria (HGAA) hat ein Sachverst&auml;ndiger den fr&uuml;heren Vorst&auml;nden und Verwaltungsr&auml;ten der Bank miserable Zeugnisse ausgestellt. Zum einen kommt der Bonner Wirtschaftsrechts-Professor Marcus Lutter zu dem Schluss, dass die BayernLB die HGAA nie h&auml;tte kaufen d&uuml;rfen, weil dies dem &ouml;ffentlichen Auftrag der Bank zuwider gelaufen sei. Zum anderen machte Lutter am Dienstag vor dem BayernLB-Untersuchungsausschuss des Landtags deutlich, dass der Kauf seiner Einsch&auml;tzung nach &uuml;bereilt und entgegen &uuml;blichen Vorgehensweisen erfolgte. Die HGAA sei als &laquo;Katze im Sack&raquo; gekauft worden - ohne abgeschlossene Risikopr&uuml;fung oder ausreichend Garantien, also mit einem &laquo;ungew&ouml;hnlich hohen Risiko&raquo;. Er habe so etwas noch nie erlebt.<BR><BR>bay0034 3 pl <BR>168 lby 7139 <BR><BR><BR><BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[22.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6068.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6068.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Ex-Vorst&auml;nde verweigern in BayernLB-Ausschuss Aussage]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen (dpa/lby) - Im BayernLB-Untersuchungsausschuss des Landtags haben ehemalige Bankvorst&auml;nde jegliche Aussage verweigert. Der fr&uuml;here BayernLB-Vorstandschef Michael Kemmer und das ehemalige Vorstandsmitglied Rudolf Hanisch verwiesen auf die gegen sie laufenden Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft. Gegen Hanisch wird wegen Untreueverdachts und gegen Kemmer wegen des Verdachts auf Amtstr&auml;gerbestechung ermittelt. Als Zeuge auftreten sollte im Anschluss auch der fr&uuml;here BayernLB-Chef Werner Schmidt.<BR><BR>Der Untersuchungsausschuss soll kl&auml;ren, warum die BayernLB 2007 mit Zustimmung des Verwaltungsrats die marode &ouml;sterreichische Bank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) kaufte. Die BayernLB verlor dabei unter dem Strich mehr als 3,7 Milliarden Euro.<BR><BR>Ausschusschef Thomas Kreuzer kritisierte das Schweigen der Banker. Schlie&szlig;lich sei der Ausschuss gehalten, Aufkl&auml;rungsarbeit zu leisten - im Interesse der Bev&ouml;lkerung. &laquo;Deswegen kann es uns als Ausschuss nicht gefallen, wenn diese Aufkl&auml;rungsarbeit erschwert wird.&raquo; Der Vize-Vorsitzende Harald G&uuml;ller (SPD) sagte, er habe zwar rechtliches Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Aussageverweigerung. Allerdings halte sich sein politisches und pers&ouml;nliches Verst&auml;ndnis &laquo;in engen Grenzen&raquo;.<BR><BR>dpa ctt/csc yyby n1 <BR>cho 171014 Jun 10 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[17.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6044.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6044.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Thomas M&uuml;tze ist neuer Gr&uuml;nen-Fraktionschef]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen (dpa/lby) - Der unterfr&auml;nkische Finanzexperte Thomas M&uuml;tze ist neuer Fraktionschef der Gr&uuml;nen im bayerischen Landtag. Er folgt Sepp Daxenberger nach, der das Amt erst vergangene Woche wegen seiner Krebserkrankung aufgegeben hatte. M&uuml;tze erhielt in der Fraktionssitzung am Mittwoch 14 von 16 abgegebenen Stimmen. &laquo;Damit ist die Doppelspitze wieder komplett&raquo;, sagte Fraktionschefin Margarete Bause und sprach von einem &laquo;&uuml;berzeugenden Ergebnis&raquo; f&uuml;r M&uuml;tze. Auch M&uuml;tze selbst sagte, er freue sich &uuml;ber das klare Votum. <BR><BR>Bause und M&uuml;tze k&uuml;ndigten an, gemeinsam f&uuml;r eine weitere St&auml;rkung der Gr&uuml;nen in Bayern k&auml;mpfen zu wollen. Bause verwies auf die aktuell sehr guten Umfragewerte und sagte: &laquo;In der Krise hilft nur Gr&uuml;n - dieses Wort ist wahrer denn je.&raquo; Die Gr&uuml;nen freuten sich deshalb bereits auf die n&auml;chste Landtagswahl im Jahr 2013. &laquo;Wir wollen da die etablierten Mehrheitsverh&auml;ltnisse aufmischen.&raquo; M&uuml;tze betonte, man wolle die guten Umfragewerte in ebensolche Wahlergebnisse umwandeln.<BR><BR>Bause sagte &uuml;ber ihren neuen Co-Fraktionsvorsitzenden, mit M&uuml;tze k&ouml;nne man sehr gut zusammenarbeiten. &laquo;Er ist sehr teamorientiert.&raquo; Und als Finanz- und Haushaltsexperte sei der 43-J&auml;hrige angesichts der knappen Staatskassen &laquo;sozusagen der Mann der Stunde&raquo;. Schlie&szlig;lich wisse er, wie man intelligent spare, n&auml;mlich an der richtigen Stelle und nicht mit dem Rasenm&auml;her, betonte sie. M&uuml;tze sagte, er stehe f&uuml;r eine nachhaltige Haushaltspolitik. &laquo;Und das wird nat&uuml;rlich einer der Schwerpunkte sein in den n&auml;chsten Monaten.&raquo; Angesichts des erwarteten Milliardendefizits im Haushalt seien Sparvorschl&auml;ge gesucht. Auch die Gr&uuml;nen s&auml;&szlig;en derzeit an einem eigenen Sparkonzept, berichtete er.<BR><BR>Daxenberger, der einer der beliebtesten Politiker in Bayern ist, hatte am Mittwoch vergangener Woche seinen R&uuml;cktritt erkl&auml;rt. Er hatte die Fraktion seit der Landtagswahl 2008 zusammen mit Bause gef&uuml;hrt. M&uuml;tze zeigte sich dennoch halbwegs unbesorgt. Auch in gro&szlig;e Schuhe k&ouml;nne man hineinwachsen, sagte der 43-J&auml;hrige, der als zur&uuml;ckhaltend gilt. &laquo;Ich werde auch mit meiner ruhigen Art bei Ihnen trotzdem durchdringen. Ich glaube, ich muss mich nicht verbiegen.&raquo;<BR><BR>M&uuml;tze hatte sich bereits kurz nach der R&uuml;cktrittserkl&auml;rung Daxenbergers als Nachfolger herauskristallisiert. Denn drei f&uuml;hrende Fraktionskollegen signalisierten, nicht zu kandidieren: der Umweltexperte Christian Magerl, der Haushaltsexperte Eike Hallitzky und der fr&uuml;here Fraktionsvorsitzende Sepp D&uuml;rr. Auf den freien Posten h&auml;tte sich zwar auch eine Frau bewerben k&ouml;nnen, doch wurde bei den Gr&uuml;nen auch f&uuml;r die Zukunft ein gemischtes Doppel favorisiert.<BR><BR>Die Gr&uuml;nen-Landesvorsitzenden Dieter Janecek und Theresa Schopper gratulierten M&uuml;tze zur Wahl. &laquo;Dass nun mit Thomas M&uuml;tze ein gelernter Haushaltspolitiker zusammen mit Margarete Bause an der Spitze der Fraktion steht, ist angesichts der schwierigen finanziellen Situation der &ouml;ffentlichen Hand gut&raquo;, erkl&auml;rten sie und betonten: &laquo;Wir w&uuml;nschen Thomas viel Erfolg und freuen uns auf die Zusammenarbeit.&raquo; 
<P>dpa ctt yyby z2 eri<BR>161630 Jun 10 </P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6043.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6043.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag startet eigenen Kanal bei Twitter ]]></title>
      <description><![CDATA[<STRONG>Erg&auml;nzendes Informationsangebot f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger</STRONG><BR>Mit dem Web 2.0 entstehen neue M&ouml;glichkeiten der Kommunikation: Seit Anfang Juni verf&uuml;gt auch der Bayerische Landtag &uuml;ber einen eigenen Kanal bei „Twitter“.<BR><BR>Twitter ist ein Medium zur Nachrichtenverbreitung. Unter <A href="http://www.twitter.com">www.twitter.com</A> k&ouml;nnen Kurzmitteilungen, sogenannte „Tweets“ (engl. to tweet = zwitschern), publiziert werden: „Twitter bietet eine erg&auml;nzende M&ouml;glichkeit, um den Informationsfluss zwischen dem Landtag und den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern zu intensivieren“, sagt Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm. Der Bayerische Landtag m&ouml;chte diesen Kanal k&uuml;nftig nutzen, um insbesondere auch junge Menschen in Bayern &uuml;ber die Geschehnisse im Landtag zu informieren.<BR><BR>Interessenten, die die Beitr&auml;ge des Bayerischen Landtags auf „Twitter“ abonnieren, werden per E-Mail oder per SMS sofort &uuml;ber neue Nachrichten und Pressemitteilungen des bayerischen Parlaments informiert. Das Angebot des Bayerischen Landtags bei Twitter finden Sie unter <A href="http://twitter.com/Landtag_Bayern">http://twitter.com/Landtag_Bayern</A>.&nbsp; <EM>/kh<BR><BR><BR></EM>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6038.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6038.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Schweigsame BayernLB-Vorst&auml;nde im Landtag erwartet]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Der mit Spannung erwartete Auftritt der fr&uuml;heren BayernLB-Vorst&auml;nde vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags wird aller Voraussicht nach keine neuen Erkenntnisse bringen: Vier der geladenen Ex-Manager haben ihre Teilnahme an der Sitzung in der kommenden Woche aus Termingr&uuml;nden abgesagt, wie am Donnerstag in M&uuml;nchen aus dem Ausschuss verlautete. Die anderen Banker wollen wegen der laufenden Ermittlungsverfahren schweigen, um sich nicht selbst zu belasten. <BR><BR>Nicht abgesagt hat bislang Werner Schmidt, der fr&uuml;here Vorstandschef der BayernLB. Unter den fehlenden Zeugen wird voraussichtlich aber Wolfgang Kulterer sein, der Ex-Chef der fr&uuml;heren BayernLB-Skandaltochter Hypo Alpe Adria. <BR><BR>Im Streit um die politische Verantwortung f&uuml;r das Desaster geht die Opposition davon aus, dass ihre Kritik am Verhalten der CSU- Politiker im Verwaltungsrat durch das Gutachten des Augsburger Juristen Reiner Schmidt erh&auml;rtet wurde. Der emeritierte Rechtsprofessor hatte am Vortag erkl&auml;rt, der Verwaltungsrat habe eine &laquo;Holschuld&raquo; bei der Kontrolle des Vorstand und m&uuml;sse Hinweisen auf m&ouml;gliche Risiken aktiv nachgehen. <BR><BR>Genau das war im BayernLB-Verwaltungsrat nach Einsch&auml;tzung des SPD-Abgeordneten Harald G&uuml;ller nicht der Fall. G&uuml;ller verwies darauf, dass die &ouml;sterreichische Nationalbank 2007 die Missst&auml;nde bei der Hypo Alpe Adria anprangerte - bevor die BayernLB die &ouml;sterreichische Skandalbank kaufte. Der damalige Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) habe das missachtet und im Haushaltsausschuss des Landtags sogar als Revancheversuch der &Ouml;sterreicher dargestellt. <BR><BR>bay0076 4 pl 256 lby 7273<BR>dpa cho yyby z2 bsj<BR>101438 Jun 10 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6028.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6028.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Bundespr&auml;sidenten-Wahl bringt Landtag durcheinander]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Die Wahl des neuen Bundespr&auml;sidenten bringt Ende Juni auch den Landtagsbetrieb durcheinander. Der &Auml;ltestenrat hat die Sitzungen in der Woche vom 28. Juni bis 2. Juli wegen der Bundesversammlung gestrichen, wie die Landtags-Pressestelle am Donnerstag mitteilte. Grund ist, dass mehr als die H&auml;lfte der 180 Landtags-Abgeordneten als Delegierte oder Ersatzdelegierte f&uuml;r die Bundesversammlung am 30. Juni nominiert sind. In der ganzen Woche findet deswegen nur eine einzige Sitzung im Landtag statt: Der Untersuchungsausschuss zum Milliardendebakel der BayernLB in &Ouml;sterreich tagt am Freitag, den 2. Juli. <BR><BR>Die 95 bayerischen Delegierten f&uuml;r die Bundesversammlung wurden in der Plenarsitzung am Donnerstag ohne gro&szlig;e Diskussion gew&auml;hlt. Die CSU stellt 47 Wahlleute, SPD und Gr&uuml;ne zusammen 30, die Freien W&auml;hler 10 und die FDP acht. Einziger Nicht-Politiker unter den 95 ist der Jazzmusiker Klaus Kreuzeder, der von SPD und Gr&uuml;nen nominiert wurde. Die CSU schickt neben vielen amtierenden Mandatstr&auml;gern auch die zwei Ehrenvorsitzenden Edmund Stoiber und Theo Waigel und den fr&uuml;heren Ministerpr&auml;sidenten G&uuml;nther Beckstein zur Bundespr&auml;sidenten-Wahl. <BR><BR>bay0068 4 pl 202 lby 7242 <BR>dpa cho yyby z2 bsj<BR>101355 Jun 10 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6027.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6027.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Daxenberger gibt Amt als Fraktionschef auf]]></title>
      <description><![CDATA[Der an Krebs erkrankte Gr&uuml;nen-Fraktionschef im bayerischen Landtag, Sepp Daxenberger, gibt sein Amt auf. Daxenberger habe am Mittwoch in einer Sitzung der Landtagsfraktion seinen R&uuml;cktritt als Fraktionsvorsitzender erkl&auml;rt, teilte die Gr&uuml;nen- Fraktion mit. Er habe diesen Schritt mit seinem angegriffenen Gesundheitszustand begr&uuml;ndet. Mit R&uuml;cksicht auf die Arbeit der Fraktion wolle er deshalb sein F&uuml;hrungsamt niederlegen. Am Nachmittag wollte Daxenberger auch &ouml;ffentlich eine kurze Stellungnahme abgeben.<BR><BR>Daxenberger hatte erst im Fr&uuml;hjahr eine neuerliche zweimonatige Zwangspause einlegen und sich im Krankenhaus behandeln lassen m&uuml;ssen. Der Gr&uuml;nen-Politiker leidet seit mehreren Jahren an einem Plasmazytom, einer b&ouml;sartigen Erkrankung des Knochenmarks. <BR><BR>
<P>dpa ctt yyby n1 bsj<BR>091444 Jun 10 </P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_6016.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_6016.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Nichtraucherschutz in Bayern: Am 4. Juli entscheidet das Volk]]></title>
      <description><![CDATA[Als erstes Bundesland wird Bayern am kommenden Sonntag, 4. Juli, per Volksentscheid &uuml;ber ein striktes Rauchverbot in Wirtsh&auml;usern und Bierzelten abstimmen. Zur Entscheidung steht dann der Gesetzentwurf des Volksbegehrens „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz!“, den Ende 2009 mehr als 1,3 Millionen B&uuml;rger unterst&uuml;tzt haben. Das entspricht einer Quote von 14 Prozent aller Wahlberechtigten in Bayern.<BR><BR>Verfassungsgem&auml;&szlig; ist der Gesetzentwurf des Volksbegehrens (<A href="http://www.bayern.landtag.de/intranet/ElanTextAblage_WP16/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000002000/0000002087.pdf" target=_blank>Drucksache 16/3158</A>) in der Zeit vom 14. Januar bis 14. April in den parlamentarischen Gremien des Bayerischen Landtags beraten worden. Der federf&uuml;hrende Ausschuss f&uuml;r Umwelt und Gesundheit empfahl die Ablehnung des Gesetzentwurfs und die die Mehrheit der Abgeordneten hielt sich daran: Bei der 2. Lesung im Plenum am 14. April stimmten CSU, FDP sowie die Fraktion der Freien W&auml;hler mehrheitlich gegen den Gesetzentwurf des Volksbegehrens. Damit war der Weg frei f&uuml;r den Volksentscheid: <BR><BR>Laut Artikel 74 Absatz 5 der Bayerischen Verfassung ist der Gesetzentwurf des Volksbegehrens nun dem Volk zur Entscheidung vorzulegen. Damit haben am 4. Juli die wahlberechtigten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beim Thema „Nichtraucherschutz in Bayern“ das letzte Wort.<BR><BR><STRONG>Ausf&uuml;hrliche Informationen sowie Ergebnisse zum&nbsp;Volksentscheid finden Sie im Internet unter:<BR></STRONG><A href="http://www.volksentscheid2010.bayern.de">http://www.volksentscheid2010.bayern.de</A>
<P><BR>Ein Muster des Stimmzettels ist dort ebenfalls eingestellt. Die Stimmberechtigten k&ouml;nnen mit „Ja“ f&uuml;r den Gesetzentwurf des Volksbegehrens oder mit „Nein“ f&uuml;r die Beibehaltung der geltenden Regelungen zum Nichtraucherschutz stimmen. <EM>/kh</EM></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[07.06.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5990.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5990.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Stoiber erst im Herbst vor BayernLB-Ausschuss]]></title>
      <description><![CDATA[Ex-Ministerpr&auml;sident Edmund Stoiber und andere ehemals f&uuml;hrende CSU-Politiker m&uuml;ssen sich erst im Herbst vor dem BayernLB-Untersuchungsausschuss verantworten. Das Gremium legte am Donnerstag in nicht-&ouml;ffentlicher Sitzung die Reihenfolge der Zeugenvernehmung fest, wie der Ausschussvorsitzende Thomas Kreuzer (CSU) im Anschluss in M&uuml;nchen mitteilte. Demnach beginnen die Vernehmungen, die am 9. Juni starten, mit der Befragung von Sachverst&auml;ndigen und Ex-Vorstandsmitgliedern von Landesbank und der Hypo Group Alpe Adria (HGAA). Die Befragung der Politiker folgt erst nach der Sommerpause des Landtags.<BR><BR>Der Untersuchungsausschuss soll kl&auml;ren, warum die BayernLB im Jahr 2007 unter den Augen der CSU-Vertreter im Verwaltungsrat die marode &ouml;sterreichische HGAA kaufte. Dadurch wurden mehr als 3,7 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. SPD, Gr&uuml;ne und Freie W&auml;hler hatten auf eine rasche Vernehmung der verantwortlichen Politiker - darunter neben Stoiber auch sein Nachfolger G&uuml;nther Beckstein und die ehemaligen Minister Kurt Faltlhauser und Erwin Huber (alle CSU) - gedrungen.<BR><BR>Auch Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer, Finanzminister Georg Fahrenschon (beide CSU), Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) und CSU-Fraktionschef Georg Schmid stehen auf der Liste der Zeugen. Wann sie aussagen sollen, will der Ausschuss erst nach der Sommerpause beschlie&szlig;en.<BR><BR>Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Harald G&uuml;ller (SPD) kritisierte, dass die Politiker erst so sp&auml;t zu Wort kommen sollen. Die Reihenfolge wurde mit der Mehrheit von CSU und FDP gegen die Stimmen der Opposition im Untersuchungsausschuss beschlossen. &laquo;So bekommen die Hauptverantwortlichen genau mit, was alle anderen vorher aussagen und r&auml;umen dann m&ouml;glicherweise nur Dinge ein, die bereits bekannt sind&raquo;, sagte er. &laquo;Eine freie Darstellung wird man da nicht mehr bekommen.&raquo; G&uuml;ller zeigte sich entt&auml;uscht von der FDP, die dem Vorschlag zugestimmt hatte. &laquo;Ich hatte die Hoffnung, dass die FDP nicht nur verbal erkl&auml;rt, dass mit ihr neue Zeiten anbrechen.&raquo; Die Liberalen h&auml;tten sich in die CSU eingereiht.<BR><BR>Insgesamt sollen nach Angaben Kreuzers 78 Zeugen vernommen werden, rund die H&auml;lfte von ihnen noch vor dem Start der Sommerpause zwischen dem 9. Juni und dem 9. Juli. Der Ausschuss beschloss auch, neue Akten der Staatsanwaltschaft aus diesem Jahr einzusehen. Au&szlig;erdem will er die Herausgabe von Akten aus den Ministerien beantragen, die Aufschluss dar&uuml;ber geben, ob, wann und wie oft verantwortliche Minister nach &Ouml;sterreich zur HGAA geflogen sind. &laquo;Ich bin zuversichtlich, dass wir die Beweisaufnahme - wenn es gut l&auml;uft - noch in diesem Jahr abschlie&szlig;en&raquo;, sagte Kreuzer. Die Bev&ouml;lkerung habe ein Recht auf schnelle Ergebnisse. 
<P>dpa bsj yyby z2 mbr/<BR>sd 201305 Mai 10 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[20.05.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5966.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5966.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsempfang f&uuml;r Soldaten nach Einsatz in Afghanistan]]></title>
      <description><![CDATA[Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) hat am Mittwoch in M&uuml;nchen einen Empfang f&uuml;r rund 100 Bundeswehrsoldaten aus Bayern gegeben, die im vergangenen Jahr von Auslandseins&auml;tzen in Afghanistan und dem Kosovo zur&uuml;ckgekehrt waren. Dabei w&uuml;rdigte Stamm den Mut der Soldaten. Wer verantwortungsbewusst seine Pflicht weitab von der Heimat erf&uuml;lle, der verdiene Hochachtung und Anerkennung.<BR><BR>Deshalb soll der Landtagsempfang f&uuml;r Bundeswehrsoldaten nun zur Tradition werden. Stamm verwies darauf, dass der Einsatz im Ausland auch f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen mit gro&szlig;en Entbehrungen und pers&ouml;nlichen Belastungen verbunden sei. Gerade die j&uuml;ngsten Ereignisse in Nordafghanistan h&auml;tten gezeigt, dass die Gefahren f&uuml;r Leib und Leben deutlich gestiegen seien.<BR><BR>Generalmajor Gert Wessels, der Befehlshaber im Wehrbereich IV S&uuml;ddeutschland, wertete den Empfang im Parlament als Symbol der Verbundenheit. Er lobte: &laquo;Die bayerischen Volksvertreter und somit die Bev&ouml;lkerung hat mehr als nur ein 'freundliches Desinteresse' an ihren Soldatinnen und Soldaten.&raquo; In Zukunft gelte es, das Engagement im Ausland besser zu erkl&auml;ren und zu begr&uuml;nden. <BR><BR>ddp/jsc/muc<BR>051603 Mai 10
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[05.05.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5919.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5919.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Thomas Dechant (FDP) ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Europaausschusses]]></title>
      <description><![CDATA[<DT target="_blank">
<P>Thomas Dechant, Abgeordneter der FDP-Fraktion, ist in der heutigen Sitzung des Ausschusses f&uuml;r Bundes- und Europaangelegenheiten zum neuen stellvertretenden Ausschuss-Vorsitzenden gew&auml;hlt worden. Die Mitglieder des Ausschusses votierten einstimmig f&uuml;r den 42-j&auml;hrigen Politiker aus der Oberpfalz. Die Wahl leitete Prof. Ursula M&auml;nnle (CSU), die weiterhin Vorsitzende des Ausschusses ist.<BR><BR>Thomas Dechant tritt als stellvertretender Ausschussvorsitzender die Nachfolge von Dr. Annette Bulfon an, die mit Wirkung vom 10. M&auml;rz aus dem Europaausschuss ausgeschieden ist.&nbsp; <EM>/kh<BR><BR><BR></EM><STRONG>Weitere Informationen siehe unter Ausschuss f&uuml;r Bundes- und Europaangelegenheiten </STRONG><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/519_1013.rss">mehr</A><EM><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/519_1013.rss">&nbsp; </A>. . .<BR></EM></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[13.04.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5787.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5787.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Untersuchungsausschuss beschlie&szlig;t Zeugenliste]]></title>
      <description><![CDATA[Der BayernLB-Untersuchungsausschuss hat sich am Dienstag einvernehmlich auf eine erste Liste von Zeugen geeinigt, die im Ausschuss aussagen m&uuml;ssen. Darunter sind die fr&uuml;heren Ministerpr&auml;sidenten Edmund Stoiber und G&uuml;nther Beckstein sowie die Ex-Minister Kurt Faltlhauser und Erwin Huber (alle CSU). Als Zeugen geladen werden auch Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer, Finanzminister Georg Fahrenschon (beide CSU), Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) und CSU-Fraktionschef Georg Schmid sowie die fr&uuml;heren Vorst&auml;nde von BayernLB und Hypo Group Alpe Adria. Der Ausschussvorsitzende Thomas Kreuzer (CSU) betonte, es handle sich nur um eine erste Zeugenliste, die im Laufe der Zeit noch erg&auml;nzt werden k&ouml;nne. Die Reihenfolge der Zeugenvernehmungen soll am 20. April beschlossen werden. Bis dahin m&uuml;ssen die Ausschussmitglieder nun zun&auml;chst Berge von Akten lesen.<BR><BR>Der Untersuchungsausschuss soll kl&auml;ren, warum die BayernLB im Jahr 2007 unter den Augen der CSU-Vertreter im Verwaltungsrat die marode &ouml;sterreichische Bank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) kaufte. Unter dem Strich wurden damit mehr als 3,7 Milliarden Euro in den Sand gesetzt.<BR><BR>[Landtag]: Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR> dpa tt yyby n1 db<BR>091645 Mrz 10 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.03.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5716.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5716.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[BayernLB-Untersuchungsausschuss gestartet]]></title>
      <description><![CDATA[Der Untersuchungsausschuss des bayerischen Landtags zum Milliardendebakel der BayernLB hat am Donnerstag seine Arbeit aufgenommen. Zu Beginn wurde vor allem dar&uuml;ber gestritten, wann Ex-Ministerpr&auml;sident Edmund Stoiber und andere prominente CSU- Politiker vernommen werden sollen. Die Opposition will die CSU-Gr&ouml;&szlig;en m&ouml;glichst schnell als Zeugen laden, die CSU dagegen zuerst die Manager, die 2007 die marode &ouml;sterreichische Bank Hypo Alpe Adria kauften und dabei 3,7 Milliarden Euro verloren. Der neunk&ouml;pfige Ausschuss soll aufkl&auml;ren, ob die Politiker bei der Kontrolle der bayerischen Landesbank versagten und somit mitverantwortlich f&uuml;r die Milliardenverluste bei dem Hypo-Gesch&auml;ft sind.<BR><BR>&laquo;Ich will den Ausschuss so aufbauen, dass das Sinn macht&raquo;, sagte der Vorsitzende Thomas Kreuzer (CSU) nach der konstituierenden Sitzung. Er will die ersten Zeugen im Mai h&ouml;ren. Die Gr&uuml;nen w&uuml;rden dagegen am liebsten Stoiber ganz am Anfang befragen. &laquo;Er war der Mann im Hintergrund&raquo;, sagte Sepp D&uuml;rr von den Gr&uuml;nen. Die SPD zeigte sich damit einverstanden, zuerst den ehemaligen Bankchef Werner Schmidt und andere Manager zu vernehmen, sie will aber die CSU-Politiker zumindest vor der Sommerpause laden. Auch die Freien W&auml;hler wollen lange Verz&ouml;gerungen nicht akzeptieren: &laquo;Es muss klar sein, dass nicht das Handeln des Vorstands Gegenstand des Untersuchungsausschusses ist, sondern die Verantwortung der Mitglieder der Staatsregierung im Verwaltungsrat&raquo;, sagte der FW-Abgeordnete Bernhard Pohl.<BR><BR>Die Liste der Zeugen wird im Laufe der n&auml;chsten Wochen gekl&auml;rt. &laquo;Ich gehe davon aus, dass wir im Mai mit den Zeugenbefragungen beginnen k&ouml;nnen&raquo;, sagte Kreuzer. Vorher m&uuml;ssen die Abgeordneten die Akten anfordern und lesen - die Unterlagen der Bank, des Verwaltungsrats und der Ministerien zum Kauf der Hypo. Bis Ende des Jahres sollen dann nach M&ouml;glichkeit s&auml;mtliche Zeugen vernommen werden, damit die Abschlussberichte geschrieben werden k&ouml;nnen.<BR><BR>M&uuml;nchen dpa ch yyby n1 ir <BR>251318 Feb 10 <BR><BR><BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.02.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5678.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5678.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag fordert Gleichberechtigung f&uuml;r behinderte Sch&uuml;ler]]></title>
      <description><![CDATA[Der Landtag w&uuml;nscht in Bayerns Schulen eine volle Gleichberechtigung behinderter Kinder. Vor allem sollen ihre Eltern die M&ouml;glichkeit bekommen, sie k&uuml;nftig auch auf die Regelschule zu schicken. In einem fraktions&uuml;bergreifenden Beschluss hat der Bildungsausschuss im Landtag am Donnerstag die Staatsregierung einstimmig aufgefordert, bis zum Sommer ein Konzept f&uuml;r eine gleichberechtigte Teilhabe behinderter Sch&uuml;ler vorzulegen. Die Abgeordneten halten dies zur Umsetzung der UN-Konvention &uuml;ber die Rechte Behinderter f&uuml;r notwendig.<BR><BR>Bisher h&auml;tten Eltern behinderter Kinder in Bayern keine generelle Wahlfreiheit, diese in die Regelschule zu schicken, sagte die FDP- Abgeordnete Renate Will. Die UN-Konvention befasst sich in Artikel 24 mit Fragen der Ausbildung. Darin wird ein sogenanntes inklusives Bildungssystem gefordert - damit ist vor allem ein gemeinsamer Unterricht f&uuml;r Kinder mit und ohne Behinderung an den allgemeinbildenden Schulen gemeint.<BR><BR>Die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Irmgard Badura, begr&uuml;&szlig;te das partei&uuml;bergreifende Votum des Bildungsausschusses. &laquo;Der schulische Bereich nimmt eine Schl&uuml;sselrolle ein, wenn es darum geht, allen Kindern und Jugendlichen eine gleichberechtigte Teilhabe in unserer Gesellschaft zu erm&ouml;glichen&raquo;, sagte Badura laut Mitteilung. &laquo;Je fr&uuml;her wir gemeinsames Lernen erm&ouml;glichen, umso fr&uuml;her gelingt Inklusion in unseren "erwachsenen" K&ouml;pfen.&raquo;<BR><BR>Der Landtags-Ausschuss forderte auch ein Konzept zur Fortbildung, damit die Lehrer &laquo;verst&auml;rkt sonderp&auml;dagogische Kompetenzen erwerben k&ouml;nnen, die diese zum inklusiven Unterrichten bef&auml;higen&raquo;. Der CSU- Abgeordnete Klaus Steiner betonte: &laquo;Inklusion ist mehr als Integration.&raquo; Er sprach von einer Riesenherausforderung und zugleich von einem &laquo;unglaublich schwierigen Weg&raquo; bei der Umsetzung der UN- Konvention. Das Vorgehen dabei m&uuml;sse gr&uuml;ndlich vorbereitet werden.<BR><BR>Nach den Worten des SPD-Abgeordneten Martin G&uuml;ll zieht die - in Deutschland nach der Ratifizierung seit M&auml;rz 2009 verbindliche - UN- Konvention einen Paradigmenwandel in der Bildungspolitik nach sich: &laquo;Es muss gelingen, dass das Bildungssystem sich dem Kind anpasst und nicht das Kind sich dem Bildungssystem anpassen muss.&raquo; Einigkeit herrschte im Ausschuss, dass die Umsetzung der Konvention Zeit brauche und nur Schritt f&uuml;r Schritt umsetzbar sein werde. Ebenso waren sich die Abgeordneten einig, dass die Ausgangssituation in Bayern mit seinen F&ouml;rderschulen und anderen Einrichtungen g&uuml;nstig sei.<BR><BR>Wenn alle Eltern das Recht beanspruchen w&uuml;rden, ihr behindertes Kind auf die Regelschule zu schicken, dann w&auml;ren die F&ouml;rderschulen trotz ihrer hervorragenden Arbeit leer, warnte Ausschuss-Vorsitzender Hans-Ulrich Pfaffmann (SPD). In einem Dreiklang m&uuml;sse deshalb ein Weg gefunden werden, die Schulen zum gemeinsamen Unterricht Behinderter und Nichtbehinderter zu ert&uuml;chtigen, den Eltern ein Wahlrecht zu erm&ouml;glichen und zugleich die hohen Kompetenzen der F&ouml;rderschulen nicht aufzugeben.<BR><BR>Im Mittelpunkt m&uuml;sse immer das Wohl der Kinder stehen, sagte der CSU-Abgeordnete Steiner. Und dem Wohl eines Kindes werde in besonderen F&auml;llen sicher eher in einer besch&uuml;tzenden Einrichtung Rechnung getragen. Deshalb m&uuml;sse man diesen Einrichtungen und den F&ouml;rderschulen die Angst nehmen, sie k&ouml;nnten &uuml;berfl&uuml;ssig werden. <BR><BR>[Landtag]: Maximilianeum, Max-Planck-Stra&szlig;e 1, 81627 M&uuml;nchen dpa jb yyby z2 tt<BR>251409 Feb 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.02.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5677.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5677.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag einstimmig f&uuml;r Untersuchungsausschuss BayernLB]]></title>
      <description><![CDATA[Der Landtag hat die Einsetzung des Untersuchungsausschusses zu den Milliardenverlusten der BayernLB in &Ouml;sterreich am Mittwoch einstimmig beschlossen. Der Ausschuss soll von diesem Donnerstag an aufkl&auml;ren, warum die Landesbank 2007 die marode &ouml;sterreichische Bank Hypo Alpe Adria kaufte und dabei 3,7 Milliarden Euro in den Sand setzte. Gekl&auml;rt werden soll auch, ob mehrere CSU- Spitzenpolitiker, die damals im Verwaltungsrat der Bank sa&szlig;en, daf&uuml;r Mitverantwortung tragen. Vorsitzender des Ausschusses ist Thomas Kreuzer (CSU), sein Stellvertreter Harald G&uuml;ller (SPD). <BR><BR>dpa ch yyby n1 tt<BR>241547 Feb 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[24.02.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5675.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5675.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Bahn frei f&uuml;r Volksentscheid zum Rauchverbot]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Die Staatsregierung hat im Landtag den Weg frei gemacht f&uuml;r den Volksentscheid &uuml;ber ein totales Rauchverbot in Bayerns Wirtsh&auml;usern und Bierzelten. Das Innenministerium hat bereits den 4. Juli als Termin eingeplant. Gesundheitsminister Markus S&ouml;der (CSU) sagte am Donnerstag bei der entscheidenden Debatte im M&uuml;nchner Maximilianeum, nur ein Volksentscheid k&ouml;nne den Ausgleich zwischen Rauchern und Nichtrauchern erreichen. &laquo;Die Bayern sollen entscheiden, was sie letztlich wollen&raquo;, sagte S&ouml;der.
<P>Auf der Tagesordnung stand der Gesetzentwurf des erfolgreichen Volksbegehrens gegen die Lockerung des Rauchverbots. Die CSU/FDP- Koalition hatte die Wahl, diesen Gesetzentwurf entweder anzunehmen oder aber den Volksentscheid anzusetzen, bei dem dann die gesamte Bev&ouml;lkerung Bayerns zur Teilnahme aufgerufen ist. Dies soll den Schlusspunkt unter den jahrelangen Streit um das Rauchverbot ziehen, der von mehreren Kehrtwenden der CSU begleitet war. <BR><BR>Die Staatsregierung hatte die urspr&uuml;nglich geltende strenge - aber nie durchgesetzte - Regelung erst im Sommer aufgeweicht und das Rauchen in kleinen Bierstuben und Bierzelten auch offiziell wieder erlaubt. Die Organisatoren des Volksbegehrens wollen dagegen ein totales Rauchverbot ohne jede Ausnahme in der bayerischen Gastronomie. Das Volksbegehren war von knapp 14 Prozent der bayerischen W&auml;hler unterschrieben worden. &laquo;Es w&auml;re der falsche Weg, (die &uuml;brigen) 86 Prozent der bayerischen Bev&ouml;lkerung vom demokratischen Prozess auszuschlie&szlig;en&raquo;, begr&uuml;ndete S&ouml;der die Entscheidung f&uuml;r den Volksentscheid. <BR><BR>Die SPD forderte die Staatsregierung auf, das Volksbegehren anzunehmen und auf den 13 Millionen Euro teuren Volksentscheid zu verzichten. &laquo;Das Geld w&auml;re deutlich besser angelegt in einer Kampagne f&uuml;r Tabakpr&auml;vention&raquo;, sagte die SPD-Gesundheitsexpertin Kathrin Sonnenholzner. Die Freien W&auml;hler machten die CSU und ihre mehrfachen Kurswechsel f&uuml;r den Streit ums Rauchverbot verantwortlich. Die CSU habe ein Schauspiel aufgef&uuml;hrt - &laquo;weder gerecht noch sachlich richtig noch gemeinwohlorientiert noch stellt es die Gesellschaft zufrieden. Schlicht und einfach schlecht&raquo;, sagte der Freie-W&auml;hler-Abgeordnete Michael Piazolo.<BR><BR>S&ouml;der verteidigte dagegen die derzeit geltende Regelung eines Rauchverbots mit Ausnahmen. Das urspr&uuml;ngliche strenge Rauchverbot habe &laquo;in der Praxis zu erheblichen Problemen gef&uuml;hrt&raquo;, sagte er. &laquo;Wir wollten einen fairen Ausgleich und einen Einklang mit der Lebenswirklichkeit erreichen.&raquo; Eine Versch&auml;rfung des Rauchverbots k&ouml;nne erhebliche Probleme mit sich bringen. Angst vor Sicherheitsproblemen bei einem totalen Rauchverbot hat vor allem das M&uuml;nchner Kreisverwaltungsreferat wegen des Oktoberfests. In den h&auml;ufig restlos &uuml;berf&uuml;llten gro&szlig;en Wiesn-Zelten sitzen abends mehrere tausend Besucher, viele davon betrunken. <BR><BR>Die FDP kritisierte die Forderung nach einem Rauchverbot ohne jede Ausnahme scharf. &laquo;Das Gesetz h&auml;tte entweder Alibifunktion, weil es nicht durchgesetzt wird, oder es w&auml;re ein weiterer Schritt auf dem Weg in den Verbots- und &Uuml;berwachungsstaat&raquo;, sagte Innenexperte Andreas Fischer. Die Rauchgegner halten das f&uuml;r stark &uuml;bertrieben. &laquo;In Amerika haben wir schon lange ein Rauchverbot, und die USA sind kein totalit&auml;rer Staat geworden&raquo;, sagte Cheforganisator Sebastian Frankenberger.<BR><BR>Der Gesetzentwurf des Volksbegehrens l&auml;uft nun noch bis zur zweiten Lesung am 14. April durch die Landtagsaussch&uuml;sse, doch ist das nur Formsache. Die Initiatoren des Volksbegehrens wollen aber bis April warten, bevor sie ihre Kampagne f&uuml;r das ausnahmslose Rauchverbot starten, wie Frankenberger sagte. </P>
<P>Maximilianeum, M&uuml;nchen dpa ch yyby z2 tt<BR>041253 Feb 10 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[04.02.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5598.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5598.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[BayernLB-Ausschuss pr&uuml;ft auch Rolle der Sparkassen]]></title>
      <description><![CDATA[Im Untersuchungsausschuss zum Milliardendesaster bei der BayernLB soll auch die Rolle der Sparkassen unter die Lupe genommen werden. Der Kauf der &ouml;sterreichischen Hypo Group Alpe Adria (HGAA) durch die BayernLB sei auch von den Verantwortlichen des bayerischen Sparkassenverbandes gutgehei&szlig;en worden, sagte der designierte Ausschuss-Vorsitzende Thomas Kreuzer (CSU) dem &laquo;Handelsblatt&raquo;.<BR><BR>Der bayerische Sparkassenpr&auml;sident Siegfried Naser hatte wegen des Debakels mit dem Fehlkauf der HGAA bereits seinen R&uuml;cktritt angek&uuml;ndigt; um seine Nachfolge tobt derzeit ein erbitterter Streit. An die Spitze der BayernLB soll im Fr&uuml;hjahr Gerd H&auml;usler r&uuml;cken, der sich unter anderem als Direktor beim Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) einen Namen gemacht hatte. Bayerns Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) setzt gro&szlig;e Hoffnungen in ihn. H&auml;usler werde die BayernLB in ruhigere Gew&auml;sser f&uuml;hren, sagte er am Mittwoch am Rande einer Sitzung der CSU-Landtagsfraktion.<BR><BR>Kreuzer k&uuml;ndigte an, die Verantwortungen beim Kauf der HGAA ohne Ansehen von Person und Parteibuch aufkl&auml;ren zu wollen. &laquo;Ich bin dagegen, Persilscheine auszustellen. Ich finde es aber genauso falsch, wenn einzelne Mitglieder im Untersuchungsausschuss jetzt schon Vorverurteilungen vornehmen.&raquo;<BR><BR>Der Untersuchungsausschuss soll im kommenden Monat mit seiner Arbeit beginnen. Kreuzer geht davon aus, dass die Ausschussarbeit etwa ein Jahr dauert. Als problematisch f&uuml;r die Arbeit sch&auml;tzt Kreuzer ein, dass wichtige Zeugen sich auf ein Aussageverweigerungsrecht berufen k&ouml;nnten. F&uuml;r Ex-Bankvorstand Werner Schmidt k&ouml;nne sich das wegen des laufenden Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft ergeben.<BR><BR>[BayernLB]: Brienner Str. 18, M&uuml;nchen dpa dw yyby z2 g&ouml;<BR>271209 Jan 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5541.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5541.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Goldene Verfassungsmedaille &quot;Ansporn f&uuml;r Seehofer&quot;]]></title>
      <description><![CDATA[Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) hat die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold erhalten. &laquo;Mein ganzes Leben ist Bayern&raquo;, sagte der CSU-Chef bei der Verleihung der h&ouml;chsten Auszeichnung des Landtags am Montag in M&uuml;nchen. Seehofer bezeichnete die Verfassungsmedaille als &laquo;eine hohe Ehre&raquo;. Sie sei &laquo;ein Ansporn&raquo; f&uuml;r ihn und motiviere ihn zus&auml;tzlich in seiner Arbeit f&uuml;r Bayern. Der Freistaat werde weltweit respektiert, wenn auch nicht immer geliebt, sagte Seehofer.<BR><BR>Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) &uuml;berreichte die Medaille und lobte Seehofer, trotz &laquo;vielf&auml;ltiger Verpflichtungen auf der politischen B&uuml;hne in Berlin&raquo; seine bayerischen Wurzeln nie vergessen zu haben. Mit den Worten &laquo;lauter Akteure und m&ouml;gliche Koalitionspartner&raquo; kommentierte Seehofer die Vielzahl der Mitglieder, unterschiedlicher Parteien, die zur Verleihung in das Amtszimmer der Landtagspr&auml;sidentin gekommen waren. Die CSU hatte bei der vergangenen Landtagswahl die absolute Mehrheit verloren und koaliert seitdem mit der FDP.<BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5528.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5528.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Eklat im Umweltausschuss: Opposition verl&auml;sst Sitzung]]></title>
      <description><![CDATA[Eklat im Umweltausschuss des Landtags: Alle drei Oppositionsfraktionen sind am Donnerstag geschlossen aus dem Sitzungssaal ausgezogen - aus Protest gegen das Verhalten von CSU und FDP im Ausschuss. Konkreter Anlass war die Weigerung der beiden Koalitionsfraktionen, vor der Schlussabstimmung &uuml;ber das umstrittene Wassergesetz eine von der Opposition durchgesetzte Expertenanh&ouml;rung hierzu abzuwarten. Der Umweltexperte der SPD-Fraktion, Ludwig W&ouml;rner, warf der CSU ein &laquo;undemokratisches Verfahren&raquo; vor. Sie wolle das Gesetz auf die Schnelle durchpeitschen. CSU und FDP wiesen die Oppositions-Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck. Der SPD, den Gr&uuml;nen und den Freien W&auml;hlern gehe es um Polemik und Spektakel und nicht um L&ouml;sungen.<BR><BR>Bevor es in der Sitzung zum Eklat kam, hatte die Opposition geschlossen durchgesetzt, dass es zum Wassergesetz noch eine Expertenanh&ouml;rung geben soll, und zwar am 11. Februar. CSU und FDP stimmten dieser Anh&ouml;rung nicht zu. Allerdings waren in diesem Fall die Stimmen von einem F&uuml;nftel der Ausschussmitglieder ausreichend. Anschlie&szlig;end beantragte die SPD, die Schlussberatung &uuml;ber das Gesetz im Ausschuss zu vertagen und die Expertenanh&ouml;rung abzuwarten - was CSU und FDP ablehnten. Dies gipfelte dann im Auszug der Opposition.<BR><BR>Ausschuss-Chef Christian Magerl (Gr&uuml;ne), der wegen seines Amtes als einziger Oppositionsvertreter im Saal blieb, sich aber nicht an der weiteren Debatte beteiligte, kritisierte, es sei sonst stets &laquo;der &uuml;bliche Lauf der Dinge&raquo;, dass Schlussberatungen erst nach den Anh&ouml;rungen stattfinden. Dies sei &laquo;eigentlich logisch&raquo;, betonte er. Karl Vetter (Freie W&auml;hler) sagte: &laquo;Es ist doch ein Bl&ouml;dsinn, vor der Expertenanh&ouml;rung das Gesetz im Umweltausschuss zu beraten.&raquo;<BR><BR>Die CSU verwies dagegen auf den engen Zeitplan. Das bayerische Gesetz m&uuml;sse zum 1. M&auml;rz in Kraft treten, ansonsten gelte dann im Freistaat das entsprechende Bundesgesetz, erkl&auml;rte der Vize- Vorsitzende des Umweltausschusses, Otto H&uuml;nnerkopf (CSU). Zudem h&auml;tten CSU und FDP bereits gen&uuml;gend Informationen gehabt, um &uuml;ber das Wassergesetz im Umweltausschuss abschlie&szlig;end beraten zu k&ouml;nnen, betonte er. Abschlie&szlig;end muss das Landtagsplenum das Gesetz absegnen.<BR><BR>In der Sache sind sich Koalition und Opposition unter anderem uneins &uuml;ber die Abst&auml;nde zwischen Gew&auml;ssern und &Auml;ckern. W&auml;hrend die Opposition einen Mindestabstand von f&uuml;nf Metern fordert, will die Koalition dies vor Ort regeln. Es solle jeweils eine einvernehmliche L&ouml;sung mit betroffenen Landwirten gesucht werden, sagte H&uuml;nnerkopf. W&ouml;rner kritisierte deshalb, die CSU k&uuml;mmere sich mehr um die Interessen der Landwirte als um das Ziel des Wasserschutzes. &laquo;Dabei geht es hier um die Zukunft einer Lebensgrundlage&raquo;, sagte W&ouml;rner. Der bayerische Gesetzentwurf sei &laquo;verfassungsrechtlich fragw&uuml;rdig&raquo;. <BR><BR>H&uuml;nnerkopf sagte &uuml;ber den Auszug der Opposition: &laquo;Ein Parlament ist ein Ort der politischen Diskussion und nicht des Spektakels. Wenn sich die Opposition der Diskussion verweigert, kommt sie ihrem W&auml;hlerauftrag nicht mehr nach.&raquo; Es sei eines Parlaments nicht w&uuml;rdig, wenn die Opposition sich den Debatten durch Verweigerung entziehe. Wegen der noch ausstehenden Anh&ouml;rung die Emp&ouml;rung zu inszenieren, sei vorgeschoben. Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnten in die Schlussberatung des Gesetzes im Plenum noch &laquo;neue Erkenntnisse&raquo; einflie&szlig;en, betonte er. FDP-Umweltexperte Tobias Thalhammer sagte, die Opposition setze auf Polemik, ohne nennenswerte und konstruktive Vorschl&auml;ge zu machen.<BR><BR>[Landtag]: Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen dpa tt yyby z2 jb<BR>211519 Jan 10 <BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5508.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5508.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Stamm w&uuml;rdigt Alois Gl&uuml;cks Verdienste zu dessen 70. Geburtstag]]></title>
      <description><![CDATA[Bayerns Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm hat anl&auml;sslich des bevorstehenden 70. Geburtstages ihres Vorg&auml;ngers Alois Gl&uuml;ck (beide CSU) dessen Verdienste gew&uuml;rdigt. Stamm bezeichnete den CSU-Politiker in einem am Donnerstag ver&ouml;ffentlichten Gl&uuml;ckwunschschreiben als &laquo;Vordenker&raquo;. Au&szlig;erdem sei er &laquo;ein entschiedener Warner&raquo; gewesen, &laquo;wenn die Reste politischer Kultur den Bach hinunterzugehen drohten&raquo;.<BR><BR>Stamm f&uuml;gte hinzu, sie sei davon &uuml;berzeugt, dass Gl&uuml;ck seine Vordenkerrolle auch im neuen Amt als Pr&auml;sident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken &uuml;bernehmen und mutig neue Wege beschreiten werde. Gl&uuml;ck wird am Sonntag 70 Jahre alt. Von 2003 bis 2008 war er Pr&auml;sident des Landtags, dem er 38 Jahre lang angeh&ouml;rt hatte. 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5507.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5507.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Rastlos im Ruhestand - Alois Gl&uuml;ck wird 70]]></title>
      <description><![CDATA[Eigentlich hatte sich Alois Gl&uuml;ck seine Pensionierung anders vorgestellt. An diesem Sonntag (24. Januar) wird der fr&uuml;here Landtagspr&auml;sident, langj&auml;hriger CSU-Fraktionschef, Strippenzieher und und Chefdenker 70. Doch Zeit zum Bergwandern und Fotografieren hat er ein Jahr nach seinem Abschied aus dem Landtag nicht, obwohl er sich das eigentlich vorgenommen hatte. Stattdessen hat Gl&uuml;ck ein neues Buch geschrieben und alle H&auml;nde voll zu tun als Pr&auml;sident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Gl&uuml;ck im Ruhestand ist so rastlos wie eh und je. &laquo;Das ist nicht das, was ich mir eigentlich ertr&auml;umt hatte&raquo;, sagt er. &laquo;Ich f&uuml;hre ein ziemlich intensives Leben. Aber mir pers&ouml;nlich geht es gut.&raquo;<BR><BR>In den Medien wurde Gl&uuml;ck &uuml;ber Jahre als &laquo;graue Eminenz&raquo; der CSU charakterisiert, weil er als Fraktionschef gern unsichtbar im Hintergrund wirkte - und trotzdem zu den m&auml;chtigsten M&auml;nnern der CSU z&auml;hlte. Die Beschreibung &laquo;graue Eminenz&raquo; war nie sonderlich treffend, denn Gl&uuml;ck war immer von sehr rosiger Gesichtsfarbe. Manche Politiker sehen mit vierzig schon aus wie sechzig, w&auml;hrend Gl&uuml;ck mit siebzig mindestens zehn Jahre j&uuml;nger wirkt. Zum Geburtstag rollt eine Lawine von Gl&uuml;ckw&uuml;nschen und Lobeshymnen auf ihn zu. Den Auftakt machte am Donnerstag Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU): &laquo;&Uuml;ber Jahrzehnte hinweg warst Du der Vordenker in unseren Reihen.&raquo;<BR><BR>Gl&uuml;cks neues Buch hei&szlig;t &laquo;Warum wir uns &auml;ndern m&uuml;ssen&raquo; und liegt passend zum 70. Geburtstag in den Buchl&auml;den aus - ein Grund f&uuml;r den Termindruck in den vergangenen Monaten, weil Gl&uuml;ck sich mit der Niederschrift beeilen musste. Wie immer macht er sich gro&szlig;e Gedanken: &laquo;Ausgehend von der Einsch&auml;tzung, dass unsere Art zu leben und zu wirtschaften keine Zukunft hat, geht es mir darum, Problembewusstsein zu wecken und Wege aufzuzeigen&raquo;, sagt er. Das Buch enthalte einen Dreischritt: Die tieferen Gr&uuml;nde der Krise, eine Analyse, warum die gegenw&auml;rtige Wirtschaftsform nach Gl&uuml;cks Einsch&auml;tzung nicht zukunftsf&auml;hig ist und Merkmale einer und Wege zu einer zukunftsf&auml;higen Kultur.<BR><BR>In der CSU wurde Gl&uuml;ck wegen seiner philosophischen Neigungen von vielen bel&auml;chelt, manchen ging er mit seinen st&auml;ndigen Mahnungen auf die Nerven. &Uuml;ber Jahre war er der Gegenspieler des ewig vorw&auml;rts st&uuml;rmenden Edmund Stoiber. Im Vergleich zu Stoiber wirkte Gl&uuml;ck wie der betuliche Bremser, der st&auml;ndig &laquo;Obacht&raquo; rief. Doch anders als Stoiber - und vielen anderen Spitzenpolitikern - ist es Gl&uuml;ck gelungen, sich pers&ouml;nlich v&ouml;llig unbeschadet aus der Politik zu verabschieden. W&auml;hrend im Zuge des BayernLB-Milliardendebakels auch das Denkmal Stoiber br&ouml;ckelt, erfreut sein alter Rivale Gl&uuml;ck sich nach wie vor h&ouml;chsten Ansehens. <BR><BR>Heute spielt Gl&uuml;ck keine dominante Rolle mehr in der CSU, doch hat sein Wort nach wie vor so viel Gewicht, dass er den jetzigen Ministerpr&auml;sidenten Horst Seehofer &auml;rgern kann. Der schimpfte im Oktober &ouml;ffentlich &uuml;ber die Kritik an seiner Amtsf&uuml;hrung aus Reihen der CSU: &laquo;Da sagt der Alois Gl&uuml;ck was, da sagt der Theo Waigel was, da sagt der Erwin Huber was, da sagt der Max Straubinger was, und wenn das fertig ist, f&auml;ngt der Alois Gl&uuml;ck wieder an&raquo;, klagte Seehofer. Es ist ein offenes Geheimnis in der CSU, dass Gl&uuml;ck und Seehofer nie innige Freunde waren. &laquo;Ich sehe wie viele andere die Situation ein St&uuml;ck weit mit Sorge&raquo;, sagt Gl&uuml;ck. &laquo;Ohne Zweifel ist das eine ganz wichtige Phase f&uuml;r die Partei.&raquo; <BR><BR>Momentan aber ist Gl&uuml;ck weniger mit der CSU besch&auml;ftigt als mit der Vorbereitung des &ouml;kumenischen Kirchentags in M&uuml;nchen. &laquo;Das braucht inhaltlich und organisatorisch sehr viel Vorbereitung.&raquo; Und irgendwann hat er vielleicht doch noch Zeit f&uuml;r den Ruhestand. &laquo;Die Hoffnung stirbt nicht&raquo;, sagt Gl&uuml;ck.<BR><BR>dpa ch yyby a3 uk<BR>211413 Jan 10 <BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5505.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5505.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[BayernLB-Untersuchungsausschuss startet im Februar]]></title>
      <description><![CDATA[Der Untersuchungsausschuss zu den Milliardenverlusten der BayernLB in &Ouml;sterreich startet im Februar. Das Landtags-Plenum wird den Ausschuss voraussichtlich am 9. Februar einsetzen. Darauf einigte sich der &Auml;ltestenrat nach Angaben einer Landtagssprecherin am Mittwoch. Dazu m&uuml;sste aber der Verfassungsausschuss vorher eine Sondersitzung einberufen, um den Fragenkatalog zu pr&uuml;fen. Falls das nicht klappt, soll der erste Untersuchungsausschuss dieser Wahlperiode sp&auml;testens bei der Plenarsitzung am 24. Februar eingesetzt werden. Die SPD will sofort in die Vollen gehen: Die Sozialdemokraten fordern, gleich zu Beginn zwei bis drei Sitzungstermine pro Woche f&uuml;r Zeugenvernehmungen.<BR><BR>Der Untersuchungsausschuss wird aller Voraussicht nach der erste seit gut f&uuml;nf Jahrzehnten sein, in dem die CSU nur eine Minderheit der Mitglieder stellt. Sowohl die Opposition als auch die FDP wollen nicht, dass die CSU wie in den anderen Landtags-Aussch&uuml;ssen eine Blockademehrheit von 50 Prozent der Sitze &uuml;bernimmt. Landtagsintern wird damit gerechnet, dass der Untersuchungsausschuss neun Mitglieder haben wird. Eigentlich w&uuml;rden SPD, Freie W&auml;hler und Gr&uuml;ne gerne fr&uuml;her starten, doch wollen CSU und FDP auch noch eigene Fragen ausarbeiten. Parallel zum bayerischen Untersuchungsausschuss will auch der K&auml;rntner Landtag den Vorg&auml;ngen um den Kauf der Hypo Alpe Adria auf den Grund gehen, der die Landesbank und damit die bayerischen Steuerzahler 3,7 Milliarden Euro gekostet hat.<BR><BR>[Landtag]: Maximilianeum, M&uuml;nchen dpa ch yyby n1 aro<BR>201401 Jan 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[20.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5502.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5502.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Integrationsrat nimmt Arbeit auf]]></title>
      <description><![CDATA[Der neue bayerische Integrationsrat zur besseren Eingliederung von Einwanderern hat bei seiner ersten Sitzung im Landtag am Dienstag die Arbeit aufgenommen. Vorsitzender ist der Integrationsbeauftragte Martin Neumeyer (CSU). Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) sicherte den 59 Mitgliedern bei der konstituierenden Sitzung volle Unterst&uuml;tzung zu. Der Integrationsrat hat selbst nichts zu entscheiden, soll aber Forum f&uuml;r den Dialog mit Einwanderern sein. Sie erwarte sich wertvolle Impulse f&uuml;r die bayerische Integrationspolitik, sagte Stamm.<BR><BR>In Bayern haben gut 2,3 Millionen der 12 Millionen B&uuml;rger des Freistaats einen &laquo;Migrationshintergrund&raquo; - das hei&szlig;t, dass sie entweder selbst Einwanderer sind, Spross einer Einwandererfamilie oder zumindest einen eingewanderten Elternteil haben. Integration nehme &laquo;beide Seiten gleicherma&szlig;en in die Pflicht, Zuwanderer wie Einheimische&raquo;, sagte Stamm. Sie pl&auml;dierte f&uuml;r nachhaltige F&ouml;rderung, damit Einwanderer schnell die deutsche Sprache lernen.<BR><BR>In dem Migrationsrat vertreten sind unter anderem Kirchen, Verb&auml;nde, Beh&ouml;rden und die f&uuml;nf Landtagsfraktionen. Der Integrationsrat setzte bei der ersten Sitzung vier Schwerpunkte, auf die sich die Mitglieder konzentrieren wollen: die St&auml;rkung des b&uuml;rgerschaftlichen Engagements von Einwanderern, Abbau von Vorurteilen gegen Einwanderer, besseren Schutz vor Frauenhandel und Prostitution sowie bessere Gesundheitsvorsorge f&uuml;r Einwandererkinder.<BR><BR>[Landtag]: Maximilianeum, M&uuml;nchen dpa ch yyby n1 jus<BR>191613 Jan 10 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[19.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5501.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5501.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Nichtraucherschutz in Bayern: Volksbegehren und Volksentscheid - wie geht es weiter?]]></title>
      <description><![CDATA[Das Volksbegehren „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz“ hat mit knapp 1,3 Millionen Unterschriften – das sind 13,9 Prozent der bayerischen W&auml;hlerinnen und W&auml;hler – die notwendige Zehn-Prozent-H&uuml;rde bezwungen. Nach der Feststellung des endg&uuml;ltigen Ergebnisses durch den Landeswahlleiter am 21. Dezember 2009 und der Stellungnahme der Staatsregierung, ist es nun Sache des Bayerischen Landtags, sich mit dem Gesetzentwurf „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz“ auseinanderzusetzen.<BR><BR>Der Gesetzentwurf des Volksbegehrens „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz“ ist am 14. Januar zusammen mit der Stellungnahme der Staatsregierung dem Landtag offiziell vorgelegt worden. Seit diesem Tag l&auml;uft eine wichtige Frist: Innerhalb der n&auml;chsten drei Monate, also bis sp&auml;testens 14. April, muss das Parlament nun&nbsp;das Volksbegehren behandeln – so schreibt es die Verfassung (Art. 74 Abs. 5) vor.<BR><BR>Geplant ist, dass das Volksbegehren „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz“ am 4. Februar im Plenum in Erster Lesung diskutiert wird. Danach wird es dem zust&auml;ndigen Fachausschuss – dem Ausschuss f&uuml;r Umwelt und Gesundheit – zugewiesen, der den Entwurf des Volksbegehrens federf&uuml;hrend ber&auml;t. Bis sp&auml;testens 14. April muss die abschlie&szlig;ende Lesung im Landtags erfolgen.<BR><BR>Nimmt der Landtag den Gesetzentwurf „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz“ unver&auml;ndert an, w&uuml;rde sich ein anschlie&szlig;ender Volksentscheid er&uuml;brigen.<BR><BR>Lehnt die Mehrheit im Landtag das Volksbegehren ab, kann das Parlament dem Volk entweder einen eigenen Gesetzentwurf zur Abstimmung vorlegen oder&nbsp;auf einen eigenen Gesetzentwurf verzichten. F&uuml;r den Fall, dass das Parlament auf einen Alternativvorschlag verzichtet, steht beim Volksentscheid nur der Gesetzentwurf des Volksbegehrens zur Abstimmung. Erh&auml;lt der Gesetzentwurf „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz“ dabei die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, tritt er als Gesetz in Kraft. Verfehlt er die Mehrheit, bleibt es bei der derzeit g&uuml;ltigen Rechtslage.<BR><BR><STRONG>Derzeit g&uuml;ltige Rechtslage (Quelle: Bayerischer Staatsministerium f&uuml;r Umwelt und Gesundheit)&nbsp;&nbsp;</STRONG><A href="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/Gesetz_zum_Schutz_der_Gesundheit_20090801.pdf" target=_blank>mehr</A>…<BR><BR><STRONG>Gesetzentwurf des Volksbegehrens „F&uuml;r echten Nichtraucherschutz“ (Quelle: &Ouml;DP) </STRONG><A href="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/Gesetzentwurf_Volksbegehren.pdf" target=_blank>mehr</A>…<BR><BR><STRONG>Stellungnahme der Staatsregierung </STRONG><A href="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/Stellungnahme_Staatsregierung.pdf" target=_blank>mehr</A>…<BR><BR><BR>Erst nach der abschlie&szlig;enden Behandlung im Landtag wird die Staatsregierung den genauen Termin f&uuml;r den Volksentscheid festlegen. Der Volksentscheid muss gem&auml;&szlig; der verfassungsrechtlichen Bestimmungen binnen weiterer drei Monate, also bis sp&auml;testens 14. Juli anberaumt werden. <EM>/kh&nbsp;&nbsp; </EM><BR>&nbsp; <BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[19.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5498.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5498.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landessportverband ehrt Vizepr&auml;sident Franz Maget mit dem Sport-Leistungsabzeichen in Gold ]]></title>
      <description><![CDATA[Franz Maget, seit Dezember 2009 Vizepr&auml;sident des Bayerischen Landtags, mag es im Leben sportlich: Bereits zum 6. Mal legte der 56-j&auml;hrige Politiker das Bayerische Sport-Leistungsabzeichen in Gold ab. G&uuml;nther Lommer, Pr&auml;sident des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV), verlieh ihm am 18. Januar die Auszeichnung - Urkunde und Anstecknadel - im&nbsp;Maximilianeum.<BR><BR>Das Sport-Leistungsabzeichen in Gold bescheinigt Sportlerinnen und Sportlern ein anspruchsvolles Niveau in f&uuml;nf Disziplinen. Maget trat im 100-Meter-Schwimmen, Weitsprung, 50-Meter Lauf, im Steinsto&szlig;en und beim 3000-Meter-Lauf an. „Es macht einfach Spa&szlig;, sich fit zu halten und gesundheitsbewusst zu leben“, betont der&nbsp;fr&uuml;here SPD-Fraktionsvorsitzende. In seiner Freizeit spielt er regelm&auml;&szlig;ig Fu&szlig;ball, joggt, radelt, f&auml;hrt Ski und schafft so einen Ausgleich zu dem oft wenig gesunden Leben als Politiker. <BR><BR>Auch 2010 m&ouml;chte Maget sportlich weiter „am Ball blieben“ und in seiner neuen Funktion als Landtagsvizepr&auml;sident vielleicht sogar den Ansto&szlig; f&uuml;r ein fraktions&uuml;bergreifendes Sport-Event im Landtag geben: „Sport verbindet“, sagt Maget und w&uuml;nscht sich ein gemeinsames kleines Sportfest, bei dem m&ouml;glichst viele Landtagsabgeordnete und Besch&auml;ftigte der Fraktionsgesch&auml;ftsstellen sowie der Parlamentsverwaltung mitmachen.<BR><BR>Als „Fitnesstest f&uuml;r Jedermann“ legen in Bayern j&auml;hrlich rund 160.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger das Deutsche Sportabzeichen und rund 14.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger das Bayerische Sport-Leistungsabzeichen ab. Beide Abzeichen verleiht der BLSV, die Dachorganisation des Sports in Bayern. <BR><BR>Derzeit sind in rund 12.000 Sportvereinen fast 4,4 Millionen bayerische Sportlerinnen und Sportler organisiert. Mehr als 84.000 &Uuml;bungsleiter und rund 300.000 Ehrenamtliche machen den BLSV und seine 53 Sportfachverb&auml;nde zur gr&ouml;&szlig;ten Personenvereinigung Bayerns. <EM>/kh<BR></EM>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[18.01.2010]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5495.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5495.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag beendet Sitzungsjahr]]></title>
      <description><![CDATA[Im Landtag ist heute (Donnerstag/9.00) bei der letzten Sitzung vor der Weihnachtspause noch einmal das Milliardendebakel der BayernLB in &Ouml;sterreich Thema. Der Haushaltsausschuss muss der Abtretung der K&auml;rntner Tochterbank Hypo Alpe Adria an die &ouml;sterreichische Bundesregierung zustimmen. Das Geldinstitut hat der BayernLB in zweieinhalb Jahren 3,7 Milliarden Euro Verlust eingebracht. Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) hatte daher ausgehandelt, die Hypo Alpe Adria f&uuml;r den symbolischen Preis von 1 Euro an &Ouml;sterreich abzutreten. H&auml;tte die Bank stattdessen Insolvenz angemeldet, w&auml;ren die Verluste f&uuml;r Bayern voraussichtlich mehr als doppelt so hoch gewesen.<BR><BR>Neben Fahrenschon wird auch Justizministerin Beate Merk (CSU) dem Ausschuss &uuml;ber die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft zur BayernLB-Aff&auml;re berichten. Die Sitzung wird deswegen voraussichtlich nur teilweise &ouml;ffentlich sein. Gleichzeitig zum Haushaltsausschuss tagt das Plenum des Landtags. Beendet wird die Sitzung mit den traditionellen Schlussworten vor der Weihnachtspause. F&uuml;r die Staatsregierung wird Innenminister Joachim Herrmann als zweiter Stellvertreter von Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (beide CSU) sprechen. Seehofer ist verhindert, weil er in Berlin Termine hat. Ebenfalls wegen Berliner Terminen verhindert ist Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) als erster Stellvertreter.<BR><BR>dpa ch yyby pw<BR>170302 Dez 09 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[17.12.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5444.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5444.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Maget zum Landtags-Vizepr&auml;sidenten gew&auml;hlt]]></title>
      <description><![CDATA[Der fr&uuml;here SPD-Fraktionschef Franz Maget ist nun Vizepr&auml;sident des Bayerischen Landtags. Der 56-j&auml;hrige M&uuml;nchner wurde am Dienstag zum Nachfolger seines Parteifreunds Peter Paul Gantzer gew&auml;hlt, der den Posten freiwillig f&uuml;r Maget ger&auml;umt hatte. 
<P>Maget war im Oktober nach neun Jahren als Oppositionsf&uuml;hrer vom Fraktionsvorsitz zur&uuml;ckgetreten. In seine Zeit fielen zwei verheerende Landtagswahlniederlagen der SPD. Inzwischen leitet der 40-j&auml;hrige Markus Rinderspacher die Fraktion. </P>
<P>Maget erhielt 139 Ja-Stimmen von 176 abgegebenen Voten. 13 Abgeordnete stimmten in geheimer Wahl gegen ihn und 14 enthielten sich der Stimme.<BR><BR>ddp/ume/kos<BR>151609 Dez 09</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[15.12.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5439.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5439.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Journalistenverband k&uuml;rt Pressefoto des Jahres]]></title>
      <description><![CDATA[Versteinerte Mienen zur Wahlkampfveranstaltung mit Frank-Walter Steinmeier, die SPD-Anh&auml;nger in Regenumh&auml;nge mit Partei-Logo geh&uuml;llt: &laquo;Genossen im Regen&raquo; zeigt das vom Bayerischen Journalistenverband (BJV) pr&auml;mierte Pressefoto Bayern 2009. Das in W&uuml;rzburg aufgenommene Bild des dpa-Fotografen Daniel Karmann kommentierte der BJV am Mittwoch zur Preisverleihung im Landtag mit den Worten: &laquo;Das Regenwetter und die Mienen scheinen den sp&auml;teren Wahlausgang vorwegzunehmen.&raquo;<BR><BR>Aus 1065 Fotos von 116 Teilnehmern musste die achtk&ouml;pfige Jury dieses Jahr die Sieger in sechs Kategorien ermitteln. Der M&uuml;nchner dpa-Fotograf Peter Kneffel gewann dabei in der Kategorie Sport mit einem Foto vom Ex-Bayern-Trainer J&uuml;rgen Klinsmann und schoss auch das Siegerfoto der Sparte Bayern, beim n&auml;chtlichen Eisstockschie&szlig;en im Nymphenburger Schlosspark. Es zeige &laquo;jenseits von folkloristischen Klischees eine Facette bayerischer Lebensart, die den M&uuml;nchnern bestens vertraut ist&raquo;, urteilte der BJV. Felix H&ouml;rhager konnte die Jury mit einem dpa-Foto vom Wiesn-Auftakt begeistern: Im Ausschnitt einer Dirndltr&auml;gerin prangt die Dekollet&eacute;-Aufschrift &laquo;Auf geht's&raquo;. Weitere Preise gingen an Oliver Lang und J&ouml;rg Koch aus M&uuml;nchen, Herbert Liedel aus N&uuml;rnberg und Jim Albright aus Schwabach.<BR><BR>Der BJV vergibt die Auszeichnung, die Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm am Mittwoch im Maximilianeum &uuml;berreichte, in diesem Jahr zum zehnten Mal. Bis zum 8. Januar 2010 sind die Bilder in einer Ausstellung im Bayerischen Landtag zu sehen. 
<P>dpa nic/fm yyby n1 jus <BR>091224 Dez 09 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.12.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5410.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5410.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Vom Landtag gesucht: Einheitlicher Ansprechpartner]]></title>
      <description><![CDATA[Die Opposition prophezeit europ&auml;ischen Dienstleistern auf der Suche nach einem Ansprechpartner in Bayern ein d&uuml;steres Schicksal im Verwaltungsdschungel. Freie W&auml;hler, SPD und Gr&uuml;ne warfen der Staatsregierung am Mittwoch Murks bei der Umsetzung bei der EU-Dienstleistungsrichtlinie vor, die eigentlich ausl&auml;ndischen wie einheimischen Firmen das Leben erleichtern soll.<BR><BR>Die EU schreibt vor, dass es f&uuml;r die Firmen in jedem Mitgliedstaat einen einheitlichen Ansprechpartner geben soll. Die Pl&auml;ne der Staatsregierung sehen aber keineswegs nur einen Ansprechpartner vor: Haupts&auml;chlich zust&auml;ndig sollen die Kammern sein: Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Architektenkammer etc. Falls aber eine Kommune das w&uuml;nscht, soll sie ebenfalls Ansprechpartner sein d&uuml;rfen. Und die Firma soll sich dann aussuchen d&uuml;rfen, von wem sie sich beraten l&auml;sst.<BR><BR>&laquo;Handwerklich und inhaltlich grottenschlecht&raquo;, sagte Alexander Muthmann, Wirtschaftsexperte der Freien W&auml;hler. Von einem &laquo;einheitlichem Ansprechpartner&raquo; k&ouml;nne keine Rede sein. Ein weiterer Kritikpunkt: Die EU-Dienstleistungsrichtlinie gilt seit 2006 - die Staatsregierung lie&szlig; sich jedoch mehr als zwei Jahre Zeit, um den Gesetzentwurf vorzulegen. Nach scharfer Kritik an der urspr&uuml;nglichen Fassung hat die Staatskanzlei mittlerweile einen ver&auml;nderten Entwurf vorgelegt, der nach Ansicht der Opposition aber alles nur noch schlimmer macht. &laquo;Jahrelang tut die Staatsregierung nichts, dann produziert und pr&auml;sentiert sie nichts als Murks&raquo;, sagte der Gr&uuml;nen-Abgeordnete Martin Runge.<BR><BR>Freie W&auml;hler, Gr&uuml;ne und SPD fordern daher in einem gemeinsamen Gegenentwurf, die Kommunen zum einheitlichen Ansprechpartner f&uuml;r alle zu erkl&auml;ren. &laquo;Die Kommunen bearbeiten bisher schon 80 Prozent aller Verwaltungsvorg&auml;nge in diesem Bereich&raquo;, sagte Reinhold Perlak (SPD). Die Staatskanzlei will ihren Entwurf bis Weihnachten durch den Landtag bringen - nach Angaben der Opposition mit verk&uuml;rzter Beratungsfrist, weil die Zeit knapp wird.<BR><BR>dpa ch yyby n1 jb<BR>021220 Dez 09 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[02.12.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5384.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5384.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Datenschutzbeauftragter Dr. Petri legte seinen ersten T&auml;tigkeitsbericht vor]]></title>
      <description><![CDATA[Wie ist es um den Schutz unserer Privatsph&auml;re&nbsp;bestellt? Dieser Frage ging der bayerische Landesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz Dr. Thomas Petri in seinem T&auml;tigkeitsbericht f&uuml;r den Zeitraum vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2008 nach. Die Ergebnisse stellte Dr. Petri am 1. Dezember in einer Pressekonferenz der &Ouml;ffentlicheit vor.<BR><BR>"Der heutige Datenschutz darf sich nicht mehr damit begn&uuml;gen, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor dem Missbrauch ihrer pers&ouml;nlichen Daten zu sch&uuml;tzen. Zu einem effektiven Freiheitsschutz m&uuml;ssen zus&auml;tzlich die Datenschutzkompetenz der Menschen und ihre M&ouml;glichkeiten zum technischen Selbstdatenschutz dringend gest&auml;rkt werden", erkl&auml;rte Dr. Petri. Aufgrund der zunehmenden Vernetzung von Informationen seien heute auch Fragen nach der Transparenz hoheitlicher Datenverarbeitung immer dringlicher zu stellen <A href="http://www.datenschutz-bayern.de/" target=_blank>mehr</A>...<BR><BR><BR><STRONG>Sie dazu auch aktuellen dpa-Bericht </STRONG><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5365.rss">mehr</A>...
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.12.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5368.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5368.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Datensch&uuml;tzer fordert besseren Schutz der Privatsph&auml;re]]></title>
      <description><![CDATA[Der bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Petri hat die Staatsregierung, die &ouml;ffentliche Hand und auch die B&uuml;rger selbst zu einem besseren Schutz pers&ouml;nlicher Daten und der Privatsph&auml;re aufgefordert. Kritik &uuml;bte Petri unter anderem daran, dass in Bayern neben der Polizei auch der Verfassungsschutz die Befugnis zur heimlichen Online-Durchsuchung von Computern bekommen hat. &laquo;Der Verfassungsschutz braucht das meines Erachtens nicht&raquo;, sagte Petri am Dienstag bei der Vorstellung seines ersten T&auml;tigkeitsberichts im Landtag. Vor allem junge Internet-Nutzer rief Petri auf, bei der Herausgabe pers&ouml;nlicher Daten im Internet - etwa in sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ - deutlich zur&uuml;ckhaltender zu sein.<BR><BR>Petri bescheinigte der CSU, in den Jahren 2007 und 2008 - auf diesen Zeitraum geht der Bericht ein - bei vielen Sicherheitsgesetzen in puncto Datenschutz &laquo;an die Grenze&raquo; und &laquo;vielleicht partiell auch dar&uuml;ber&raquo; gegangen zu sein. Inzwischen aber - zumal seit Amtsantritt der CSU/FDP-Regierung - gebe es einen &laquo;Trend in die andere Richtung&raquo;. Korrekturen habe es beispielsweise beim Versammlungsgesetz gegeben.<BR><BR>Zum mangelnden Datenschutz in sozialen Netzwerken im Internet hei&szlig;t es in Petris Bericht: &laquo;Das Internet vergisst nichts.&raquo; So sei es nahezu unm&ouml;glich, die hinterlassenen Datenspuren im weltweiten Netz zu tilgen. Dies k&ouml;nne insbesondere f&uuml;r Besch&auml;ftigte und Bewerber gef&auml;hrlich oder von Nachteil sein. So verzichte kaum ein Personalchef darauf, sich im Internet &uuml;ber aussichtsreiche Kandidaten kundig zu machen. Petri forderte vor allem die &ouml;ffentliche Hand auf, dies zu unterlassen und damit mit gutem Beispiel voranzugehen. &laquo;&Ouml;ffentliche Arbeitgeber sollten sich hier Zur&uuml;ckhaltung auferlegen&raquo;, betonte er.<BR><BR>In seinem Bericht listet Petri auch ganz konkrete Datenschutz-Verst&ouml;&szlig;e in Bayern aus den vergangenen Jahren auf. Beispielsweise seien in einer Kommune bei einem B&uuml;rgerbegehren die Unterschriften-Listen im Fernsehen gezeigt worden. Hier habe es die betreffende Stadt oder Gemeinde vers&auml;umt, f&uuml;r einen ausreichenden Datenschutz zu sorgen. In einem anderen Fall seien bei einer Polizeidienststelle Kinder als Tatverd&auml;chtige in eine Datei aufgenommen worden und die Daten viel l&auml;nger als erlaubt gespeichert worden. <BR><BR>Zudem wertet Petri kritisch, dass &Auml;rzte und Hebammen beim Verdacht auf Kindesmisshandlung das Jugendamt einschalten m&uuml;ssen. Damit w&uuml;rden manche Eltern gar nicht mehr mit ihren Kindern zum Arzt gehen. &laquo;Dies w&uuml;rde die Zielsetzung des Gesetzgebers, den Kinderschutz zu verbessern, im Ergebnis sogar infrage stelle&raquo;, hei&szlig;t es im Bericht.<BR><BR>Petri hatte sein Amt am 1. Juli dieses Jahres angetreten. Sein Vorg&auml;nger Karl Michael Betzl war wegen seiner Verwicklung in die Liechtensteiner Steueraff&auml;re im Jahr 2008 zur&uuml;ckgetreten.&nbsp;<BR><BR>dpa tt yyby z2 db<BR>011321 Dez 09 <BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.12.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5365.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5365.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[48 Verfassungsmedaillen in Gold und Silber]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm hat Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (beide CSU) und 47 weitere B&uuml;rger mit der Bayerischen Verfassungsmedaille geehrt. Seehofer fehlte allerdings bei der Verleihung am Freitag, da er in Berlin an der Bundesratssitzung teilnahm. Die Auszeichnung wird in zwei Kategorien vergeben: 13 mal in Gold und 35 mal in Silber. Gold erhielten unter anderem auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der ehemalige SPD-Landeschef Ludwig Stiegler, CSU-Fraktionschef Georg Schmid, Gr&uuml;nen-Finanzexpertin Christine Scheel und die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Christa Naa&szlig;. Eine weitere goldene Medaille ging an den Holocaust-&Uuml;berlebenden Max Mannheimer.<BR><BR>Im kulturellen Bereich geehrt wurden Staatsschauspiel-Intendant Dieter Dorn (Gold), die Schauspielerin Maria Furtw&auml;ngler und der Regisseur Franz Xaver Bogner, die jeweils Silber erhielten. Mit Verfassungsmedaillen geehrt werden auch mehrere Journalisten, die aber ebenfalls nicht alle anwesend waren: Uli Bachmeier, der Landtagskorrespondent der &laquo;Augsburger Allgemeinen&raquo; und Pr&auml;sident der bayerischen Landtagspresse; Christiane Schl&ouml;tzer-Scotland, stellvertretende Chefin des Au&szlig;enpolitik-Ressorts der &laquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&raquo;; die M&uuml;nchner &laquo;Spiegel&raquo;-Korrespondentin Conny Neumann und der &laquo;Focus&raquo;-Redakteur Michael Hilbig, die alle eine silberne Medaille erhielten. Frauke Ancker, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Bayerischen Journalisten-Verbands, wurde mit Gold ausgezeichnet.<BR><BR>Die Medaille geht an Pers&ouml;nlichkeiten, die sich in herausragender (Gold) oder besonderer (Silber) Weise f&uuml;r die Gesellschaft einsetzen, erkl&auml;rte Stamm. Die Preistr&auml;ger engagieren sich in den unterschiedlichsten Bereichen: in der Politik, in Kirchen und Religionsgemeinschaften, im sozialen Sektor, in der Forschung und Wissenschaft, in Kunst und Kultur, im journalistischen Bereich, in der Wirtschaft, im Umwelt- und Naturschutz und in den Familien. &laquo;Die Bayerische Verfassungsmedaille ist ein Zeichen des Dankes und der &ouml;ffentlichen Anerkennung durch das bayerische Parlament f&uuml;r gelebten B&uuml;rgersinn und f&uuml;r hervorragende Leistungen im Geiste unserer Verfassung&raquo;, sagte Stamm. Die Verfassungsmedaille wird seit 1961 verliehen. Bisher ging die Auszeichnung in Gold an 301 Pers&ouml;nlichkeiten. Die silberne Verfassungsmedaille wurde in diesem Jahr zum 1000. Mal verliehen.<BR><BR>dpa ho yyby ch<BR>271142 Nov 09 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.11.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5350.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5350.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Kinder sind im Landtag Frauensache]]></title>
      <description><![CDATA[Kinder bleiben Frauensache - zumindest im Bayerischen Landtag. Die neue f&uuml;nfk&ouml;pfige Kinderkommission im M&uuml;nchner Maximilianeum ist ausschlie&szlig;lich mit Frauen besetzt - eine von jeder Fraktion. Bei der konstituierenden Sitzung am Dienstag wurde die Oberpf&auml;lzerin Petra Dettenh&ouml;fer (CSU) zur Vorsitzenden gew&auml;hlt. Die Kommission will sich aller Themen annehmen, die das Wohl von Kindern im Freistaat betreffen, wie Dettenh&ouml;fer sagte. Jede der f&uuml;nf Abgeordneten soll Themenbl&ouml;cke bekommen, um die sie sich k&uuml;mmert. Vorbild ist die Kinderkommission des Bundestags. &laquo;Wir wollen mindestens einmal im Monat tagen&raquo;, sagte Dettenh&ouml;fer.<BR><BR>Das Besondere an der neuen Kommission ist auch, dass jede Fraktion gleich stark vertreten ist - und dass alle Entscheidungen einstimmig getroffen werden m&uuml;ssen. Der Vorsitz rotiert bis zum Ende der Wahlperiode 2013 unter den f&uuml;nf Mitgliedern. Die SPD-Abgeordnete Simone Strohmayr f&uuml;rchtet deshalb, dass die Opposition es vielleicht schwer haben k&ouml;nnte, Minderheitenmeinungen in Stellungnahmen der Kommission unterzubringen. Dass die Kommission ausschlie&szlig;lich mit Frauen besetzt ist, ist nat&uuml;rlich auch den Abgeordneten selbst nicht entgangen: &laquo;Ich hoffe nat&uuml;rlich nicht, dass Kinder nur Frauensache sind&raquo;, sagte Claudia Stamm (Gr&uuml;ne).<BR><BR>An die Berliner Bundestagskommission tragen viele Eltern und Kinder auch Einzelf&auml;lle heran - etwa Streit um Besuchszeiten nach einer Scheidung. Dettenh&ouml;fer betonte, dass die Kommission solche Fragen zwar anh&ouml;ren wird, aber nicht entscheiden kann. &laquo;Jeder wird eine Antwort bekommen, ob Kind, ob Eltern. Ich kann nur nicht garantieren, in welcher Zeit&raquo;, sagte Dettenh&ouml;fer. <BR><BR>dpa ch yyby n1 tt<BR>241440 Nov 09 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[24.11.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5331.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5331.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Warnung vor Ostalgie - Gedenkstunde im Bayerischen Landtag zum Mauerfall - Schipanski: Prozess der schleichenden Verkl&auml;rung stoppen]]></title>
      <description><![CDATA[Warnungen vor einer Verharmlosung des DDR-Unrechts haben am Mittwoch in M&uuml;nchen eine Gedenkstunde des bayerischen Landtags zum Mauerfall vor 20 Jahren gepr&auml;gt. Die fr&uuml;here th&uuml;ringische Landtagspr&auml;sidentin Dagmar Schipanski (CDU) forderte, der Prozess der &laquo;schleichenden Verkl&auml;rung der Vergangenheit&raquo; m&uuml;sse entschieden gestoppt werden. Die Opfer m&uuml;ssten die &laquo;Deutungshoheit&raquo; &uuml;ber die Ereignisse von damals behalten - &laquo;und nicht die T&auml;ter&raquo;. <BR><BR>Bayerns Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) w&uuml;rdigte die friedliche Revolution vom 9. November 1989 und die &laquo;mutigen Menschen in der ostdeutschen B&uuml;rgerrechtsbewegung&raquo;. Sie warnte zugleich vor Ostalgie, also einem &laquo;fast schon wehm&uuml;tigen Erinnern an ein scheinbar behagliches Leben in der DDR&raquo;. Die wirklichen Verh&auml;ltnisse in der DDR d&uuml;rften nicht verdr&auml;ngt werden.<BR><BR>Schipanski sagte, sie sei &laquo;traurig und w&uuml;tend&raquo;, weil viele junge Menschen keine Kenntnisse &uuml;ber diesen Teil der Geschichte h&auml;tten. Es m&uuml;sse ein &laquo;Protestschrei durch das Land gehen&raquo;, damit nicht nur am 9. November hieran erinnert werde. Die Kinder m&uuml;ssten begreifen, dass staatliche Unterdr&uuml;ckung der Freiheit nicht nur eine individuelle, sondern auch eine nationale &laquo;Katastrophe&raquo; bedeute.<BR><BR>Schipanski f&uuml;gte hinzu: &laquo;F&uuml;r einen Menschen ist der Ged&auml;chtnisverlust eine schwere Erkrankung - f&uuml;r eine Gesellschaft gilt das in gleicher Weise.&raquo; Die Erinnerung d&uuml;rfe nicht verblassen.<BR><BR>Die CDU-Politikerin betonte, die innerdeutsche Grenze sei &laquo;eine der grausamsten Grenzen der Welt&raquo; gewesen. Sie kritisierte zugleich, der Umgang der Deutschen mit dem &laquo;Wunder&raquo; der Wiedervereinigung sei allzu oft von N&ouml;rgelei und gegenseitiger Besserwisserei gepr&auml;gt gewesen. Wer sich aber ohne Vorurteile umschaue, der k&ouml;nne mit gro&szlig;er Freude ein enorm ver&auml;ndertes Land in &laquo;neuer Sch&ouml;nheit&raquo; sehen. <BR><BR>Schipanski dankte f&uuml;r die finanzielle Hilfe aus dem Westen f&uuml;r die neuen Bundesl&auml;nder. Sie sage dazu &laquo;ganz deutlich: Wir sind nicht das Milliardengrab von Deutschland, wir sind die Milliardenchance f&uuml;r Deutschland&raquo;. Allerdings sei die Arbeitslosigkeit im Osten &laquo;viel zu hoch&raquo;. Die neuen L&auml;nder seien noch immer auf die Solidarit&auml;t des Westens angewiesen. Dies bitte sie auch bei den bayerischen Haushaltsberatungen zu ber&uuml;cksichtigen.<BR><BR>Schipanski bekam viel Applaus f&uuml;r ihre Rede - unter anderen vom bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Horst Seehofer (CSU). Anschlie&szlig;end las der Schriftsteller Reiner Kunze aus seinen Werken vor. <BR><BR>ddp/jsc/mwa<BR>111420 Nov 09
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.11.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5263.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5263.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag erinnert an Mauerfall vor 20 Jahren]]></title>
      <description><![CDATA[Mit einer Feierstunde hat der Landtag am Mittwoch an den Mauerfall vor 20 Jahren erinnert. Die ehemalige th&uuml;ringische Landtagspr&auml;sidentin, die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski, w&uuml;rdigte den Fall der Berliner Mauer als "erste gelungene Revolution in der langen Geschichte der Deutschen". Die Menschen in Ost und West h&auml;tten in den vergangenen Jahren Enormes geleistet, betonte sie. Allerdings seien die neuen L&auml;nder immer noch auf die Solidarit&auml;t der alten L&auml;nder angewiesen. "Wir sind nicht das Milliardengrab f&uuml;r Deutschland, wir sind die Milliardenchance f&uuml;r Deutschland", betonte Schipanski.<BR><BR>Sie warnte zudem davor, die Erinnerung an den Mauerfall zu vergessen oder das Wesen der &laquo;menschenverachtenden Diktatur&raquo; DDR zu verkl&auml;ren. Man m&uuml;sse allen nachfolgenden Generationen vermitteln, was Diktatur bedeutet.<BR><BR>Auch Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) mahnte, es sei notwendig, die Erinnerung an die 40 Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer wachzuhalten - ebenso wie die Erinnerung an das, was in der "denkw&uuml;rdigen Nacht" vor 20 Jahren passiert sei. Insbesondere lobte sie den Mut der ostdeutschen B&uuml;rgerrechtsbewegung. <BR><BR>[Landtag]: Max-Planck-Str. 1, <BR>M&uuml;nchen dpa tt yyby n1 uk<BR>111354 Nov 09 
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.11.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5261.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5261.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Seehofer w&uuml;rdigt Stamm zum 65. als herausragende Pers&ouml;nlichkeit]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer hat Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (beide CSU) zu deren 65. Geburtstag als &laquo;eine der ganz herausragenden Pers&ouml;nlichkeiten Bayerns&raquo; gew&uuml;rdigt. Bei einer Feierstunde zu Ehren Stamms im Landtag hob Seehofer am Donnerstag insbesondere Stamms Verdienste f&uuml;r die sozial Schwachen hervor. Stamm habe immer &laquo;wie eine L&ouml;win&raquo; etwa f&uuml;r Menschen mit Behinderungen oder das ungeborene Leben gek&auml;mpft. Stamm sei das soziale Gewissen der Christlich-Sozialen Union. &laquo;Du bist der Inbegriff des C und des S in unserem Parteinamen&raquo;, sagte der CSU-Vorsitzende. Stamm setze sich mit Leidenschaft, Herzblut und Nachdruck f&uuml;r ihre Ziele und Anliegen ein, betonte Seehofer.<BR><BR>Landtagsvizepr&auml;sident Reinhold Bocklet (CSU) hob den Mut, die Beharrlichkeit und das Durchsetzungsverm&ouml;gen Stamms hervor. Die Unterfr&auml;nkin sei eine &laquo;Politikerin mit Sachverstand und Leidenschaft&raquo;. F&uuml;r die Opposition w&uuml;rdigte SPD-Fraktionsvize Johanna Werner-Muggendorfer die Landtagspr&auml;sidentin als &laquo;Frau mit Herz&raquo;. Stamm genie&szlig;e partei&uuml;bergreifend hohes Ansehen und hohe Anerkennung.<BR><BR>Stamm selbst rief ihre Kollegen im Landtag dazu auf, bei allem Streit in der Sache immer menschlich fair miteinander umzugehen. &laquo;Wir sind alle im Dienst, im Dienst f&uuml;r die Menschen&raquo;, betonte sie. <BR><BR>dpa/291236 Okt 09 

<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[29.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5205.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5205.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Neuer Untersuchungsausschuss zur BayernLB kommt]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Mit der angeschlagenen BayernLB wird sich in K&uuml;rze erneut ein Untersuchungsausschuss im Landtag befassen. Die Landtags-SPD beschloss am Mittwoch in M&uuml;nchen, die Einsetzung eines solchen Gremiums zu beantragen. Damit will sie eine &ouml;ffentliche Aufarbeitung der Milliarden-Aff&auml;re um die &ouml;sterreichische BayernLB- Tochter Hypo Alpe Adria erzwingen, wegen der bereits die M&uuml;nchner Staatsanwaltschaft ermittelt. Es solle &laquo;Licht ins Dunkel der dubiosen Vorg&auml;nge um den Kauf der &ouml;sterreichischen Bank gebracht werden&raquo;, teilte die Fraktionsspitze mit. Der Kern der Vorw&uuml;rfe: Die BayernLB soll die Hypo Alpe Adria im Jahr 2007 zu einem &uuml;berteuerten Preis gekauft haben und der Verwaltungsrat nicht eingeschritten sein.<BR><BR>Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) reagierte gelassen und sagte, er habe nichts gegen einen Untersuchungsausschuss. &laquo;Das ist ein Recht der parlamentarischen Minderheit&raquo;, sagte Seehofer am Rande einer Sitzung der CSU-Landtagsfraktion. &laquo;Und die Dinge sollen so gr&uuml;ndlich und transparent aufgekl&auml;rt werden wie m&ouml;glich.&raquo;<BR><BR>Die SPD hat mehr als ein F&uuml;nftel der Stimmen im Landtag und kann den Untersuchungsausschuss damit selbst beantragen. &laquo;Wir gehen aber davon aus, dass sich auch die Gr&uuml;nen, die Freien W&auml;hler und die FDP anschlie&szlig;en werden&raquo;, sagte SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher. Der Fragenkatalog solle in den kommenden Wochen erarbeitet werden. Anfang 2010 k&ouml;nne der Untersuchungsausschuss seine Arbeit aufnehmen.<BR><BR>Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen Untreueverdachts gegen den fr&uuml;heren BayernLB-Chef Werner Schmidt. Sollte Schmidt die Hypo Alpe Adria zu einem &uuml;berteuerten Preis gekauft haben, h&auml;tte der Vorstandschef seiner eigenen Bank absichtlich geschadet. Schmidt hatte damals 1,625 Milliarden Euro f&uuml;r die Mehrheitsbeteiligung an der Hypo Alpe Adria bezahlt. &laquo;Wir wollen Aufkl&auml;rung &uuml;ber jeden einzelnen Cent haben und m&ouml;chten wissen, warum diese enormen Risiken nicht abgesichert wurden&raquo;, sagte Rinderspacher. &laquo;M&ouml;glicherweise war dabei kriminelle Energie im Spiel. Ganz offensichtlich aber hat erneut die Kontrolle durch den fr&uuml;heren Verwaltungsrat versagt.&raquo; Rinderspacher warf dem heutigen Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) vor, dieser mauere nun ebenfalls &laquo;nach allen Regeln der Kunst&raquo;.<BR><BR>Laut Artikel 25 Absatz 1 der Bayerischen Verfassung hat der Landtag &laquo;das Recht und auf Antrag von einem F&uuml;nftel seiner Mitglieder die Pflicht, Untersuchungsaussch&uuml;sse einzusetzen&raquo;. Die SPD stellt seit der Landtagswahl 2008 nun 39 der insgesamt 187 Abgeordneten.<BR><BR>[Landtag]: Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen dpa tt yyby z2 db<BR>281636 Okt 09 <BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[29.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5204.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5204.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Auftaktveranstaltung des Verbands Bayerischer Zeitungsverleger (VBZ) zum &quot;Medienf&uuml;hrerschein Presse&quot; f&uuml;r Kinder im Maximilianeum]]></title>
      <description><![CDATA[Mehr als 70 Kinder haben heute im Bayerischen Landtag erste Erfahrungen im Journalismus gesammelt: Bei einer Kinderpressekonferenz konnten Buben und M&auml;dchen der dritten und vierten Jahrgangsstufe im Rahmen des Projekts „Medienf&uuml;hrerschein Presse“ ihre Fragen zu Print- und Online-Medien an Experten richten. Der „Medienf&uuml;hrerschein Presse“ wurde vom Verband der Bayerischen Zeitungsverleger (VBZV) erarbeitet. Er ist Bestandteil der Initiative „Medienf&uuml;hrerschein Bayern“, die Kinder f&uuml;r den Umgang mit unterschiedlichen Medienformaten r&uuml;sten soll.<BR><BR>Christine Stahl, Vizepr&auml;sidentin des Bayerischen Landtags, hie&szlig; die Schulklassen aus Bamberg, Straubing und Gr&ouml;benzell zum Projektstart „Medienf&uuml;hrerschein Presse“ im Namen von Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm herzlich im Maximilianeum willkommen. Sie w&uuml;nschte den Kindern viel Spa&szlig; beim Medientraining sowie viel Erfolg bei der F&uuml;hrerschein-Pr&uuml;fung: „Ihr seid die Ersten, die diesen F&uuml;hrerschein erwerben k&ouml;nnen!“<BR><BR>„In der heutigen Welt muss man mit den Medien umgehen k&ouml;nnen“, sagte Kultusstaatssekret&auml;r Marcel Huber und erl&auml;uterte den Kindern Risiken und Gefahren des Internets mit einem Vergleich: Wie man beim Fahrradfahren nicht nur mit Bremsen und Pedalen umgehen und Gleichgewicht halten muss, sondern auf offener Stra&szlig;e den Verkehr und seine Risiken beachten - so biete auch das Internet Risiken, auf die man als Teilnehmer im gro&szlig;en Datenverkehr vorbereitet sein m&uuml;sse.<BR><BR>Auch VBZV-Vorsitzender Andreas Scherer unterstrich: „Wir befinden uns heute auf einer Medienautobahn mit massenhaften und verwirrenden Querverbindungen, aber kaum Verkehrsregeln.“ Wie im Stra&szlig;enverkehr sollten auch bei der Mediennutzung klare Regeln beachtet werden: „Unser Medienf&uuml;hrerschein Presse soll euch dabei helfen, im Umgang mit der Zeitung und vor allem dem Computer n&uuml;tzliche Regeln kennenzulernen und einzu&uuml;ben.“<BR><BR>Den Fragen der Kinder stellten sich im Anschluss erfahrene Redakteure, darunter der Chefredakteur der Zeitung <EM>Fr&auml;nkischer Tag, </EM>Armin Maus, der Sportressortchef der <EM>Mittelbayerischen Zeitung, </EM>Gerd Schneider, sowie Cathrin Kahlweit von der <EM>S&uuml;ddeutschen Zeitung. </EM>Zuversicht &auml;u&szlig;erten sie etwa auf die vorsichtige Frage eines Sch&uuml;lers „Wird es Zeitungen noch geben, wenn ich erwachsen bin?“ und ein „Leider nein“ auf die Frage, ob es &uuml;berall in Europa Pressefreiheit gebe. <BR><BR>Der Verband der Bayerischen Zeitungsverleger (VBZV) b&uuml;ndelt nach eigenen Angaben die Interessen von knapp 50 Zeitungsh&auml;usern in Bayern mit einer Gesamtauflage von knapp 2,6 Millionen Exemplaren. Mit dem Projekt "Medienf&uuml;hrerschein Presse" sollen im laufenden Jahr bayernweit 750 und im kommenden Jahr bereits 1500 Grundschulen erreicht werden. <EM>/kh/dpa</EM>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5198.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5198.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Gr&uuml;ne drohen mit Untersuchungsausschuss zur BayernLB  ]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen. Die Gr&uuml;nen und die SPD drohen mit der Beantragung eines Untersuchungsausschusses zum Kauf der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) durch die Bayerische Landesbank (BayernLB). Gr&uuml;nen-Finanzexperte Eike Hallitzky sagte am Donnerstag im Landtag, er verlange die umfassende und vor allem &ouml;ffentliche Beantwortung aller Fragen zu diesem Thema durch die Staatsregierung. Falls dies in der parlamentarischen Kontrollkommission nicht in zufriedenstellender Weise geschehe, m&uuml;sse eben der Druck erh&ouml;ht werden. <BR><BR>Auch die SPD-Politikerin und stellvertretende Kommissionsvorsitzende Inge Aures sagte: &laquo;Ein Untersuchungsausschuss wird tats&auml;chlich bald unumg&auml;nglich.&raquo; Immer wieder verweigere Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) hinreichende Antworten auf die Fragen der Opposition zu den dubiosen Vorg&auml;ngen beim Kauf der HGAA im Jahr 2007. &laquo;Da kann ich auch meine Oma fragen&raquo;, sagte Aures. <BR><BR>Hallitzky betonte, es gehe ihm auch um die Kl&auml;rung der politischen Verantwortung. Der damalige bayerische Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) sei als stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender bei der BayernLB &laquo;der Motor&raquo; des Kaufs gewesen. Aber auch die CSU-Politiker G&uuml;nther Beckstein, Erwin Huber und Georg Schmid h&auml;tten damals als Vertreter des Freistaats im Verwaltungsrat gesessen.<BR><BR>Hallitzky warf der CSU vor: &laquo;Die wollen das aussitzen.&raquo; Er habe inzwischen echte Zweifel, ob Fahrenschon an einer umfassenden Aufkl&auml;rung der Vorg&auml;nge interessiert ist. &laquo;Wenn das auf diesem Niveau bleibt, dann gibt's einen Untersuchungsausschuss.&raquo; Hier gehe es um eine &laquo;m&ouml;glicherweise kriminelle Angelegenheit&raquo; aus der Vergangenheit der BayernLB. Der Gr&uuml;nen-Politiker warnte den Finanzminister davor, eventuelle Verj&auml;hrungsfristen verstreichen zu lassen.<BR><BR>Fahrenschon argumentierte hingegen, vor Forderungen nach Schadenersatz m&uuml;ssten zun&auml;chst die Ergebnisse der staatsanwaltschaftlichen Untersuchung abgewartet und bewertet werden. Erst dann werde die Staatsregierung &laquo;gegebenenfalls weitere Schritte einleiten&raquo;.<BR><BR>Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft richten sich gegen den fr&uuml;heren BayernLB-Vorstandschef Werner Schmidt. Ihm wird vorgeworfen, 400 Millionen Euro zu viel f&uuml;r die HGAA bezahlt zu haben. Der Gesamtpreis betrug damals 1,625 Milliarden Euro. Hallitzky sagte: &laquo;Die HGAA war zum Zeitpunkt der Zahlung schon kaum mehr etwas oder gar nichts mehr wert.&raquo; Die urspr&uuml;nglich &ouml;sterreichische Bank habe wegen riskanter Devisengesch&auml;fte und Kreditausf&auml;llen frisches Kapital ben&ouml;tigt. Es habe sogar der Entzug der Banklizenz gedroht.<BR><BR>Fahrenschon verwies darauf, dass er pers&ouml;nlich damals nicht mit der Angelegenheit befasst gewesen sei. Es habe aber offenbar strategische Erw&auml;gungen f&uuml;r die &Uuml;bernahme der HGGA gegeben. Zum Kaufzeitpunkt &laquo;stellte die Hypo Alpe Adria eine sinnvolle Erg&auml;nzung dar, zumindest ist so argumentiert worden&raquo;, sagte Fahrenschon. Er selbst habe &laquo;keine Informationen&raquo; dar&uuml;ber, dass damals zu viel gezahlt wurde.<BR><BR>Quellen: Hallitzky, Aures und Fahrenschon im Landtagsplenum; Hallitzky und Aures zudem in ddp-Gespr&auml;chen am Rande)<BR>ddp/ume/kos<BR>221154 Okt 09<BR>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[22.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5185.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5185.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Rinderspacher neuer Chef der Landtags-SPD]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Nach einer Serie katastrophaler Wahlniederlagen hat die SPD mit der Neuwahl des M&uuml;nchners Markus Rinderspacher zum Landtagsfraktionschef den Generationswechsel im Freistaat abgeschlossen. Die Fraktion w&auml;hlte den 40 Jahre alten Medienmanager am Mittwoch zum Nachfolger von Franz Maget, der nach neun Jahren aufh&ouml;rte.<BR><BR>Rinderspacher trat ohne Gegenkandidaten an und erhielt 35 von 39 Stimmen, wie ein Fraktionssprecher sagte. Der fr&uuml;here Redaktionsleiter des Boulevardmagazins &laquo;taff&raquo; im Fersehsender Pro7 sitzt als Landtags-Neuling erst seit vergangenem Herbst im Parlament und ist der Junior der SPD-Fraktion. Im Sommer hatte der bayerische SPD-Landesverband mit dem 36 Jahre alten Niederbayern Florian Pronold einen jungen Nachwuchspolitiker zum Landesvorsitzenden gew&auml;hlt.<BR><BR>Rinderspacher plant als eine seiner ersten Amtshandlungen eine gr&uuml;ndliche Analyse des Niedergangs der SPD in den vergangenen Jahren. Er konnte sich bei der Kandidatenfindung in der vergangenen Woche gegen drei etablierte Konkurrenten durchsetzen: den M&uuml;nchner SPD-Chef Hans-Ulrich Pfaffmann, den Schwaben Harald G&uuml;ller und den N&uuml;rnberger Fraktionsvize Thomas Beyer. Da keiner der drei eine klare Mehrheit in der SPD-Fraktion hatte, setzte sich am Ende Rinderspacher durch. Maget dankte seinen Kollegen zum Schluss und sagte: &laquo;F&uuml;r mich ist es immer eine gro&szlig;e Ehre gewesen, f&uuml;r Euch t&auml;tig zu sein.&raquo; Zum Abschied bekam er eine Kiste Wei&szlig;bier. Rinderspacher hingegen wurde mit einer Stehleiter begr&uuml;&szlig;t - &laquo;weil es f&uuml;r ihn und mit ihm aufw&auml;rts geht&raquo;, sagte der Fraktionssprecher. <BR><BR>(Zusammenfassung bis 1630 - ca. 50 Zeilen) <BR>[SPD-Fraktion im Landtag]: Maximilianeum, M&uuml;nchen dpa ch yyby n1 jb<BR>211527 Okt 09 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5184.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5184.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Wechsel an der Spitze des Landwirtschaftsausschusses: Albert F&uuml;racker (CSU) neuer Vorsitzender]]></title>
      <description><![CDATA[Albert F&uuml;racker, Abgeordneter der CSU-Fraktion, ist in der heutigen Sitzung des Ausschusses f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten zum neuen Ausschuss-Vorsitzenden gew&auml;hlt worden. Die Mitglieder des Ausschusses votierten einstimmig f&uuml;r den 41-j&auml;hrigen Politiker aus der Oberpfalz. Die Wahl leitete gem&auml;&szlig; Gesch&auml;ftsordnung Reinhard Pachner (CSU). Stellvertretender Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses bleibt weiterhin Adi Sprinkart von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen.<BR><BR>Albert F&uuml;racker tritt als Vorsitzender des Ausschusses die Nachfolge von Gerhard Eck (CSU)&nbsp;an, der als neuer Innenstaatssekret&auml;r in das Kabinett berufen wurde. Dessen Vereidigung im Bayerischen Landtag fand am 15. Oktober statt (wir berichteten).<EM> /kh </EM>
<P><EM></EM>&nbsp;</P>
<P><STRONG>Weitere Informationen zu Albert F&uuml;racker </STRONG><A href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/SID-0A033D45-A03C7511/www/x/-/www1/abgeordnete_4461.htm?sURL=/www/lebenslauf/lebenslauf_555500000359.html">mehr</A> ...<BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5182.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5182.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Gericht pr&uuml;ft Zusammensetzung der Aussch&uuml;sse]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen. Ist die Zusammensetzung der Aussch&uuml;sse im Bayerischen Landtag verfassungsm&auml;&szlig;ig oder nicht? – &Uuml;ber diese Frage entscheidet der Bayerische Verfassungsgerichtshof in den n&auml;chsten Wochen. Die m&uuml;ndliche Verhandlung fand am 16. Oktober statt.&nbsp; <BR><BR>Anlass f&uuml;r den Streit: Seit dem Beginn der neuen Legislaturperiode im Oktober 2008 belegt die CSU trotz ihres Wahlergebnisses von 43,4 Prozent die H&auml;lfte der Sitze in den Aussch&uuml;ssen. Dagegen klagen die Oppositionsfraktionen SPD, die Freien W&auml;hler und B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen. Sie werfen der Regierungspartei vor, sich in den Aussch&uuml;ssen eine „Blockademehrheit“ zu verschaffen. Nach Meinung der Opposition stehen der CSU in den Aussch&uuml;ssen nur 47 Prozent der Sitze zu.<BR><BR>Die Mehrheit im Landtag vertritt dagegen die Meinung, der Antrag von SPD, Freien W&auml;hlern und B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen sei unbegr&uuml;ndet. Einen entsprechenden Beschluss hat das Plenum des Landtags <BR>am 7. Mai 2009 gefasst.<BR><BR>Im Herbst 2008 hatten die beiden Koalitionsfraktionen von CSU und FDP mit ihrer Mehrheit eine &Auml;nderung der Gesch&auml;ftsordnung beschlossen. Danach haben die Aussch&uuml;sse eine gerade Zahl von Mitgliedern, nicht mehr eine ungerade wie vorher. Die Gremien sind&nbsp; jeweils mit 16, 20 und 22 Mitgliedern besetzt, die H&auml;lfte davon stellt die CSU-Fraktion.<BR><BR>Die Oppositionsfraktionen verlangen eine R&uuml;ckkehr zur alten Regelung: Ein Ausschuss soll wieder eine ungerade Zahl von Mitgliedern haben. Die CSU bliebe dann mit einem Sitz unter der Mehrheit. Das spiegle die tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse im Bayerischen Landtag wider.<BR><BR>In dem Verfassungsstreit geht es aus Sicht der Oppositionsfraktionen um die Frage: Ist die Festlegung der Ausschussgr&ouml;&szlig;e mit der Bayerischen Verfassung vereinbar, wonach einer Fraktion die H&auml;lfte der Ausschusssitze zugewiesen wurde, obwohl sie nicht &uuml;ber die H&auml;lfte der Mandate verf&uuml;gt.&nbsp;<EM>/hw&nbsp;<BR><BR></EM><STRONG>Weitere Informationen im dpa-Bericht vom 16. Oktober&nbsp;</STRONG><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5170.rss" target=_blank>mehr</A><STRONG>...</STRONG>
<P><EM></EM>&nbsp;</P>
<P><EM></EM>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[19.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5171.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5171.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Verfassungsrichter pr&uuml;fen angebliche Tricks der Landtags-CSU]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Der Bayerische Verfassungsgerichtshof befasst sich seit Freitag mit einer Klage der Opposition gegen die Blockademehrheit der CSU in den Landtagsaussch&uuml;ssen. Die beiden Koalitionsfraktionen CSU und FDP hatten nach der Landtagswahl 2008 die Gr&ouml;&szlig;e der Aussch&uuml;sse so festgelegt, dass die CSU in s&auml;mtlichen Aussch&uuml;ssen die H&auml;lfte der Mitglieder stellt - obwohl sie keine absolute Mehrheit im Landtag mehr hat. Damit kann sie weiterhin alle Entscheidungen blockieren. Dies halten SPD, Gr&uuml;ne und Freie W&auml;hler f&uuml;r klar verfassungswidrig. Das Urteil soll am 26. November bekanntgegeben werden.<BR><BR>Die Aussch&uuml;sse im Landtag haben seit vergangenem Herbst 22, 20 oder 16 Mitglieder statt wie zuvor 17 oder 23 Mitglieder. W&auml;re es bei den alten Gr&ouml;&szlig;enzuschnitten geblieben, so w&auml;re die CSU in den Aussch&uuml;ssen jeweils einen Sitz unter der Mehrheit geblieben.<BR><BR>Der Vertreter der Oppositionsfraktionen, Rechtsanwalt Michael Bihler, kritisierte in der Verhandlung, die Ver&auml;nderung der Ausschussgr&ouml;&szlig;en sei nur politisch motiviert und damit willk&uuml;rlich gewesen. Es sei kein sachlicher Grund f&uuml;r den entsprechenden Beschluss erkennbar. Bihler sprach von einer &laquo;bewussten Steuerung&raquo; der CSU nach nach einer f&uuml;r sie &laquo;etwas ungl&uuml;cklich verlaufenen Wahl&raquo;.<BR><BR>Als Vertreter des Landtags verwies CSU-Fraktionsvize Thomas Kreuzer auf die v&ouml;llig ver&auml;nderte Zusammensetzung des Landtags nach der Wahl 2008 - mit nunmehr f&uuml;nf Fraktionen. Er argumentierte, bei der Besetzung der Aussch&uuml;sse habe man bereits ein neues Umrechnungsverfahren gew&auml;hlt, das f&uuml;r die kleinen Fraktionen g&uuml;nstiger sei. Zudem betonte er, bei einem Gleichbleiben der Ausschussgr&ouml;&szlig;en w&auml;re es zu gr&ouml;&szlig;eren prozentualen Abweichungen gegen&uuml;ber der Zusammensetzung des Plenums gekommen. &laquo;Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt&raquo;, beteuerte Kreuzer.<BR><BR>Ohnehin, so der CSU-Mann, sei es ein offenes Geheimnis, dass die Koalitionspartner CSU und FDP in den zw&ouml;lf st&auml;ndigen Landtagsaussch&uuml;ssen nur zusammen abstimmen. Mindestens in einem Fall trat jedoch seit der Wahl bereits der Fall ein, dass der FDP-Vertreter in einem Ausschuss gegen die CSU stimmte: Anfang des Jahres stimmte der FDP-Mann im Rechtsausschuss f&uuml;r einen SPD-Antrag, in dem diese die grunds&auml;tzliche Bereitschaft des Freistaats zur Aufnahme unschuldiger uigurischer Guant&aacute;namo-H&auml;ftlinge in Bayern einforderte. Die CSU votierte dagegen. Dies hatte heftige Wortgefechte in der Koalition zur Folge, die erst nach einer Intervention von Regierungschef Horst Seehofer (CSU) ein Ende fanden.<BR><BR>In der m&uuml;ndlichen Verhandlung sagte Kreuzer auf Nachfrage der Verfassungsrichter, die politischen Entscheidungen w&uuml;rden &laquo;weder in den Aussch&uuml;ssen noch im Plenum&raquo; fallen, sondern in den Koalitionsfraktionen von CSU und FDP. Dies sorgte bei den Vertretern der Oppositionsfraktionen f&uuml;r heftiges Kopfsch&uuml;tteln. Kreuzers Aussage sei &laquo;fast schon unversch&auml;mt&raquo;, emp&ouml;rte sich der SPD-Politiker Harald G&uuml;ller nach der Verhandlung. Susanna Tausendfreund von den Landtags-Gr&uuml;nen sprach von einer befremdlichen &Auml;u&szlig;erung. Er sehe der Urteilsverk&uuml;ndung in sechs Wochen &laquo;durchaus optimistisch&raquo; entgegen, sagte Michael Piazolo (Freie W&auml;hler).<BR><BR>[Verfassungsgerichtshof]: Prielmayerstr. 5, M&uuml;nchen<BR>dpa tt/fo yyby z2 jb<BR>161337 Okt 09 
<P>&nbsp;</P>
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<P>&nbsp;</P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5170.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5170.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag vereidigt neuen Innenstaatssekret&auml;r Eck]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Im Landtag wird heute (ca. 17.00) der neue Innenstaatssekret&auml;r Gerhard Eck (CSU) vereidigt. Zuvor wird Ecks zur&uuml;ckgetretener Vorg&auml;nger Bernd Wei&szlig; (CSU) formal entlassen. Wei&szlig; hatte das Amt wegen eines regierungsinternen Streits um die Finanzierung des Digitalfunks f&uuml;r Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste in Bayern niedergelegt. Eigens zur Vereidigung kommt auch Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) aus Berlin angeflogen, obwohl der CSU-Chef dort derzeit bei den schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen mitverhandeln muss.<BR><BR>Die Plenarsitzung steht ganz im Zeichen von Personalentscheidungen: Bei der SPD wird Franz Maget nach neun Jahren an der Spitze der SPD-Abgeordneten seine letzte Rede als Fraktionschef halten. Maget gibt sein Amt kommende Woche ab. Und eine Personalentscheidung steht heute auch in der Fraktionssitzung der CSU an. Die Abgeordneten w&auml;hlen ihren neuen Agrarexperten, der dann auch Vorsitzender des Agrarausschusses im Landtag wird. Favorit ist der Oberpf&auml;lzer Albert F&uuml;racker. F&uuml;racker ist selbst Landwirt. Er sitzt zwar erst seit Oktober im Landtag, gilt aber bereits als ausgewiesener Fachmann. Inhaltliches Hauptthema der Fraktionssitzung ist die Schulpolitik.<BR><BR>[Landtag]: Maximilianeum, M&uuml;nchen dpa ch yyby n1 mf<BR>140315 Okt 09 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[14.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5158.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5158.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag macht bei Digitalfunk Druck auf Seehofer]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>M&uuml;nchen - Der Landtag macht beim Aufbau des digitalen Funknetzes f&uuml;r die bayerischen Beh&ouml;rden Druck auf Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer und Finanzminister Georg Fahrenschon (beide CSU). Die Regierungsfraktionen von CSU und FDP stimmten am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags der Forderung der Opposition zu, m&ouml;glichst schnell &uuml;ber die Finanzierung des Projekts zu berichten.<BR><BR>Die Opposition warf der Staatsregierung vor, den Ruf Bayerns in der Inneren Sicherheit zu gef&auml;hrden. &laquo;Das wirft ein schlechtes Licht auf die politische F&uuml;hrung&raquo;, sagte die Gr&uuml;nen-Abgeordnete Christine Kamm. &laquo;Eine weitere Verz&ouml;gerung bei der Einf&uuml;hrung des Digitalfunks ist ein Sicherheitsrisiko.&raquo; Die SPD warf der Staatsregierung vor, die Kommunen bei der Aufteilung der Kosten get&auml;uscht zu haben.<BR><BR>Auch die CSU-Innenpolitiker sind nicht erfreut, dass der von Innenstaatssekret&auml;r Bernd Wei&szlig; (CSU) ausgehandelte Vorschlag zur Kostenaufteilung vom Finanzministerium abgelehnt wird. &laquo;Sie k&ouml;nnen sich vorstellen, dass wir &uuml;ber den Gang der Dinge "not amused" sind&raquo;, sagte der unterfr&auml;nkische CSU-Abgeordnete Manfred L&auml;ndner. Wei&szlig; hatte wegen des Streits sogar mit R&uuml;cktritt gedroht.<BR><BR>Aufbau und Betrieb des Digitalnetzes werden bis 2021 gesch&auml;tzt 770 Millionen Euro kosten. Der Staatssekret&auml;r hatte vorgeschlagen, dass der Freistaat den Aufbau des Netzes bezahlt und die Betriebskosten &uuml;bernimmt. Die Kommunen sollten wiederum die Funkger&auml;te kaufen, die pro St&uuml;ck mit 450 Euro zu Buche schlagen. Finanzminister Fahrenschon leistet jedoch Widerstand, weil er die Kommunen an den Betriebskosten beteiligen will. &laquo;Ich gebe gern zu, dass das f&uuml;r uns keine angenehme Situation ist&raquo;, sagte der CSU-Innenexperte Christian Mei&szlig;ner. <BR><BR>Die SPD-Abgeordnete Helga Schmitt-Bussinger klagte, dass Ministerpr&auml;sident Seehofer &laquo;einseitig den vereinbarten L&ouml;sungsweg zur&uuml;ckgenommen&raquo; habe. &laquo;Das ist ein Ministerpr&auml;sident, der h&auml;ufiger nach dem Motto handelt: Was k&uuml;mmert mich mein Geschw&auml;tz von gestern?&raquo; <BR><BR>Wei&szlig; wollte im Laufe des Tages entscheiden, ob er zur&uuml;cktritt. Nach Angaben aus der CSU-Fraktion haben ihn seine unterfr&auml;nkischen Parteifreunde aufgefordert, im Kabinett zu bleiben. <BR><BR>[Landtag]: Maximilianeum, <BR>M&uuml;nchen dpa ch yyby z2 jus<BR>071221 Okt 09 </P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[07.10.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5110.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5110.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Sozialausschuss des Bayerischen Landtags informierte sich &uuml;ber &quot;Leverkusener Modell&quot;]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>Um sich Anregungen f&uuml;r eine neue Asylpolitik zu holen, haben sich Mitglieder des sozialpolitischen Aussusses des Bayerischen Landtags am 30. September an Ort und Stelle ein Bild vom „Leverkusener Modell“ gemacht.<BR><BR>Das von Stadtverwaltung Leverkusen, dem Caritasverband, dem Ausl&auml;nderbeirat und Fl&uuml;chtlingsrat gemeinsam entwickelte „Leverkusener Modell“ ist ein Konzept zur Unterbringung von Fl&uuml;chtlingen in dezentralen Privatwohnungen. Die Betroffenen suchen sich ihre Wohnungen selbst. Ziel des Modells ist es, die Integration der Fl&uuml;chtlinge zu f&ouml;rdern und ihre Eigenverantwortung zu st&auml;rken.<BR><BR>Schon die eigenst&auml;ndige Wohnungssuche sei ein Anreiz, die deutsche Sprache zu erlernen. Die Leute seien motiviert, sich Arbeit zu suchen. Viele Fl&uuml;chtlinge k&ouml;nnten jetzt wenigstens teilweise selbst f&uuml;r sich sorgen, bilanzierte Rita Schillings vom Fl&uuml;chtlingsrat in Leverkusen.<BR><BR>Vertreter der Leverkusener Stadtverwaltung unter der Leitung des zust&auml;ndigen Dezernenten Frank Stein sowie Landes- und Kommunalpolitiker f&uuml;hrten aus, wie das „Leverkusener Modell“ entwickelt wurde und welche Kosten dabei entstehen. Vertreter des Caritasverbandes, des Fl&uuml;chtlings- und des Integrationsrates berichteten von ihren praktischen Erfahrungen bei der Betreuung der Fl&uuml;chtlinge.<BR><BR>Am Nachmittag besuchten die bayerischen Ausschussmitglieder ein &Uuml;bergangswohnheim und suchten das Gespr&auml;ch mit Betroffenen. Die Erkenntnisse aus Nordrhein-Westfalen sollen, so der Wunsch von Ausschussvorsitzender Brigitte Meyer, in die Diskussion &uuml;ber eine neue Asylpolitik in Bayern einflie&szlig;en.<EM> <BR>/hw/kh/rau<BR></EM><BR><BR><IMG src="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/Leverkusen_2_web.jpg"></P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[30.09.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5092.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5092.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD-Fraktionschef Maget tritt in drei Wochen ab - 55-J&auml;hriger wird nun wohl Landtagsvize]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>Bad Windsheim. Die bayerische SPD-Landtagsfraktion muss in drei Wochen einen neuen Vorsitzenden w&auml;hlen. Fraktionschef Franz Maget stellt dann seinen Posten nach neun Jahren zur Verf&uuml;gung. &laquo;Ich hab das Beste gegeben&raquo;, zog Maget eine erste pers&ouml;nliche Bilanz. &laquo;Ich habe niemanden erlebt in diesen neun Jahren, der gesagt h&auml;tte, das ist eine Fehlbesetzung&raquo;, sagte er stolz am Mittwochabend bei der SPD-Fraktionsklausur im mittelfr&auml;nkischen Bad Windsheim. <BR><BR>Zugleich r&auml;umte Maget ein, dass er mit zwei verlorenen Landtagswahlen nat&uuml;rlich politisch nicht das erreicht habe, was er sich gew&uuml;nscht h&auml;tte. F&uuml;r eine umfassende Bilanz werde er noch etwas Zeit ben&ouml;tigen: &laquo;Aber sie wird positiv ausfallen, f&uuml;r mich pers&ouml;nlich.&raquo; Und er bat die &Ouml;ffentlichkeit, dereinst in seinem Nachruf in einigen Jahrzehnten &laquo;um ein g&uuml;tiges Urteil&raquo;. <BR><BR>Wahrscheinlich wird Maget nun von Peter Paul Gantzer den Posten des Landtagsvizepr&auml;sidenten &uuml;bernehmen. Das habe sein Parteifreund ihm von sich aus angeboten, sagte Maget. Er halte das f&uuml;r einen &laquo;&auml;u&szlig;erst respektablen Schritt&raquo;. <BR><BR>Um seine Nachfolge an der Spitze der Fraktion habe sich bislang niemand offiziell beworben. &laquo;Das Bewerberfeld ist begrenzt, es kommen nur 38 in Frage, weil ich nicht mehr zur Wahl stehe&raquo;, scherzte der scheidende Fraktionschef. Er selbst werde keinen Personalvorschlag machen. &laquo;Ich kann mehrere empfehlen&raquo;, sagte Maget. In den kommenden Tagen h&auml;tten die Bewerber Gelegenheit, ihre Kandidatur bekannt zu geben.<BR><BR>Um die Position als Oppositionsf&uuml;hrer d&uuml;rfte es zum Dreikampf kommen. Da ist zum Beispiel der bereits als leichter Favorit gehandelte M&uuml;nchner Hans-Ulrich Pfaffmann. Der 53-J&auml;hrige hat bereits von Maget die Leitung der SPD in der Landeshauptstadt &uuml;bernommen und gilt auch als ein m&ouml;glicher Kandidat f&uuml;r das Amt des Oberb&uuml;rgermeisters, wenn Christian Ude (SPD) dereinst aufh&ouml;rt.<BR><BR>Schon seit langem werden dem Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt, Thomas Beyer aus N&uuml;rnberg, Ambitionen nachgesagt. Der 46-J&auml;hrige ist bereits SPD-Landesvize. Und auch der Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der SPD-Fraktion, Harald G&uuml;ller (46) aus Augsburg, soll den Chefposten anstreben. <BR><BR>Als eine der wichtigsten Eigenschaften des neuen SPD-Fraktionschefs im Freistaat nannte Maget &laquo;Optimismus&raquo;. Der geh&ouml;re quasi &laquo;zur Arbeitsplatzbeschreibung&raquo;. Er selbst hat das immer wieder offensiv vertreten. &laquo;Wir sind eine gute Partei. Viele vertrauen uns nach wie vor&raquo;, beteuerte er am Mittwoch noch einmal, wie zum Beweis.<BR><BR>Aber er beklagt auch ganz realistisch eine tief sitzende Entfremdung zwischen der SPD und ihrem einstigen Stammw&auml;hlerklientel: &laquo;&Uuml;bersetzt hei&szlig;t Rente mit 67 - ich verstehe Euch nicht mehr&raquo;, sagte Maget. Dies sei der Eindruck, den die SPD bei vielen Menschen in ihrer Regierungszeit im Bund hinterlassen habe. Kaum einer wisse noch, &laquo;wo wir stehen, was wir wollen&raquo;. <BR><BR>Doch die M&ouml;glichkeiten der bayerischen SPD, dagegen etwas zu tun, h&auml;tten sich nach der Bundestagswahl weiter verschlechtert. Statt 24 sitzen nun nur noch 16 Abgeordnete der Bayern-SPD in Berlin im Parlament. In Niederbayern gebe es nur noch einen und in M&uuml;nchen gar keinen SPD-Bundestagsabgeordneten mehr. &laquo;Die organisatorische und personelle Basis in Bayern wird erneut schw&auml;cher&raquo;, konstatierte Maget.<BR><BR>Die wirtschaftliche Situation mit den zu erwartenden steigenden Arbeitslosenzahlen, die Bildungspolitik mit der Forderung nach mehr Gerechtigkeit und mehr individueller F&ouml;rderung, die vor allem f&uuml;r Familien oft prek&auml;re soziale Lage in Bayern, das sind laut Maget die Hauptthemen. &laquo;Unsere Vision ist die eines gerechten Bayerns&raquo;, wiederholte der 55-J&auml;hrige das oft strapazierte Credo der Sozialdemokraten.<BR><BR>Bei der L&ouml;sung der Probleme fordert er die bayerische SPD aber zur Konzentration auf Einzelprojekte auf. &laquo;Kleines Ziel, kleines Projekt, aber l&ouml;sbar.&raquo; Dies k&ouml;nne etwa der Sieg bei der n&auml;chsten Oberb&uuml;rgermeisterwahl in Regensburg oder die Gewinnung von jungen Leuten f&uuml;r die Partei sein, sagte Maget. Er ermahnte die Genossen: &laquo;Lasst uns nach vorne schauen. Es hilft uns gar nichts, unterzugehen im Gejammer.&raquo;<BR><BR>ddp/ume/nik<BR>302048 Sep 09</P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[30.09.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5091.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5091.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD-Fraktionschef Franz Maget - der ewige Optimist gibt auf ]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>M&uuml;nchen - Lange hat Franz Maget den Optimisten gegeben. Trotz einer ganzen Serie saftiger Niederlagen lie&szlig; er sich auch nach der Landtagswahl vor einem Jahr wieder zum Fraktionschef seiner Partei im Bayerischen Landtag w&auml;hlen. Nur nicht unterkriegen lassen, lautete die Devise des manchmal beh&auml;big wirkenden Sozialdemokraten. Dabei musste Maget nach der Wahl vom 28. September 2008 schon zum zweiten Mal nach 2003 eine verheerende SPD-Wahlniederlage im Freistaat an vorderster Stelle mitverantworten.<BR><BR>Aber Maget w&auml;re nicht Maget, wenn er selbst dieser Schlappe nicht noch etwas Positives abgewonnen h&auml;tte. Schlie&szlig;lich m&uuml;ssten sich die Christsozialen erstmals seit mehr als 40 Jahren mit einem Koalitionspartner arrangieren, meinte er damals zum Verlust der absoluten CSU-Mehrheit. Der ewige Optimist versuchte sogar kurzzeitig, gegen die immer noch bei weitem st&auml;rkste Partei im Freistaat eine Viererkoalition zustande zu bringen.<BR><BR>Und nun am Sonntag das historische Nachkriegs-Tief der wei&szlig;-blauen Sozis bei einer Bundestagswahl mit gerade noch einmal 16,8 Prozent der Zweitstimmen. Die neuerliche Schlappe lie&szlig; Maget nur einen Tag nach dem Urnengang zu der Einsicht kommen, den Platz an der Fraktionsspitze im Maximilianeum fr&uuml;her als geplant zu r&auml;umen. Personelle Konsequenzen an der Spitze der Partei waren deshalb praktisch ausgeschlossen, weil der neue Landeschef Florian Pronold sein Amt erst vor gut drei Monaten angetreten hatte. Sp&auml;testens Mitte 2010 will Maget nun an der Fraktionsspitze Platz machen f&uuml;r einen wahrscheinlich J&uuml;ngeren.<BR><BR>Der 55 Jahre alte M&uuml;nchner kommt aus einfachen Verh&auml;ltnissen, sein Vater war Schneider. In die SPD trat Maget Anfang der 1970er Jahre aus Begeisterung &uuml;ber Willy Brandt ein. Von 1997 bis Mai 2009 war er Chef der M&uuml;nchner SPD. Die Landtagsfraktion f&uuml;hrt Maget seit dem Jahr 2000.<BR><BR>Im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch mit den W&auml;hlern kommt die Frohnatur fast immer gut an. &laquo;Es muss auch Schwarze geben. Nur nicht so viele&raquo;, scherzt der zweifache Familienvater. Mit seinem einstigen Rivalen Edmund Stoiber teilt Maget die Leidenschaft f&uuml;r den Fu&szlig;ball. Er ist Vizepr&auml;sident des TSV 1860 M&uuml;nchen, dessen Anh&auml;nger schon lange fast ebenso leiden m&uuml;ssen wie die Sozialdemokraten. Der immer freundliche Maget gilt pers&ouml;nlich als h&ouml;chst integer. Sein Problem in den vergangenen Jahren war eher, dass ihn manche Parteifreunde f&uuml;r zu wenig aggressiv halten. <BR><BR>dpa sd/ch/tt yyby w4 pw <BR>281655 Sep 09 </P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.09.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5087.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5087.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Gr&uuml;ne: Landtag wurde bei BayernLB hintergangen]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>M&uuml;nchen&nbsp;- Nach Ansicht der Gr&uuml;nen ist der Landtag bei Spekulationsgesch&auml;ften der BayernLB hintergangen worden. Mitglieder der Staatsregierung h&auml;tten 2005 im Verwaltungsrat der Landesbank hochriskanten Gesch&auml;ften zugestimmt, ohne vorher das Parlament eingebunden zu haben, sagte der finanzpolitische Sprecher der Landtagsgr&uuml;nen, Eike Hallitzky, am Donnerstag in M&uuml;nchen. &laquo;Was wirklich frappierend ist: Es wurde unterstellt, dass der Staat im Notfall schon eingreifen w&uuml;rde.&raquo; <BR><BR>Tats&auml;chlich war die BayernLB im Zuge der Finanzkrise ins Schlingern geraten und musste vom Freistaat mit zehn Milliarden Euro gerettet werden. Die Gr&uuml;nen wittern einen Versto&szlig; gegen die Landesverfassung und wollen eine Klage pr&uuml;fen.<BR><BR>Hallitzky sieht eine Parallele zum Fall der Sachsen Bank, der fr&uuml;heren SachsenLB. Er verwies auf ein Urteil des s&auml;chsischen Verfassungsgerichtshofs, aus dem hervorgeht, dass auch in Sachsen das Budgetrecht der Landtagsabgeordneten verletzt worden war. Bei der &Uuml;bernahme einer B&uuml;rgschaft in H&ouml;he von 2,75 Milliarden Euro habe die s&auml;chsische Regierung am Landtag vorbeigehandelt. &laquo;Die Argumentation liest sich wie eine Blaupause dessen, was in Bayern stattfand&raquo;, sagte Hallitzky. In einem Brief an Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) fordern die Gr&uuml;nen von der Verwaltung des bayerischen Parlaments, die Vorg&auml;nge bei der BayernLB zu &uuml;berpr&uuml;fen. &laquo;Der Landtag muss sich wehren, wenn sein ureigenstes Recht - das Budgetrecht - verletzt ist&raquo;, sagte Hallitzky. <BR><BR>dpa/kie yyby z2 jb<BR>171254 Sep 09 <BR><BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[17.09.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5050.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5050.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Antirauch-Begehren im November in entscheidende Phase]]></title>
      <description><![CDATA[M&uuml;nchen - Das Volksbegehren der &Ouml;DP gegen die Lockerung des Rauchverbots geht im November in die entscheidende Phase. Vom 19. November bis zum 2. Dezember l&auml;uft die Eintragungsfrist f&uuml;r die Initiative, wie die &Ouml;DP am Donnerstag mitteilte. Die Unterschriftenlisten werden in allen bayerischen Rath&auml;usern ausliegen. Wenn zehn Prozent der bayerischen Wahlberechtigten - etwa 900 000 Menschen - unterschrieben, kommt es zum Volksentscheid. Dabei w&auml;ren dann alle Bayern aufgerufen, &uuml;ber das Rauchverbot abzustimmen. <BR><BR>&laquo;Wir werden jetzt bei &Auml;rzten, Sportvereinen und anderen Verb&auml;nden um Unterst&uuml;tzung f&uuml;r saubere Luft ohne Gestank werben&raquo;, sagte &Ouml;DP-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Urban Mangold. Bisher haben sich SPD, Gr&uuml;ne und Nichtraucherinitiativen auf die Seite des Volksbegehrens gestellt. Die &Ouml;DP will damit die Lockerung des Nichtraucherschutzes kippen, die CSU und FDP im Landtag durchgesetzt hatten. Die neue Regelung gilt seit 1. August. Seitdem darf in Bierzelten, kleinen Bierstuben unter 75 Quadratmeter Fl&auml;che und Nebenr&auml;umen gr&ouml;&szlig;erer Gastst&auml;tten offiziell wieder geraucht werden.<BR><BR>dpa ch yyby n1 uk<BR>201601 Aug 09 
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.08.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5033.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5033.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Sondersitzung des Landtags zum Begleitgesetz des Grundlagenvertrags von Lissabon]]></title>
      <description><![CDATA[
<P><STRONG>Im Vorfeld der ersten Lesung im Deutschen Bundestag am 26. August informierten Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer und Emilia M&uuml;ller, Staatsministerin f&uuml;r Bundes- und Europaangelegenheiten, im Landtag &uuml;ber den aktuellen Stand der Beratungen zum neuen Begleitgesetz. Die Landtagsfraktionen begr&uuml;&szlig;ten mehrheitlich, dass die Beratungen &uuml;ber die verfassungskonforme Neufassung des Begleitgesetzes zum EU-Grundlagenvertrag von Lissabon z&uuml;gig voranschreiten. <BR><BR><BR><BR></STRONG></P>
<P><IMG src="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/090820_Sondersitzung_DSCF3478_cont.jpg">&nbsp;<STRONG>Sondersitzung:</STRONG> <STRONG>gro&szlig;e Resonanz im vollbesetzten Saal 3</STRONG></P>
<P><BR><BR>Eine Revision des Begleitgesetzes war notwendig geworden, nachdem das Bundesverfassungsgericht das bestehende Gesetz am 30. Juni 2009 f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rt hatte, weil es Bundestag und Bundesrat keine hinreichenden Beteiligungsrechte bei Rechtsetzungen und Vertrags&auml;nderungen auf EU-Ebene einr&auml;umt.<BR><BR><STRONG></STRONG></P>
<P><STRONG>Chance f&uuml;r mehr B&uuml;rgern&auml;he in der Europapolitik</STRONG><BR>„Das Urteil bietet die einmalige Chance f&uuml;r mehr B&uuml;rgern&auml;he in der Europapolitik, zu einer besseren demokratischen Legitimation europ&auml;ischer Entscheidungen und zu einer besseren parlamentarischen Kontrolle europ&auml;ischer Entscheidungen&nbsp;durch den Bundestag und Bundesrat“, sagte Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer im Landtag. Aus Sicht der Staatsregierung w&uuml;rden die unmittelbaren Vorgaben des Urteils erf&uuml;llt. Der Ministerpr&auml;sident verwies dabei unter anderem auf die Normierung eines verbesserten Parlamentsvorbehalts.&nbsp;Offene Punkte sollen in den anstehenden Beratungen noch aufgegriffen werden. So setze sich Bayern insbesondere weiterhin f&uuml;r einen Entschlie&szlig;ungsantrag ein, der auch die Schaffung einer Kompetenzkontrollklage beinhalte. "Europapolitik bedeutet das Bohren dicker Bretter", so der Ministerpr&auml;sident <A href="http://www.csu-landtag.de/www/themen_2682.asp" target=_blank>mehr</A>...<BR><BR><BR>"Europa parlamentarisch st&auml;rken, kommunale Selbstverwaltung sichern, den Landtag beteiligen"&nbsp;─ unter dieser &Uuml;berschrift hatten sich CSU, FDP und SPD&nbsp;gemeinsam mit einem Dringlichkeitsantrag an die Staatsregierung gewandt, der mehrheitlich verabschiedet wurde. Gem&auml;&szlig; &sect;151 der Gesch&auml;ftsordnung des&nbsp;Landtags kann der federf&uuml;hrende Ausschuss - in diesem Fall der Ausschus f&uuml;r Bundes- und Europaangelegenheiten - in eilbed&uuml;rftigen Angelegenheiten, die den Bundesrat betreffen, anstelle der Vollversammlung entscheiden.<BR><BR><STRONG>Berliner Koalitionskompromiss</STRONG><BR>Der Landtag begr&uuml;&szlig;te in dem mehrheitlich getragenen Antrag den Berliner Koalitionskompromiss mit den L&auml;ndern zur „Lissabon-Gesetzgebung“. "Damit", so hei&szlig;t es in dem Beschluss,&nbsp;"wird dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Rechnung getragen, die Mitwirkungsrechte von Bundestag und Bundesrat in der Europapolitik werden gest&auml;rkt und die Handlungsf&auml;higkeit der Bundesregierung in der EU bleibt gew&auml;hrleistet. <BR>Die Staatsregierung wurde aufgefordert, das Gesetzgebungsverfahren hinsichtlich der Begleitgesetze zur Ratifizierung des Vertrages von Lissabon z&uuml;gig zu unterst&uuml;tzen, damit das Ratifizierungsverfahren in dieser Legislaturperiode abgeschlossen wird."<BR><BR>Weiterhin forderte der Landtag die Staatsregierung auf, "sich im Lichte der durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts gest&auml;rkten Integrationsverantwortung von Bundestag und Bundesrat bei den laufenden Beratungen daf&uuml;r einzusetzen, dass entsprechend dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts<BR>─ bei allen zuk&uuml;nftigen Kompetenz&uuml;bertragungen Zustimmungsrechte f&uuml;r den Bundestag und f&uuml;r den Bundesrat vorgesehen werden,<BR>─ die Mitwirkungsrechte von Bundestag und Bundesrat gest&auml;rkt und gesetzlich verankert werden und<BR>─ die Belange der Kommunen bei der Daseinsvorsorge entsprechend dem Gesetzentwurf zur &Auml;nderung des Gesetzes &uuml;ber die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europ&auml;ischen Union ber&uuml;cksichtigt werden."<BR><BR><STRONG>Beteiligung des Landtags bei EU-Rechtsakten</STRONG><BR>Der Landtag forderte die Staatsregierung au&szlig;erdem auf, "baldm&ouml;glichst gemeinsam mit dem Landtag Vorschl&auml;ge zu erarbeiten, wie k&uuml;nftig eine Beteiligung des Landtags in Bezug auf das Abstimmungsverhalten der Vertreter der Staatsregierung im Bundesrat bei EU-Rechtsakten erfolgen soll" <A href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/www/x/-/www1/441.htm/-/papp/Suche_Dokumente/http://www.bayern.landtag.de//www/dokumente.suche.maske.jsp?STATE=SHOW_MASK&DOKUMENT_REMOVE_FLAGS=true&DOKUMENT_TYPE=SIMPLE&TEST=&ERW_PLPR=&DOKUMENT_INTEGER_WAHLPERIODE=16&DOKUMENT_DOKUMENTNR=16%2F2028&DOKUMENT_SUCHBEGRIFFE=&DOKUMENT_DATE_DATE_FROM=20.05.2009&DOKUMENT_DATE_DATE_TO=20.08.2009&DOKUMENT_INTEGER_DATE_FLAG=2&DOKUMENT_BOOLEAN_VOLLTEXT=true&DOKUMENT_BOOLEAN_SCHLAGWORT=true&DOKUMENT_BOOLEAN_DRS=true&DOKUMENT_BOOLEAN_APR=false&DOKUMENT_BOOLEAN_PLPR=false&DOKUMENT_EINFACHE_SORTIERUNG=1&DOKUMENT_INTEGER_TREFFERANZAHL=10&BUTTONSCHLAGWORT=Suche+starten" target=_blank>mehr</A>...</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Die FW-Faktion und die Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen hatten zur Neufassung des Begleitgesetzes jeweils eigene Dringlichkeitsantr&auml;ge eingereicht: <BR>Dringlichkeitsantrag der FW-Fraktion <A href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/SID-0A033D45-06FBDB18/www/x/-/www1/441.htm/-/papp/Suche_Dokumente/http://www.bayern.landtag.de//www/dokumente.suche.maske.jsp?STATE=SHOW_MASK&DOKUMENT_REMOVE_FLAGS=true&DOKUMENT_TYPE=SIMPLE&TEST=&ERW_PLPR=&DOKUMENT_INTEGER_WAHLPERIODE=16&DOKUMENT_DOKUMENTNR=16%2F1852&DOKUMENT_SUCHBEGRIFFE=&DOKUMENT_DATE_DATE_FROM=20.05.2009&DOKUMENT_DATE_DATE_TO=20.08.2009&DOKUMENT_INTEGER_DATE_FLAG=2&DOKUMENT_BOOLEAN_VOLLTEXT=true&DOKUMENT_BOOLEAN_SCHLAGWORT=true&DOKUMENT_BOOLEAN_DRS=true&DOKUMENT_BOOLEAN_APR=false&DOKUMENT_BOOLEAN_PLPR=false&DOKUMENT_EINFACHE_SORTIERUNG=1&DOKUMENT_INTEGER_TREFFERANZAHL=10&BUTTONSCHLAGWORT=Suche+starten" target=_blank>mehr</A>...<BR>Dringlichkeitsantrag der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen <A href="http://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP16/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000001000/0000001397.pdf" target=_blank>mehr</A>...<BR><EM>/kh</EM></P>
<P><STRONG></STRONG>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[20.08.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5026.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5026.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Sondersitzung des Bayerischen Landtags zum EU-Begleitgesetz]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>M&uuml;nchen. Der bayerische Landtag befasst sich am kommenden Donnerstag (20. August) in einer Sondersitzung mit dem Begleitgesetz zum Vertrag von Lissabon. Wie das Landtagsamt am Freitag in M&uuml;nchen mitteilte, findet dann eine gemeinsame Sitzung der Aussch&uuml;sse f&uuml;r Bundes- und Europaangelegenheiten sowie f&uuml;r Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Verbraucherschutz statt. Vor den Aussch&uuml;ssen werden Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer und Europaministerin Emilia M&uuml;ller (beide CSU) zum Entwurf des Begleitgesetzes Stellung nehmen. <BR><BR>Anlass f&uuml;r den kurzfristigen Termin ist die Beratung des Begleitgesetzes zum Vertrag von Lissabon im Bundestag. Die erste Lesung ist dort f&uuml;r den 26. August geplant. Das Bundesverfassungsgericht hatte Ende Juni entschieden, dass das Begleitgesetz nachgebessert werden muss. Die Mitwirkungsrechte von Bundestag und Bundesrat m&uuml;ssen demzufolge gest&auml;rkt werden.<BR><BR>Die Gr&uuml;nen-Fraktion im Landtag begr&uuml;&szlig;te die anberaumte Sondersitzung. Die Gr&uuml;nen fordern eine st&auml;rkere Einbindung der Landtage in europapolitische Entscheidungen. Wenn Seehofer &uuml;ber Bundestag und Bundesrat das Abstimmungsverhalten der Bundesregierung in europ&auml;ischen Fragen festklopfen wolle, m&uuml;sse er konsequenterweise auch bei Voten der Staatsregierung im Bundesrat vorher seinen eigenen Landtag einbinden, betonte der europapolitische Fraktionssprecher Martin Runge.<BR><BR>ddp/wca/kos<BR>160953 Aug 09</P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.08.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5021.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_5021.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag lockert Rauchverbot in Gastst&auml;tten - Volksbegehren &quot;F&uuml;r echten Nichtraucherschutz&quot; zul&auml;ssig]]></title>
      <description><![CDATA[
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">Seit 1. August darf in Bayern in kleineren Gastst&auml;tten und in Bierzelten wieder geraucht werden. Der Landtag beschloss am 15. Juli mit einem Gro&szlig;teil der Stimmen von CSU und FDP sowie einer Abgeordneten der Freien W&auml;hler einen Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Lockerung des Nichtraucherschutzgesetzes.&nbsp;Dagegen richtet sich ein Volksbegehren der &Ouml;DP, das&nbsp;die Wiedereinf&uuml;hrung des strengen Rauchverbots zum Ziel hat. Das Innenministerium hat dieses Begehren "F&uuml;r echten Nichtraucherschutz" f&uuml;r zul&auml;ssig erkl&auml;rt.<BR><BR><STRONG>Beschluss des Plenums zur &Auml;nderung des Gesundheitsschutzgesetzes, Drucksache Nr. 16/1867 vom 15.07.2009 </STRONG><A href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/SID-0A033D45-1AD36C1D/www/x/-/www1/441.htm/-/papp/Suche_Dokumente/http://www.bayern.landtag.de//www/dokumente.suche.maske.jsp?STATE=SHOW_MASK&DOKUMENT_REMOVE_FLAGS=true&DOKUMENT_TYPE=SIMPLE&TEST=&ERW_PLPR=&DOKUMENT_INTEGER_WAHLPERIODE=16&DOKUMENT_DOKUMENTNR=16%2F1867&DOKUMENT_SUCHBEGRIFFE=&DOKUMENT_DATE_DATE_FROM=20.04.2009&DOKUMENT_DATE_DATE_TO=20.07.2009&DOKUMENT_INTEGER_DATE_FLAG=2&DOKUMENT_BOOLEAN_VOLLTEXT=true&DOKUMENT_BOOLEAN_SCHLAGWORT=true&DOKUMENT_BOOLEAN_DRS=true&DOKUMENT_BOOLEAN_APR=false&DOKUMENT_BOOLEAN_PLPR=false&DOKUMENT_EINFACHE_SORTIERUNG=1&DOKUMENT_INTEGER_TREFFERANZAHL=10&BUTTONSCHLAGWORT=Suche+starten">mehr</A>...<BR><BR><STRONG>Informationen des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Umwelt und Gesundheit zum Gesundheitsschutzgesetz&nbsp;</STRONG><A href="http://www.stmugv.bayern.de/gesundheit/giba/rauchen/index.htm">mehr</A>...<BR><BR><STRONG>Informationen zum Volksbegehren "F&uuml;r echten Nichtraucherschutz!" </STRONG><A href="http://www.nichtraucherschutz-bayern.de/" target=_blank>mehr</A>...<BR>Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat die Pr&uuml;fung des am 17. Juli 2009 eingereichten Antrags auf Zulassung eines Volksbegehrens "F&uuml;r echten Nichtraucherschutz!" abgeschlossen und dem Zulassungsantrag stattgegeben. Der Gegenstand des Volksbegehrens wird im Bayerischen Staatsanzeiger bekannt gegeben, ebenso die zweiw&ouml;chige Eintragungsfrist. Diese wird am Donnerstag,&nbsp;19. November 2009 beginnen und am Mittwoch,&nbsp;2. Dezember 2009 enden.<BR><BR>Das Volksbegehren hat Erfolg, wenn es von mindestens 10 Prozent der Stimmberechtigten (circa 930.000) unterst&uuml;tzt wird. Wird diese Zustimmung erreicht, muss sich der Landtag mit dem Volksbegehren befassen. <BR><BR>Falls das Parlament der Forderung nach einem versch&auml;rften Nichtraucherschutz zustimmt, w&auml;re das Gesetz. Lehnt der Landtag den mit dem Volksbegehren verfolgten Gesetzentwurf ab, wird eine Abstimmung aller B&uuml;rger per Volksentscheid notwendig <A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_5033.rss" target=_blank>mehr</A>...<BR><BR><BR><IMG src="/images/content/Nichtraucherschutz_41207066_web.jpg"></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify"><BR><BR><BR><STRONG>Hintergrund:<BR>Debatte im Plenum am 15. Juli zur Novellierung des Gesundheitsschutzgesetzes (Quelle ddp):<BR></STRONG>Das beschlossene Gesetz erlaubt k&uuml;nftig wieder das Rauchen in Bierzelten, in kleinen, sogenannten &laquo;getr&auml;nkegepr&auml;gten&raquo; Gastst&auml;tten mit weniger als 75 Quadratmetern Fl&auml;che und in Nebenr&auml;umen von Gastst&auml;tten. Kinder und Jugendliche haben zu Gastst&auml;tten und Nebenr&auml;umen, in den geraucht wird, keinen Zutritt. Au&szlig;erdem erh&auml;lt das Gesundheitsministerium die M&ouml;glichkeit, Ausnahmegenehmigungen zu erteilen, wenn durch technische Ma&szlig;nahmen wie L&uuml;ftungen oder Filteranlagen vor dem Passivrauchen gesch&uuml;tzt wird. An allen &ouml;ffentlichen Orten gilt weiterhin ein striktes Rauchverbot.<BR><BR>Gesundheitsminister Markus S&ouml;der (CSU) betonte, dass sich das bislang geltende Gesetz als nicht praktikabel erwiesen habe und deshalb nachgebessert werden m&uuml;sse. "Die gro&szlig;e Zahl der Raucherclubs hat gezeigt, dass das bisherige Gesetz unterlaufen wurde." Ein Schlupfloch im bisherigen Gesetz, das die Entstehung der umstrittenen Raucherclubs bewirkt hatte, wird durch die &Auml;nderung geschlossen. Sie sind somit k&uuml;nftig nicht mehr erlaubt. <BR><BR>S&ouml;der betonte, das ge&auml;nderte Gesetz entspreche dem bayerischen Prinzip &laquo;Leben und leben lassen&raquo; und der Realit&auml;t. Der Minister zeigte sich &uuml;berzeigt, dass es deshalb von den B&uuml;rgern akzeptiert werde.<BR><BR>FDP-Fraktionsvize Andreas Fischer hob hervor, dass Raucher dank der &Auml;nderung nicht l&auml;nger wie "Auss&auml;tzige" auf die Stra&szlig;e oder auf die Toilette geschickt w&uuml;rden. Gleichzeitig bliebe der Nichtraucherschutz erhalten. Die FDP hatte im Koalitionsvertrag durchgesetzt, die bisher g&uuml;ltige Regelung zu &uuml;berarbeiten und den B&uuml;rgern mehr Entscheidungsfreiheit zu geben. <BR><BR>In der hitzigen Debatte warfen SPD und Gr&uuml;ne der CSU vor, den Gesundheitsschutz der Koalition mit der FDP zu opfern. Die SPD-Abgeordnete Kathrin Sonnenholzner wandte sich direkt an Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU): "Es ist eine Bankrotterkl&auml;rung, dass sie als ehemaliger Gesundheitsminister der Bundesrepublik den Gesundheitsschutz auf dem Altar der Koalitionsvereinbarung und einer falsch verstandenen Freiheit opfern."<BR><BR>Gr&uuml;nen-Gesundheitsexpertin Theresa Schopper kritisierte, dass durch die &Auml;nderung die Angestellten in der Gastronomie nicht mehr gesch&uuml;tzt w&uuml;rden. Die Gr&uuml;nen-Fraktion hatte einen eigenen Entwurf zur &Auml;nderung des Nichtraucherschutzgesetzes vorgelegt, der jedoch abgelehnt wurde.<BR><BR>Die Freien W&auml;hler hatten in einem Gesetzentwurf zwar ebenfalls f&uuml;r eine Lockerung des Rauchverbots pl&auml;diert, allerdings klarere und unb&uuml;rokratischere Regelungen gefordert. Auch dieser Entwurf wurde abgewiesen.<BR><BR>Der Landesvorsitzende der &ouml;dp, Bernhard Suttner, reagierte gelassen auf den Landtagsbeschluss. Die Partei sammelt zusammen mit mehreren Gesundheitsinitiativen Unterschriften f&uuml;r ein Volksbegehren "F&uuml;r echten Nichtraucherschutz". Suttner rechnet fest damit, dass das gelockerte Rauchverbot durch das Volksbegehren gekippt wird. Der Pr&auml;sident des Bayerischen Hotel- und Gastst&auml;ttenverbandes, Siegfried Gallus, forderte nach dem Hin und Her der vergangenen Jahre langfristige Rechtssicherheit f&uuml;r die Gastronomen. <BR><BR>(Quellen: Suttner und Gallus in Mitteilungen; alle anderen in M&uuml;nchen)<BR>ddp/wca/ple<BR>151359 Jul 09<BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.08.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4939.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4939.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Meister k&ouml;nnen k&uuml;nftig auch ohne Abitur studieren]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Meister k&ouml;nnen in Bayern k&uuml;nftig auch ohne Abitur studieren. Zudem m&uuml;ssen Familien, in denen zwei Kinder eine Hochschule besuchen, nur einmal die Studiengeb&uuml;hren von bis zu 500 Euro bezahlen. Das sind zwei Kernpunkte des neuen Hochschulrechts, das der Landtag am Mittwoch in M&uuml;nchen endg&uuml;ltig absegnete. Neu ist zudem, dass Hochschulen ihre Professoren k&uuml;nftig selbst berufen k&ouml;nnen - wenn auch zun&auml;chst nur auf Antrag und nur f&uuml;r eine gewisse Probephase. Bisher entscheidet der Wissenschaftsminister &uuml;ber Professorenberufungen. Ebenfalls neu ist, dass Studenten k&uuml;nftig &uuml;ber die Ergebnisse von Lehr-Evaluationen informiert werden sollen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>&laquo;Mit dem Gesetz verbessern wir den Hochschulzugang f&uuml;r Berufst&auml;tige, verfeinern die soziale Ausgestaltung der Studienbeitr&auml;ge und st&auml;rken die Autonomie der Hochschulen&raquo;, betonte Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP). Der Hochschulzugang f&uuml;r Meister solle helfen, dem Fachkr&auml;ftemangel entgegenzuwirken. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Berufst&auml;tige, die keinen Meisterabschluss haben, aber eine mindestens dreij&auml;hrige Berufspraxis in ihrer Branche vorweisen k&ouml;nnen, d&uuml;rfen k&uuml;nftig an Fachhochschulen studieren. Bei den Studiengeb&uuml;hren gilt unterdessen auch weiterhin die Regel, dass Familien mit drei oder mehr Kindern keinerlei Beitr&auml;ge zahlen m&uuml;ssen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Kritik auch aus den Reihen der CSU/FDP-Koalition gab es and der Regelung, dass Studenten k&uuml;nftig Bewertungen von Professoren zu Gesicht bekommen sollen. Der fr&uuml;here Wissenschaftsminister Thomas Goppel und Winfried Bausback (beide CSU) lehnten dies ab. Goppel warnte vor einer m&ouml;glichen &laquo;Hetzjagd&raquo; auf einzelne Professoren. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>dpa tt yyby z2 db<BR>lby 7370 <BR>011703 Jul 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.07.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4839.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4839.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsabgeordnete spenden Blut]]></title>
      <description><![CDATA[
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Zahlreiche Landtagsabgeordnete haben sich am Mittwoch anzapfen lassen: Sie spendeten am Rande der Plenarsitzung in M&uuml;nchen Blut. Unter den ersten Spendern waren Landtagsvizepr&auml;sident Reinhold Bocklet (CSU) und die Pr&auml;sidentin des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Christa Prinzessin von Thurn und Taxis. Bocklet betonte, in Bayern w&uuml;rden t&auml;glich bis zu 2500 Blutkonserven ben&ouml;tigt, um bei Unf&auml;llen, Operationen oder schweren Erkrankungen Leben zu retten. &laquo;Wer Blut spendet, setzt sich f&uuml;r andere ein, praktiziert Solidarit&auml;t&raquo;, sagte er. Die BRK-Pr&auml;sidentin betonte, weil Blut nicht k&uuml;nstlich herstellbar sei, sei man dringend auf Spender angewiesen.&nbsp;<BR><BR></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">&nbsp;lby 7413 <BR>dpa tt yyby db<BR>011759 Jul 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.07.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4838.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4838.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Homo-Ehe auch in Bayern k&uuml;nftig beim Standesamt]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Schwule und Lesben k&ouml;nnen in Bayern k&uuml;nftig auch beim Standesamt den Bund f&uuml;rs Leben schlie&szlig;en und nicht nur beim Notar. Der Landtag billigte am Mittwoch in M&uuml;nchen endg&uuml;ltig den entsprechenden Gesetzentwurf der Staatsregierung. Der Vorsto&szlig; war von der FDP ausgegangen, die sich damit in den Koalitionsverhandlungen mit der CSU im vergangenen Herbst durchgesetzt hatte. Die Neuregelung tritt am 1. August in Kraft. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der FDP-Rechtspolitiker Andreas Fischer betonte, Bayern bekomme damit &laquo;ein St&uuml;ck gelebter Toleranz zur&uuml;ck&raquo;. &laquo;Es gibt jetzt keine Hochzeit "zweiter Klasse" mehr&raquo;, sagte er laut Mitteilung. Die Gr&uuml;nen sprachen vom Ende eines &laquo;peinlichen Sonderwegs&raquo;. &laquo;Damit ist Bayern endlich auch ein bisschen normaler geworden&raquo;, sagte die gleichstellungspolitische Sprecherin der Gr&uuml;nen-Fraktion, Claudia Stamm.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7247<BR>dpa tt yyby n1 jb<BR>011441 Jul 09</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.07.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4837.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4837.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Gr&uuml;ne scheitern mit Forderung nach mehr Transparenz bei Staatshilfen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die bayerische Staatsregierung muss die Kriterien, nach denen sie Staatshilfen gew&auml;hrt, nicht offenlegen. Der Landtag lehnte einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag der Gr&uuml;nen mit den Stimmen von CSU und FDP am Mittwoch ab. Die Landtagsfraktion der Gr&uuml;nen hatte die Staatsregierung aufgefordert, ihre Richtlinien offen zu legen und zu berichten, in welchem Umfang bisherige Nothilfema&szlig;nahmen erfolgreich waren. </P>

<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Nach der Diskussion um die Soforthilfe f&uuml;r den insolventen F&uuml;rther Versandh&auml;ndler Quelle bem&auml;ngelten die Gr&uuml;nen, dass der Staatsregierung &laquo;ein klarer ordnungspolitischer Kompass&raquo; fehle. &laquo;Der Eiertanz um Quelle hat nur zu deutlich gemacht, dass Ministerpr&auml;sident Seehofer die Rolle des guten Onkels in der Spendierhose im Wahljahr n&auml;her liegt als der verantwortliche Umgang mit &ouml;ffentlichen Geldern&raquo;, kritisierte der wirtschaftspolitische Gr&uuml;nen-Experte Martin Runge. </P>

<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) wies den Vorwurf zur&uuml;ck: &laquo;Wir verstehen uns als Treuh&auml;nder der Steuerzahler und brauchen darin keine Nachhilfe - auch nicht aus Berlin.&raquo; Allerdings gab er zu, dass der Massekredit f&uuml;r Quelle aufgrund der besonderen Struktur bei Arcandor &laquo;ausnahmsweise&raquo; von einem Staat und nicht einer Bank gew&auml;hrt werden musste.</P>

<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Er verwies auf das Bankgeheimnis, demzufolge die Staatsregierung keine konkreten Informationen geben d&uuml;rfe. Die Kriterien f&uuml;r die Gew&auml;hrung von Staatshilfen h&auml;tten sich nicht ge&auml;ndert. Die Finanzhilfen k&auml;men allen Branchen zugute, Ausf&auml;lle seien keine bekannt, betonte Zeil. </P>

<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>DDP0735<BR>ddp/wca/pon<BR>011758 Jul 09</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.07.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4836.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4836.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Haushaltsausschuss: Spielbank-Einnahmen gehen weiter zur&uuml;ck]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Der massive Einnahmen-R&uuml;ckgang bei den neun staatlichen Spielbanken in Bayern setzt sich weiter fort. In den ersten Monaten dieses Jahres seien die Spielertr&auml;ge nochmals um 17 Prozent zur&uuml;ckgegangen, sagte Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) am Mittwoch im Haushaltsausschuss des Landtags in M&uuml;nchen. Im vergangenen Jahr waren die Ertr&auml;ge um 28 Prozent eingebrochen. Als Ursache nannte Fahrenschon das strikte Rauchverbot im Freistaat. Er setzt darauf, dass die Einnahmen nach der Aufweichung des Gesetzes wieder ansteigen. Damit sollen auch Spielbanken die M&ouml;glichkeit bekommen, das Rauchen in abgetrennten R&auml;umen wieder zu erlauben. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Dem Freistaat Bayern geh&ouml;ren die Spielbanken in Garmisch-Partenkirchen, Bad Kissingen, Lindau, Bad Reichenhall, Bad Wiessee, Bad F&uuml;ssing, Bad K&ouml;tzting, Feuchtwangen sowie in Bad Steben. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Fahrenschon bekr&auml;ftigte in der Ausschusssitzung, der Freistaat werde auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise an &laquo;traditionsorientierten Beteiligungen&raquo; wie dem Hofbr&auml;uhaus in M&uuml;nchen festhalten. Der Gr&uuml;nen-Haushaltspolitiker Eike Hallitzky kritisierte derartige Beteiligungen dagegen als &laquo;sachlich nicht begr&uuml;ndbar&raquo;. </P>
<P align=justify><BR>lby 7078<BR>dpa tt yyby n1 sd<BR>241025 Jun 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[24.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4771.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4771.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Agrarausschuss: Landwirte sollen neue Gesch&auml;ftsfelder erschlie&szlig;en]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Agrarminister Helmut Brunner (CSU) hat die Bauern im Freistaat aufgerufen, neue Gesch&auml;ftsfelder zu erschlie&szlig;en. Ein zweites Standbein sei eine &laquo;Chance f&uuml;r viele Landwirte&raquo; und eine &laquo;M&ouml;glichkeit zur Existenzsicherung landwirtschaftlicher Betriebe&raquo;, sagte er am Mittwoch in seinem Bericht vor dem Landtags- Agrarausschuss. Etwa 30 Prozent der 118 000 landwirtschaftlichen Betriebe im Freistaat h&auml;tten bereits zus&auml;tzliche Gesch&auml;ftsfelder erschlossen. 7100 Betriebe in Bayern bieten &laquo;Urlaub auf dem Bauernhof&raquo; an, 5000 Betriebe verkaufen ihre Produkte direkt auf dem Hof und 1450 Betriebe produzieren Biogas. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Nach Angaben Brunners hat bei 84 Prozent der Bauernh&ouml;fe entweder der Landwirt oder die B&auml;uerin noch einen anderen Job. &laquo;Das reicht von stundenweiser Besch&auml;ftigung bis hin zur Vollzeitbesch&auml;ftigung&raquo;, sagte er. Der stellvertretende Vorsitzende des Agrarausschusses, Adi Sprinkart (Gr&uuml;ne), sprach von einer &laquo;Bankrotterkl&auml;rung&raquo; der bayerischen Agrarpolitik. &laquo;84 Prozent - das sind 100 000 Betriebe - brauchen ein Zusatzeinkommen, weil sie auf ihren H&ouml;fen nicht genug erwirtschaften k&ouml;nnen, um davon zu leben.&raquo; Landesb&auml;uerin Annemarie Biechl (CSU) sagte dagegen: &laquo;Jeder Selbstst&auml;ndige - und da geh&ouml;ren wir dazu - muss sich darum k&uuml;mmern, wie er seinen Betrieb am besten f&uuml;hren kann&raquo;.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Claudia Stamm von den Gr&uuml;nen kritisierte, dass vielen Bauern schlicht die Zeit fehle, neben ihrer landwirtschaftlichen T&auml;tigkeit auch noch Urlaub auf dem Bauernhof anzubieten. Die agrarpolitische Sprecherin der Freien W&auml;hler, Ulrike M&uuml;ller, sagte, ein zweites Standbein l&ouml;se nicht das Problem der niedrigen Preise f&uuml;r Agrarprodukte.<BR><BR><BR>lby 7129 br 7114 <BR>dpa bs yyby z2 sd<BR>241131 Jun 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[24.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4770.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4770.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD fordert mehr Engagement f&uuml;r Ausbildungspl&auml;tze]]></title>
      <description><![CDATA[
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Die Landtags-SPD fordert von der Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft mehr Engagement zur Sicherung von Ausbildungspl&auml;tzen im Freistaat. &laquo;Es darf jetzt nicht zu einem R&uuml;ckgang von Ausbildungspl&auml;tzen kommen&raquo;, sagte SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget am Mittwoch in M&uuml;nchen. &laquo;Das ist das Gebot der Stunde.&raquo; Es m&uuml;sse sichergestellt werden, dass jeder Jugendliche das Recht auf einen Ausbildungsplatz bekomme. Gerade in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise d&uuml;rfe man die Jugend nicht im Stich lassen. Ein entsprechender Antrag der SPD-Landtagsfraktion soll nach Angaben Magets in K&uuml;rze im Parlament behandelt werden. <BR><BR>lby 7350<BR>dpa tt yyby n1 sd<BR>241532 Jun 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[24.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4769.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4769.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Wechsel an der Spitze des Innenausschusses: Joachim Hanisch (FW) neuer Vorsitzender]]></title>
      <description><![CDATA[Joachim Hanisch, Abgeordneter der FW-Fraktion, ist in der heutigen Sitzung des Ausschusses f&uuml;r Kommunale Fragen und Innere Sicherheit zum neuen Ausschuss-Vorsitzenden gew&auml;hlt worden. Die Mitglieder des Ausschusses votierten einstimmig f&uuml;r den 61-j&auml;hrigen Politiker aus der Oberpfalz. Die Wahl leitete Christian Mei&szlig;ner (CSU), stellvertretender Ausschussvorsitzender.<BR><BR>Joachim Hanisch tritt als Vorsitzender des Ausschusses die Nachfolge von Gabriele Pauli an, die am 17. Juni aus der Fraktion der Freien W&auml;hler ausgeschieden ist. F&uuml;r die FW-Fraktion r&uuml;ckte Bernhard Pohl in den Ausschuss nach. <EM>/kh </EM>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[24.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4768.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4768.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag diskutiert &uuml;ber Fl&uuml;chtlingspolitik]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Staatsregierung und Opposition haben am Dienstag im Landtag in M&uuml;nchen &uuml;ber den Zustand von bayerischen Asylbewerber-Unterk&uuml;nften debattiert. Die Landtags-Gr&uuml;nen forderten bessere Zust&auml;nde in den Unterk&uuml;nften und brachten einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag ein. Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) warf dagegen dem &laquo;Gro&szlig;teil&raquo; derer, die sich lange in Fl&uuml;chtlingsunterk&uuml;nften aufhielten, &laquo;Asylmissbrauch auf Kosten der Steuerzahler&raquo; vor. Wenn nur diejenigen Fl&uuml;chtlinge, die tats&auml;chlich Schutz br&auml;uchten, untergebracht werden m&uuml;ssten, &laquo;h&auml;tten wir &uuml;berhaupt kein Problem&raquo;, sagte sie. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Gr&uuml;nen-Sozialexpertin Renate Ackermann &uuml;bte scharfe Kritik an der Fl&uuml;chtlingsunterbringung in Bayern. &laquo;Diese Unterk&uuml;nfte machen physisch und psychisch krank&raquo;, sagte sie. Jeder Asylbewerber m&uuml;sse Anspruch auf mindestens acht Quadratmeter Wohnfl&auml;che haben. Der Gesetzentwurf sieht au&szlig;erdem vor, dass Asylbewerber h&ouml;chstens zw&ouml;lf Monate in einer Gemeinschaftseinrichtung verbringen sollen und sich sp&auml;testens danach selbst eine Wohnung suchen k&ouml;nnen. In Bayern gebe es Menschen, die bis zu 18 Jahre in Gemeinschaftsunterk&uuml;nften leben m&uuml;ssten, sagte Ackermann. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Bernhard Seidenath von der CSU warnte vor &laquo;Schnellsch&uuml;ssen bei Rechts&auml;nderungen&raquo;, r&auml;umte aber &laquo;Handlungsbedarf&raquo; ein. Eine &laquo;Abkehr vom Sachleistungssystem&raquo; lehnte er auch mit dem Hinweis auf entsprechende Bundesgesetzgebung entschieden ab. Die Gr&uuml;nen fordern, Fl&uuml;chtlinge nicht mit Essenspaketen zu versorgen, sondern ihnen daf&uuml;r Bargeld in die Hand zu dr&uuml;cken. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Brigitte Meyer vom Koalitionspartner FDP sagte, die bestehende Situation m&uuml;sse &laquo;&uuml;berpr&uuml;ft, &uuml;berdacht und unter dem Aspekt einer menschenw&uuml;rdigen Unterbringung neu geregelt&raquo; werden. Allerdings m&uuml;sse nicht alles per Gesetz neu geregelt werden. Freie W&auml;hler und SPD stimmten dem Gr&uuml;nen-Entwurf grunds&auml;tzlich zu, k&uuml;ndigten aber an, selbst entsprechende Entw&uuml;rfe einbringen zu wollen. Der Familien- und Sozialausschuss des Landtags soll jetzt &uuml;ber den Vorschlag der Gr&uuml;nen beraten.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7358<BR>dpa bs yyby z2 db<BR>231639 Jun 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[23.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4766.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4766.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Regierungserkl&auml;rung im Landtag: Haderthauer r&uuml;ckt von alter CSU-Familienpolitik ab]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen (dpa/lby) - Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer r&uuml;ckt von der alten CSU-Familienpolitik ab. &laquo;Familie ist nicht allein Privatsache&raquo;, sagte sie am Donnerstag in einer Regierungserkl&auml;rung im Landtag in M&uuml;nchen. Der Glaube, dass professionelle Erzieher alles besser machten, sei genauso falsch wie &laquo;eine &uuml;berkommene Idealisierung von Elternschaft&raquo;. &Uuml;ber Jahrzehnte hatte die CSU die Linie vertreten, dass Erziehung allein Elternsache sei. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen m&uuml;ssten sich an den Lebensentw&uuml;rfen der Familien orientieren - nicht umgekehrt, sagte Haderthauer. Viele verschiedene Familienmodelle wie Patchwork- Familien geh&ouml;rten inzwischen zur Realit&auml;t. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die CSU-Politikerin will darum den Ausbau der Kinderbetreuung forcieren, lehnt eine Allzust&auml;ndigkeit des Staates jedoch ab. &laquo;Genauso wie der Staat nicht der bessere Unternehmer ist, ist er auch nicht der bessere Vater.&raquo; Beim Ausbau der Kinderbetreuung will Haderthauer die Ziele des Bundes schneller erreichen als geplant. Schon im Jahr 2012 werde es in Bayern gen&uuml;gend Kita-Pl&auml;tze geben - ein Jahr, bevor es einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gibt. Inzwischen w&uuml;rden 18 Prozent der bayerischen Kinder au&szlig;er Haus betreut, 2002 seien es nur 3,5 Prozent gewesen. Das bayerische Kinderbetreuungsgesetz nannte die CSU-Politikerin bundesweit vorbildlich.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Opposition kritisierte die Qualit&auml;t der bayerischen Betreuungspl&auml;tze und forderte bessere Ausbildung und bessere Arbeitsbedingungen f&uuml;r Erzieher. Die SPD warf Haderthauer vor, beim Ausbau der Kinderbetreuung nicht genug auf die Qualit&auml;t zu achten. Die fr&uuml;hkindliche Bildung spiele im Freistaat nur eine untergeordnete Rolle. Es sei ein &laquo;Armutszeugnis&raquo;, dass es in Bayern keine Professur f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung gebe. SPD-Fraktionsvize Johanna Werner- Muggendorfer sagte: &laquo;Es ist traurig, dass es in Deutschland mehr Lehrst&uuml;hle f&uuml;r Japanologie gibt als f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung.&raquo; <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Bayern gebe pro Kind deutlich weniger Geld aus als beispielsweise Berlin, sagte Werner-Muggendorfer. Zweij&auml;hrige w&uuml;rden in Kinderg&auml;rten in Gruppen von bis zu 25 &auml;lteren Kindern betreut. &laquo;Das ist der v&ouml;llig falsche Ansatz&raquo;, sagte sie. Die Gr&uuml;nen und die Freien W&auml;hler bem&auml;ngelten vor allem, dass Kinder in Bayern ein Armutsrisiko seien. Bei Familien ohne Kinder liege das Armutsrisiko durchschnittlich bei 8 Prozent, bei kinderreichen Familien dagegen bei bis zu 20 Prozent. Am st&auml;rksten gef&auml;hrdet seien Alleinerziehende. Ihr Risiko, zu verarmen, liege bei 25 bis 35 Prozent, sagte die Gr&uuml;nen- Familienexpertin Renate Ackermann. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7371<BR>dpa bs/ch yyby z2 tt<BR>181509 Jun 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[18.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4746.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4746.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne wollen Auskunft &uuml;ber geheimes Atom-Gutachten]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen (dpa/lby) - Die Gr&uuml;nen haben von der Staatsregierung die Ver&ouml;ffentlichung eines Geheimgutachtens zu den Folgen m&ouml;glicher Terroranschl&auml;ge auf Atomkraftwerke gefordert. Nach der Untersuchung der L&auml;nderkommission Kerntechnik aus dem Jahr 2002 k&ouml;nnten drei deutsche Atomkraftwerke einer Terrorattacke mit einem Verkehrsflugzeug standhalten. Nach Angaben aus Regierungskreisen wurden bei der Studie jedoch &uuml;berhaupt nur die drei modernsten Kernkraftwerke untersucht, nicht die &auml;lteren Meiler. In einer neueren Studie der Gesellschaft f&uuml;r Reaktorsicherheit sei 2004 best&auml;tigt worden, dass die bayerischen Atomkraftwerke auch f&uuml;r Terroranschl&auml;ge ausgelegt seien.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Gr&uuml;nen dagegen verwiesen darauf, dass laut einem Vermerk des hessischen Umweltministeriums bei den anderen Kraftwerken im Falle &laquo;eines Aufpralls auf das Reaktorgeb&auml;ude mit schweren bis katastrophalen Freisetzungen radioaktiver Stoffe zu rechnen&raquo; sei. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Das dienst&auml;lteste bayerische Atomkraftwerk Isar 1, aber auch die Reaktoren in Grafenrheinfeld und Gundremmingen w&auml;ren im Falle eines Anschlags hochgradig gef&auml;hrdet, warnte der energiepolitische Sprecher Ludwig Hartmann. &laquo;Die Staatsregierung hat hier ganz offensichtlich versucht, unangenehme Untersuchungsergebnisse zu vertuschen und die Risiken von Terroranschl&auml;gen gegen Atomkraftwerke unter der Decke zu halten.&raquo; Das Umweltministerium verwies darauf, dass solche Studien aus Sicherheitsgr&uuml;nden grunds&auml;tzlich geheim gehalten werden. &laquo;Einzelheiten zu Schutzma&szlig;nahmen machen der Bund und alle L&auml;nder aus polizeilichen und sicherheitstechnischen Gr&uuml;nden nicht &ouml;ffentlich&raquo;, sagte eine Sprecherin. Die bayerischen Kernkraftwerke entspr&auml;chen hohen Sicherheitsstandards und w&uuml;rden laufend &uuml;berpr&uuml;ft. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&laquo;Wir brauchen dringend Klarheit dar&uuml;ber, welches Gef&auml;hrdungspotenzial die f&uuml;nf Atomkraftwerke in Bayern f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wirklich darstellen&raquo;, verlangte der Gr&uuml;nen- Abgeordnete Hartmann. </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>lby 7481 <BR>dpa ch yyby z2 db<BR>181640 Jun 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[18.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4743.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4743.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Innenausschuss: T&ouml;dliche Polizeisch&uuml;sse auf Eisenberg bleiben ein R&auml;tsel]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen (dpa/lby) - Auch Innenminister Joachim Herrmann (CSU) steht nach den t&ouml;dlichen Polizeisch&uuml;ssen auf den Regensburger Musikstudenten Tennessee Eisenberg vor einem R&auml;tsel. Er wolle den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht vorgreifen und k&ouml;nne noch keine Bewertung abgeben, sagte Herrmann am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags. &laquo;Aber die Art und Weise, in der der Polizeieinsatz eskalierte, ist auch f&uuml;r mich immer noch nicht begreifbar.&raquo; <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der 24 Jahre alte Eisenberg war am Morgen des 30. April von der Polizei erschossen worden, nachdem er seinen Mitbewohner und anschlie&szlig;end die Beamten mit einem Messer bedroht hatte. Die Freien W&auml;hler sprachen von einer &laquo;Hinrichtung&raquo;. Der Innenminister sagte eine gr&uuml;ndliche Aufkl&auml;rung zu: &laquo;Da wird nichts vertuscht oder unter den Teppich gekehrt, da wird sauber ermittelt. Nach Herrmanns Angaben feuerten die Polizisten 16 Sch&uuml;sse ab, von denen 12 den Studenten trafen. Die 16 Sch&uuml;sse wurden nach Herrmanns Angaben aus zwei Waffen abgefeuert. Vermutlich feuerten zwei Beamte jeweils ein Magazin leer. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Polizisten sagten laut Herrmann aus, dass sie Eisenberg zuerst mit Pfefferspray und Schlagstock stoppen wollten. Die Beamten sollen den Pazifisten und Wehrdienstverweigerer auch gewarnt haben, dass sie schie&szlig;en w&uuml;rden. Nach Darstellung der beteiligten Beamten dr&auml;ngte Eisenberg einen Polizisten in eine Ecke des Treppenhauses und lie&szlig; sich durch nichts stoppen, bis sie das Feuer er&ouml;ffneten. Auch die Sch&uuml;sse h&auml;tten zun&auml;chst keine Wirkung gezeigt. Nach Angaben des Anwalts der Familie hat die Obduktion der Leiche aber keinerlei Hinweise auf Pfefferspray oder Stockschl&auml;ge ergeben. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&laquo;Zw&ouml;lf Sch&uuml;sse, das ist eine Hinrichtung&raquo;, kritisierte der Freie W&auml;hler-Abgeordnete Joachim Hanisch. &laquo;Hier ist irgendetwas schief gelaufen&raquo;, sagte auch der FDP-Innenexperte Andres Fischer. Die Familie hat deshalb eine zweite Untersuchung der Leiche in Auftrag gegeben - &laquo;auch zu Gunsten der Polizisten&raquo;, wie Anwalt Thomas Tessereaux sagte. Damit solle ausgeschlossen werden, dass beim ersten Gutachten nichts &uuml;bersehen worden sei. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>N&auml;here Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Sch&uuml;sse soll ein ballistisches Gutachten der Staatsanwaltschaft bringen, das nach Herrmanns Angaben in K&uuml;rze vorliegen soll. Die Gr&uuml;nen-Abgeordnete Susanna Tausendfreund sprach von &laquo;sehr, sehr vielen Fragezeichen&raquo;. So sollen mehrere Sch&uuml;sse Eisenberg von hinten getroffen haben. &laquo;Auff&auml;llig ist, wie es zu diesem Kugelhagel kommen konnte&raquo;, sagte Tausendfreund. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Landtagsabgeordneten sprachen der Familie partei&uuml;bergreifend ihr Beileid aus. Benedict Eisenberg, der Bruder des erschossenen Studenten, war aber mit Herrmanns Erkl&auml;rungen nicht zufrieden: &laquo;Im Grunde wurde ich &uuml;berhaupt nicht informiert&raquo;. Er sprach den Politikern aber Anerkennung aus, dass sie versucht h&auml;tten, sich in die Situation hineinzuf&uuml;hlen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Landtagsvizepr&auml;sident Peter Paul Gantzer (SPD) forderte eine &Uuml;berpr&uuml;fung, ob die Polizei m&ouml;glicherweise zu schwache Munition verwendet, um einen Mann zu stoppen. Herrmann kritisierte Gantzers Vorsto&szlig; als &laquo;fast schon etwas makaber&raquo;. Widerspruch kam aber auch von Gantzers SPD-Kollege Harald Schneider, dem Chef der Gewerkschaft der Polizei in Bayern.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7383 <BR>dpa ch yyby db<BR>171618 Jun 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[17.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4730.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4730.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Innen- und Bildungsausschuss: Fu&szlig;ball-Verband kritisiert Regierung in Hooligan-Debatte]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen (dpa/lby) - In der Debatte um die zunehmende Hooligan- Gewalt hat der Bayerische Fu&szlig;ball-Verband die Staatsregierung angegriffen. BFV-Pr&auml;sident Rainer Koch kritisierte am Mittwoch im Landtag mangelnde Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Fanprojekte. Der DFB und die Deutsche Fu&szlig;ball-Liga h&auml;tten ihre Zusch&uuml;sse auf bis zu 60 000 Euro pro Fanprojekt erh&ouml;ht. Die Gelder k&ouml;nnten aber gar nicht voll ausgegeben werden, weil die Staatsregierung ihren Anteil der Finanzierung nicht entsprechend gesteigert habe. &laquo;Ich finde dass sehr schade&raquo;, sagte Koch. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Fanprojekte sollen laut Vereinbarung zu exakt je einem Drittel von Land, Kommune und DFB bezahlt werden. Zahlt ein Partner freiwillig mehr, m&uuml;ssten die anderen nachziehen, um das zus&auml;tzliche Geld auch tats&auml;chlich ausgeben zu k&ouml;nnen. Allein in M&uuml;nchen entgingen dem Fanprojekt so 29 807 Euro im Jahr, kritisierte Koch. Zust&auml;ndig f&uuml;r die Zusch&uuml;sse ist das Kultusministerium. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist der Forderung des BFV nicht abgeneigt. Es sei &laquo;w&uuml;nschenswert&raquo;, das Angebot ernsthaft zu bedenken, sagte er. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>DFB-Vertreter Helmut Spahn r&auml;umte bei der gemeinsamen Sitzung von Innen- und Bildungsausschuss ein, dass die Dritte Liga die Gewaltprobleme versch&auml;rft hat. In der Dritten Liga gebe es &laquo;17 Prozent Risikospiele&raquo;, in der Zweiten Liga nur zehn Prozent. &laquo;Was uns Sorge macht, dass sich zunehmend gewaltt&auml;tige Auseinandersetzungen aus den Stadien in das Umfeld und auf die Reisewege verlagern&raquo;, sagte Spahn. Die SPD beklagte, dass der Fu&szlig;ball die Bereitschaftspolizei mittlerweile knapp ein Drittel ihrer Einsatzzeit kostet. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der SPD-Abgeordnete und Chef der Gewerkschaft der Polizei in Bayen, Harald Schneider, beklagte, dass &laquo;der Fu&szlig;ball die Eins&auml;tze der bayerischen Polizei dominiert&raquo;. Bei der Bereitschaftspolizei seien es mindestens 30 Prozent der Einsatzstunden. Ultra-Fans k&ouml;nnten auch durch Fanprojekte nicht mehr erreicht werden. &laquo;Die sind nicht bereit, mit der Polizei zu reden&raquo;, sagte Schneider. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7421 <BR>dpa ch yyby db<BR>171701 Jun 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[17.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4729.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4729.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Trauer um Siegfried M&ouml;slein: Der ehemalige Vizepr&auml;sident des Bayerischen Landtags verstarb im Alter von 81 Jahren]]></title>
      <description><![CDATA[<STRONG>Der Bayerische Landtag trauert um einen herausragenden Politiker: Siegfried M&ouml;slein, I. Vizepr&auml;sident a.D., ist in der Nacht zum Fronleichnamstag nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren verstorben.<BR><BR></STRONG>&nbsp;„Er war ein politisches Naturtalent.“ Mit diesen Worten w&uuml;rdigt Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm den oberfr&auml;nkischen CSU-Politiker, der von 1970 bis 1994 als Mitglied dem Landtag angeh&ouml;rte und dabei zuerst den Wahlkreis Oberfranken und dann 20 Jahre lang den Stimmkreis Coburg vertrat. Von 1978 bis 1986 war Siegfried M&ouml;slein stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion, von 1986 bis 1990 &uuml;bte er das Amt des I. Vizepr&auml;sidenten aus. „Er zeichnete sich durch Sachkunde, St&auml;rke des Arguments und rhetorisches Geschick aus. Seine &Uuml;berzeugungskraft war sp&uuml;rbar, seine Zuverl&auml;ssigkeit bekannt“, erinnert sich Barbara Stamm. Als Vizepr&auml;sident habe er mit nat&uuml;rlicher Autorit&auml;t f&uuml;r die Wahrung der parlamentarischen Spielregeln gesorgt.<BR><BR>Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm wird an der Trauerfeier am Freitag, 19. Juni 2009 in der Kirche Gro&szlig;heirath, Ringstra&szlig;e 11, teilnehmen und dabei eine Ansprache halten. Der Trauergottesdienst mit anschlie&szlig;ender Beerdigung beginnt um 13 Uhr.&nbsp;&nbsp; <EM>/kh<BR><BR></EM><STRONG>Informationen zum Lebenslauf </STRONG><A href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/www/x/-/www1/abgeordnete_2614.htm/-/papp/Abgeordnete_ab1946/http://livesrv.bayern.landtag.de/lebenslauf_ehemalige/lebenslauf_555600003238.html">mehr</A>...]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.06.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4716.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4716.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD warnt vor dramatischer Landflucht aus Oberfranken]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-SPD warnt vor einer dramatischen Abwanderung der Bev&ouml;lkerung aus Oberfranken und anderen Regionen Nord- und Ostbayerns. Die Verantwortung daf&uuml;r sieht SPD-Fraktionsvize Thomas Beyer in falscher Strukturpolitik der Staatsregierung. Nach einer Prognose des Landesamts f&uuml;r Statistik wird die Bev&ouml;lkerung in Oberfranken bis 2025 je nach Kommune um bis zu 15 Prozent schrumpfen, w&auml;hrend in Bayern insgesamt gut zwei Prozent mehr Menschen leben werden als heute. &laquo;Das ist nicht schicksalsgegeben, das sind die konkreten Folge bayerischer Politik&raquo;, sagte Beyer am Donnerstag in M&uuml;nchen.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die gr&ouml;&szlig;ten Bev&ouml;lkerungsverluste wird laut Statistikprognose voraussichtlich der Kreis Wunsiedel mit einem Minus von 15,4 Prozent erleiden. Weniger Einwohner als heute werden aber voraussichtlich s&auml;mtliche Landkreise an der n&ouml;rdlichen Landesgrenze und mehrere Oberpf&auml;lzer Landkreise an der tschechischen Grenze haben. &laquo;Es gehen vor allem die Jungen weg&raquo;, sagte Beyer. &laquo;Das sind dramatische Zukunftslasten, die auf die Bev&ouml;lkerung zukommen.&raquo; <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>In den wirtschaftlich schw&auml;cheren Regionen sei die Lebenserwartung k&uuml;rzer, die Armutsquote und Arbeitslosigkeit h&ouml;her und das Bildungsniveau niedriger, sagte Beyer unter Verweis auf den Sozialbericht der Staatsregierung. Manch ein B&uuml;rgermeister in Nord- und Ostbayern habe Angst vor &laquo;Mecklenburger Verh&auml;ltnissen&raquo;. &laquo;Bayern ist ein reiches Land, darum ist die Armut so skandal&ouml;s, die dort herrscht.&raquo;<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Beyer warf der Staatsregierung vor, in den vergangenen 20 Jahren vor allem die wirtschaftlich starken Regionen gef&ouml;rdert und die schw&auml;cheren Regionen vernachl&auml;ssigt zu haben. Die Politik der Staatsregierung sei f&uuml;r den Bayerischen Wald, den Oberpf&auml;lzer Wald und andere l&auml;ndliche Regionen &laquo;fatal falsch&raquo; gewesen, kritisierte Beyer.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7305 <BR>dpa ch yyby z2 jb<BR>281429 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4702.rss]]></guid>
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    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Lockerung des Rauchverbots nimmt entscheidende H&uuml;rde]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die umstrittene Lockerung des Rauchverbots in Bayern hat die entscheidende H&uuml;rde genommen. Der Gesundheitsausschuss des Landtags stimmte am Donnerstag dem Gesetzentwurf von CSU und FDP zu. Nach der Verabschiedung Mitte Juli soll das neue Gesetz am 1. August in Kraft treten, so dass das Rauchen in Bierzelten, Bierstuben und Nebenr&auml;umen gr&ouml;&szlig;erer Wirtsh&auml;user wieder offiziell erlaubt sein wird. Bei den Gesundheitspolitikern von CSU und FDP regt sich Widerstand, doch konnte die schwarz-gelbe Koalition einen Streit vermeiden.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der FDP-Gesundheitsexperte Otto Bertermann lehnt die Lockerung ab und wurde deshalb bei der Sitzung nach Angaben aus Koalitionskreisen durch Landtags-Vizepr&auml;sident J&ouml;rg Rohde ersetzt. Begr&uuml;ndung war, der Mediziner Bertermann sei &laquo;verhindert&raquo;, wie die &laquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&raquo; (Donnerstag) berichtete. Der M&uuml;nchner CSU-Abgeordnete Thomas Zimmermann widerstand dem Druck und stimmte gegen den Regierungsentwurf. Zwei Nein-Stimmen von Schwarz-Gelb h&auml;tten wegen der knappen Mehrheitsverh&auml;ltnisse eine Niederlage im Ausschuss und damit eine Blamage f&uuml;r die Koalition bedeuten k&ouml;nnen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>SPD und Gr&uuml;ne warfen der Regierung einen R&uuml;ckschritt im Gesundheitsschutz vor. Ein Hauptargument von CSU und FDP ist, dass das eigentlich geplante strenge Rauchverbot ohnehin nicht durchgesetzt werden konnte. &laquo;Es l&auml;sst sich nicht wegdiskutieren, dass wir in gewissen Bereichen eine Nichtvollziehbarkeit erlebt haben&raquo;, sagte der M&uuml;nchner Abgeordnete Markus Blume (CSU). F&uuml;r die FDP betonten ihr parlamentarischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Tobias Thalhammer und Landtags-Vize Rohde, die FDP habe ihr Wahlversprechen gehalten. Beide argumentierten, die Entscheidung m&uuml;sse den B&uuml;rgern &uuml;berlassen bleiben. &laquo;Wir machen viele bayerische B&uuml;rger wieder zu gesetzeskonformen B&uuml;rgern&raquo;, sagte Rohde. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Opposition reagierte mit Spott: &laquo;Das ist die Kapitulation in dem Kampf, dass Rauchen der Gesundheit schadet&raquo;, sagte die Gr&uuml;nen- Landesvorsitzende Theresa Schopper zum Kurs der schwarz-gelben Koalition. Sie warf der CSU vor, nur entt&auml;uschte W&auml;hler wieder einfangen zu wollen. Die SPD-Abgeordnete Kathrin Sonnenholzner merkte an, sogar in Italien &laquo;mit seinen anarchischen Strukturen&raquo; sei ein striktes Rauchverbot problemlos durchgesetzt worden. &laquo;Wir lehnen den Gesetzentwurf der Staatsregierung ab, weil er einen R&uuml;ckschritt bedeutet und eine ungeheure B&uuml;rokratie mit sich bringt&raquo;, sagte Sonnenholzner.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Stein des Ansto&szlig;es ist auch, dass das Rauchen in Bierstuben und anderen kleinen Wirtsh&auml;usern nur dann erlaubt werden soll, wenn sie &laquo;getr&auml;nkegepr&auml;gt&raquo; sind. Bernhard Pohl von den Freien W&auml;hlern prophezeite eine Klageflut: &laquo;Sie k&ouml;nnen sich auf mehrere B&auml;nde mit Gerichtsentscheidungen einstellen, bis wir in drei, vier oder f&uuml;nf Jahren wissen, was getr&auml;nkegepr&auml;gt bedeutet.&raquo; Die Freien W&auml;hler (FW) sind aber selbst gespalten: Pohl forderte in einem eigenen Gesetzentwurf ebenfalls eine Lockerung. Der eigentlich zust&auml;ndige FW-Gesundheitsexperte Karl Vetter lehnte diesen Gesetzentwurf der eigenen Fraktion jedoch ab und blieb der Diskussion ebenfalls fern. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der Gesundheitsausschuss ist beim Nichtraucherschutz federf&uuml;hrend, nun muss das Gesetz zur Mitberatung durch die &uuml;brigen Aussch&uuml;sse, bevor es Mitte Juli verabschiedet wird. Im Plenum ist die CSU/FDP-Mehrheit nach derzeitigem Stand nicht gef&auml;hrdet, da CSU und FDP zusammen 14 Stimmen Mehrheit haben. Es gibt bisher aber nur drei bekannte Rebellen bei CSU und FDP, die mit Nein stimmen wollen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die &Ouml;DP will nun ihr Volksbegehren gegen die Lockerung des Rauchverbots weiter vorantreiben. Die Nichtraucher-Initiative M&uuml;nchen zeigte Gesundheitsminister Markus S&ouml;der (CSU) bei der Staatsanwaltschaft M&uuml;nchen I wegen &laquo;fahrl&auml;ssiger K&ouml;rperverletzung&raquo; an. S&ouml;der habe die Aufsichtsbeh&ouml;rden aufgefordert, bei Verst&ouml;&szlig;en gegen das noch geltende Rauchverbot in Festzelten keine Bu&szlig;gelder zu verh&auml;ngen. Dadurch w&uuml;rden hunderttausende B&uuml;rger dem &laquo;hochgiftigen Schadstoffgemisch Tabak ausgesetzt und gesch&auml;digt&raquo;, sagte Ernst-G&uuml;nther Krause, der Vorsitzende der Initiative. <BR><BR><BR>lby 7333 <BR>dpa ch yyby z2 uk<BR>281459 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4701.rss]]></guid>
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    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Petri neuer Datenschutzbeauftragter in Bayern]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Der Landtag hat den Berliner Datensch&uuml;tzer Thomas Petri mit sehr gro&szlig;er Mehrheit zum neuen Datenschutzbeauftragten des Freistaats gew&auml;hlt. Der von der FDP vorgeschlagene Petri erhielt am Mittwoch 146 von 167 Stimmen, wie Landtags-Vizepr&auml;sidentin Christine Stahl (Gr&uuml;ne) bekanntgab. Sechs Abgeordnete stimmten gegen den parteilosen Juristen, f&uuml;nfzehn enthielten sich. Petri war fr&uuml;her stellvertretender Datenschutzbeauftragter in Berlin, er ist f&uuml;r sechs Jahre gew&auml;hlt. Der 1967 in Frankfurt geborene Petri ist Nachfolger von Karl Michael Betzl, der wegen seiner Verwicklung in die Liechtensteiner Steueraff&auml;re zur&uuml;ckgetreten war.<BR><BR>lby 7516<BR>dpa ch yyby n1 sd<BR>271818 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4688.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4688.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Schlagabtausch &uuml;ber Landwirtschaft im Landtag - Brunner fordert R&uuml;ckbesinnung auf Wert der Lebensmittel - Kritik der Opposition]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen&nbsp;- Die Probleme der Milchbauern haben im Landtag zu einem heftigen Schlagabtausch gef&uuml;hrt. Nach Ansicht von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) lassen sie sich nicht allein von der Politik l&ouml;sen. Brunner forderte am Mittwoch in M&uuml;nchen eine R&uuml;ckbesinnung auf den Wert der Lebensmittel. Die Opposition sprach von Lippenbekenntnissen. <BR><BR>Brunner sagte in einer Regierungserkl&auml;rung, Deutschland habe die niedrigsten Lebensmittelpreise in der EU. &laquo;Wir m&uuml;ssen uns auf den Wert unserer regionalen Produkte wieder mehr besinnen.&laquo; Man m&uuml;sse den Verbrauchern deutlich machen, dass diese mit regionalen Produkten nicht nur &raquo;h&ouml;chste Qualit&auml;t&laquo; bekommen, sondern auch Kulturlandschaften und Arbeitsplatze erhalten. Es gelte, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Landwirte ihre Einkommen &uuml;ber &laquo;ausk&ouml;mmliche Produktpreise&raquo; erzielen k&ouml;nnten. Die Politik alleine k&ouml;nne daf&uuml;r nicht sorgen. <BR><BR>Mit Blick auf die schwierige Lage der Milchbauern erneuerte Brunner seine Forderung nach einer EU-weiten Verringerung der Milchmenge um f&uuml;nf Prozent. Zudem k&uuml;ndigte er an, die Mittel f&uuml;r die Erschlie&szlig;ung neuer M&auml;rkte und f&uuml;r Produktinnovationen aufzustocken. &laquo;Bayern hilft, wo es kann&raquo;, sagte der Minister. Trotz der angespannten Situation h&auml;tten die Milchbauern heuer bereits ein F&ouml;rdervolumen von &uuml;ber 30 Millionen Euro f&uuml;r rund 350 neue Bauvorhaben beantragt. Zur St&auml;rkung der Liquidit&auml;t werde er ein Zinsverbilligungsprogramm f&uuml;r ein Darlehensvolumen von rund 100 Millionen Euro auflegen. <BR><BR>Neben 46 000 Milcherzeugern wirtschaften Ministeriumsangaben zufolge in Bayern derzeit rund 18 500 Schweinehalter, knapp 30 000 Ackerbaubetriebe, 6500 Gartenbaubetriebe und rund 6000 Winzer. Damit sei Bayern &laquo;Agrarland Nummer 1&raquo; in Deutschland - und m&uuml;sse das auch bleiben. Ein &laquo;Strukturbruch&raquo; h&auml;tte &laquo;hochdramatische Folgen&raquo; f&uuml;r den gesamten l&auml;ndlichen Raum, mahnte Brunner. &laquo;Nicht nur die Kulturlandschaft, auch das wirtschaftliche und soziale Gef&uuml;ge auf dem Land w&auml;ren ernsthaft in Gefahr.&raquo; <BR><BR>Die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Maria Noichl, warf Brunner vor, den Bauern viel &raquo;bunten Sand&laquo; ins Gesicht zu streuen. &raquo;Derzeit ist es so, dass nicht mehr Geld in der Landwirtschaft verdient wird, sondern an der Landwirtschaft.&laquo; Das werde die CSU &raquo;noch bitter bereuen&laquo;. <BR><BR>Der Fraktionsvorsitzende der Freien W&auml;hler, Hubert Aiwanger, kritisierte, die CSU steuere l&auml;ngst auf den freien Markt zu. In Wahrheit wolle diese den Ausstieg aus der Milchquote. Werde dem nicht gegengesteuert, gebe es in zehn Jahren &laquo;Milchkolchosen&raquo;, in denen die Bauern nichts zu sagen h&auml;tten. <BR><BR>Die FDP sprach sich f&uuml;r eine Deregulierung der Landwirtschaft aus. &laquo;Wir stehen zur Abschaffung der Milchquote&raquo;, sagte Thomas Dechant, Mitglied im Agrarausschuss. Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses, Adi Sprinkart (Gr&uuml;ne), forderte eine flexible Milchmengensteuerung und mehr Marktmacht der Milchbauern. <BR><BR>(Quellen: alle in M&uuml;nchen)<BR>DDP0723<BR>ddp/qua/kos <BR>271714 Mai 09<BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4687.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4687.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-CSU bleibt bei enger Anlehnung an Bauernverband]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Ungeachtet der politischen Spaltung unter Bayerns Bauern bleibt die CSU bei ihrer engen Anlehnung an den Bauernverband. &laquo;Der Bauernverband ist unser Partner, ganz klar&raquo;, sagte CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid am Dienstag in M&uuml;nchen. Der Bauernverband sei Ansprechpartner f&uuml;r alle Bereiche der Landwirtschaft. Schmid betonte gleichzeitig, dass die CSU auch mit den anderen Interessenverb&auml;nden der Bauern wie dem Bund deutscher Milchviehhalter (BDM) rede. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Bauernverbands-Pr&auml;sident Gerd Sonnleitner hat sich bei vielen bayerischen Milchbauern sehr unbeliebt gemacht, weil der Verband das f&uuml;r 2015 geplante Ende der Produktionsbeschr&auml;nkungen f&uuml;r Milch unterst&uuml;tzt. Die Streitigkeiten in der Bauernschaft hatten nach Wahlanalysen zur Folge, dass sich bei der Landtagswahl 2008 viele Bauern von der CSU abwandten und nicht zur Wahl gingen. &laquo;Es geht nicht um Wahlen&raquo;, beteuerte Schmid. Wenn es in der Landwirtschaft zu einem gro&szlig;en Strukturwandel komme, &laquo;h&auml;tten wir ein anderes Land&raquo;, warnte Schmid.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7239<BR>dpa ch yyby n1 jb<BR>261305 Mai 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4681.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4681.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-FDP f&uuml;r mehr Mut in der Schulpolitik]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die FDP r&uuml;ttelt in der Bildungspolitik am Koalitionsvertrag mit der CSU und fordert mutigere Reformen. Die Bildungsexpertin Renate Will denkt bereits &ouml;ffentlich &uuml;ber eine Verl&auml;ngerung der Grundschulzeit auf f&uuml;nf Jahre nach, was die CSU bislang strikt ablehnt. Wenn die sogenannten &laquo;Gelenkklassen&raquo; im f&uuml;nften Jahrgang nicht funktionieren, sollte die Orientierungsklasse f&uuml;r die sp&auml;tere Schullaufbahn der Kinder an der Grundschule liegen, sagte Will am Dienstag in M&uuml;nchen. &laquo;Der Verbleib an den Grundschulen zur Orientierung w&auml;re die bessere L&ouml;sung.&raquo; Landtagsfraktionschef Thomas Hacker betonte: &laquo;Der Koalitionsvertrag ist die Grundlage unseres gemeinsamen Regierungshandelns, aber man darf darauf nicht stehenbleiben.&raquo;</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die FDP pl&auml;diert au&szlig;erdem f&uuml;r eine Lockerung der strikten Trennung in der Lehrerausbildung zwischen Volksschul-, Realschul- und Gymnasiallehrern. &laquo;Ich glaube, das ist nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;&raquo;, sagte Will. &laquo;Es w&auml;re naheliegend, dass die Lehrer nicht schulartbezogen, sondern jahrgangsbezogen ausgebildet werden.&raquo; Hintergrund ist, dass die Volksschullehrer in Bayern vielerorts vor fast leeren B&auml;nken mit 20 oder weniger Kindern in einer Klasse unterrichten, w&auml;hrend an Gymnasien und Realschulen gro&szlig;e Klassen mit &uuml;ber 30 Sch&uuml;lern keine Ausnahme sind.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Den Hauptwiderstand gegen Reformen in der Schulpolitik sieht die FDP weder bei Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer noch bei Kultusminister Ludwig Spaenle (beide CSU), sondern im Beamtenapparat des Kultusministeriums. &laquo;Die Bev&ouml;lkerung, Landr&auml;te, Schulleiter sind viel weiter, als man denkt&raquo;, sagte Will. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die FDP forderte das Kultusministerium auf, m&ouml;glichst viele Kooperationsmodelle zwischen Real- und Hauptschulen zu genehmigen. &laquo;Wir m&ouml;chten, dass von 100 Antr&auml;gen 120 genehmigt werden&raquo;, scherzte Hacker.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7509<BR>br 7225 dpa ch yyby n1 jb sd<BR>261717 Mai 09 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4680.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4680.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Haushaltsausschuss: Fahrenschon will E.ON-Aktien nicht verkaufen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) will das Haushaltsloch des Freistaats nicht mit dem Verkauf der letzten E.ON-Aktien des Freistaats stopfen. Diese Forderung der SPD &laquo;grenzt an die Verschleuderung von Staatsverm&ouml;gen&raquo;, sagte Fahrenschon am Dienstag vor einer Sitzung des Haushaltsausschusses im Landtag. Die Aktienkurse seien derzeit sehr niedrig. In diesem Jahr sei trotz der erwarteten Steuerausf&auml;lle in H&ouml;he von 800 Millionen Euro kein Nachtragshaushalt n&ouml;tig. De Koalitionspartner FDP rechnet damit, dass die Staatsregierung 2010 die E.ON-Aktien anzapfen muss. &laquo;Aktuell m&uuml;ssen wir dieses K&auml;stchen nicht aufmachen, aber im n&auml;chsten Jahr sieht es so aus&raquo;, sagte FDP-Haushaltsexperte Karsten Klein. Auch die Gr&uuml;nen lehnen zum jetzigen Zeitpunkt einen Verkauf der E.ON-Aktien ab.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Wegen der Konjunkturkrise wird Bayern heuer und im n&auml;chsten Jahr voraussichtlich 2,5 Milliarden Euro Steuern weniger einnehmen als urspr&uuml;nglich erwartet. Die SPD erwartet noch h&ouml;here Steuerausf&auml;lle und wirft Fahrenschon deshalb &laquo;Haushalts-Voodoo&raquo; vor. Die E.ON-Aktien des Freistaats sind nach SPD-Sch&auml;tzung derzeit etwa 650 Millionen Euro wert. Fahrenschon sagte, die SPD habe falsch gerechnet: &laquo;Wer eins und eins nicht zusammenz&auml;hlen kann, sollte sich mit Kampfbegriffen dieser Art zur&uuml;ckhalten.&raquo; Mit Voodoo habe er nichts am Hut. &laquo;Ich gehe sonntags in die Kirche.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Gr&uuml;nen-Haushaltsexperte Thomas M&uuml;tze sagte, der Verkauf der E.ON-Aktien mache derzeit keinen Sinn. &laquo;Ein Verkauf w&auml;re momentan ein Verlustgesch&auml;ft.&raquo; Ebenso wie die SPD fordern auch die Gr&uuml;nen einen Nachtragshaushalt vor der Bundestagswahl im Herbst. Er rechne im Verlauf des Jahres mit weiteren Steuereinbr&uuml;chen. &laquo;Wir werden gezwungen sein, Schulden zu machen. Da sollte Fahrenschon so ehrlich sein, das auch vor der Bundestagswahl zuzugeben.&raquo; Der Finanzminister will hingegen die n&auml;chste Steuersch&auml;tzung im November abwarten, bevor er &uuml;ber neue Schulden entscheidet. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7539<BR>dpa ch yyby z2 sd<BR>261755 Mai 09 </P>
<P align=justify><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4679.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4679.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Innenausschuss: Herrmann wegen Verfassungsschutzbericht unter Beschuss]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen (dpa/lby) - Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist wegen der Beobachtung einer linken M&uuml;nchner Antifa-Initiative durch den Verfassungsschutz unter Beschuss geraten. SPD und Gr&uuml;ne warfen Herrmann am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags vor, den Kampf gegen Rechts zu behindern und zu diskreditieren. Stein des Ansto&szlig;es ist der Verein a.i.d.a (Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle). Nach Meinung von SPD und Gr&uuml;nen leistet der Verein wertvolle Aufkl&auml;rungsarbeit zum Rechtsextremismus. Der Verein arbeitete bisher in der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus mit und wurde unter anderem von der Stadt M&uuml;nchen f&uuml;r sein Engagement ausgezeichnet. Auf Druck des Innenministeriums wurde a.i.d.a jedoch aus der Koordinierungsstelle ausgeschlossen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&laquo;Das ist unseri&ouml;s und verantwortungslos&raquo;, sagte die SPD- Abgeordnete Helga Schmitt-Bussinger. Die beiden Oppositionsparteien halten die Anschuldigungen gegen den Verein f&uuml;r grundlos. Die Gr&uuml;nen- Abgeordnete Susanna Tausendfreund warf dem Verfassungsschutz vor, weit &uuml;ber das Ziel hinauszuschie&szlig;en: &laquo;Selbst Klimasch&uuml;tzer werden aufgef&uuml;hrt als potenzielle Linksextremisten.&raquo; <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Vertreter des Verfassungsschutzes hingegen argumentierten bei der Sitzung, in der Spitze des Vereins seien drei seit Jahrzehnten bekannte Linksextremisten aktiv. Innenminister Herrmann verteidigte sich gegen den Vorwurf, die Anschuldigungen gegen a.i.d.a seien grundlos. &laquo;Das ist ein Bericht und kein Fantasieroman&raquo;, sagte der CSU-Politiker.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7355<BR>dpa ch yyby z2 sd <BR>131508 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[13.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4521.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4521.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[FDP fordert bessere Behandlung f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-FDP fordert eine bessere Behandlung von Fl&uuml;chtlingen im Freistaat. Sozialexpertin Brigitte Meyer pl&auml;dierte am Mittwoch vor allem daf&uuml;r, die zwangsweise Unterbringung in Gemeinschaftsunterk&uuml;nften zu lockern. Vor allem alleinerziehende oder alleinstehende Frauen, behinderte, kranke oder traumatisierte Asylbewerber sollten sich eine eigene Wohnung suchen d&uuml;rfen. &laquo;Das ist auch eine Frage der Menschenw&uuml;rde&raquo;, sagte Meyer. Die FDP setzt sich au&szlig;erdem daf&uuml;r ein, einen entscheidenden Satz in der Asyl-Durchf&uuml;hrungsverordnung zu streichen: Dort hei&szlig;t es, dass die Unterbringung die Bereitschaft der Fl&uuml;chtlinge zur R&uuml;ckkehr in ihr Heimatland f&ouml;rdern soll. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Nach Ansicht der Kritiker ist das geradezu eine Aufforderung an die &ouml;rtlichen Beh&ouml;rden, Fl&uuml;chtlinge sch&auml;big unterzubringen. Bei einer Anh&ouml;rung im Landtag hatten Experten katastrophale Zust&auml;nde in einigen bayerischen Fl&uuml;chtlingsheimen angeprangert. &laquo;Die Unterbringung muss auf jeden Fall menschenw&uuml;rdig sein&raquo;, sagte Meyer. Sie forderte strengere Kontrollen, ob die Gemeinschaftsunterk&uuml;nfte die europ&auml;ischen Vorgaben erf&uuml;llen. Die Chefin des Sozialausschusses im Landtag sprach sich aber nicht grunds&auml;tzlich gegen Gemeinschaftsunterk&uuml;nfte aus. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Einige Unterk&uuml;nfte - etwa in Augsburg - seien &laquo;absolut in Ordnung&raquo;. Die FDP will nun mit dem Koalitionspartner CSU verhandeln. In der CSU wird derzeit zwischen Sozial- und Innenpolitikern verhandelt. Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) will die Unterbringung ebenfalls verbessern, st&ouml;&szlig;t aber auf Widerstand gegen eine &Auml;nderung der Asylpolitik. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7272<BR>M&uuml;nchen dpa ch yyby n1 sd <BR>131338 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[13.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4520.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4520.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landwirtschaftsausschuss: Mehr Zusch&uuml;sse f&uuml;r Bergbauern]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Bergbauern und Landwirte in anderen schwer zu bewirtschaftenden Regionen erhalten in den n&auml;chsten Jahren leicht h&ouml;here Zusch&uuml;sse. Agrarminister Helmut Brunner (CSU) will von 2010 bis 2013 insgesamt 127 Millionen Euro EU-Subventionen gezielt zur F&ouml;rderung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der bayerischen Bauern verwenden. Davon sollen 78 Millionen Euro f&uuml;r die Aufstockung der &laquo;Ausgleichszulage in benachteiligten Gebieten&raquo; verwendet werden. 29 Millionen Euro gehen in die Investitionsf&ouml;rderung. Die restlichen 20 Millionen Euro will Brunner in die Verbesserung der Biodiversit&auml;t und des Wassermanagements stecken. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7291 <BR>dpa ch yyby n1 sd <BR>131357 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[13.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4519.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4519.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[CSU und FDP entsch&auml;rfen Versammlungsrecht]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Demonstrieren in Bayern wird einfacher: Auf Druck von Bundesverfassungsgericht und ihrem Koalitionspartner FDP hat die CSU einer Lockerung des im vergangenen Jahr verabschiedeten Versammlungsrechts zugestimmt. Beide Parteien haben das Gesetz in mehreren zentralen Punkten ge&auml;ndert: Die Androhung von Bu&szlig;geldern bei Verst&ouml;&szlig;en wird gestrichen, wie beide Landtagsfraktionen am Dienstag in M&uuml;nchen mitteilten. Au&szlig;erdem wird die Anmeldung einer Kundgebung erleichtert und die Anmeldefrist von 72 Stunden auf 2 Werktage verk&uuml;rzt.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>FDP-Innenexperte Andreas Fischer sprach von einem &laquo;Tag der Freude f&uuml;r die B&uuml;rgerrechte&raquo;. Nicht durchgesetzt haben sich die Liberalen dagegen mit ihrer Forderung nach einem Verzicht auf Online- Durchsuchungen. Das kritisierten die Gr&uuml;nen, die einen Verzicht auf jedwede Form der Online-Durchsuchung forderten. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die CSU r&auml;umte ein, dass ihr die Nachbesserung des Gesetzes schwer f&auml;llt. In einer Koalition m&uuml;sse man Kompromisse schlie&szlig;en, &laquo;die einem nicht immer gefallen&raquo;, sagte die christsoziale Verfassungsexpertin Petra Guttenberger. Das k&uuml;nftige Bayern-Gesetz f&auml;llt sogar liberaler aus als das Bundesversammlungsrecht. So ist der Versammlungsleiter nicht mehr daf&uuml;r verantwortlich, dass die Veranstaltung friedlich bleibt. Und die H&uuml;rden f&uuml;r die Polizei werden erh&ouml;ht. Die Polizei darf nicht mehr ohne Grund &Uuml;bersichtsaufnahmen der Demonstranten machen, sondern nur noch bei Verdacht auf konkrete Straftaten. Auch darf die Polizei Demonstranten nicht mehr heimlich auf Video filmen, sondern nur noch offen. &laquo;Wir wollen ein Gesetz, das Versammlungen erm&ouml;glicht und nicht verhindert&raquo;, sagte Fischer. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Das Bundesverfassungsgericht hatte auf Klage von SPD, FDP, Gr&uuml;nen und anderen in einer einstweiligen Anordnung Teile des Gesetzes au&szlig;er Kraft gesetzt und die Staatsregierung ermahnt, das Gesetz d&uuml;rfe die B&uuml;rger nicht einsch&uuml;chtern. Die SPD wertete die Neuregelung als vollen Erfolg. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sei blamiert, sagte SPD-Rechtspolitiker Horst Arnold. Die Gr&uuml;nen sprachen von der &laquo;Quittung f&uuml;r die unertr&auml;gliche Arroganz, mit der der Innenminister jede Kritik am bislang geltenden Gesetz hat abprallen lassen&raquo;. Die Gr&uuml;nen-Rechtspolitikerin forderte eine noch weitergehende Lockerung. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Verhandlungen zwischen CSU und FDP &uuml;ber die Lockerung des Gesetzes liefen ohne Streit ab. Beide Seiten wollen nicht nachtreten. Die CSU hatte die FDP vor der Landtagswahl noch als &laquo;Sicherheitsrisiko&raquo; bezeichnet. Davon wollte CSU-Innenexperte Christian Mei&szlig;ner jetzt aber nichts mehr wissen. &laquo;Liebevoll, aber hart&raquo;, sagte Mei&szlig;ner &uuml;ber die Verhandlungen. Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer betonte ebenfalls, die Koalition laufe &laquo;sehr, sehr gut&raquo;. Innenminister Herrmann betonte, er k&ouml;nne mit dem Kompromiss gut leben. &laquo;Ich sehe da keine gro&szlig;en Probleme.&raquo; Herrmann hob hervor, dass auch k&uuml;nftig Nazi-Versammlungen verboten werden k&ouml;nnen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Bei den Online-Durchsuchungen einigten sich CSU und FDP zwar ebenfalls auf Einschr&auml;nkungen, doch nicht auf ein Verbot. Auch k&uuml;nftig kann die Polizei bei Verdacht auf organisierte Kriminalit&auml;t oder Terrorismus heimlich Computer ausforschen. Allerdings darf die Polizei nicht mehr heimlich in Wohnungen eindringen, um Spionage- Software zu installieren. Herrmann betonte, dass es im vergangenen Jahr keinen einzigen Fall einer Online-Durchsuchung oder &laquo;akustische Wohnraum&uuml;berwachung&raquo; durch den Verfassungsschutzes gegeben habe. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Landtags-Gr&uuml;nen warfen der FDP bei der Online-Durchsuchung fehlendes Durchsetzungsverm&ouml;gen vor. &laquo;Wir lehnen die heimliche Ausforschung privater Computer durch die Polizei und den Verfassungsschutz ohne Wenn und Aber ab&raquo;, sagte die innenpolitische Sprecherin Susanna Tausendfreund. Diese Auffassung habe eigentlich auch die FDP immer wieder vertreten, sich aber nicht durchgesetzt. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7287<BR>dpa ch yyby z2 pw<BR>121502 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[12.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4515.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4515.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Bayerische Gr&uuml;ne reichen Gesetzentwurf zu Nichtraucherschutz ein]]></title>
      <description><![CDATA[
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen&nbsp;- Die bayerische Landtagsfraktion der Gr&uuml;nen hat am Donnerstag einen Gegengesetzentwurf zur geplanten Lockerung des Nichtraucherschutzes durch die Landesregierung eingereicht. Der Entwurf sehe vor, die derzeit geltende Regelung eines generellen Rauchverbots in der Gastronomie beizubehalten und zus&auml;tzlich sogenannte Raucherclubs zu verbieten, teilte die Fraktion in M&uuml;nchen mit.<BR><BR>&laquo;Mit unserem Gesetzentwurf haben CSU und FDP jetzt die M&ouml;glichkeit, endlich einen konsequenten Nichtraucherschutz umzusetzen&raquo;, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Gr&uuml;nen, Theresa Schopper. Damit k&ouml;nne sie dem Ende April von der bayerischen &Ouml;DP auf den Weg gebrachten Volksbegehren zur Beibehaltung des Nichtraucherschutzes zuvorkommen. <BR><BR>DDP0443<BR>ddp/pr&ouml;/iha<BR>071307 Mai 09<BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[07.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4486.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4486.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[FDP bremst CSU im Landtag aus - Zwist um Strafen f&uuml;r Randalierer]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Die FDP hat ihren Koalitionspartner CSU bei der Forderung nach h&auml;rteren Strafen f&uuml;r Randalierer ausgebremst. Die Liberalen verhinderten nach Angaben informierter Kreise im Landtag einen Dringlichkeitsantrag der CSU, der h&ouml;here Strafen f&uuml;r Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte forderte. Im Gegenzug verhinderte die CSU dann einen Dringlichkeitsantrag der FDP, der f&uuml;r leichteren Zugang zur privaten Krankenversicherung pl&auml;diert. Die Kontrahenten versicherten am Donnerstag, der Koalitionsfriede sei keinesfalls in Gefahr.<BR><BR></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">Nach den Berliner Mai-Krawallen mit 400 verletzten Polizisten fordert Innenminister Joachim Herrmann (CSU), die H&ouml;chststrafe f&uuml;r Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte im Paragrafen 113 des Strafgesetzbuchs von zwei auf drei Jahre zu erh&ouml;hen. Das passt jedoch den Liberalen nicht: Auch die FDP sei f&uuml;r besseren Schutz der Polizei, sagte Fraktionsvize Andreas Fischer. &laquo;Aber so etwas will &uuml;berlegt sein und kann nicht en passant in einem Dringlichkeitsantrag behandelt werden.&raquo; Die FDP war leicht verstimmt, dass die CSU ihrerseits den liberalen Antrag blockierte. <BR><BR></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">&laquo;Wegen eines Antrags ist der Friede niemals gef&auml;hrdet&raquo;, versicherte anschlie&szlig;end CSU-Fraktionschef Georg Schmid. &laquo;Die beiden Fraktionen haben einvernehmlich andere Priorit&auml;ten gesetzt&raquo;, scherzte Landtags-Vizepr&auml;sident J&ouml;rg Rohde (FDP). Nachdem die FDP den Antrag zur Sicherheitspolitik verhindert hatte, blieb der CSU f&uuml;r ihren Dringlichkeitsantrag des Tages nur noch &laquo;verbessertes Kormoranmanagement&raquo;. Zum Schutz der Fischer am Chiemsee und anderen Seen sollen die Beh&ouml;rden schnellere Abschussgenehmigungen erteilen als bisher.<BR><BR></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">lby 7218<BR>dpa ch yyby n1 sd<BR>071241 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[07.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4485.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4485.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Regierungserkl&auml;rung im Landtag: Bayern hofft auf mehr Einfluss in S&uuml;dosteuropa]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die Staatsregierung hofft auf wachsenden Einfluss Bayerns in S&uuml;dosteuropa. Die Donau-Initiative solle der traditionell engen Zusammenarbeit mit den s&uuml;dosteurop&auml;ischen L&auml;ndern einen neuen Impuls geben, sagte Europaministerin Emilia M&uuml;ller (CSU) am Donnerstag bei einer Regierungserkl&auml;rung im Landtag. Damit werde Bayerns Rolle im Donauraum gest&auml;rkt. Die Donau sei &laquo;eine zentrale Entwicklungsachse des neuen Europa&raquo;, sagte M&uuml;ller. Die EU m&uuml;sse dem Donauraum mit seinen zehn Anrainerstaaten genauso hohe Priorit&auml;t einr&auml;umen wie dem Mittelmeer und der Partnerschaft mit den osteurop&auml;ischen L&auml;ndern. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;ller stellte heraus, dass Bayern &laquo;wirtschaftlich enorm von dem vergr&ouml;&szlig;erten Europa profitiert&raquo;. Die bayerischen Exporte in die zehn neuen EU-L&auml;nder seien seit 2004 um 65 Prozent gestiegen. Die transeurop&auml;ischen Verkehrsnetze m&uuml;ssten mit hoher Priorit&auml;t ausgebaut werden. M&uuml;ller lehnte aber Finanzhilfen Deutschland f&uuml;r von der globalen Rezession angeschlagene osteurop&auml;ische L&auml;nder ab. Auch eine schnelle Aufnahme weiterer EU-Staaten in die Euro-Zone lehnte die CSU-Politikerin ab.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;ller sprach sich f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle der EU bei der Bew&auml;ltigung gro&szlig;er Herausforderungen wie der weltweiten Wirtschaftskrise aus. Notwendig seien europ&auml;ische L&ouml;sungen in der Umwelt- und Klimapolitik. &laquo;In der Au&szlig;enpolitik muss Europa eine st&auml;rkere Rolle im globalen Kontext &uuml;bernehmen&raquo;, sagte M&uuml;ller. Gleichzeitig soll sich die EU aber weniger in das Alltagsleben ihrer B&uuml;rger einmischen. &laquo;Mehr Europa im Gro&szlig;en, weniger im Kleinen&raquo;, sagte M&uuml;ller. &laquo;Was die B&uuml;rger st&ouml;rt, ist &uuml;bertriebene Regulierung und b&uuml;rokratische Vorgaben aus Br&uuml;ssel.&raquo; <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die SPD forderte Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) auf, das Verh&auml;ltnis zu Tschechien zu verbessern. Die vom fr&uuml;heren Ministerpr&auml;sidenten Edmund Stoiber verantwortete &laquo;Eiszeit&raquo; im Verh&auml;ltnis zu Tschechien m&uuml;sse beendet werden, forderte der europapolitische Sprecher Linus F&ouml;rster. Prag ist wegen des Streits um die Vertreibung der Sudetendeutschen die einzige Hauptstadt eines Nachbarstaat Bayerns, die noch nie ein bayerischer Ministerpr&auml;sident in offizieller Funktion besucht hat. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>lby 7101 <BR>dpa ch yyby n1 sd<BR>071002 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[07.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4484.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4484.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-Gr&uuml;ne kritisieren Gesundheitsbedingungen f&uuml;r Erzieherinnen]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Anl&auml;sslich des Warnstreiks in Kinderg&auml;rten und anderen Erziehungs- oder Sozialeinrichtungen haben die Gr&uuml;nen im bayerischen Landtag die schlechten Gesundheitsbedingungen f&uuml;r Erzieherinnen im Freistaat kritisiert. Durch das Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) seien die Bedingungen in Bayern besonders schlecht, sagte Gr&uuml;nen-Sozialexpertin Renate Ackermann, am Mittwoch in M&uuml;nchen.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Zu gro&szlig;e Gruppen, Elterngespr&auml;che und die Vorbereitung sorgten f&uuml;r permanenten Stress. &laquo;Es werden Leistungen verlangt, die nicht leistbar sind&raquo;, sagte Ackermann. Die Gr&uuml;nen forderten die Staatsregierung daher auf, das BayKiBiG zu &auml;ndern, um die &laquo;unzumutbaren Arbeitsbedingungen&raquo; f&uuml;r die bayerischen Erzieherinnen und Erzieher zu &auml;ndern. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Zu dem bundesweiten Warnstreik der Besch&auml;ftigten in Sozial- und Erziehungsberufe hatte die Dienstleistungsgesellschaft ver.di aufgerufen. Grund f&uuml;r den Streik am Mittwoch sei die Weigerung der Arbeitgeber, in Verhandlungen &uuml;ber einen Tarifvertrag zur betrieblichen Gesundheitsf&ouml;rderung zu treten, teilte ver.di mit. <BR><BR><BR>DDP0429 <BR>ddp/wik/muc<BR>061310 Mai 09<BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[06.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4479.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4479.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Finnische Sch&uuml;tzenhilfe f&uuml;r SPD in Bildungspolitik]]></title>
      <description><![CDATA[
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Die bayerische SPD erh&auml;lt in der Bildungspolitik Sch&uuml;tzenhilfe vom PISA-Spitzenreiter Finnland. Der deutschst&auml;mmige Bildungsexperte und Ministerialbeamte Rainer Domisch mahnte am Mittwoch eine Abschaffung des in Deutschland &uuml;blichen dreigliedrigen Schulwesens an. Die fr&uuml;he Aufteilung der Kinder nach der vierten Klasse sei ein &laquo;menschenunw&uuml;rdiger Akt&raquo; und werde den unterschiedlichen Begabungen der Kinder nicht gerecht, sagte Domisch, der in der finnischen Schulbeh&ouml;rde f&uuml;r die Schulentwicklung zust&auml;ndig ist. Die Aufteilung der Sch&uuml;ler sei in den meisten L&auml;ndern nicht mehr &uuml;blich.<BR><BR>In Finnland gehen alle Kinder in den ersten neun Jahren in eine gemeinsame Schule. In Internationalen Bildungsstudien liegt Finnland regelm&auml;&szlig;ig an der Spitze. Ein Niveauverlust sei durch die Gemeinschaftsschule nicht eingetreten, sagte Domisch. &laquo;Dadurch, dass man so fr&uuml;h trennt, wirft man zu viele Begabungen weg oder beachtet sie nicht&raquo;, sagte Domisch. Der Schulexperte steht der SPD nahe und war im Jahr 2007 Schatten-Kultusminister der Sozialdemokraten im hessischen Landtagswahlkampf. <BR><BR>Auch Finnland habe einst das deutsche dreigliedrige System gehabt, es dann aber in den 1970er Jahren wieder abgeschafft - &laquo;weil es nicht mehr tragbar war&raquo;. &laquo;Den Unsinn, dass es drei Begabungen gibt, h&ouml;rt man immer seltener.&raquo; Kinder h&auml;tten nicht drei Begabungen f&uuml;r Hauptschule, Realschule und Gymnasium, sondern &laquo;zehn, zwanzig, drei&szlig;ig Begabungen.&raquo; Das finnische Erfolgsrezept besteht nach Domischs Worten darin, dass die Klassen sehr klein sind und die Kinder fr&uuml;hzeitig individuell gef&ouml;rdert werden. Von der ersten bis sechsten Klasse sitzen nach Domischs Angaben im Schnitt 15 Kinder in einer Klasse. Au&szlig;erdem gibt es Einzelf&ouml;rderung bereits im Grundschulalter.<BR><BR>Maximilianeum, M&uuml;nchen<BR>lby 7220<BR>dpa ch yyby n1 sd <BR>061309 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[06.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4478.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4478.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag: Staatsregierung soll auf sinnlose Gutachten verzichten]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Die Staatsregierung soll keine sinnlosen Gutachten mehr in Auftrag geben. Das forderten am Mittwoch alle f&uuml;nf Landtagsfraktionen einschlie&szlig;lich von CSU und FDP im Haushaltsausschuss. Die Parlamentarier verlangten einen Bericht der Staatsregierung bis zum 30. November 2009. Darin soll die Staatsregierung erkl&auml;ren, wie sie &uuml;berfl&uuml;ssige Gutachten k&uuml;nftig verhindern will. Laut Oberstem Rechnungshof (ORH) gaben die Ministerien von 2003 bis 2006 knapp 1000 Gutachten in Auftrag, die mehr als 120 Millionen Euro kosteten. Die Einschaltung von Gutachtern sei &laquo;in einer Vielzahl von F&auml;llen nicht notwendig&raquo;, hei&szlig;t es im ORH-Bericht.<BR><BR>Unklar ist laut ORH bei vielen Gutachten, welchem Zweck sie dienen und ob die Ergebnisse umgesetzt werden. Spitzenreiter bei der Einholung von Gutachten waren von 2003 bis 2006 Wirtschaftsministerium (158 Gutachten f&uuml;r 14,3 Millionen Euro) und Innenministerium (26 Gutachten f&uuml;r 12,6 Millionen). Der fr&uuml;here Ministerpr&auml;sident Edmund Stoiber (CSU) dagegen war in Sachen Gutachten ziemlich sparsam: Zwar forderte auch die Staatskanzlei 26 Gutachten an - doch diese kosteten insgesamt nur eine Million. <BR><BR>Im Agrarministerium war es laut ORH &uuml;bliches Verfahren, dass die Ministerialen Forschungsauftr&auml;ge auf Wunsch vergaben: Wissenschaftler meldeten, was sie gerne erforschen w&uuml;rden - und das Ministerium zahlte. ORH-Pr&auml;sident Heinz Fischer-Heidlberger mahnte im Landtag stattdessen &laquo;strategische Forschungsplanung&raquo; an. Demzufolge sollten die Ministerien m&ouml;glichst vor Erteilung eines Forschungsauftrags wissen, was sie gerne erforscht h&auml;tten. &laquo;Wir brauchen nicht, dass die Leute uns von au&szlig;en sagen, was sie gerne forschen w&uuml;rden und wir zahlen es dann&raquo;, monierte Fischer-Heidlberger. <BR><BR>Das Agrarministerium verteidigte sich: &laquo;Die gew&uuml;nschte strategische Forschungsplanung st&ouml;&szlig;t im Landwirtschaftsministerium auf erhebliche Schwierigkeiten&raquo;, erkl&auml;rte Ministerialrat Rupert Sch&auml;fer. &laquo;Sie k&ouml;nnen nicht planen, dass im Jahr 2008 der Maiswurzelbohrer in Bayern auftritt.&raquo; Der Maiswurzelbohrer ist ein Sch&auml;dling, der aufgrund der Klimaerw&auml;rmung in den vergangenen Jahren nach S&uuml;ddeutschland vorgedrungen ist. FDP-Finanzexperte Karsten Klein regte den Bericht der Staatsregierung an, der CSU-Abgeordnete Philipp Lerchenfeld forderte Erfolgskontrolle: &laquo;Es ist ganz wichtig, dass wir klarstellen, was denn bei den Gutachten herauskommt.&raquo; Das findet auch die Opposition, und alle f&uuml;nf Fraktionen stimmten zu. <BR><BR>lby 7173 <BR>dpa ch yyby z2 uk<BR>061210 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[06.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4477.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4477.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Ausschuss &Ouml;ffentlicher Dienst: Polizei droht Personalmangel wegen Pensionierungswelle]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Der bayerischen Polizei droht wegen der bevorstehenden Pensionierungswelle akuter Personalmangel. Im Laufe des n&auml;chsten Jahrzehnts bis 2021 werden weit mehr Polizisten in den Ruhestand verabschiedet als neue eingestellt, wie Landespolizeipr&auml;sident Waldemar Kindler am Dienstag im Landtag berichtete. Au&szlig;erdem sei der Personalbestand der Polizei mit derzeit knapp 30 000 Planstellen seit Jahrzehnten fast unver&auml;ndert, die Belastung aber stark gestiegen. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) forderte deshalb nach der Kabinettssitzung neue Polizeistellen im n&auml;chsten Doppelhaushalt. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&laquo;Wir haben eine intakte und gute Polizei und eine sehr gute Sicherheitslage, aber auch eine sehr belastete Polizei&raquo;, sagte Kindler im Ausschuss f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst. Er nannte drei Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r die zunehmende Arbeitsbelastung: der Bev&ouml;lkerungszuwachs von 1,2 Millionen in den letzten 20 Jahren, die Abschaffung der Sperrzeit f&uuml;r Wirtsh&auml;user und mehr n&auml;chtliche Freizeitaktivit&auml;ten sowie die steigende Zahl von Wochenendeins&auml;tzen bei Demonstrationen und gegen Fu&szlig;ball-Randalierer. &laquo;Fr&uuml;her war auf dem flachen Land zwischen ein und f&uuml;nf Uhr morgens Ruhe. Jetzt geht's rund um die Uhr&raquo;, sagte Kindler. Nach der Einf&uuml;hrung der dritten Liga im Fu&szlig;ball sei die Zahl der Einsatzstunden um 60 Prozent gestiegen. &laquo;Da ist zum Teil ein Hass drin, das ist unglaublich&raquo;, sagte Kindler &uuml;ber die bundesweit marodierenden Schl&auml;gertrupps unter den Fu&szlig;ball- Fans.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Obwohl auch derzeit auf den bayerischen Polizeiinspektionen nicht alle Stellen besetzt sind, ist die Lage derzeit nach Kindlers Einsch&auml;tzung noch gut zu beherrschen. Die Unterbesetzung ist regional stark unterschiedlich ausgepr&auml;gt - f&uuml;r M&uuml;nchen bezifferte Kindler &laquo;das Fehl&raquo; bei der Besetzung der Planstellen auf 1,7 Prozent, f&uuml;r Oberbayern S&uuml;d dagegen auf zw&ouml;lf Prozent. Die im Doppelhaushalt 2009/10 bereits geschaffenen tausend neuen Stellen seien hilfreich. Doch drohen nach Kindlers Einsch&auml;tzung im n&auml;chsten Jahrzehnt ernste Probleme, wenn nicht weitere neue Polizisten eingestellt werden. W&uuml;nschenswert w&auml;ren im n&auml;chsten Doppelhaushalt tausend neue Stellen - zumindest Ausbildungsstellen, sagte Kindler im Anschluss an die Sitzung.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Au&szlig;erdem sollte der Schichtdienst attraktiver werden, sagte Kindler im Anschluss an die Sitzung. Der Landespolizeipr&auml;sident pl&auml;dierte deshalb f&uuml;r die Erh&ouml;hung der sogenannten Duz-Zulage (Dienst zu ung&uuml;nstigen Zeiten). Dies liegt derzeit f&uuml;r Nachtdienst bei 1,28 Euro pro Stunde. &laquo;W&uuml;nschenswert w&auml;re eine Anhebung auf 2,88 Euro wie f&uuml;r Sonntagsdienste&raquo;, sagte Kindler. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Innenminister Herrmann teilt die Sorgen und will sich deshalb bei den Verhandlungen &uuml;ber den n&auml;chsten Doppelhaushalt 2011/12 f&uuml;r weitere neue Polizeistellen stark machen, wie er nach der Kabinettssitzung sagte. Die Landtags-SPD forderte in den n&auml;chsten beiden Doppelhaushalten jeweils mindestens 1000 neue Stellen f&uuml;r die Polizei.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Maximilianeum, M&uuml;nchen<BR>lby 7337 <BR>dpa ch yyby z2 sd <BR>051545 Mai 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[05.05.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4472.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4472.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsopposition will Agrar-Zusch&uuml;sse &ouml;ffentlich machen]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - SPD und Gr&uuml;ne fordern die Ver&ouml;ffentlichung der Empf&auml;nger von EU-Agrarzusch&uuml;ssen in Bayern. Die Weigerung der Staatsregierung, die Daten im Internet zu ver&ouml;ffentlichen, sei ein Versto&szlig; gegen geltende europ&auml;ische Rechtsvorschriften, kritisierten SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget und der Gr&uuml;nen-Agrarexperte Adi Sprinkart am Donnerstag. &laquo;Nach Bayern flie&szlig;en jedes Jahr Agrarsubventionen der EU in H&ouml;he von &uuml;ber einer Milliarde Euro&raquo;, sagte Maget. Im Interesse der Transparenz m&uuml;sse es m&ouml;glich sein, die Empf&auml;nger bekanntzugeben. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Sprinkart warnte vor Strafzahlungen in Millionenh&ouml;he, wenn die Vorgabe der EU nicht umgesetzt wird. Er warf Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) vor, unter dem Deckmantel des Datenschutzes verschleiert zu wollen, wohin die EU-Agrarmilliarden flie&szlig;en. Gef&ouml;rdert w&uuml;rden haupts&auml;chlich die gro&szlig;en Betriebe, sagte Maget in M&uuml;nchen. &laquo;Die Karten m&uuml;ssen auf den Tisch.&raquo; Nutznie&szlig;er der Subventionen seien vielfach Gro&szlig;unternehmen wie der S&uuml;dzucker-Konzern oder die G&uuml;ter der Adelsfamilie Thurn und Taxis, kritisierte Sprinkart: &laquo;20 Prozent der Betriebe erhalten 80 Prozent der EU- Agrarsubventionen.&raquo; Maget forderte, mit den Agrarsubventionen gezielt notleidende Betriebe zu unterst&uuml;tzen. &laquo;Wir sollten den Betrieben helfen, die gef&auml;hrdet sind.&raquo; <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Maximilianeum, M&uuml;nchen<BR>lby 7408<BR>dpa ch yybby pw<BR>301521 Apr 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[30.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4434.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4434.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne wollen neues Gesetz zu Erwachsenenbildung]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-Gr&uuml;nen wollen f&uuml;r Bayern ein neues Gesetz zur Erwachsenenbildung. Mit dem bestehenden, fast 35 Jahre alten Gesetz hinke der Freistaat anderen Bundesl&auml;ndern hinterher, erl&auml;uterte die bildungspolitische Sprecherin Simone Tolle am Montag in M&uuml;nchen. &laquo;Wir verbessern nicht das alte Gesetz, wir legen ein neues vor&raquo;, sagte sie. Erwachsenenbildung m&uuml;sse neben Kindergarten, Schule und Hochschule als eigenst&auml;ndiger Teil der Bildung begriffen werden. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>In ihrem Gesetzentwurf fordern die Gr&uuml;nen etwa einen Anspruch f&uuml;r Arbeitnehmer, an f&uuml;nf Tagen im Jahr f&uuml;r Fortbildungen freigestellt zu werden. &laquo;Bayern ist eines von vier Bundesl&auml;ndern, die so etwas noch nicht haben&raquo;, sagte Tolle. Au&szlig;erdem wollen die Gr&uuml;nen bestehende Einrichtungen der Erwachsenenbildung besser miteinander vernetzen. Dazu sollen nach dem Willen der Partei regionale Erwachsenenbildungszentren geschaffen werden, f&uuml;r die die Kommunen verantwortlich w&auml;ren. Diese Zentren k&ouml;nnten daf&uuml;r sorgen, dass auch Kinderg&auml;rten, Schulen, Hochschulen, Bibliotheken und Museen in die Erwachsenenbildung einbezogen werden. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die Fraktionsvorsitzende der Gr&uuml;nen im Landtag, Margarete Bause, sagte, bei den Ausgaben f&uuml;r die Erwachsenenbildung habe es in den vergangenen Jahren ein &laquo;kontinuierliches Bergab&raquo; gegeben. Im Jahr 2000 seien im Freistaat umgerechnet noch gut 19 Millionen Euro daf&uuml;r ausgegeben worden. Im Jahr 2007 seien es noch nicht einmal 16 Millionen Euro gewesen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Max-Planck-Stra&szlig;e 1, M&uuml;nchen&nbsp;<BR>lby 7174 dpa kie yyby pw<BR>271249 Apr 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4425.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4425.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Anh&ouml;rung im Landtag: Fl&uuml;chtlings-Unterk&uuml;nfte katastrophal]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - In den bayerischen Fl&uuml;chtlings-Unterk&uuml;nften herrschen nach Einsch&auml;tzung von Fachleuten vielfach katastrophale Zust&auml;nde. Bei einer Anh&ouml;rung im Landtag kritisierten zahlreiche Verb&auml;nde und Organisationen am Donnerstag die Unterbringung in den sogenannten Gemeinschaftsunterk&uuml;nften f&uuml;r Asylbewerber. Neben drangvoller Enge leiden viele Fl&uuml;chtlinge nach jahrelanger Unterbringung an psychischen Erkrankungen, zudem sind sexuelle &Uuml;bergriffe auf Frauen keine Ausnahme. Das habe negative Folgen f&uuml;r die ganze Gesellschaft, warnte der Pr&auml;lat Hans Lindenberger von der Caritas.<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&laquo;Es kommen frische Menschen voller Elan und Tatendrang bei uns an, und nach einigen Jahren der Unterbringung in Bayern haben wir zerbrochene Menschen&raquo;, sagte der Rechtsanwalt Hubert Heinhold. Der Jurist kritisierte vor allem, dass den Fl&uuml;chtlingen jede Selbstst&auml;ndigkeit bei der Suche nach Arbeit und Wohnung genommen werde. Die Folge seien Depressionen und Drogenmissbrauch. In einer Unterkunft sei 2007 fast die H&auml;lfte der Bewohner krank gewesen. &laquo;Ich halte die Situation in Bayern insgesamt f&uuml;r verfassungswidrig&raquo;, sagte Heinhold. In den Unterk&uuml;nften sind zum Teil vier Fl&uuml;chtlinge in 12 bis 16 Quadratmeter kleinen Zimmern untergebracht. Laut Caritas laufen vor allem alleinstehende Frauen Gefahr, Opfer eines sexuellen &Uuml;bergriffs zu werden. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der &auml;thiopische Fl&uuml;chtling Bahiru Kum Felleke beklagte, dass in seiner Unterkunft in N&ouml;rdlingen verdorbenes Essen angeliefert wird. &laquo;Wir haben verschimmelte Brote bekommen&raquo;. Viele Fl&uuml;chtlinge seien &laquo;krank und kaputt&raquo;. &laquo;Manche spielen verr&uuml;ckt.&raquo; Deswegen fl&uuml;chteten Afrikaner h&auml;ufig in die Illegalit&auml;t und tauchten nur zum Monatsende in der Unterkunft auf. &laquo;Die Menschen kaputt zu machen, ist nicht Ziel des Gesetzes&raquo;, sagte er. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die 19 Jahre alte Kurdin Nissrin Ali aus Syrien sagte: &laquo;Ich habe die Schule gemacht, meinen Quali, aber ich darf nicht arbeiten und keine Ausbildung machen.&raquo; Grund ist, dass sie eigentlich vor drei Jahren h&auml;tte abgeschoben werden sollen. Viele Asylbewerber werden zwar nicht anerkannt, bleiben aber trotzdem jahrelang in Deutschland, weil in ihrer Heimat Krieg herrscht oder ihnen Verfolgung droht. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der Bayerische Fl&uuml;chtlingsrat nannte die Unterk&uuml;nfte &laquo;Lager&raquo;. In W&uuml;rzburg seien die Asylbewerber in einer ehemaligen Kaserne untergebracht, umschlossen von einer &laquo;hohen Mauer und gekr&ouml;nt mit NATO-Stacheldraht&raquo;. Der Zutritt sei ohne Genehmigung der Regierung von Unterfranken nicht erlaubt, sagte Alexander Thal vom Fl&uuml;chtlingsrat. Die Stadt M&uuml;nchen pl&auml;diert daf&uuml;r, die Fl&uuml;chtlinge l&auml;ngstens ein Jahr in einer Gemeinschaftsunterkunft unterzubringen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Nach Angaben der Caritas sind aber auch viele Fl&uuml;chtlinge, die arbeiten d&uuml;rfen und sowohl eine Stelle als auch eigenes Einkommen haben, zum Wohnen in einer Gemeinschaftsunterkunft gezwungen. &laquo;Ihnen w&auml;re wahnsinnig geholfen, wenn sie in eine eigene Wohnung ziehen d&uuml;rften&raquo;, sagte Pr&auml;lat Wilhelm Dr&auml;xler. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Das Sozialministerium betonte, dass die Gemeinschaftsunterk&uuml;nfte nach Recht und Gesetz betrieben werden. Dort seien &uuml;berwiegend abgelehnte Asylbewerber untergebracht, die Deutschland wieder verlassen m&uuml;ssten, sagte der Ministerialbeamte Oliver Bloeck. Die durchschnittliche &laquo;Verweildauer&raquo; sei drei Jahre. In einem Fall war ein Fl&uuml;chtling 18 Jahre in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht. Im Schnitt kostet ein Fl&uuml;chtling die Staatskasse 675 Euro pro Monat. F&uuml;r das Essen sind laut Ministerium 100 Euro pro Monat vorgesehen. &laquo;Wir haben derzeit eine Lebensmittelversorgung, die weitgehend den pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen gerecht wird&raquo;, sagte Bloeck. Wenn tats&auml;chlich verschimmeltes Essen angeliefert werde, &laquo;dann kann und darf das nicht sein&raquo;. <BR></P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Max-Planck-Str. 1 M&uuml;nchen<BR>lby 7268<BR>dpa ch yyby z2 tt<BR>231307 Apr 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[23.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4399.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4399.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Stamm und Stamm im Landtag - erstes Mutter-Tochter-Duo im Parlament]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Erstmals in der deutschen Geschichte sitzen im Bayerischen Landtag Mutter und Tochter f&uuml;r zwei verschiedene Parteien in einem Parlament: Bayerns Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) begr&uuml;&szlig;te bei der Plenarsitzung am Mittwoch &laquo;unsere neue Kollegin Claudia Stamm&raquo; (Gr&uuml;ne), die f&uuml;r den ausgeschiedenen Ex-Filmstar Barbara R&uuml;tting in den Landtag nachger&uuml;ckt ist. &laquo;Wenn eine Tochter sich f&uuml;r den politischen Weg entscheidet, kann man als Mutter stolz sein&raquo;, sagte Mutter Stamm bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. &laquo;F&uuml;r mich ist das schon etwas Besonderes.&raquo; Claudia Stamm vermutete, dass es sich &laquo;wahrscheinlich weltweit&raquo; um den ersten Fall dieser Art handelt.<BR><BR>In der CSU ist die schwarz-gr&uuml;ne Familie umstritten: &laquo;Scherzhaft ist man schon mal gefragt worden: Was haben Sie denn bei der Erziehung falsch gemacht?&raquo;, berichtete die CSU-Politikerin. &laquo;Ich kann nicht erkennen, dass da etwas falsch gelaufen ist.&raquo; Tochter Claudia berichtete, ein Onkel sei in der schwarzen Familie Stamm &laquo;gr&uuml;nes Schaf&raquo; gewesen.<BR><BR>dpa ch yyby n1 tt<BR>221406 Apr 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[22.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4391.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4391.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Tochter von Barbara Stamm f&uuml;r Gr&uuml;ne in Landtag nachger&uuml;ckt]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Gr&uuml;nen-Politikerin Claudia Stamm ist am Mittwoch offiziell in den Bayerischen Landtag eingezogen. Die Tochter von CSU-Politikerin und Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm r&uuml;ckte damit f&uuml;r Deutschlands &auml;lteste Landtagsabgeordnete, Barbara R&uuml;tting (Gr&uuml;ne), ins Maximilianeum nach. Die 81-J&auml;hrige hatte Anfang April ihr Mandat unter anderem aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden zur&uuml;ckgegeben.<BR><BR>Claudia Stamm ist 38 Jahre alt und Mutter zweier kleiner T&ouml;chter. Im Landtag will sie sich vor allem f&uuml;r die Belange von Familien und eine gezielte Frauenf&ouml;rderung einsetzen. Gleichzeitig fordert sie eine Kehrtwende in der Bildung. In Bayern sei die Selektion durch das Schulsystem besonders gro&szlig;, kritisiert sie.<BR><BR>Barbara Stamm betonte, sie sei sehr stolz darauf, dass sich das &auml;lteste ihrer drei Kinder f&uuml;r einen politischen Weg entschieden habe. Dass Claudia allerdings bei den Gr&uuml;nen Karriere mache und nicht bei der CSU, sei f&uuml;r sie schon &laquo;ein Wermutstropfen&raquo;.<BR><BR>ddp/anp/kos<BR>221330 Apr 09</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[22.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4367.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4367.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Schau zum Schicksal von Stasi-Opfern im Landtag]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Das Schicksal von Stasi-Opfern steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung im Landtag. Die Schau im M&uuml;nchner Maximilianeum tr&auml;gt den Titel &laquo;Feind ist, wer anders denkt&raquo;. Denn in der DDR galten Lebensformen als staatsfeindlich, wenn sie von der Parteilinie abwichen, wie die Beh&ouml;rde der Stasi-Beauftragten Marianne Birthler zur Ausstellungser&ouml;ffnung am Dienstag mitteilte.<BR><BR>Die Schau mache deutlich, wie hinterh&auml;ltig der &Uuml;berwachungsstaat der DDR funktioniert habe. Die Stasi - also das Ministerium f&uuml;r Staatssicherheit - war der Geheimdienst der DDR. Die von der Birthler-Beh&ouml;rde ausgerichtete Wanderausstellung ist bis zum 14. Mai im Landtag zu sehen. Vorher hatte sie in Hannover und Potsdam gastiert.<BR><BR>Max-Planck-Stra&szlig;e 1, M&uuml;nchen<BR>dpa kie yyby db<BR>211647 Apr 09 </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4344.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4344.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Anh&ouml;rung: Landtag ber&auml;t &uuml;ber Fl&uuml;chtlingslager]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Der Landtag besch&auml;ftigt sich an diesem Donnerstag in einer <A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/16_4329.rss">gro&szlig;en Anh&ouml;rung</A> mit der Unterbringung von Fl&uuml;chtlingen in Sammellagern. Vier Landtagsaussch&uuml;sse und 25 Sachverst&auml;ndige beraten dar&uuml;ber, ob die Lagerunterbringung von Fl&uuml;chtlingen in Bayern abgeschafft werden soll. Nach geltendem Recht m&uuml;ssen geduldete Ausl&auml;nder in Gemeinschaftsunterk&uuml;nften untergebracht werden. Zweck dieser Vorschrift ist es, die Bereitschaft der Fl&uuml;chtlinge zur R&uuml;ckkehr in ihre Heimatl&auml;nder zu f&ouml;rdern.<BR><BR>In ihrem Koalitionsvertrag hatten CSU und FDP vereinbart, zu pr&uuml;fen, ob f&uuml;r geduldete Ausl&auml;nder weiterhin Gemeinschaftsunterk&uuml;nfte notwendig sind. Bereits im Dezember 2008 entschied der Landtag, zwei M&uuml;nchner Fl&uuml;chtlingslager in Containerbauweise aufgrund der untragbaren Zust&auml;nde zu schlie&szlig;en.<BR><BR>Derzeit gibt es in Bayern 118 Fl&uuml;chtlingslager. Nach Einsch&auml;tzung des Bayerischen Fl&uuml;chtlingsrats leben die Menschen in diesen Lagern unter menschenunw&uuml;rdigen Bedingungen. Der Sprecher des Fl&uuml;chtlingsrats, Alexander Thal, sagte am Dienstag laut Mitteilung, die Landtagsabgeordneten h&auml;tten es jetzt in der Hand, &laquo;den Fl&uuml;chtlingen den Auszug in Wohnungen zu erlauben. Zudem w&uuml;rden die Abgeordneten damit ihrer Verpflichtung nachkommen, die Steuergelder der bayerischen Steuerzahler sparsam einzusetzen&raquo;. Denn Thal zufolge ist die Lagerunterbringung teurer als die Anmietung preisg&uuml;nstiger Wohnungen.<BR><BR>dpa ho yyby tt<BR>211356 Apr 09 </P>
<P align=justify><STRONG></STRONG>&nbsp;</P>

<P align=justify><STRONG>Fragenkatalog und Expertenverzechnis<A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/16_4329.rss"> </A></STRONG><A href="/cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/16_4329.rss">mehr</A>...</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4338.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4338.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne verlangen Aufkl&auml;rung &uuml;ber bayerischen Giftm&uuml;ll in Asse]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die bayerische Gr&uuml;nen-Landtagsfraktion verlangt Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Einlagerung von bayerischem Giftm&uuml;ll im nieders&auml;chsischen Atomlager Asse. &laquo;Wir wollen genau wissen, von wem und wann welche Menge an arsenhaltigen Pflanzenschutzmitteln aus Bayern in die Asse geliefert wurde und ob die Staatsregierung oder ihr nachgeordnete Beh&ouml;rden an der Einlagerung unmittelbar oder mittelbar beteiligt beziehungsweise dar&uuml;ber informiert waren&raquo;, sagte Gr&uuml;nen-Energieexperte Ludwig Hartmann am Donnerstag in M&uuml;nchen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Ferner verlangt die Gr&uuml;nen-Fraktion in einer Anfrage Auskunft dar&uuml;ber, ob auch andere Giftstoffe aus Bayern wie Quecksilber, Cyanide und Blei in der Asse eingelagert wurden. Zudem m&uuml;sse dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt werden, ob auch die in der Asse lagernden zementierten Tierkadaver aus Bayern stammen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der Betreiber des Bergwerks, das Bundesamt f&uuml;r Strahlenschutz (BfS), hatte am Mittwoch einen Magazinbericht best&auml;tigt, demzufolge in der Asse neben radioaktiven Abf&auml;llen auch Arsen, Quecksilber und andere giftige Metalle lagern. Laut &laquo;Stern&raquo; sollen dort unter anderem hochgiftige Pflanzenschutzmittel aus Bayern entsorgt worden sein. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>DDP0566<BR>ddp/pje/pon<BR>161539 Apr 09</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4320.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4320.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD fordert: Schnelles Internet schneller f&ouml;rdern]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die SPD fordert vom Freistaat schnelleres Tempo bei der F&ouml;rderung schneller Internetverbindungen. Sonst drohe zwischen Stadt und Land eine digitale Spaltung, warnte die SPD- Landtagsabgeordnete Annette Karl am Donnerstag in M&uuml;nchen. Die seit Juli 2008 geltende F&ouml;rderrichtlinie der Staatsregierung m&uuml;sse novelliert werden. Zwar st&uuml;nden durch das Konjunkturpaket II der Bundesregierung nun 38 Millionen Euro bereit, um den Ausbau der Internetverbindungen auf dem Land zu f&ouml;rdern. Doch davon seien erst 1,3 Millionen Euro vergeben worden, weil das Antragsverfahren zu kompliziert sei, sagte Karl. Das Wirtschaftsministerium wies die SPD-Forderungen zur&uuml;ck. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die SPD-Expertin f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum pl&auml;dierte au&szlig;erdem daf&uuml;r, die Messlatte f&uuml;r die Geschwindigkeit der Internet-Verbindungen zu erh&ouml;hen. Nach den F&ouml;rderrichtlinien der Staatsregierung gelten bereits Verbindungen mit einer &Uuml;bertragungsrate von mehr als einem Megabit pro Sekunde als schnell. N&ouml;tig sei aber eine &Uuml;bertragungsrate von mindestens 20 Megabit pro Sekunde, um das Internet sinnvoll zu nutzen, sagte Karl. In St&auml;dten seien sogar hohe Geschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde Standard. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Auf dem Land gebe es hingegen &laquo;wei&szlig;e Flecken&raquo; mit &Uuml;bertragungsraten zwischen 100 und 300 Kilobit pro Sekunde. Mit einem Antrag im Landtag will die SPD erreichen, dass es k&uuml;nftig nicht l&auml;nger als drei Monate dauert, bis das Geld an die Gemeinden vergeben wird. Zudem soll jede Gemeinde bis zu 150 000 Euro Zuschuss erhalten k&ouml;nnen. Bisher sind es 100 000 Euro. In vielen bayerischen Rath&auml;usern herrscht &Auml;rger &uuml;ber den schleppenden Ausbau der schnellen Internetverbindungen auf dem Land. Das Wirtschaftsministerium lehnte die von der SPD verlangte Neufassung der Richtlinie ab. Damit verbunden w&auml;re &laquo;&uuml;ber viele Monate&raquo; ein Stopp f&uuml;r F&ouml;rdermittel, hie&szlig; es. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7332<BR>Max-Planck-Stra&szlig;e 1<BR>dpa kie yyby z2 ch<BR>161506 Apr 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4319.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4319.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag verabschiedet Doppelhaushalt - Fahrenschon sieht geeignete Ma&szlig;nahme gegen Finanzkrise - Opposition stimmt geschlossen dagegen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>Von Katharina Wiechers </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Der bayerische Landtag hat den Doppelhaushalt 2009/2010 beschlossen. Der Etat wurde am Donnerstag von CSU- und FDP-Fraktion gegen die Stimmen von SPD, Freien W&auml;hlern und Gr&uuml;nen verabschiedet. Zum Abschluss der Haushaltsdebatte verteidigte Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) noch einmal seinen Entwurf gegen die Kritik der Opposition und bezeichnete den Etat als geeignetes Instrument gegen den Konjunkturabschwung. Vertreter von SPD und Gr&uuml;nen warfen der Regierung vor, nicht rechtzeitig auf die Krise reagiert zu haben. Die Freien W&auml;hler bezweifelten die Finanzierbarkeit der geplanten Steuerentlastungen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Fahrenschon sagte, der Haushalt habe ein Volumen von 40,9 Milliarden Euro f&uuml;r 2009. Der Nachtragshaushalt f&uuml;r 2010 werde erst auf Basis der November-Steuersch&auml;tzung erstellt, da &uuml;ber die weitere konjunkturelle Entwicklung keine sicheren Aussagen m&ouml;glich seien. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der Finanzminister betonte, Bayern sei &laquo;Motor im Kampf gegen die Finanzkrise&raquo;. Besondere Bedeutung komme neben der steuerlichen Entlastung der B&uuml;rger der St&auml;rkung der Kommunen zu. &laquo;Die Kommunen kennen die Sorgen, Bed&uuml;rfnisse ihrer B&uuml;rger am besten&raquo;, sagte Fahrenschon. Deshalb seien sie jetzt &laquo;entscheidende Akteure&raquo; und w&uuml;rden mit entsprechenden Mitteln ausgestattet. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Einer der Schwerpunkte des Doppelhaushaltes sei zudem die Bildung. 2009 und 2010 werde der Freistaat bis zu 560 neue gebundene Ganztagsschulen an Grund-, Haupt- und F&ouml;rderschulen einrichten. Au&szlig;erdem w&uuml;rden bis sp&auml;testens 2013 rund 50 000 zus&auml;tzliche Krippenpl&auml;tze geschaffen, versprach Fahrenschon. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Obwohl f&uuml;r das Jahr mit einem Einnahmeverlust von 700 Millionen Euro gerechnet werde, k&ouml;nne der Haushalt 2009/2010 ohne Schulden ausgeglichen werden. Dies sei nur &laquo;Dank einer vorsorgenden Politik der Vergangenheit&raquo; m&ouml;glich, sagte Fahrenschon. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Nach Ansicht der bayerischen SPD-Vizechefin Adelheid Rupp ist die Schuldenfreiheit aber keineswegs Verdienst der Regierung: &laquo;Das war nicht gut gewirtschaftet, sondern es gab 1,9 Milliarden unerwartete Steuereinnahmen&raquo;, sagte Rupp. Sie warf CSU und dem Koalitionspartner FDP au&szlig;erdem vor, die Zeichen der Zeit und den Ernst der konjunkturellen Lage nicht erkannt zu haben: &laquo;Sie haben einen Sch&ouml;n-Wetter-Haushalt gemacht und gewartet, bis der Bund in Form des Konjunkturpakets t&auml;tig wird&raquo;, sagte Rupp. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Dieser Kritik schloss sich auch der finanzpolitische Sprecher der Gr&uuml;nen-Fraktion, Thomas M&uuml;tze, an. Alles, was die Regierung nicht stemmen k&ouml;nne, lasse sie sich jetzt durch das zweite Konjunkturpaket finanzieren. &laquo;Sie lassen sich vom Bund finanzieren und lassen sich daf&uuml;r auch noch feiern&raquo;, sagte M&uuml;tze. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Manfred Pointner, Finanzexperte der Freien W&auml;hler, kritisierte hingegen die mangelnde Gegenfinanzierung der geplanten Steuerentlastungen. Diese sehe er als nicht gesichert an. &laquo;Ich bin Optimist, aber die Realit&auml;t spricht eine andere Sprache&raquo;, sagte Pointner.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Abstimmung &uuml;ber den Doppelhaushalt erfolgte auf Antrag der Gr&uuml;nen-Fraktion erstmals namentlich. Somit wurden 95 Ja- und 62 Nein-Stimmen gez&auml;hlt, Enthaltungen gab es keine. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>(Quellen: alle im Landtag)<BR>DDP0727<BR>ddp/wik/fgr<BR>021752 Apr 09</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[02.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4295.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4295.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsopposition mit Schulhaushalt unzufrieden]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Schulpolitik bleibt trotz steigender Ausgaben der CSU/FDP-Koalition ein Dauerzankapfel im Landtag. CSU und FDP stimmten am Mittwoch im Landtag gegen die Stimmen von SPD, Freien W&auml;hlern und Gr&uuml;nen dem Entwurf des Bildungshaushalts zu. Die Ausgaben f&uuml;r die Schulen werden 2009 und 2010 um fast zehn Prozent kr&auml;ftig steigen - auf knapp 9,5 Milliarden Euro im Jahr 2010. Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) nannte das in seiner Haushaltsrede einen &laquo;sehr ambitionierten Weg&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Mit dem zus&auml;tzlichen Geld werden unter anderem 2738 Planstellen f&uuml;r neue Lehrer geschaffen - wobei allerdings offen ist, ob diese mangels geeigneter Bewerber &uuml;berhaupt alle besetzt werden k&ouml;nnen. Die SPD warf der Staatsregierung dennoch vor, einen &laquo;Sparhaushalt&raquo; zu verabschieden. Auch Gr&uuml;ne und Freie W&auml;hler forderten weitere Verbesserungen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Kultusminister Spaenle erkl&auml;rte die Sicherung des Schulangebots auf dem Land zum &laquo;zentralen Auftrag&raquo; der Schulpolitik in den n&auml;chsten Jahren. Nach Ostern sollen in l&auml;ndlichen Regionen die Dialogforen starten, bei denen &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Entwicklung der von Sch&uuml;lerschwund bedrohten Hauptschulen diskutiert wird. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>SPD-Schulexperte Hans-Ulrich Pfaffmann warf der Staatsregierung &laquo;Heuchelei&raquo; und &laquo;Lobhudelei&raquo; vor, wenn sie sich nun f&uuml;r neue Lehrerstellen feiern lassen wolle. Schlie&szlig;lich gebe sie nur einen Teil der Stellen zur&uuml;ck, die sie in den vergangenen Jahren eingespart habe. &laquo;Ihr Schulhaushalt ist ein Sparhaushalt.&raquo; Pfaffmann forderte &laquo;mehr Geld f&uuml;r die Kleinsten in diesem Land&raquo;. Es gebe einen &laquo;massiven Unterschied zwischen dem Reden und der Realit&auml;t an unseren Schulen&raquo;.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7186<BR>dpa ch/tt yyby sd<BR>011311 Apr 09 </P>
<P align=justify><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.04.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4285.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4285.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsopposition rechnet mit Seehofers Regierungspolitik ab]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Die Opposition hat den Beginn der dreit&auml;gigen Haushaltsberatungen am Dienstag zur Generalabrechnung mit der bisherigen schwarz-gelben Regierungspolitik genutzt. W&auml;hrend Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) den eingeschlagenen Reformweg seit seiner Amts&uuml;bernahme im vergangenen Herbst verteidigte, warfen ihm Redner der Oppositionsfraktionen im Landtag eine verfehlte und unseri&ouml;se Politik, unhaltbare Versprechen und Unglaubw&uuml;rdigkeit vor. SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget sprach von &laquo;Schaumschl&auml;gerei&raquo; und Populismus. Nach einer dreit&auml;gigen Marathonsitzung soll der Doppelhaushalt 2009/2010 an diesem Donnerstag endg&uuml;ltig beschlossen werden. Dieser sieht eine kr&auml;ftige Erh&ouml;hung der Staatsausgaben vor. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>In Manier einer Regierungserkl&auml;rung betonte Seehofer, die CSU/FDP- Regierung setze in ihrer Politik und im Haushalt klare Schwerpunkte, unter anderem auf die Bildung. Er bekr&auml;ftigte, dass der Freistaat der Wirtschafts- und Finanzkrise mit zus&auml;tzlichen Investitionen eben in die Bildung, aber auch in die energetische Sanierung von staatlichen Geb&auml;uden trotze. &laquo;Wir ziehen Investitionen vor, wir geben Gelder schneller frei, weil wir uns alle gegen den Abschwung stemmen.&raquo; Die Koalition habe &laquo;mutige Visionen&raquo; und verfolge einen klaren Kurs. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Seehofer verteidigte die massive Erh&ouml;hung der Ausgaben im bayerischen als absolut notwendig. Man m&uuml;sse in der aktuellen Krise viel Geld mobilisieren, um den Absturz abzubremsen. Dabei habe der Freistaat &laquo;Gott sei Dank&raquo; gen&uuml;gend Reserven, um &laquo;zun&auml;chst einmal&raquo; ohne neue Schulden auf die Krise reagieren zu k&ouml;nnen, betonte er. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Dem Entwurf f&uuml;r den Doppelhaushalt 2009/2010 zufolge sollen die Ausgaben des Freistaats im Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 40,64 Milliarden Euro steigen - und damit erstmals &uuml;ber die 40-Milliarden-Euro-Schwelle. Im Jahr 2010 sollen die Ausgaben nochmals um 2,9 Prozent auf 41,82 Milliarden Euro anwachsen. Daf&uuml;r braucht der Freistaat aber seine R&uuml;cklagen fast vollst&auml;ndig auf. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Maget warf Seehofer vor, mit einem &laquo;F&uuml;llhorn von Versprechungen&raquo; durch die Lande zu reisen und den Menschen nach dem Munde zu reden. &laquo;Bei Ihnen z&auml;hlt nicht das Erreichte, bei Ihnen reicht das Erz&auml;hlte.&raquo; Als Beispiel nannte er unter anderem Seehofers Zusage einer Uni-Klinik f&uuml;r Augsburg. Seehofer werde dies nicht einhalten k&ouml;nnen. Die Steuersenkungs-Forderungen nannte er &laquo;populistisches Gew&auml;sch&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Gr&uuml;nen-Fraktionsvorsitzende Margarete Bause bezeichnete Seehofer als &laquo;herumirrendes Haushaltsrisiko&raquo;. Der Regierungschef vertrete &laquo;die gleiche Zockermentalit&auml;t wie die Banker und Manager, die uns diese Krise beschert haben&raquo;. Seehofer sei ein &laquo;finanzpolitischer Hasardeur&raquo;, weil er beim Schuldenachen aufs Gas trete und dennoch weiterhin zahllose Versprechungen mache. Damit verspiele er seine Seriosit&auml;t und seine Glaubw&uuml;rdigkeit. Der Fraktionschef der Freien W&auml;hler, Hubert Aiwanger, forderte die Regierung auf, &laquo;unsinnige Gro&szlig;projekte&raquo; wie den Donauausbau und den Bau der dritten Startbahn am M&uuml;nchner Flughafen aufzugeben. Die BayernLB-Krise bezeichnete er als &laquo;Betriebsunfall&raquo; der Landespolitik. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Fraktionsvorsitzenden von CSU und FDP, Georg Schmid und Thomas Hacker, verteidigten den Doppelhaushalt als zukunftsweisend. Schmid betonte, das Werk sei eine &laquo;gute Grundlage zur Weiterentwicklung des Landes&raquo;. Hacker sprach von einer &laquo;soliden Basis f&uuml;r den Neuanfang&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7541<BR>dpa tt yyby z2 db<BR>311801 Mrz 09&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[31.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4284.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4284.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD reklamiert Erfolge bei Haushaltsberatungen f&uuml;r sich]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-SPD hat zahlreiche Ergebnisse der Haushaltsberatungen im Landtag als Erfolge f&uuml;r sich reklamiert. Die Fraktion habe so viele Forderungen wie noch nie durchsetzen k&ouml;nnen, sagte SPD-Haushaltssprecherin Adelheid Rupp am Montag in M&uuml;nchen. Dennoch werde die SPD dem Entwurf der Staatsregierung &laquo;selbstverst&auml;ndlich&raquo; nicht zustimmen. Grund f&uuml;r die geplante Ablehnung sind laut Rupp die ihrer Ansicht nach zu geringen Investitionen des Freistaats. Die Staatsregierung verlasse sich zu sehr auf das Konjunkturprogramm des Bundes. Sie habe das Gef&uuml;hl, die Macher des Haushalts lebten in &laquo;einer Parallelwelt, die eben keine Wirtschafts- und Finanzkrise hat&raquo;. Der Doppelhaushalt 2009/2010 des Freistaats soll in dieser Woche vom Landtag beschlossen werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die SPD reklamiert f&uuml;r sich, in den Haushaltsberatungen zus&auml;tzliche Mittel f&uuml;r den Bau und die Sanierung von Universit&auml;ten und Schulen, die energetische Sanierung von staatlichen Geb&auml;uden sowie den Bau und Unterhalt von Staatsstra&szlig;en durchgesetzt zu haben, aber auch f&uuml;r die Wohnungsbauf&ouml;rderung, die Krankenhausfinanzierung oder die St&auml;dtebauf&ouml;rderung. Zudem seien mit dem regionalen Wirtschaftsf&ouml;rderungsprogramm, der Breitbandversorgung im l&auml;ndlichen Raum und der F&ouml;rderung des &ouml;ffentlichen Busverkehrs wesentliche Forderungen der SPD in den Doppelhaushalt aufgenommen worden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>SPD-Haushaltspolitiker Florian Ritter kritisierte jedoch zugleich, dass die Staatsregierung zu wenig gegen die Konjunkturkrise tue. Die SPD-Fraktion habe rund 130 &Auml;nderungsantr&auml;ge vorgelegt. W&auml;ren sie alle bewilligt worden, w&uuml;rde der Freistaat 2009 insgesamt 1,1 Milliarden und 2010 insgesamt 1,3 Milliarden Euro mehr als jetzt geplant ausgegeben. Ein ausgeglichener Haushalt w&auml;re dann zumindest 2009 immer noch m&ouml;glich gewesen, betonten die SPD-Haushaltspolitiker. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Max-Planck-Str.1, M&uuml;nchen<BR>lby 7248<BR>dpa fo yyby tt<BR>301451 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[30.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4261.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4261.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne rechnen noch 2009 mit Nachtragshaushalt]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Noch vor der Verabschiedung des eigentlichen Haushalts rechnen die Landtags-Gr&uuml;nen bereits mit der Notwendigkeit eines Nachtragsetats noch f&uuml;r dieses Jahr. Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) reise derzeit durch die Regierungsbezirke und mache milliardenschwere Steuergeschenke, die ohne eine Neuverschuldung nicht m&ouml;glich seien, sagte die Gr&uuml;nen-Fraktionsvorsitzende Margarete Bause am Montag in M&uuml;nchen. Seehofer offenbare sich dabei als &laquo;finanzpolitischer Hasardeur&raquo; und &laquo;Haushaltsrisiko&raquo;. Der CSU- Vorsitzende zeige &laquo;genau die gleiche Mentalit&auml;t, die uns wirtschaftspolitisch in die Krise gebracht hat&raquo;. Der Bayern-FDP attestierte Bause ein &laquo;v&ouml;lliges Versagen&raquo;. Der Koalitionspartner der CSU sei &laquo;ein Beifahrer bei dieser finanzpolitischen Geisterfahrt&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Gr&uuml;nen-Fraktion im Landtag gehe davon aus, dass nach der Bundestagswahl im Herbst ein Nachtragshaushalt aufgestellt werden m&uuml;sse, sagte Bause. Die CSU-Forderungen, die Eigenheimzulage wieder einzuf&uuml;hren, die Mehrwertsteuer zu senken und den Gesundheitsfonds abzuschaffen, nannte sie einen &laquo;Gipfel der Unseriosit&auml;t&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der Doppelhaushalt 2009/2010 des Freistaats soll in dieser Woche vom Landtag beschlossen werden. Dem aktuellen Entwurf zufolge steigen die Ausgaben im Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf 40,64 Milliarden Euro und damit erstmals &uuml;ber die 40-Milliarden-Schwelle. Im Jahr 2010 sollen die Ausgaben nochmals auf dann 41,82 Milliarden Euro anwachsen. Um schrumpfende Steuereinnahmen und die Kosten f&uuml;r das Konjunkturpaket II auszugleichen, will die Staatsregierung allerdings die R&uuml;cklagen des Freistaats fast komplett aufbrauchen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Max-Planck-Str.1, M&uuml;nchen<BR>lby 7196 <BR>dpa fo yyby tt<BR>301348 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;<BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[30.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4260.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4260.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag gegen Aufhebung der Impfpflicht bei Blauzungenkrankheit]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Tierhalter in Bayern m&uuml;ssen ihre Best&auml;nde auch weiterhin gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen. Der Landtag in M&uuml;nchen lehnte einen Vorsto&szlig; von Gr&uuml;nen und Freien W&auml;hlern zur Aufhebung der bestehenden Impfpflicht am Donnerstag mit gro&szlig;er Mehrheit ab. Umwelt-Staatssekret&auml;rin Melanie Huml (CSU) betonte, die Krankheit stelle eine ernste Bedrohung f&uuml;r die Tiere dar. Ein optimaler Schutz k&ouml;nne nur durch eine fl&auml;chendeckende Impfung erreicht werden. Die SPD-Politikerin Kathrin Sonnenholzner &auml;u&szlig;erte sich &auml;hnlich.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Gr&uuml;ne und Freie W&auml;hler argumentierten dagegen, die Impfstoffe seien nicht ausreichend erforscht. Die Pflichtimpfung m&uuml;sse deshalb in eine freiwillige Impfung umgewandelt werden. Zudem d&uuml;rften Tierhalter, die eine Impfung verweigern, nicht kriminalisiert werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Blauzungenkrankheit ist eine durch Viren ausgel&ouml;ste Infektionskrankheit von Wiederk&auml;uern wie Schafen, Rindern und Ziegen. Ihren Namen hat sie von der Blauf&auml;rbung der Zunge, einem Hauptsymptom bei Krankheitsausbruch. Die kranken Tiere bekommen Fieber, Blutungen und Geschw&uuml;re. F&uuml;r den Menschen ist die Krankheit ungef&auml;hrlich. Laut Umweltministerium waren 2007 noch 290 Tierbest&auml;nde in Bayern von der Krankheit betroffen, nach Impfbeginn im Jahr 2008 nur noch 49. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7442<BR>dpa tt yyby bs/db<BR>261627 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4256.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4256.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag: Fr&auml;nkischer Bund fordert in Petition R&uuml;ckf&uuml;hrung von Kulturg&uuml;tern]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Der Fr&auml;nkische Bund hat Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) eine Petition mit 12 000 Unterschriften zur R&uuml;ckf&uuml;hrung von Kulturg&uuml;tern aus M&uuml;nchen nach Franken &uuml;bergeben. Ziel ist ein Landtagsbeschluss, wonach alle im Rahmen des Anschlusses Frankens an Bayern nach M&uuml;nchen gebrachten Kultur- und Kunstsch&auml;tze wieder an ihre alten Stadtorte gebracht werden sollen. Darunter sind etwa der Bamberger Domschatz und das W&uuml;rzburger Herzogsschwert. Stamm sicherte zu, die Petition rasch an den zust&auml;ndigen Ausschuss weiterzuleiten. Es ist das dritte Mal binnen weniger Jahre, dass sich Organisationen aus Franken mit einer Petition an den Landtag wenden. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7470 <BR>dpa tt yyby db<BR>261651 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4255.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4255.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag benennt 93 Delegierte f&uuml;r Bundespr&auml;sidenten-Wahl]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Der Landtag hat am Donnerstag auf Vorschlag seiner f&uuml;nf Fraktionen 93 Delegierte f&uuml;r die Bundesversammlung im Mai gew&auml;hlt. Die CSU schickt 46 Vertreter zur Wahl des n&auml;chsten Bundespr&auml;sidenten, SPD und Gr&uuml;ne haben zusammen 29 Delegierte benannt. F&uuml;r die FDP reisen 8 und f&uuml;r die Freien W&auml;hler 10 Delegierte nach Berlin. Die CSU hat als prominente Delegierte die Pr&auml;sidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, benannt. SPD und Gr&uuml;ne schicken unter anderem den Kabarettisten Ottfried Fischer und Ex-Kanzler-Gattin Doris Schr&ouml;der-K&ouml;pf. Mit der Aufstellung einer gemeinsamen Liste haben SPD und Gr&uuml;ne der CSU quasi einen Vertreter weggeschnappt - und sorgen in der Bundesversammlung f&uuml;r eine noch knappere Mehrheit f&uuml;r Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler.&nbsp;<BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7219 <BR>dpa tt yyby n1 pw<BR>261246 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4248.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4248.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Regierung und Opposition streiten &uuml;ber die richtige Bildungspolitik]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Regierung und Opposition haben sich im Landtag in M&uuml;nchen einen Schlagabtausch &uuml;ber die Bildungspolitik und die richtigen Zukunftskonzepte f&uuml;r die bayerischen Schulen geliefert. W&auml;hrend Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) am Donnerstag in seiner ersten Regierungserkl&auml;rung den eingeschlagenen Reformweg als kindgerecht und zukunftsorientiert verteidigte, hielt die Opposition der CSU/FDP-Staatsregierung substanzlose Sch&ouml;nrednerei vor. Die SPD sprach der Koalition den Willen und die F&auml;higkeit zu echten Reformen im Bildungssystem ab. Auf massive Kritik stie&szlig; unter anderem das neue &Uuml;bertrittsverfahren auf weiterf&uuml;hrende Schulen. Der Streit &uuml;ber eine l&auml;ngere gemeinsame Grundschulzeit geht ebenfalls weiter. Auch der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband zeigte sich entt&auml;uscht. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Spaenle selbst machte in seiner Rede die Bildungspolitik mit f&uuml;r das CSU-Fiasko bei der Landtagswahl im Herbst 2008 verantwortlich und k&uuml;ndigte f&uuml;r die Zukunft eine neue Form des bildungspolitischen Dialogs an. Als Leitziele der bayerischen Bildungspolitik gab er Qualit&auml;t und Gerechtigkeit aus. &laquo;Wir wollen allen jungen Menschen in unserem Land alle Chancen auf Bildung er&ouml;ffnen&raquo;, sagte Spaenle. Dabei d&uuml;rfe die kulturelle und soziale Herkunft keine Rolle spielen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Als zentrale Reformschritte nannte Spaenle unter anderem die neuen Kooperationsmodelle von Haupt- und Realschulen, den weiteren Ausbau von Ganztagsangeboten und das neue &Uuml;bertrittsverfahren von der Grund- auf weiterf&uuml;hrende Schulen. Eine l&auml;ngere gemeinsame Schulzeit und die Aufgabe des gegliederten Schulsystems lehnte Spaenle erneut klar ab. Die Hauptschule m&uuml;sse erhalten und weiterentwickelt werden. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der SPD-Bildungspolitiker Hans-Ulrich Pfaffmann warf der Staatsregierung jahrzehntelanges Versagen und eine &laquo;Fortsetzung der Sch&ouml;nrednerei der letzten Jahre ohne Substanz&raquo; vor. &laquo;Wir haben eine CSU, die will nichts &auml;ndern, und eine FDP, die kann nichts &auml;ndern.&raquo; So habe die FDP vor der Wahl viel versprochen, etwa eine l&auml;ngere gemeinsame Grundschulzeit, aber nun nichts davon durchsetzen k&ouml;nnen. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Pfaffmannn kritisierte, es bleibe bei der zu fr&uuml;hen Selektion von Kindern, bei &uuml;bervollen Klassen und einer &laquo;gravierenden Bildungsungerechtigkeit in Bayern&raquo;. &laquo;Leistungsdruck und Schulstress pr&auml;gen den Schulalltag.&raquo; Eine individuelle F&ouml;rderung finde mangels einer ausreichenden Zahl von Lehrern kaum statt. Zum neuen &Uuml;bertrittsverfahren sagte Pfaffmann: &laquo;Was Sie mit den Grundsch&uuml;lern machen, das halte ich nicht f&uuml;r christlich.&raquo; Das Versprechen zus&auml;tzlicher Lehrer bezeichnete er als aberwitzig und als Heuchelei, da noch in den vergangenen Jahren Stellen gestrichen worden seien. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der Gr&uuml;nen-Bildungspolitiker Thomas Gehring warf Spaenle und der Koalition vor, mit neuen Worten den alten Mangel kaschieren zu wollen. &laquo;Wir brauchen eine neue Bildungspolitik in Bayern und keine neue Rhetorik.&raquo; Eva Gottstein (Freie W&auml;hler) warf der CSU unter anderem vor, nicht fr&uuml;h genug auf absehbare demografische Entwicklungen reagiert zu haben. Zudem kritisierte sie die H&uuml;rden f&uuml;r Kooperationsmodelle von Haupt- und Realschulen als viel zu hoch. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Die FDP-Bildungspolitikerin Renate Will wies den Oppositions- Vorwurf der mangelnden Durchsetzungsf&auml;higkeit gegen&uuml;ber der CSU zur&uuml;ck. Vielmehr habe man &laquo;ehrgeizige Ziele&raquo; vereinbart, die man z&uuml;gig umsetzen wolle. Es w&uuml;rden Verkrustungen aufgebrochen und neue Ideen verwirklicht. Einiges sei auch schon auf den Weg gebracht. Das neue &Uuml;bertrittsverfahren bezeichnete Will als &laquo;guten Kompromiss&raquo;. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) kritisierte, der &laquo;gro&szlig;e schul- und bildungspolitische Wurf&raquo; bleibe aus. &laquo;Ich erkenne viele kleine Schritte, die den schulischen Alltag erleichtern k&ouml;nnen, die grundlegenden Probleme l&ouml;sen sie jedoch nicht&raquo;, sagte BLLV-Pr&auml;sident Klaus Wenzel laut Mitteilung. Er habe den Eindruck, der Kultusminister verliere sich in zahlreichen Details. Konkret kritisierte Wenzel insbesondere die zu fr&uuml;he &laquo;Sortierung&raquo; der Kinder und das neue &Uuml;bertrittsverfahren, das den Druck noch erh&ouml;he. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft betonte, die Regierung sende die richtigen Signale. Die Ank&uuml;ndigungen m&uuml;ssten jetzt aber &laquo;zu konkreten und wirksamen Ma&szlig;nahmen in der Fl&auml;che f&uuml;hren&raquo;, hie&szlig; es. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7267<BR>dpa tt yyby z2 bs/db<BR>261341 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4246.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4246.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-CSU will sich k&uuml;nftig mehr um Gro&szlig;st&auml;dte k&uuml;mmern]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">M&uuml;nchen - Die CSU will die speziellen Probleme und Herausforderungen in Gro&szlig;st&auml;dten in den kommenden Jahren st&auml;rker in den Fokus nehmen. Ziel sei es, gesellschaftliche Entwicklungen in den gro&szlig;en St&auml;dten fr&uuml;her zu erkennen und Antworten zu geben auf das, was die Menschen dort bewegt, sagte CSU-Fraktionsvize Karl Freller am Mittwoch in M&uuml;nchen. Er leitet eine neu gebildete fraktionsinterne Arbeitsgruppe zu diesem Thema, die in Zukunft immer wieder konkrete Antr&auml;ge zu st&auml;dtischen Themen in den Landtag einbringen will. <BR><BR></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">Als zentrale Herausforderungen nannte Freller unter anderem das rasche Bev&ouml;lkerungswachstum in Gro&szlig;st&auml;dten, den gr&ouml;&szlig;eren Anteil an Einwohnern mit Migrationshintergrund und das h&ouml;here Preisniveau. Weil deshalb in Familien oftmals beide Elternteile arbeiten m&uuml;ssen, sei der Ausbau der Kinderbetreuung mit Hochdruck voranzutreiben, mahnte Freller. Dabei gestand er ein, seine Partei habe sich mit derlei Themen nicht fr&uuml;h genug befasst. <BR><BR></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">Freller betonte, zwischen Politik f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum und Politik f&uuml;r Gro&szlig;st&auml;dte d&uuml;rfe es keinen Widerspruch geben. &laquo;Die Entwicklung eines Landes kann nur dann gelingen, wenn sich sowohl Gro&szlig;st&auml;dte als auch der l&auml;ndliche Raum positiv entwickeln.&raquo; <BR><BR></P>
<P class=MLD style="TEXT-ALIGN: justify">Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7099 <BR>dpa tt yyby pw<BR>251054 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4239.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4239.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Freie W&auml;hler machen Front gegen Impfpflicht bei Blauzungenkrankheit]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Freien W&auml;hler (FW) machen Front gegen die Impfpflicht von Tieren gegen die Blauzungenkrankheit. &laquo;Wir m&uuml;ssen raus aus der Zwangsimpfung&raquo;, sagte FW-Landtagsfraktionschef Hubert Aiwanger am Mittwoch in M&uuml;nchen. Die Impfstoffe seien noch nicht gen&uuml;gend erforscht, deshalb m&uuml;sse es den Landwirten &uuml;berlassen bleiben, ob sie ihre Tiere impfen wollen oder nicht. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Keinesfalls d&uuml;rften den Impfgegnern hohe Strafzahlungen angedroht werden, wie dies vielerorts in Bayern derzeit der Fall sei. &laquo;Wir k&ouml;nnen die Leute nicht kriminalisieren, wenn sie die Impfung ablehnen&raquo;, sagte Aiwanger. Die Freien W&auml;hler wollen dazu in K&uuml;rze einen Antrag in den Landtag einbringen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Blauzungenkrankheit ist eine durch Viren ausgel&ouml;ste Infektionskrankheit von Wiederk&auml;uern wie Schafe, Rinder und Ziegen. Ihren Namen hat sie von der Blauf&auml;rbung der Zunge, einem Hauptsymptom bei Krankheitsausbruch. Die kranken Tiere bekommen Fieber, Blutungen und Geschw&uuml;re. F&uuml;r den Menschen ist die Krankheit ungef&auml;hrlich. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7301<BR>dpa tt yyby pw<BR>251457 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[25.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4238.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4238.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD und Gr&uuml;ne schnappen CSU Delegierten f&uuml;r Bundesversammlung weg]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - SPD und Gr&uuml;ne in Bayern stellen f&uuml;r die Bundesversammlung eine gemeinsame Liste mit Delegierten auf - und schnappen damit der CSU sozusagen einen Vertreter weg. Die beiden Fraktionen k&ouml;nnen auf diese Weise nach eigenen Angaben 29 Delegierte aus Parlament, Kultur, Kirchen und Gesellschaft zur Wahl des Bundespr&auml;sidenten nach Berlin entsenden. W&uuml;rden beide getrennt voneinander ihre Abgesandten w&auml;hlen, w&uuml;rden sie nur auf 28 kommen - und die CSU d&uuml;rfte einen Mann oder eine Frau mehr entsenden. Das ergibt sich aus dem Berechnungsverfahren f&uuml;r die Sitzverteilung. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Der Landtag bestimmt an diesem Donnerstag, welche 93 Delegierten am 23. Mai aus Bayern nach Berlin fahren d&uuml;rfen, um dort den n&auml;chsten Bundespr&auml;sidenten oder die n&auml;chste Bundespr&auml;sidentin - zu w&auml;hlen. SPD und Gr&uuml;ne wollen ihre Vertreter an diesem Mittwoch vorstellen. Die beiden Fraktionen hatten sich bereits vor der Bundespr&auml;sidenten- Wahl 2004 zusammengetan und der CSU so einen Sitz &laquo;weggeschnappt&raquo;. Zur Wahl in der Bundesversammlung stehen diesmal unter anderem Amtsinhaber Horst K&ouml;hler und die SPD-Kandidatin Gesine Schwan. <BR><BR></P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7459<BR>dpa tt yyby n1 db<BR>241657 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[24.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4228.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4228.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne fordern Unabh&auml;ngiges Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-Gr&uuml;nen fordern ein Unabh&auml;ngiges Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz. Die Nutzung pers&ouml;nlicher Daten m&uuml;sse transparenter sein und besser kontrolliert werden, sagte die Landtagsabgeordnete Christine Stahl am Montag in M&uuml;nchen. Au&szlig;erdem m&uuml;sse das Problembewusstsein in der Bev&ouml;lkerung gest&auml;rkt werden. &laquo;Der skandal&ouml;se Umgang mit privaten Daten hat mittlerweile be&auml;ngstigende Ausma&szlig;e angenommen&raquo;, sagte sie. </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Die bislang verantwortliche Stelle, angesiedelt bei der Regierung in Mittelfranken, leiste f&uuml;r Privatleute zwar gute Arbeit. Doch Stahl wies auf einzuhaltende EU-Richtlinien hin, wobei Datensch&uuml;tzer ihre Aufgaben &laquo;in v&ouml;lliger Unabh&auml;ngigkeit&laquo; wahrnehmen m&uuml;ssten. &laquo;Durch die Aufsicht des Innenministeriums ist das bislang in Bayern nicht der Fall, eine Klage am Europ&auml;ischen Gerichtshof l&auml;uft bereits&raquo;, erl&auml;uterte Stahl.</P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Als erfolgreiches Vorbild f&uuml;r die Einrichtung eines Unabh&auml;ngigen Landeszentrums nannte Stahl Schleswig-Holstein. &laquo;Dort sind die Anfragen rasch gestiegen, das zeigt das gro&szlig;e Vertrauen, das die B&uuml;rger zu dieser Stelle haben&raquo;. Auch Professor Gerhard Kongehl von der Ulmer Akademie f&uuml;r Datenschutz und IT-Sicherheit betonte die Verantwortung im Umgang mit pers&ouml;nlichen Daten: &laquo;Sie m&uuml;ssen heute davon ausgehen, dass ihre Daten &uuml;berall sind.&raquo; </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Maximilianeum, 81627 M&uuml;nchen<BR>lby 7210 dpa ho yyby n1 bs/uk<BR>231422 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[23.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4227.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4227.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD fordert deutlich mehr Geld f&uuml;r den Klimaschutz]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die Staatsregierung soll nach Willen der Landtags-SPD deutlich mehr Geld f&uuml;r Klimaschutz-Ma&szlig;nahmen zur Verf&uuml;gung stellen als bisher geplant. &laquo;Investitionen in Energiesparen, in h&ouml;here Energieeffizienz und in erneuerbare Energien beleben die Konjunktur und schaffen Arbeitspl&auml;tze im Mittelstand und im Handwerk&raquo;, sagte der energie- und umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig W&ouml;rner, am Montag in M&uuml;nchen. Bis jetzt habe das Klimaprogramm der Staatsregierung f&uuml;r 2009 und 2010 nur ein Volumen von rund 204 Millionen Euro. Die SPD habe Antr&auml;ge f&uuml;r den Doppelhaushalt 2009/2010 eingebracht, die zus&auml;tzlich 250 Millionen Euro an Investitionen in Umwelt- und Klimaprojekte bringen sollen. </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Beispielsweise soll nach Wunsch der SPD Energiegewinnung durch Geothermie oder Biomasse st&auml;rker gef&ouml;rdert werden, Bauherrn sollen beim Thema Energiesparen noch besser beraten werden und die W&auml;rmed&auml;mmung bei staatlichen Geb&auml;uden soll verbessert werden. Umweltminister Markus S&ouml;der (CSU) sei bislang nicht &uuml;ber Ank&uuml;ndigungen hinausgekommen, kritisierte W&ouml;rner. &laquo;Das wird ein echter Pr&uuml;fstein f&uuml;r S&ouml;der und den Ministerpr&auml;sidenten Horst Seehofer, wie ernst sie den Klimaschutz nehmen.&raquo; </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Max-Planck-Str. 1, M&uuml;nchen<BR>lby 7176 br 7156<BR>dpa zk yyby n1 bs/tt<BR>231334 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[23.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4226.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4226.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Das neue Volkshandbuch des Bayerischen Landtags ist heute erschienen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>Das neue Volkshandbuch ist da!</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>

<P align=justify>Welche Funktionen und Aufgaben nehmen unsere Volksvertreter im Parlament wahr? In welchen Gremien sind sie vertreten und in welchen au&szlig;erparlamentarischen Institutionen und Organisationen wirken sie mit? Welche beruflichen Hintergr&uuml;nde weisen sie auf? In welchen Stimm- und Wahlkreisen sind sie politisch aktiv?</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>

<P align=justify>Zu diesen und anderen wichtigen Eckdaten der Abgeordneten-Biografien liefert das neue Volkshandbuch des Bayerischen Landtags einen schnellen und bequemen &Uuml;berblick. Das beliebte Taschenbuch ist heute in einer komplett &uuml;berarbeiteten, neuen Auflage erschienen. Neben den biografischen Informationen zu den 187 Abgeordneten der aktuellen Wahlperiode bietet das handliche B&uuml;chlein auch viel Wissenswertes rund um den Landtag.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>

<P align=justify>Interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen das Buch kostenfrei bestellen. E-Mail: <A href="mailto:landtag@bayern.landtag.de">landtag@bayern.landtag.de</A> bzw. Telefax: 089/4126 – 1392. </P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[20.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4211.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4211.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag will Schadenersatzanspr&uuml;che bei BayernLB pr&uuml;fen lassen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Der Landtag nimmt die marode BayernLB immer sch&auml;rfer ins Visier. Die parlamentarische Kontrollkommission wird nach dem Milliardendebakel der Staatsbank voraussichtlich Schadenersatzanspr&uuml;che gegen Manager und Verwaltungsratsmitglieder pr&uuml;fen lassen. Das fordern Freie W&auml;hler und FDP, Kommissionschef Ernst Weidenbusch (CSU) hat Zustimmung signalisiert. Unabh&auml;ngige Rechtsanw&auml;lte sollten ein Gutachten zur m&ouml;glichen pers&ouml;nlichen Haftung der Banker und ihrer Kontrolleure erstellen, sagte am Donnerstag Bernhard Pohl, Vizefraktionschef der Freien W&auml;hler. Endg&uuml;ltig entschieden wurde am Donnerstag in der Kommission aber noch nicht - weil noch nicht klar ist, wer Gutachter werden soll. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Forderung ist politisch brisant, weil im Verwaltungsrat der Bank mehrere prominente CSU-Politiker sa&szlig;en - darunter die fr&uuml;heren Finanzminister Kurt Faltlhauser und Erwin Huber sowie Ex- Innenminister und Ex-Ministerpr&auml;sident G&uuml;nther Beckstein. &laquo;Es geht darum, dass die Frage der Haftung s&auml;mtlicher Verantwortlichen der BayernLB im Vorstand und Verwaltungsrat gekl&auml;rt wird&raquo;, sagte Pohl. &laquo;Wir sind kein Gericht, aber wir&raquo; - die B&uuml;rger - &laquo;sind die Gesch&auml;digten&raquo;, sagte Pohl </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>BayernLB-Vorstandschef Michael Kemmer stellte der parlamentarischen Kontrollkommission am Donnerstag hinter verschlossenen T&uuml;ren sein Sanierungskonzept f&uuml;r die schwer angeschlagene Bank vor - bankintern &laquo;Projekt Herkules&raquo; genannt. Eine &ouml;ffentliche Stellungnahme lehnte Kemmer ab. Kern der &laquo;Herkules&raquo;- Aufgabe ist die &laquo;Fokussierung&raquo; der Bank auf ihre eigentlichen Kerngesch&auml;ftsfelder mit Mittelstand und Sparkassen. International spekulieren will die BayernLB nicht mehr, nachdem sie vom Balkan &uuml;ber Island bis zu den USA weltweit Milliarden in den Sand gesetzt hat. Bis zum 18. April muss die BayernLB ihr Gesch&auml;ftsmodell der EU in Br&uuml;ssel vorlegen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>An einen Verkauf der Auslandst&ouml;chter - insbesondere des un&uuml;bersichtlichen &ouml;sterreichischen Hypo Alpe Adria Finanzkonzerns - ist jedoch offensichtlich kurzfristig nicht gedacht. Daf&uuml;r g&auml;be es nach Einsch&auml;tzung von Fachleuten zur Zeit ohnehin keine K&auml;ufer. &Uuml;ber die Hypo Alpe Adria mit &uuml;ber 100 eigenen Tochtergesellschaften sind die bayerischen Steuerzahler Eigent&uuml;mer des Sparkassennetzes in Bosnien-Herzegowina und zahlreicher anderer Institute im fr&uuml;heren Jugoslawien.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Kommissionschef Weidenbusch machte ebenfalls keine Angaben zu den Kemmer-Pl&auml;nen, da die Kommission nicht &ouml;ffentlich tagt. Die Abgeordneten wollen das Konzept aber genau pr&uuml;fen und eigene Vorschl&auml;ge einbringen. &laquo;Eine abschlie&szlig;ende Bewertung ist heute noch nicht m&ouml;glich und auch nicht gewollt&raquo;, sagte Weidenbusch. Kemmers Bericht war sichtbares Zeichen, dass die Staatsbank an die Kandare des Parlaments gelegt wird. Der Vorstandschef musste zuerst den Abgeordneten berichten, bevor in der kommenden Woche der Verwaltungsrat informiert wird.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7549<BR>dpa ch yyby z2 db<BR>121746 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[12.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4179.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4179.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[FDP und CSU gr&uuml;nden Kinderkommission - SPD beklagt Ideenklau]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Koalitionsmehrheit von CSU und FDP im bayerischen Landtag will eine Kinderkommission gr&uuml;nden und erf&uuml;llt damit eine Forderung der SPD. Die Kinder in Bayern sollten eine neue politische Lobby bekommen, sagte die bayerische FDP-Generalsekret&auml;rin Miriam Gru&szlig; laut einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Kinderkommission k&ouml;nne &laquo;gezielt die Interessen von Kindern vertreten und innerhalb des Landtags als erster Ansprechpartner f&uuml;r die Belange von Kindern und Jugendlichen agieren&raquo;, sagte Gru&szlig;. Die FPD werde daf&uuml;r werben, dass die neue Kommission auch ein Recht zur Gesetzesinitiative erhalten soll. &laquo;Dies w&uuml;rde die Bedeutung der Kommission unterstreichen und ihren Handlungsspielraum erweitern.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Johanna Werner- Muggendorfer emp&ouml;rte sich &uuml;ber die Pl&auml;ne der Liberalen und der CSU. Denn in der vergangenen Legislaturperiode sei die SPD noch mit der Forderung, eine Kinderkommission einzurichten, gescheitert. Erst vor einem Monat habe die SPD nun erneut einen entsprechenden Antrag eingebracht. Werner-Muggendorfer beklagte, dass nicht einmal beim Thema Kinderkommission eine partei&uuml;bergreifende Zusammenarbeit zustande gekommen sei, &laquo;wenn CSU und FDP der SPD schon nicht die Urheberschaft daf&uuml;r g&ouml;nnen wollen&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7470<BR>dpa zk yyby db<BR>111701 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4177.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4177.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Deutschlands &auml;lteste Parlamentarierin R&uuml;tting gibt Mandat zur&uuml;ck]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Deutschlands &auml;lteste Parlamentarierin, die Gr&uuml;nen-Abgeordnete Barbara R&uuml;tting, gibt ihr Mandat zur&uuml;ck. Die bayerische Gr&uuml;nen-Fraktion teilte am Mittwoch in M&uuml;nchen mit, die 81-J&auml;hrige sehe sich gezwungen, &laquo;aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden&raquo; k&uuml;rzer zu treten.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die ehemalige Film- und Theaterschauspielerin war 2003 f&uuml;r die Gr&uuml;nen in den bayerischen Landtag eingezogen und war dort zweimalige Alterspr&auml;sidentin. Am Mittwoch habe sie der Fraktion mitgeteilt, dass sie bis zu den Osterferien aus dem Parlament ausscheiden wolle, hie&szlig; es in einer Presseerkl&auml;rung der Gr&uuml;nen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>&laquo;Wir bedauern diesen Schritt au&szlig;erordentlich&raquo;, sagten die beiden Fraktionsvorsitzenden Margarete Bause und Sepp Daxenberger. R&uuml;tting hat sich vor allem f&uuml;r Tierschutz und gesunde Ern&auml;hrung eingesetzt. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>DDP0804<BR>ddp/wik/ume <BR>111723 Mrz 09</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4161.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4161.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landwirtschaftsausschuss: Brunner nimmt Staatsforsten an die Kandare - B&auml;ume vor Windr&auml;dern]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Bei der Suche nach neuen Einnahmequellen d&uuml;rfen die Bayerischen Staatsforsten den Freistaat nicht ungebremst mit neuen Windr&auml;dern und Biomasseanlagen pflastern. Der Aufsichtsrat hat einen Stopp neuer Windkraftprojekte der Staatsforsten angeordnet, wie Agrarminister Helmut Brunner (CSU) am Mittwoch im Landwirtschaftsausschuss des Landtags sagte. 131 bereits unterzeichnete Vertr&auml;ge mit Windrad-Investoren w&uuml;rden &uuml;berpr&uuml;ft. Windr&auml;der und Biomassekraftwerke sollten nicht ohne R&uuml;cksicht auf die Bev&ouml;lkerung gebaut werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Damit reagierte Brunner auf den &Auml;rger, der den Staatsforsten in mehreren Kommunen entgegenschl&auml;gt. Unruhe herrscht unter anderem in Oberfranken, der Oberpfalz und im Allg&auml;u. Dem Unternehmen geh&ouml;ren zehn Prozent der bayerischen Landesfl&auml;che. Noch in diesem Jahr will Brunner eine Bilanz der Forstreform ziehen. Dabei soll bis Jahresende gepr&uuml;ft werden, ob und in welchem Umfang die Staatsforsten neue Gesch&auml;ftsfelder erschlie&szlig;en sollen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Forstwirtschaft allein ist wegen der schwankenden Holzpreise krisenanf&auml;llig. Die globale Wirtschaftskrise wird in diesem Jahr auch auf die Staatsforsten durchschlagen. &laquo;Ich bin kein Hellseher, aber ich bef&uuml;rchte, dass sich der Gewinn halbieren wird&raquo;, sagte Brunner. Die Gr&uuml;nen und die Freien W&auml;hler bef&uuml;rworteten den Einstieg des Unternehmens in die erneuerbaren Energien. Das d&uuml;rfe aber nicht bedingungslos ohne R&uuml;cksicht auf B&uuml;rger und Landschaft geschehen, sagte der Gr&uuml;nen-Umweltexperte Christian Magerl. &laquo;Wir sollten nachdenken &uuml;ber einen Standortplan f&uuml;r Windkraftanlagen.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Klagen &uuml;ber mangelnde R&uuml;cksicht der Staatsforsten auf die B&uuml;rger beim Bau von Windr&auml;dern kamen vor allem aus der CSU. &laquo;Es kann nicht sein, dass &uuml;ber die K&ouml;pfe der B&uuml;rger, der Kommunen und der Mandatstr&auml;ger entschieden wird&raquo;, sagte der Forchheimer Abgeordnete Eduard N&ouml;th. Sein Bamberger Kollege Alexander K&ouml;nig (CSU) warnte, die 131 Windrad-Vertr&auml;ge lie&szlig;en sich nicht einfach r&uuml;ckg&auml;ngig machen. Die SPD forderte, bei den Staatsforsten m&uuml;ssten die Belange von Natur und Gesellschaft an erster Stelle stehen. &laquo;Erst an zweiter Stelle kommt der Verdienst, sagte die SPD-Agrarsprecherin Maria Noichl.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>&nbsp;lby 7388<BR>dpa ch yyby n1 sd<BR>111543 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4160.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4160.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne fordern radikale Schrumpfkur f&uuml;r BayernLB]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-Gr&uuml;nen fordern wegen der Milliardenrisiken der BayernLB eine schrittweise Beerdigung der maroden Bank. Erste Stufe des Gr&uuml;nen-Konzepts soll eine radikale Schrumpfkur sein, in deren Verlauf die BayernLB etwa 90 Prozent ihres bisherigen Gesch&auml;fts aufgeben und ihre T&auml;tigkeiten auf Bayern beschr&auml;nken soll. Im zweiten Schritt sollten die BayernLB und die sechs anderen deutschen Landesbanken zu einem bundesweiten Zentralinstitut f&uuml;r die Sparkassen fusionieren. Das sagte Gr&uuml;nen-Haushaltsexperte Eike Hallitzky am Mittwoch in M&uuml;nchen. &laquo;Die Staatsregierung muss sich von der Idee verabschieden, dass es dauerhaft eine eigenst&auml;ndige bayerische Landesbank geben muss.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Vor ihrem Ende jedoch soll die BayernLB sich zun&auml;chst von den internationalen Finanzm&auml;rkten verabschieden - was in den vergangenen Jahren den allergr&ouml;&szlig;ten Teil der Gesch&auml;fte ausmachte. Verkauft werden soll nach Hallitzkys Vorschl&auml;gen vor allem die &ouml;sterreichische Tochter Hypo Alpe Adria. Diese sei mit 111 T&ouml;chtern in Osteuropa und im ehemaligen Jugoslawien ein &laquo;unglaubliches Konglomerat&raquo; mit sehr hohen Risiken, sagte Hallitzky. Gepr&uuml;ft werden soll weiter, ob die BayernLB die Landesbausparkasse (LBS) und die Landesbodenkreditanstalt (LaBo) verkauft. &laquo;Es ist nat&uuml;rlich so, dass vom alten Gesch&auml;ftsmodell der BayernLB nur noch 10, 15 Prozent &uuml;brigbleiben w&uuml;rden&raquo;, sagte Hallitzky. &Uuml;brigbleiben soll nur die Kooperation mit den bayerischen Sparkassen. In der zweiten Stufe sollten dann mittelfristig alle sieben Landesbanken zu einer Girozentrale f&uuml;r die deutschen Sparkassen fusionieren.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7260<BR>dpa ch yyby sd<BR>111345 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4156.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4156.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Der Landtag baut an]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Der Landtag baut an. Gr&ouml;&szlig;te Bauma&szlig;nahme in dieser Legislaturperiode wird die Erweiterung des Nordbaus am Maximilianeum, sagte Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) am Dienstag bei der Vorlage des Landtagsetats im Haushaltsausschuss. Das Projekt sei eine Konsequenz aus den Landtagswahlen im Herbst 2008, als mit der FDP und den Freien W&auml;hlern zwei neue Fraktionen in den Landtag einzogen und die Raumnot akut wurde. Im dem Erweiterungsbau sollen nach den Worten Stamms mindestens 50 B&uuml;ros, ein Sitzungssaal, Besprechungsr&auml;ume und eine EDV-Zentrale entstehen. Ein Preisgericht entscheide am 24. M&auml;rz, wer den europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb gewinnt. Der Baubeginn soll gegen Ende des Jahres erfolgen, die Fertigstellung ist f&uuml;r den Sommer 2011 geplant.&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>lby 7456 <BR>dpa db yyby<BR>101737 Mrz 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4153.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4153.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD und Gr&uuml;ne fordern konsequentere Politik gegen Rechtsextremismus - CSU h&auml;lt Forderungen f&uuml;r bereits erf&uuml;llt]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>Von Jule Ott</P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify><BR>M&uuml;nchen (ddp-bay). Zur Bek&auml;mpfung rechtsextremistischer Einstellungen in Bayern haben Landtags-SPD und -Gr&uuml;ne eine verbesserte Bildungspolitik gefordert. Die CSU wies die Forderung am Dienstag zur&uuml;ck. Demokratieerziehung und Pr&auml;vention gegen Rechtsradikalismus seien eine wichtige Aufgabe, der Bayern aber l&auml;ngst nachkomme, betonte Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) am Dienstag in M&uuml;nchen. </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Der SPD-Rechtsextremismusexperte Florian Ritter sagte, es m&uuml;sse &laquo;ein grunds&auml;tzliches Umdenken&raquo; in der Bildungspolitik stattfinden. Bildung solle Werteerziehung sein und Orientierung bieten. &laquo;Vor allem die weiterf&uuml;hrenden Schulen in Bayern bieten eigentlich keine Orientierung, da geht es um Noten, um f&auml;cherspezifische Ausbildung und nicht um Wertevermittlung&raquo;, kritisierte Ritter. </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Dagegen betonte der Sprecher des bayerischen Kultusministeriums, Ludwig Unger, die von SPD und Gr&uuml;nen geforderte Bildungspolitik werde bereits praktiziert. Eine Wertevermittlung gegen Rechts k&ouml;nne nat&uuml;rlich nicht von heute auf morgen &laquo;eingetrichtert&raquo; werden. Man m&uuml;sse ber&uuml;cksichtigen, dass es sich hierbei um einen Erziehungsprozess handele. Bayern tue eine &laquo;gro&szlig;e Menge&raquo;, um die Demokratie zu st&auml;rken und Rechtsradikalismus zu bek&auml;mpfen. So habe Kultusminister Spaenle erst j&uuml;ngst eine Initiative gestartet, dass alle Sch&uuml;ler eine KZ-Gedenkst&auml;tte oder ein NS-Dokumentationszentrum besuchen sollen.</P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Weiterhin wollen sich SPD und Gr&uuml;ne bei der Bek&auml;mpfung von Rechtsextremismus und Ausl&auml;nderfeindlichkeit f&uuml;r eine Wirtschaftspolitik einsetzen, die gesellschaftliche Verantwortung und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stelle. &laquo;Ziel muss sein, dass wir f&uuml;r die Demokratie ein f&ouml;rderndes und f&uuml;r antidemokratischen Rechtsextremismus ein hemmendes Klima schaffen&raquo;, sagte Gr&uuml;nen-Kulturexperte Sepp D&uuml;rr. </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Die Landtags-SPD bezieht sich in ihren Forderungen auf eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung von 2008, nach der rechtsextreme Einstellungsmuster in Bayern so verbreitet seien wie in keinem anderen Bundesland. Zu den Ergebnissen der Studie gab es bisher keine &ouml;ffentliche Debatte in Bayern, bem&auml;ngelte die SPD. </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kritisierte die Studie unterdessen als &laquo;methodisch unseri&ouml;s&raquo;. Die Behauptungen von SPD und Gr&uuml;nen, wonach rechtsextreme Einstellungen in Bayern besonders verbreitet seien, sei &laquo;eine Pauschalbeleidigung f&uuml;r unsere B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger&raquo;. Die zitierte Studie der SPD-nahen Stiftung sei f&uuml;r solche Vorw&uuml;rfe keine taugliche Grundlage. Herrmann betonte: &laquo;Wer Mut zu einem starken Nationalgef&uuml;hl hat, ist deshalb noch lange kein Rechtsextremer.&raquo; </P>
<P class=MLD align=justify>&nbsp;</P>
<P class=MLD align=justify>DDP0738 <BR>ddp/ott/ple<BR>101801 Mrz 09<BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4151.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4151.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Opposition wehrt sich gegen CSU-Dominanz in Landtagsaussch&uuml;ssen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Opposition hat am Freitag beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof in M&uuml;nchen Klage gegen die Blockademehrheit der CSU in den Landtagsaussch&uuml;ssen eingereicht. Vertreter von SPD, Freien W&auml;hlern und Gr&uuml;nen warfen CSU und FDP Missachtung des W&auml;hlerwillens, Tricksereien und &laquo;Arroganz der Macht&raquo; vor. Die Klage richtet sich gegen den neuen Gr&ouml;&szlig;enzuschnitt der Aussch&uuml;sse, den die beiden Koalitionsfraktionen nach der Landtagswahl durchgesetzt hatten. Folge ist, dass die CSU in s&auml;mtlichen Aussch&uuml;ssen die H&auml;lfte der Mitglieder stellt, obwohl sie bei der Wahl ihre absolute Mehrheit eingeb&uuml;&szlig;t hatte. Damit kann sie Entscheidungen jederzeit blockieren. Dies halten die Oppositionsfraktionen f&uuml;r klar verfassungswidrig. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Auf der Suche nach der parlamentarischen Mehrheit habe die CSU zu Tricksereien gegriffen, sagte der Rechtsanwalt Michael Bihler, der die Opposition vor Gericht vertritt, in M&uuml;nchen. Der parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der SPD-Fraktion, Harald G&uuml;ller, kritisierte, die CSU sei nach der Wahl nach dem Motto verfahren: &laquo;Wir rechnen so lange, bis es passt.&raquo; So habe sich die CSU eine Blockademehrheit in den Aussch&uuml;ssen gesichert, die ihr nicht zustehe. Der Vize-Fraktionschef der Freien W&auml;hler, Michael Piazolo, beklagte, die CSU habe sich &laquo;ein Ergebnis zusammengeschustert, das die Wahl nicht ergeben hat&raquo;. Mehrheits-, Rechtsstaats- und Demokratieprinzip seien verletzt. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der Landtag hatte die Ausschussgr&ouml;&szlig;en nach der Wahl mit den Stimmen von CSU und FDP ver&auml;ndert - von einst 17 oder 23 Mitgliedern auf nun 16, 20 oder 22. W&auml;re die CSU bei den alten Gr&ouml;&szlig;enzuschnitten jeweils einen Sitz unter der Mehrheit geblieben, so geh&ouml;ren nun in s&auml;mtlichen Aussch&uuml;ssen jeweils die H&auml;lfte der Abgeordneten zur CSU. Und das, obwohl die Partei bei der Landtagswahl im vergangenen September nur noch 43,4 Prozent der W&auml;hlerstimmen bekommen hatte und im Plenum lediglich noch 49,2 Prozent der Sitze innehat. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die CSU wies die Oppositions-Kritik an der Sitzverteilung in den Aussch&uuml;ssen zur&uuml;ck. &laquo;Denn gerade diejenigen Gr&ouml;&szlig;en der Aussch&uuml;sse, die der Bayerische Landtag gew&auml;hlt hat, entsprechen dem Prinzip der Spiegelbildlichkeit, sind demokratisch und fair&raquo;, sagte die CSU- Rechtspolitikerin Petra Guttenberger laut Mitteilung. &laquo;Bei den Aussch&uuml;ssen, die deutlich kleiner sind als das Landtagsplenum, kann die Verteilung nicht exakt den 49,2 Prozent entsprechen.&raquo; Das vom Landtag beschlossene Modell gebe aber die Gr&ouml;&szlig;enverh&auml;ltnisse des Plenums deutlich besser wieder als das von der Opposition geforderte. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>dpa tt yyby z2 jus<BR>061515 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[06.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4150.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4150.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Umweltausschuss: CO2-Aussto&szlig; soll auf unter sechs Tonnen pro Kopf sinken]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Staatsregierung h&auml;lt auch angesichts der Wirtschaftskrise an ihrem Ziel fest, den CO2-Aussto&szlig; m&ouml;glichst rasch auf unter sechs Tonnen pro Kopf und Jahr zu dr&uuml;cken. Das machte Umweltminister Markus S&ouml;der (CSU) am Donnerstag im Umweltausschuss des Landtags deutlich. Derzeit seien es 6,7 Tonnen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>S&ouml;der betonte, die Staatsregierung investiere in den kommenden vier Jahren rund eine Milliarde Euro in den Klimaschutz. Dies sei eines der &laquo;Schl&uuml;ssel-Politikfelder&raquo; der Zukunft. Der Ausschuss- Vorsitzende Christian Magerl (Gr&uuml;ne) kritisierte dagegen, Bayern trete beim Klimaschutz &laquo;auf der Stelle&raquo;. Insbesondere gebe es bei der Reduzierung des CO2-Aussto&szlig;es keine erkennbaren Fortschritte. Das Sechs-Tonnen-Ziel beim CO2-Pro-Kopf-Aussto&szlig; nannte Magerl &laquo;viel zu wenig ambitioniert&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>V&ouml;llig uneins waren sich Regierung und Opposition weiterhin in der Frage des Atomausstiegs. S&ouml;der bezeichnete eine Verl&auml;ngerung der Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke im Umweltausschuss als unabdingbar. &laquo;Ich bin kein Kernkraft-Fetischist, aber auf absehbare Zeit sehe ich keine M&ouml;glichkeit, diese zu ersetzen.&raquo; Europaministerin Emilia M&uuml;ller (CSU) sagte im Wirtschaftsausschuss laut Manuskript: &laquo;Die Kernenergie ist eine unverzichtbare Br&uuml;ckentechnologie, ohne die wir vorerst weder unsere Klimaziele erreichen noch unsere Energieversorgung sichern k&ouml;nnen.&raquo; Die weitere Nutzung der Kernenergie sei &laquo;die bessere Alternative&raquo;. Redner von SPD, Gr&uuml;nen und Freien W&auml;hler hielten dagegen. Dies sei keine L&ouml;sung, sagte Magerl. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>S&ouml;der betonte allerdings auch, dass der Anteil erneuerbarer Energien weiter gesteigert werden solle - bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent. Dies sei ein ambitioniertes Ziel, aber daran halte man fest. Auch die energetische Sanierung von Geb&auml;uden werde weiter vorangetrieben. Hierbei k&ouml;nnten &laquo;die Ziele &Ouml;kologie und &Ouml;konomie&raquo; in guter Weise miteinander verbunden werden, sagte der CSU-Politiker. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Mit Blick auf den Schutz bedrohter Pflanzen- und Tierarten hielt Magerl der Staatsregierung vor, die roten Listen mit gef&auml;hrdeten Arten seien nach wie vor &laquo;viel zu lang&raquo;. F&uuml;r viele Tiere und Pflanzen gebe es keinen ausreichenden Lebensraum mehr. S&ouml;der wies den Vorwurf mangelnden Engagements der Regierung zur&uuml;ck. &laquo;Es wird viel gemacht.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7325<BR>dpa tt yyby z2 uk<BR>051428 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[05.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4128.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4128.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[CSU und FDP uneins &uuml;ber kostenfreies letztes Kindergartenjahr]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - In der schwarz-gelben Koalition gibt es Unstimmigkeiten wegen des geplanten kostenfreien letzten Kindergartenjahres. Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) erkl&auml;rte am Mittwoch am Rande einer Landtagssitzung in M&uuml;nchen, die Staatsregierung habe dies weder im aktuellen Haushalt verankert noch &laquo;in konkreter Planung&raquo;. Sie wies damit FDP-Landtagsfraktionschef Thomas Hacker in die Schranken. Dieser hatte unmittelbar zuvor erkl&auml;rt, er gehe davon aus, dass das letzte Kindergartenjahr in Bayern schon von diesem Herbst an kostenfrei sein werde. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>FDP-Generalsekret&auml;rin Miriam Gru&szlig; sprang Hacker nach dem Einspruch Haderthauers zur Seite und erkl&auml;rte, die Bayern-FDP wolle das letzte Kindergartenjahr &laquo;so schnell wie m&ouml;glich&raquo; beitragsfrei anbieten. &laquo;Es darf keine Frage des Geldes sein, sondern es ist eine Frage des Willens&raquo;, sagte sie nach Angaben ihres B&uuml;ros. Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) habe am Politischen Aschermittwoch angek&uuml;ndigt, er wolle Bayern zum kinderfreundlichsten Land machen. &laquo;Diesen Worten m&uuml;ssen nun Taten folgen&raquo;, verlangte die FDP-Generalsekret&auml;rin. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Haderthauer betonte, f&uuml;r die Staatsregierung, der &laquo;auch die FDP&raquo; angeh&ouml;re, habe der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r unter Dreij&auml;hrige und die Schaffung kleinerer Gruppen absolute Priorit&auml;t. &laquo;Diese Ziele erreichen wir aufgrund der Haushaltslage fr&uuml;hestens in zwei Jahren&raquo;, sagte sie. Erst danach k&ouml;nne man sich um ein kostenfreies letztes Kindergartenjahr k&uuml;mmern - und nur im Einvernehmen mit den Kommunen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>CSU und FDP hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf verst&auml;ndig, das letzte Kindergartenjahr f&uuml;r die Eltern mittelfristig kostenfrei zu machen. Einen konkreten Zeitpunkt k&ouml;nne die Koalition nach wie vor nicht nennen, sagte Haderthauer am Mittwoch. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7425<BR>dpa tt yyby db<BR>041612 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[04.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4125.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4125.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[FDP will Rauchverbot f&uuml;r kleine Einraumkneipen praktikabler machen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Bei der geplanten Aufweichung des Rauchverbots in Bayerns Gastronomie will die FDP die Regeln f&uuml;r Einraumkneipen praktikabler machen. Demnach soll das Rauchen in Gastst&auml;tten mit weniger als 75 Quadratmetern Fl&auml;che dann wieder erlaubt werden, wenn dort im Schnitt mehr Geld mit Getr&auml;nken als mit Speisen verdient wird. Es m&uuml;sse sich um &laquo;getr&auml;nkegepr&auml;gte Kleingastronomie&raquo; handeln, sagte FDP-Landtagsfraktionschef Thomas Hacker am Montag in M&uuml;nchen. Dies k&ouml;nne ganz leicht anhand der j&auml;hrlichen Umsatzzahlen nachgewiesen werden. Hacker betonte, der Vorschlag sei mit der CSU bereits &laquo;kommuniziert&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Bislang sieht der Gesetzentwurf der CSU/FDP-Regierung vor, dass das Rauchen in kleinen Kneipen dann wieder erlaubt wird, wenn dort nur &laquo;kalte oder einfach zubereitete warme Speisen&raquo; serviert werden. Diese Regelung hatten Kommunen - darunter auch die Stadt M&uuml;nchen - als nicht praktikabel kritisiert und Probleme beim Vollzug vorausgesagt. Der Vorsitzende des Bayerischen St&auml;dtetages und Regensburger Oberb&uuml;rgermeister, Hans Schaidinger (CSU), hatte zuletzt sogar gefordert, f&uuml;r eine einfache Handhabung der neuen Regelung sollten in kleinen Raucherkneipen s&auml;mtliche Speisen erlaubt sein. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Das schwarz-gelbe Kabinett hatte die Aufweichung des Rauchverbots Mitte Januar - nach knapp drei Monaten im Amt - auf den Weg gebracht. Demnach soll das Rauchen unter anderem in kleinen Einraum- Wirtsh&auml;usern und in Nebenr&auml;umen von Gastst&auml;tten vom 1. August an wieder erlaubt sein. Der Landtag muss dem Gesetz aber noch zustimmen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7175<BR>dpa tt yyby n1 jb<BR>041215 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[04.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4122.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4122.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Oppositionsfraktionen ziehen vor Verfassungsgerichtshof]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Die Oppositionsfraktionen im bayerischen Landtag werfen der CSU Missachtung des W&auml;hlerwillens vor und ziehen deswegen vor den Bayerischen Verfassungsgerichtshof. SPD, Freie W&auml;hler und Gr&uuml;ne k&uuml;ndigten am Dienstag in M&uuml;nchen an, am Freitag Verfassungsklage gegen die Besetzung von Landtagsaussch&uuml;ssen einzureichen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die CSU habe bei der Landtagswahl zwar die absolute Mehrheit der Stimmen verloren und sollte demnach nicht mehr allein regieren k&ouml;nnen. &laquo;In der Praxis jedoch zeigt sich: Die CSU umgeht den W&auml;hlerwillen und beraubt die Oppositionsfraktionen ihrer verfassungsm&auml;&szlig;igen Rechte&raquo;, kritisierten die Oppositionsfraktionen. Nach wie vor beanspruche die CSU 50 Prozent der Sitze in den Landtagsaussch&uuml;ssen. Damit k&ouml;nne die CSU nicht &uuml;berstimmt werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Gegen diesen &laquo;willk&uuml;rlichen Gr&ouml;&szlig;enzuschnitt der Aussch&uuml;sse&raquo; wollen die drei Fraktionen nun vorgehen. Die Klageschrift soll am Freitag (6. M&auml;rz, 10.30 Uhr) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt werden.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>DDP0832<BR>ddp/pje/jgu<BR>031810 Mrz 09</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[03.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4121.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4121.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-CSU: &Uuml;berarbeitetes Versammlungsrecht noch vor der Sommerpause]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Nach der teilweisen Aussetzung des bayerischen Versammlungsrechts durch das Bundesverfassungsgericht will die CSU/FDP-Regierung bis zur Sommerpause ein &uuml;berarbeitetes Gesetz vorlegen. Das k&uuml;ndigte CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid am Dienstag in M&uuml;nchen an. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) f&uuml;hre dazu intensive Gespr&auml;che mit Vertretern beider Koalitionsfraktionen. Bis zu einer Entscheidung werde es aber noch einige Wochen dauern. Schmid verwies allerdings darauf, dass Eckpunkte f&uuml;r die Neuregelung bereits im Koalitionsvertrag von CSU und FDP festgehalten seien. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Das Bundesverfassungsgericht hatte die Versch&auml;rfung des Versammlungsrechts in Bayern wegen schwerer Bedenken teilweise gekippt. Die Karlsruher Richter setzten am vergangenen Freitag Teile des Gesetzes in einer einstweiligen Anordnung au&szlig;er Kraft. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>In ihrem Koalitionsvertrag hatten sich CSU und FDP darauf verst&auml;ndigt, das Versammlungsrecht &laquo;b&uuml;rgerfreundlicher&raquo; zu gestalten. Unter anderem sollen die Auflagen f&uuml;r Veranstalter vereinfacht werden und der Katalog der Straf- und Bu&szlig;geldvorschriften verringert werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7163<BR>dpa tt yyby n1 jb<BR>031235 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[03.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4120.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4120.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne fordern v&ouml;llig neues Versammlungsrecht]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Nach der teilweisen Aussetzung des bayerischen Versammlungsrechts durch das Bundesverfassungsgericht fordern die Gr&uuml;nen ein komplett neues Gesetz. Kleine kosmetische Korrekturen reichten nicht aus, sagte Gr&uuml;nen-Landtagsfraktionschefin Margarete Bause am Montag in M&uuml;nchen. &laquo;Das Ding muss in den Papierkorb und muss v&ouml;llig neu gestaltet werden.&raquo; Das Gesetz m&uuml;sse zur&uuml;ckgenommen werden, f&uuml;r eine &Uuml;bergangsfrist solle dann Bundesrecht gelten. In dieser Zeit k&ouml;nne ein &laquo;wirklich b&uuml;rgerrechtsfreundliches und verfassungskonformes Gesetz&raquo; erarbeitet werden. Einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag wollen die Gr&uuml;nen an diesem Mittwoch in den Landtag einbringen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Das Bundesverfassungsgericht hatte die Versch&auml;rfung des Versammlungsrechts in Bayern wegen schwerer Bedenken teilweise gekippt. Die Karlsruher Richter setzten am Freitag Teile des Gesetzes in einer einstweiligen Anordnung au&szlig;er Kraft. Bause sprach am Montag von einer &laquo;krachenden Niederlage&raquo; f&uuml;r Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und einem &laquo;riesigen Erfolg&raquo; f&uuml;r die bayerische Opposition. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7248<BR>dpa tt yyby n1 sd<BR>021440 Mrz 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[02.03.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4118.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4118.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD fordert Ausbildungs-Offensive gegen Wirtschaftskrise]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-SPD fordert angesichts der globalen Rezession eine Ausbildungs-Offensive im Freistaat. Die Arbeitsmarktexpertin Angelika Weikert pl&auml;dierte am Donnerstag in M&uuml;nchen f&uuml;r ein B&uuml;ndel gezielter Ma&szlig;nahmen, um Jugendliche f&uuml;r das Arbeitsleben zu qualifizieren. &laquo;Wir m&uuml;ssen selbst auf die Jugendlichen zugehen und fragen: Was hast Du vor&raquo;, sagte die fr&auml;nkische Abgeordnete. Ein Teil der Jugendlichen melde sich nicht bei den Arbeitsagenturen und falle daher aus der Lehrstellenstatistik. Weikert forderte au&szlig;erdem einen fl&auml;chendeckenden Ausbau der Berufsfachschulen, die eine volle Ausbildung au&szlig;erhalb eines Betriebs anbieten. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Das Ausbildungsangebot der Berufsfachschulen sei bisher haupts&auml;chlich auf Hauswirtschaft, Informatik und Kinderpflege beschr&auml;nkt, sagte Weikert. Eine Erweiterung auf weitere Berufsfelder w&auml;re eine &laquo;tolle M&ouml;glichkeit&raquo;, mehr Jugendliche gut auszubilden, wie Weikert sagte. Widerstand gebe es aber sowohl bei den Industrie- und Handelskammern als auch bei der Staatsregierung. Die Kammern f&uuml;rchteten eine Aush&ouml;hlung des dualen Systems, die Staatsregierung h&ouml;here Kosten. Neben der Ausbildung solle die Staatsregierung auch mehr f&uuml;r die Weiterbildung der Arbeitnehmer tun. Weikert regte eine landesweite Datenbank an, in der alle bayerischen Weiterbildungsangebote zusammengefasst werden k&ouml;nnten. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Arbeitsmarktexperten f&uuml;rchten vom Sommer an einen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Auf dem bayerischen Lehrstellenmarkt sehe es nach den letzten Meldungen noch ganz gut aus, sagte Weikert. &laquo;Ich geh&ouml;re nicht zu denen, die unbedingt schwarz sehen.&raquo; Dennoch sei es erforderlich, mehr f&uuml;r Aus- und Weiterbildung zu tun als bisher. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7314<BR>dpa ch yyby pw<BR>261349 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4113.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4113.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag will gegen Fu&szlig;ball-Hooligans vorgehen - Kritik an BFV]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die f&uuml;nf Landtagsfraktionen verlangen ein sch&auml;rferes Vorgehen gegen Fu&szlig;ball-Hooligans. Seit der Gr&uuml;ndung der dritten Liga habe die Gewalt zugenommen, beklagten CSU, SPD, Freie W&auml;hler, Gr&uuml;ne und FDP am Mittwoch einm&uuml;tig im Kommunalausschuss. Insbesondere Fans der ostdeutschen Vereine Carl Zeiss Jena, Dynamo Dresden und Rot-Wei&szlig; Erfurt fielen negativ auf. Kritik gab es am Bayerischen Fu&szlig;ball-Verband (BFV), der nach Einsch&auml;tzung mehrerer Abgeordneter nicht genug tut, um Randalierern das Handwerk zu legen. Gr&uuml;ne und Freie W&auml;hler brachten daher ins Gespr&auml;ch, die Vereine f&uuml;r die hohen Kosten der Polizeieins&auml;tze zur Kasse zu bitten. Auf Initiative der CSU soll das Innenministerium berichten, wie die Hooligans unter Kontrolle gebracht werden k&ouml;nnen. Der Fu&szlig;ball-Verband reagierte ver&auml;rgert und warf den Abgeordneten vor, sich nicht ausreichend informiert zu haben. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>2008 seien 16 000 Polizisten in Bayern im Fu&szlig;ball-Einsatz gewesen, allein in M&uuml;nchen seien dabei 100 000 Einsatzstunden angefallen, sagte der FDP-Abgeordnete Andreas Fischer. &laquo;V&auml;ter, die mit ihren Kindern ins Stadion gehen, m&uuml;ssen Angst haben&raquo;, kritisierte der CSU- Abgeordnete Manfred L&auml;ndner. &laquo;Wir m&uuml;ssen die Vereine in die Pflicht nehmen.&raquo; Polizisten im Fu&szlig;ball-Einsatz fehlten an anderer Stelle, sagte die Gr&uuml;nen-Politikerin Christine Kamm. &laquo;Es ist ganz deutlich, dass das zu Lasten anderer Bereiche geht.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der SPD-Abgeordnete und Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bayern, Harald Schneider, forderte die &Uuml;berpr&uuml;fung der Vereinbarung des Fu&szlig;ball-Verbands mit dem Innenministerium. &laquo;Das Problem sind nicht mehr die erste und die zweite Liga, sondern die niederklassigen Vereine von der dritten Liga bis zur Landesliga.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Damals hatten die Fu&szlig;ball-Funktion&auml;re zugesagt, mehr gegen Gewaltt&auml;ter zu unternehmen. &laquo;Da das nicht eingehalten wird, f&uuml;hrt das zu verst&auml;rkten Polizeieins&auml;tzen&raquo;, monierte Joachim Hanisch von den Freien W&auml;hlern. Die CSU betonte allerdings, zust&auml;ndig f&uuml;r die Sicherheit in der &Ouml;ffentlichkeit sei allein die Polizei - auch finanziell. Das Innenministerium soll dem Landtag jetzt auch Auskunft geben, wieviel Geld die Polizeieins&auml;tze gegen Fu&szlig;ball-Randalierer die Steuerzahler kosten. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der Bayerische Fu&szlig;ball-Verband (BFV) bedauerte, &uuml;ber die Sitzung nicht informiert worden zu sein. &laquo;Es befremdet angesichts dieses Umstands sehr, dass im Verlauf der Sitzung nach Medienberichten Kritik an BFV und DFB sowie in diesen Spielklassen spielenden bayerischen Vereinen ge&auml;u&szlig;ert worden sein soll&raquo;, hie&szlig; es in der Stellungnahme des Verbandspr&auml;sidenten Rainer Koch. Der BFV sei nur f&uuml;r die Spiele ab der Landesliga abw&auml;rts zust&auml;ndig, nicht f&uuml;r die dritte Liga. Die Sicherheitslage sei in Bayern weit besser als anderswo, die Zahl der Gewalttaten bei Bayernliga-Spielen im vergangenen Jahr um ein Drittel zur&uuml;ckgegangen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7541<BR>dpa ch yyby z2 sd<BR>181752 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[18.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4096.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4096.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsgr&uuml;ne: Staatsregierung soll Bahn besser kontrollieren]]></title>
      <description><![CDATA[<P class=MLD align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-Gr&uuml;nen wollen die Staatsregierung bei der Kontrolle der Deutschen Bahn st&auml;rker in die Pflicht nehmen. Angesichts der vielen Beschwerden ver&auml;rgerter Fahrg&auml;ste &uuml;ber Versp&auml;tungen und schmutzige Z&uuml;ge verlangte Verkehrsexperte Martin Runge am Mittwoch eine bessere Information von Landtag und &Ouml;ffentlichkeit. Die Vertr&auml;ge des Freistaats mit der Bahn m&uuml;ssten transparenter werden und ihre Einhaltung besser &uuml;berwacht werden. &laquo;Es klemmt ganz gewaltig bei den Vertr&auml;gen&raquo;, sagte Runge. Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) erkl&auml;rte die Forderungen f&uuml;r &laquo;gut gemeint, aber &uuml;berfl&uuml;ssig&raquo;. Die Kontrolle finde bereits uneingeschr&auml;nkt statt. <BR><BR></P>

<P class=MLD align=justify>Der wichtigste Vertrag zwischen Staatsregierung und Bahn ist der sogenannte gro&szlig;e Verkehrsdurchf&uuml;hrungsvertrag, in dem die Bestellung des Nahverkehrs durch den Freistaat geregelt ist - gut 70 Millionen Zugkilometer im Jahr. Der aktuelle Vertrag l&auml;uft Ende 2013 aus, die Vorbereitungen f&uuml;r den n&auml;chsten laufen bereits. Es m&uuml;sse &laquo;saubere Kriterien&raquo; geben, sagte Runge - angefangen von der P&uuml;nktlichkeit bis zur Information der Fahrg&auml;ste. <BR><BR></P>

<P class=MLD align=justify>Der Gr&uuml;nen-Abgeordnete warf der Staatsregierung au&szlig;erdem vor, in den vergangenen Jahren Gelder f&uuml;r den Nahverkehr f&uuml;r andere Zwecke missbraucht zu haben. Nahverkehrsgelder seien unter anderem f&uuml;r die Transrapid-Planung und den Ausgleich von Sparma&szlig;nahmen bei der Sch&uuml;lerbef&ouml;rderung ausgegeben worden. Der Fahrgastverband Pro Bahn forderte ebenfalls sowohl besseren Service der Bahn wie auch eine bessere Information der &Ouml;ffentlichkeit. <BR><BR></P>

<P class=MLD align=justify>lby 7543<BR>dpa ch yyby z2 sd<BR>181755 Feb 09 <BR><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[18.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4095.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4095.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD w&uuml;rde Staatsbeteiligung an Schaeffler unter Auflagen mittragen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-SPD w&uuml;rde eine staatliche Beteiligung am notleidenden Schaeffler-Konzern unter Bedingungen mittragen. Wenn der Staat Anteile an Schaeffler &uuml;bernehme, m&uuml;sste ein Aufsichtsrat gebildet werden, in dem auch Arbeitnehmer und Staat vertreten seien, sagte Fraktionschef Franz Maget am Mittwoch in M&uuml;nchen. Au&szlig;erdem m&uuml;sste der Vorstand langfristige Zusagen f&uuml;r den Erhalt des Unternehmens und der Arbeitspl&auml;tze abgeben. &laquo;Wir brauchen ein Konzept f&uuml;r die langfristige Sicherung des Unternehmens&raquo;, sagte Maget.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der SPD-Fraktionschef forderte au&szlig;erdem eine R&uuml;ckkehr zu ma&szlig;vollen Managergeh&auml;ltern. Vor 20 Jahren seien Vorstandsgeh&auml;lter im Schnitt 14 mal so hoch gewesen wie die der Arbeitnehmer in dem jeweiligen Betrieb. Inzwischen seien die Managereinkommen 44 mal so hoch. &laquo;Das ist eine Sache, die man so nicht hinnehmen kann. Das ist die pure Gier als Leitmotiv und Triebfeder&raquo;, sagte Maget. Deswegen fordert die Landtags-SPD eine Reform des Aktienrechts, um zumindest den Managern b&ouml;rsennotierter Unternehmen Gehaltsk&uuml;rzungen verordnen zu k&ouml;nnen. Maget brachte auch r&uuml;ckwirkende Gehaltsk&uuml;rzungen ins Gespr&auml;ch.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7251<BR>dpa ch yyby tt<BR>181334 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[18.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4094.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4094.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Ungewohnte Einigkeit im Landtag - Fraktionen fordern Verbesserungen f&uuml;r Familien und Alleinerziehende - Sozialbericht vorgestellt]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>Von Ulrich Meyer</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>M&uuml;nchen -&nbsp;Bessere Rahmenbedingungen f&uuml;r Familien und Alleinerziehende sind nach Ansicht aller Landtagsfraktionen die Kernaufgabe f&uuml;r die bayerische Sozialpolitik der n&auml;chsten Jahre. Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) r&auml;umte am Donnerstag in ihrer Regierungserkl&auml;rung zum Sozialbericht ein, dass es in Bayern &laquo;ein soziales Gef&auml;lle&raquo; gebe. &laquo;Erheblichen Handlungsbedarf&raquo; sehe sie zum Beispiel beim Armutsrisiko von Alleinerziehenden. Dieses sei mit 23,3 Prozent &raquo;erschreckend hoch&laquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>F&uuml;r die CSU-Fraktion betonte der Abgeordnete Joachim Unterl&auml;nder, es sei &laquo;unsere Aufgabe und verdammte Pflicht und Schuldigkeit&raquo;, die Bedingungen f&uuml;r Alleinerziehende zu verbessern. Bayern sei zwar im Vergleich zu anderen L&auml;ndern ein attraktiver Standort f&uuml;r Familien. Aber es gebe noch &laquo;einen gro&szlig;en Handlungsbedarf, was die finanzielle Entlastung von Familien mit Kindern anbelangt&raquo;. Als Ziel gab er vor: &laquo;Bayern muss Familienland Nummer eins in der Bundesrepublik sein.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die SPD-Abgeordnete Christa Steiger kritisierte, es gebe ein &laquo;gewaltiges Defizit&raquo; bei der Kinderbetreuung der Unter-Dreij&auml;hrigen. Der Kindergartenbesuch m&uuml;sse kostenfrei werden. Und auch bei der Schulbildung gebe es eine gro&szlig;e Abh&auml;ngigkeit vom Geldbeutel der Eltern. &laquo;In keinem Land ist die Schule so ein Experimentierfeld auf dem R&uuml;cken der Kinder geworden, wie hier&raquo;, sagte Steiger. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Freie-W&auml;hler-Fraktionschef Hubert Aiwanger sagte der Staatsregierung seine Unterst&uuml;tzung zu. Er lobte den beschlossenen Ausbau der Krippenpl&auml;tze und die Zahlung des Landeserziehungsgelds. Ziel m&uuml;sse eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Gr&uuml;nen-Sozialexpertin Renate Ackermann mahnte: &laquo;Die Lage ist ernst. Die Missst&auml;nde sind offenkundig.&raquo; Es gebe viel zu tun. &laquo;Ein gro&szlig;es Problem im reichen Land Bayern ist die Armut.&raquo; 170 000 Kinder lebten derzeit im Freistaat unter der Armutsgrenze. Der Sozialbericht sei ein Arbeitsprogramm &laquo;f&uuml;r ein wirklich soziales Bayern&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Dem schloss sich auch FDP-Rednerin Brigitte Meyer an. Der Bericht sei daf&uuml;r eine gute Grundlage. Meyer r&auml;umte ein, dass er Defizite und Schattenseiten offenbare. So sei das hohe Armutsrisiko f&uuml;r Alleinerziehende nicht hinnehmbar. Das gleiche gelte f&uuml;r &auml;ltere Menschen. Bayern sei zwar &laquo;im nationalen und internationalen Vergleich ein wohlhabendes Land&raquo;, es gebe aber keinen Anlass, &laquo;sich auf die Schultern zu klopfen&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Haderthauer betonte, insgesamt gebe es im Freistaat eine &laquo;gute soziale Balance&raquo;. Das zentrale Ergebnis des neuen Sozialberichts laute: &laquo;Bayern steht gut da.&raquo; Insgesamt sei Bayern ein wohlhabendes Land. Das Nettoverm&ouml;gen pro Haushalt sei um 24 Prozent h&ouml;her als im Schnitt der westdeutschen L&auml;nder. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Steiger beklagte jedoch, innerhalb des Freistaats gebe es sehr gro&szlig;e regionale Unterschiede. &laquo;Die Schere zwischen einzelnen Regionen ist weit ge&ouml;ffnet&raquo;, sagte Steiger im Landtag. So l&auml;gen die Einkommensunterschiede zwischen Oberbayern und Niederbayern bei 20 Prozent. &laquo;Sie h&auml;ngen den l&auml;ndlichen Raum ab&raquo;, warf Steiger der Staatsregierung vor. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>DDP0373<BR>ddp/ume/pon <BR>121244 Feb 09</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[12.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4066.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4066.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Freie W&auml;hler wollen BayernLB-Manager haftbar machen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Freien W&auml;hler wollen die Manager der BayernLB f&uuml;r das Milliardendebakel des Geldinstituts haftbar machen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Werner Schmidt und seine Kollegen h&auml;tten verantwortungslos gehandelt, sagten Landeschef Hubert Aiwanger und Landtagsfraktionsvize Bernhard Pohl am Mittwoch in M&uuml;nchen. Die Landesbank habe 2005 kurz vor dem Ende der staatlichen Gew&auml;hrstr&auml;gerhaftung noch Kredite in zweistelliger Milliardenh&ouml;he aufgenommen, nur um von den billigeren Zinsen zu profitieren. Dieses Geld sei anschlie&szlig;end in hochspekulativen Anlagen verschleudert worden. &laquo;Es gab kein tragf&auml;higes Gesch&auml;ftsmodell, man hat das Geld eigentlich gar nicht gebraucht&raquo;, sagte Pohl. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Aiwanger warf der CSU/FDP-Koalition vor, den Landesbank-Skandal unter den Teppich kehren zu wollen. Die Kontrollkommission des Landtags sei nicht&ouml;ffentlich, es fehle die Transparenz. &laquo;Das wird jetzt beerdigt und dann wird irgendwie ein kleiner Betriebsunfall daraus.&raquo; Politisch sei das &laquo;eine Katastrophe&raquo;, schimpfte Aiwanger.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7327<BR>dpa ch yyby jb<BR>111508 Feb 09 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4063.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4063.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD wirft Freistaat Schwindel bei Konjunkturpaket II vor]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Landtags-SPD wirft der Staatsregierung bei der Verteilung der Gelder des Konjunkturpakets II Schwindel auf Kosten der Kommunen vor. Die Staatsregierung &uuml;berweise die vereinbarten 1,426 Milliarden Euro aus Berlin nicht komplett an die Kommunen, sagte der Haushaltspolitiker Volkmar Halbleib am Mittwoch in M&uuml;nchen. Stattdessen behalte die Staatsregierung 211 Millionen f&uuml;r ihre eigenen Zwecke. &laquo;Das ist ein Plusgesch&auml;ft f&uuml;r den Freistaat.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>In Bayern sollen insgesamt 1,96 Milliarden Euro f&uuml;r die geplante gro&szlig;e Konjunkturspritze ausgegeben werden. Neben dem kommunalen Investitionsprogramm will die CSU/FDP-Koalition 570 Millionen Euro f&uuml;r Projekte des Freistaats ausgeben. Die SPD forderte dagegen, die 1,9 Milliarden komplett den Kommunen zur Verf&uuml;gung zu stellen. S&auml;mtliche 2060 bayerischen Kommunen m&uuml;ssten Geld erhalten. Au&szlig;erdem solle die Staatsregierung ihre eigenen Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Kommunen auf 1,4 Milliarden Euro erh&ouml;hen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7268<BR>dpa ch yyby n1 jb<BR>111423 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4062.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4062.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Haderthauer legt im Landtag Sozialbericht f&uuml;r Bayern vor]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Erstmals seit rund zehn Jahren hat die bayerische Regierung wieder einen Sozialbericht zur Armut in Bayern fertiggestellt. Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) legte den Bericht am Dienstag dem Kabinett vor. Bereits an diesem Donnerstag will die Ministerin die Ergebnisse in einer Regierungserkl&auml;rung im Landtag vorstellen. Der Landessozialbericht soll eigentlich jede Wahlperiode, also einmal in f&uuml;nf Jahren, vorgelegt werden. Die bayerische Regierung hatte dies jedoch vor der Landtagswahl Ende September verschoben. Der letzte Bericht &uuml;ber die soziale Lage in Bayern war 1998 ver&ouml;ffentlicht worden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Regierung will k&uuml;nftig j&auml;hrlich in einfacher Form &uuml;ber die soziale Lage in Bayern berichten. Diese Jahresberichte sollten sich thematisch auf Kernindikatoren beschr&auml;nken. Die Opposition hatte der Staatsregierung mehrmals die Vertuschung der Wahrheit &uuml;ber die Armut in Bayern vorgeworfen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7209<BR>dpa dh yyby jus<BR>101434 Feb 09&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4060.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4060.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Freie W&auml;hler fordern radikalere Schulreformen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Kurz vor dem kommunalen Bildungsgipfel an diesem Mittwoch haben die Freien W&auml;hler (FW) radikalere Schulreformen gefordert. Alle Hauptschulen in Bayern m&uuml;ssten zu gebundenen Ganztagsschulen ausgebaut werden, verlangten Bildungspolitiker der FW-Landtagsfraktion am Montag in M&uuml;nchen. Nur dadurch k&ouml;nne Chancengerechtigkeit hergestellt werden. Mittelfristig solle die Trennung zwischen offener und gebundener Ganztagsschule ganz wegfallen. Anders als bei offenen Ganztagsangeboten wird bei gebundenen Ganztagsklassen der Pflichtunterricht auf Vormittag und Nachmittag verteilt. </P>
<P align=justify><BR>Der FW-Vorsitzende Hubert Aiwanger warf der CSU vor, mit ihrer bisherigen Bildungspolitik gescheitert zu sein. &laquo;Wenn die CSU nicht endlich t&auml;tig wird, wird sie an der Unglaubw&uuml;rdigkeit in der Bildungspolitik am Ende ersaufen.&raquo; </P>
<P align=justify><BR>Die Freien W&auml;hler forderten au&szlig;erdem eine radikale und schnellere K&uuml;rzung der Klassenh&ouml;chstst&auml;rken auf maximal 25 Sch&uuml;ler in Realschulen und Gymnasien und 20 Sch&uuml;ler in Grund- und Hauptschulen. Zur Rettung der Schulen im l&auml;ndlichen Raum d&uuml;rfe es au&szlig;erdem keine starren Mindestklassengr&ouml;&szlig;en mehr geben. Der Lehrerberuf m&uuml;sse attraktiver gestaltet und das Verwaltungspersonal aufgestockt werde. </P>
<P align=justify><BR>lby 7102<BR>dpa dh yyby sd<BR>091151 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4057.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4057.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD warnt Staatsregierung vor Trickserei bei Konjunkturpaket]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die SPD hat die CSU/FDP-Staatsregierung vor Tricksereien bei der Auszahlung der 1,9 Milliarden Euro aus dem kommunalen Investitionsprogramm des Konjunkturpakets II gewarnt. &laquo;Die Mittel m&uuml;ssen bei den Kommunen auch ankommen&raquo;, sagte SPD- Landtagsfraktionschef Franz Maget am Montag in M&uuml;nchen. &laquo;Die L&auml;nder k&ouml;nnten klebrige Finger bekommen, wenn das Geld vom Bund nach unten durchgereicht wird.&raquo; Maget rechnete vor, dass der Bund im Rahmen des Investitionsprogramms rund 1,4 Milliarden Euro an Bayern zahle, der Freistaat davon aber nur 1,3 Milliarden an die Kommunen weitergebe. Mit rund 100 Millionen Euro profitiere das Land also von dem Programm.</P>
<P align=justify><BR>Der Eigenanteil Bayerns an den 1,9 Milliarden Euro bel&auml;uft sich auf 477 Millionen Euro. Die SPD bef&uuml;rchtet zudem, dass der Freistaat diesen Finanzierungsanteil nicht zus&auml;tzlich erbringt, sondern durch bereits im Entwurf des Doppelhaushalts 2009/2010 vorgesehene Ausgaben ersetzt. Die Landtagsfraktion fordert ferner, dass 100 Prozent der Mittel aus dem Investitionsprogramm an die Kommunen flie&szlig;en sollten und nicht nur mindestens 70 Prozent, wie es der Bundesgesetzentwurf vorsieht und wie es der Freistaat mit der Zahlung von 1,3 Milliarden Euro auch plane.</P>
<P align=justify><BR>Alle 2060 Kommunen in Bayern m&uuml;ssten von dem Geld aus dem Sonderprogramm profitieren, verlangte die SPD. Die Mittel m&uuml;ssten schnell und unb&uuml;rokratisch verteilt werden. 15 Prozent der Mittel, also 286 Millionen Euro, sollten an besonders finanzschwache St&auml;dte und Gemeinden flie&szlig;en. </P>
<P align=justify><BR>lby 7157<BR>dpa dh yyby n1 sd<BR>091314 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4056.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4056.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Sozialausschuss: Rund 14 000 Kinder an Ganztagsschulen bekommen Essenszuschuss]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Rund 14 000 Kinder aus sozial schwachen Familien sollen k&uuml;nftig an Grund- und Ganztagsschulen in Bayern ein verbilligtes Mittagessen bekommen. Diese Zahl nannte ein Vertreter des Sozialministeriums am Donnerstag im Sozialausschuss des Landtags. Nach einem Kabinettsbeschluss von Dienstag &uuml;bernimmt der Freistaat einen Euro pro Mittagessen, wenn die jeweiligen Kommunen ebenfalls einen Euro zuschie&szlig;en. Den Freistaat kostet dies nach Angaben des Ministeriums 3,3 Millionen Euro pro Jahr. Die Familien selbst oder gemeinn&uuml;tzige Organisationen m&uuml;ssen dann nur noch rund einen Euro der Gesamtkosten von durchschnittlich drei Euro pro Mittagessen tragen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Zusch&uuml;sse sollen laut Sozialministerium nicht nur Kinder von Hartz-IV-Empf&auml;ngern bekommen, sondern auch Familien, die Wohngeld beziehen oder &uuml;berschuldet sind. Es soll aber daf&uuml;r gesorgt werden, dass keinesfalls bekannt wird, welche Kinder die Zusch&uuml;sse erhalten. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7201<BR>dpa tt yyby n1 jb<BR>051224 Feb 09 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[05.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4049.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4049.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-SPD: Geld aus dem Konjunkturpaket soll komplett an Kommunen flie&szlig;en]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Die 1,9 Milliarden Euro aus dem zweiten Konjunkturpaket sollten nach Ansicht der Landtags-SPD in voller H&ouml;he den Kommunen im Freistaat zugutekommen. 70 Prozent des Betrags sollten je nach Einwohnerzahl an St&auml;dte und Gemeinden flie&szlig;en, 15 Prozent an finanzschwache Kommunen und 15 Prozent an die Landkreise, schlug der SPD-Haushaltspolitiker Volkmar Halbleib am Donnerstag laut Mitteilung in M&uuml;nchen vor. Dagegen erkl&auml;rte Staatskanzleichef Siegfried Schneider (CSU) im Haushaltsausschuss des Landtags, lediglich 70 Prozent des Betrages sollten an die Kommunen gehen, 30 Prozent werde das Land ausgeben. Nach dem Willen der Staatsregierung sollen insgesamt rund 1,24 Milliarden Euro in den Bildungsbereich und rund 670 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert werden. </P>
<P align=justify><BR>lby 7219<BR>dpa tt yyby n1 jb<BR>051254 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[05.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4048.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4048.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Verkehrsausschuss: Bahn gibt Qualit&auml;tsprobleme zu - Vandalismus in Mittelfranken]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Die Deutsche Bahn hat Qualit&auml;tsprobleme auf einigen Strecken in Bayern einger&auml;umt und ihren Fahrg&auml;sten zugleich m&ouml;glichst rasche Abhilfe versprochen. Handlungsbedarf gebe es im Fernverkehr, beim neuen Fugger-Express rund um Augsburg und bei der Mittelfranken-Bahn, sagte der Bevollm&auml;chtigte der Bahn f&uuml;r Bayern, Klaus-Dieter Josel, am Donnerstag im Verkehrsausschuss des Landtags. Als Ursachen nannte er unter anderem, dass derzeit nicht alle ICE-Z&uuml;ge einsatzbereit seien und es Zulassungsprobleme bei der Einf&uuml;hrung neuer Regionalz&uuml;ge gebe. Ein &laquo;fl&auml;chendeckendes Qualit&auml;tsproblem&raquo; habe die Bahn aber nicht, betonte er. So seien deutlich mehr als 90 Prozent der Z&uuml;ge p&uuml;nktlich. Wo es Probleme gebe, m&uuml;ssten die Fahrg&auml;ste aber besser informiert werden. Der Ausschuss verlangte, die Probleme mit Versp&auml;tungen oder &uuml;berf&uuml;llten Z&uuml;gen rasch zu l&ouml;sen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Zur Informationspolitik bei Zugversp&auml;tungen oder -ausf&auml;llen sagte Josel: &laquo;Da m&uuml;ssen wir besser werden.&raquo; Mancherorts sei dies zuletzt &laquo;unter die R&auml;der gekommen&raquo;, dies werde man abstellen. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Erwin Huber (CSU), mahnte: &laquo;Fahrg&auml;ste, die auf den Bahnsteigen rumstehen und nicht wissen, wie es weitergeht, sind die unzufriedensten Kunden.&raquo; Der CSU-Politiker Eberhard Rotter nannte es eine Daueraufgabe f&uuml;r die Bahn, Fahrg&auml;ste besser zu informieren. Der Gr&uuml;nen-Verkehrsexperte Martin Runge forderte Josel auf, eine ausreichende Zahl von Ersatzz&uuml;gen bereitzuhalten. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Als Grund f&uuml;r die Probleme im Fernverkehr nannte Josel, dass ICE-Z&uuml;ge deutlich &ouml;fter untersucht werden m&uuml;ssten und es daf&uuml;r noch nicht gen&uuml;gend Anlagen gebe. Deshalb st&uuml;nden 45 ICE-Z&uuml;ge derzeit auf Abstellgleisen. Man habe zwar zus&auml;tzliche Ersatzz&uuml;ge angemietet, fahre aber &laquo;quasi ohne Reserve&raquo;, erkl&auml;rte Josel. Voraussichtlich im Juni solle die komplette ICE-Flotte aber wieder einsatzbereit sein. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Beim Fugger-Express sorge f&uuml;r Probleme, dass alle neuen Z&uuml;ge nochmals &laquo;auf Herz und Nieren&raquo; &uuml;berpr&uuml;ft werden m&uuml;ssten. Wann dies abgeschlossen sei, k&ouml;nne man derzeit noch nicht sagen. Josel r&auml;umte Anschlussprobleme f&uuml;r Reisende in Augsburg und unzureichende Informationen f&uuml;r die Fahrg&auml;ste ein. Nach massiven Klagen von Kunden gebe es nun seit zwei Wochen aber einen &laquo;K&uuml;mmerer&raquo; auf dem Bahnsteig, der daf&uuml;r sorge, dass Anschlussz&uuml;ge warten. &laquo;Es ist wichtiger, dass wir Anschl&uuml;sse sicherstellen als dass wir minutengenau abfahren&raquo;, sagte Josel. Die Zahl der Klagen habe seither auch abgenommen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Zur Mittelfranken-Bahn sagte Josel, dort funktionierten zwar die Z&uuml;ge, man habe aber gro&szlig;e Vandalismusprobleme. Hunderte von Sitzen seien dort zerschlitzt worden. Er r&auml;umte zudem ein, dass nach wie vor f&uuml;nf Z&uuml;ge zur Hauptverkehrszeit am Morgen &uuml;berf&uuml;llt seien, unter anderem wegen zahlreicher Sch&uuml;ler an Bord. F&uuml;r einen Zeitraum zwischen 3 und 13 Minuten seien die Z&uuml;ge &laquo;proppenvoll&raquo;. Es gebe aber keine zus&auml;tzlichen Wagen, die man ankoppeln k&ouml;nnte. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7256<BR>dpa tt yyby z2 jb<BR>051326 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[05.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4047.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4047.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[US-Diplomat John M. Koenig besucht den Landtag: &quot;Eine beispiellose Erfolgsgeschichte&quot; ]]></title>
      <description><![CDATA[Vom „Gef&uuml;hl eines Neubeginns“ sprach Landtagsvizepr&auml;sident Reinhold Bocklet, als er den Gesch&auml;ftstr&auml;ger der amerikanischen Botschaft in Berlin, John Koenig, zu einem Vortrag im Konferenzzimmer des Landtags begr&uuml;&szlig;te. Bereits im vergangenen Juli habe sich beim umjubelten Auftritt Barack Obamas in Berlin gezeigt, welche Hoffnungen in Deutschland auf ihn gesetzt w&uuml;rden. Laut einer Umfrage w&uuml;nschten sich drei von vier Deutschen Politiker mit einem Charisma wie Obama. Eric Nelson, der amerikanische Generalkonsul, bezeichnete die deutsch-amerikanische Freundschaft als „beispiellose Erfolgsgeschichte“, und auch Bayern und die USA seien „bestens verbandelt“. Vermutlich auf die acht Bush-Jahre und die damit einhergehende Abk&uuml;hlung der transatlantischen Beziehungen gem&uuml;nzt, zitierte Nelson den Monaco-Franze: „A bissl was geht immer!“ Und nun, nach dem vollzogenen Regierungswechsel in Washington, soll wieder viel mehr gehen.<BR><BR>Laut Nelson ist die US-Delegation bei der am Wochenende beginnenden Sicherheitskonferenz die h&ouml;chstrangige, seit es die Konferenz gibt. Es sei kein Zufall, dass die erste Auslandsreise des neuen Vizepr&auml;sidenten Joe Biden nach M&uuml;nchen f&uuml;hre. Nach diesen wohlwollenden Vorreden war es an John Koenig, eine „neue transatlantische &Auml;ra“ zu skizzieren. Koenig ist seit Anfang Dezember Gesch&auml;ftstr&auml;ger ad interim der amerikanischen Botschaft in Berlin; der Botschafter wurde mit dem Abtritt der Bush-Administration abgezogen, ein neuer ist noch nicht ernannt.<BR><BR>Ein wenig war die Atmosph&auml;re wie in Washington im State Department, wo Au&szlig;enminister Frank-Walter Steinmeier (SPD)&nbsp;seinen Antrittsbesuch bei seiner neuen Kollegin Hillary Clinton absolvierte: Viele gegenseitige Vorschusslorbeeren und Freundlichkeiten, aber wenig Verbindliches und Konkretes. Koenig, dessen Vorfahren aus Unterfranken kamen, richtete sein Referat ganz auf Barack Obama aus, zitierte immer wieder aus der Antrittsrede des neuen Pr&auml;sidenten: „Wir haben uns hier zusammengefunden, weil wir uns f&uuml;r Hoffnung anstelle von Angst entschieden haben, f&uuml;r gemeinsame Ziele anstelle von Konflikt und Zwietracht.“ John Koenig ist sich seiner eigenen Rolle im gegenw&auml;rtigen Wechsel durchaus bewusst: „Ich war nat&uuml;rlich schon Diplomat f&uuml;r die Bush-Regierung.“<BR><BR>Von 2003 bis 2006 war er stellvertretender st&auml;ndiger Vertreter und Gesandter bei der US-Vertretung bei der Nato in Br&uuml;ssel und als solcher ma&szlig;geblich mit dem Afghanistan-Einsatz der Nato befasst. Dementsprechend nahm Afghanistan breiten Raum in seinem Vortrag ein, wobei Koenig unter anderem die EU-Polizeimission hervorhob und den deutschen Beitrag dazu entscheidend nannte: „Das wird hoch gesch&auml;tzt!“ Damit kam ein heikler Punkt auf den Tisch: „Wir sind besonders froh, dass Bayern jetzt auch bereit ist, Polizeiausbilder nach Afghanistan zu schicken.“ Wobei nat&uuml;rlich auch John Koenig wei&szlig;, dass diese Entscheidung in Bayern durchaus umstritten ist. Umso mehr versuchte er, seine Zuh&ouml;rer an dieser Stelle f&uuml;r sich zu gewinnen: „Die Deutschen sind Exportweltmeister, und Bayern ist der Exportmeister in Deutschland. Wir freuen uns, dass Sie auch Ihr Fachwissen in der Polizeiarbeit exportieren!“ In der Diskussion wurde unverhohlener Missmut &uuml;ber die neuen Einreisebestimmungen der USA ge&auml;u&szlig;ert: Wenn so die neue transatlantische &Auml;ra aussehe, sei das kein gutes Omen. Koenig entgegnete, das neue internetbasierte System sei „keineswegs automatisch als Verschlechterung“ anzusehen. Es bereite „keine gro&szlig;en Schwierigkeiten“, es gebe „sehr, sehr wenige Problemf&auml;lle.“<BR><BR>Reinhold Bocklet sprang dem Gast bei und meinte, die neuen Einreisebestimmungen seien „vor allem in den Medien als neue H&uuml;rde kommuniziert“ worden. Indes gab Koenig selbst indirekt zu, dass es sich um eine Versch&auml;rfung handle: „Wenn man sich weigert, seine Daten preiszugeben, wird man die Einreise ziemlich dramatisch erschweren“, meinte er mit einem sarkastischen Lachen. Margarete Bause blieb es vorbehalten, an die z&auml;he Landtagsdebatte am Nachmittag anzukn&uuml;pfen, in der Amerika ja auch schon im Mittelpunkt stand. Auf die Frage der Fraktionsvorsitzenden der Gr&uuml;nen, wann Guantanamo denn nun geschlossen werde und warum nicht wenigstens Gefangenen, die keinen Kombattantenstatus h&auml;tten, die Einreise in die USA erlaubt werde, gestand Koenig, keine konkrete Antwort geben zu k&ouml;nnen: „Ich meine, wir werden ein bisschen warten m&uuml;ssen.“ Im Steinernen Saal erz&auml;hlt Margarete Bause sp&auml;ter, wie es dazu kam, dass sie sich f&uuml;r die Uiguren einsetzt, jenes Turkvolk in China, von dem es auch in Afghanistan eine Minderheit gibt und das auch in Guantanamo mit etlichen Gefangenen vertreten ist.<BR><BR><STRONG>Abh&ouml;raktion gegen Gr&uuml;nen-Politikerin?<BR></STRONG>Vor zwei Jahren bekam Bause in ihrem B&uuml;ro im Landtag unverhofft Besuch vom chinesischen Generalkonsul, der sie dringend davor warnte, einer Einladung zu einer Veranstaltung der M&uuml;nchner Uiguren zu folgen. Bei den Uiguren handle es sich um Terroristen, die die arglosen Deutschen nur f&uuml;r ihre Zwecke einspannen wollten. Margarete Bause hatte gar nicht vorgehabt, der Einladung nachzukommen, war aber nun frappiert, woher der chinesische Generalkonsul wisse, dass sie eine solche erhalten hatte. Eine Anzeige wegen Spionage verlief ergebnislos. Ein Ergebnis hatte die Intervention des chinesischen Generalkonsuls aber doch: Bause ging zu der Veranstaltung der Uiguren und lernte ein Volk kennen, das mindestens genauso von China unterdr&uuml;ckt wird wie die Tibeter, nur dass sich niemand im Westen f&uuml;r die Uiguren interessiert, da sie nicht &uuml;ber einen dauerl&auml;chelnden Heiligen verf&uuml;gen. <EM>/Florian Sendtner </EM>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[04.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4054.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4054.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Seehofer wendet schwarz-gelbe Blamage im Landtag ab - Streit aber nur vertagt]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>Von Christoph Trost, dpa</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Der Regierungschef ist ungehalten. &laquo;Warum diese Debatte, ausgerechnet am 100. Tag?&raquo;, schimpft Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU). Ausgerechnet in der Woche, in der CSU und FDP feierlich ihr 100-Tage-Jubil&auml;um als Koalition&auml;re im Freistaat feiern, muss er h&ouml;chstselbst einschreiten, um in letzter Minute eine schwere schwarz-gelbe Blamage im Landtag abzuwenden. Und dabei geht es nicht um einen brisanten oder strittigen Gesetzentwurf, sondern um einen Antrag der SPD, in dem diese ein Signal der Bereitschaft fordert, unschuldige uigurische Guant&aacute;namo-H&auml;ftlinge in Bayern aufzunehmen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Haken an der Sache: Die FDP sieht das im Prinzip genauso. So setzte ihr Rechtsexperte Andreas Fischer im Rechtsausschuss einige &Auml;nderungen an dem SPD-Papier durch - und stimmt schlie&szlig;lich, anders als die CSU, dem ge&auml;nderten Antrag zu. Das aber rief nun am Dienstag CSU-Fraktionschef Georg Schmid auf den Plan. Er verlangte f&uuml;r die Abstimmung im Landtagsplenum am Mittwoch Koalitionstreue von den Liberalen und polterte, diese m&uuml;ssten &laquo;wissen, was es bedeutet, wenn die Koalitionsvertr&auml;ge nicht eingehalten werden&raquo;. FDP-Fraktionschef Thomas Hacker konterte postwendend, es k&ouml;nne ja in einer Koalition nun mal nicht sein, &laquo;dass der eine vorgibt und der ander folgt&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Doch die Opposition freute sich zu fr&uuml;h. Erstmals im Landtag k&ouml;nnte es bei einer Abstimmung sozusagen eine &laquo;Viererkoalition&raquo; aus SPD, Gr&uuml;nen, Freien W&auml;hlern und FDP gegen die CSU geben, spekulierte etwa die SPD noch am Dienstag. Das aber haben Ministerpr&auml;sident Seehofer, sein Stellvertreter Martin Zeil (FDP), Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und die beiden Fraktionsvorsitzenden nun in letzter Minute abgewendet. In der Nacht auf Mittwoch einigten sich die Koalition&auml;re auf einen eigenen und gemeinsamen Antrag zu dem Thema. Demnach wird eine Entscheidung des Landtags bis zu dem Zeitpunkt vertagt, zu dem sich die USA m&ouml;glicherweise mit konkreten Bitten zur Aufnahme von Ex-H&auml;ftlingen an Deutschland wenden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Lediglich vertagt ist damit aber auch der eigentliche Koalitionskrach. Denn auch wenn der FDP-Mann Fischer f&uuml;r dieses Mal einr&auml;umt, man habe keine &laquo;Spaltung&raquo; der Koalition riskieren wollen, bleibt er in der Sache hart: Wenn das Thema tats&auml;chlich aktuell werde, werde sich die FDP &laquo;ihrer Verantwortung f&uuml;r Menschlichkeit und Menschenrechte&raquo; bewusst sein. Dies sei &laquo;auch die Position der FDP, an der wir nachdr&uuml;cklich festhalten&raquo;. Und dann schickt er doch noch einen Giftpfeil in Richtung CSU. Es w&auml;re ja aktuell nur um ein erstes Signal des Landtags gegangen, sagt er. &laquo;Ich verstehe nicht, warum die CSU-Fraktion sich diesem einstimmigen Signal widersetzt hat.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Zun&auml;chst aber haben CSU und FDP das Thema erstmal vom Tisch. Seehofer sagt nun mahnend, die Koalition m&uuml;sse &laquo;vern&uuml;nftig und sauber zusammenarbeiten&raquo;. Und r&uuml;ffelt - ohne sie beim Namen zu nennen - die beiden Fraktionsvorsitzenden Schmid und Hacker. &laquo;Diese Kraftmeierei h&auml;tten wir uns sparen k&ouml;nnen&raquo;, sagt er. In einer internen CSU-Sitzung war Seehofer am Dienstag noch deutlicher geworden und hatte Schmid f&uuml;r die Art und Weise kritisiert, wie dieser das Thema mit seinen Drohungen gegen&uuml;ber der FDP hochgeschaukelt hatte. Einen &laquo;kr&auml;ftigen Anpfiff&raquo; habe Schmid von Seehofer bekommen, sagt ein CSU-Oberer. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die FDP-Spitze sieht das Ganze gelassen. So etwas geh&ouml;re in einer Koalition nun mal dazu, sagt FDP-Landeschefin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger. Und wie hatte noch Wirtschaftsminister Zeil am Dienstag zur 100-Tage-Bilanz der Koalition gesagt: &laquo;Es kommen ja zwei Lernende zusammen. Die eine Seite muss Koalition lernen, die andere Seite muss regieren lernen.&raquo; Wie erfolgreich dieser Lernprozess bei CSU und FDP ist, wird sich wohl schon bei den n&auml;chsten Streitfragen zeigen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7452 <BR>dpa tt yyby a3 mf<BR>041804 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[04.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4044.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4044.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtagsopposition attackiert Regierung - CSU und FDP ziehen positive Bilanz]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - 100 Tage nach dem Amtsantritt der schwarz-gelben Regierung hat die Opposition Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) und der gesamten Koalition ein miserables Zeugnis ausgestellt. SPD und Gr&uuml;ne warfen dem Regierungschef am Dienstag Unt&auml;tigkeit in Bayern und &laquo;politische Schaumschl&auml;gerei&raquo; in Berlin vor. Seehofer und Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) sehen die Koalition dagegen auf einem guten Weg. Man sei gut aus den Startbl&ouml;cken gekommen, sagte Seehofer nach einer Kabinettssitzung in M&uuml;nchen. Er sprach von einer &laquo;sehr guten Mannschaftsleistung&raquo; und einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Zeitgleich gab es am Dienstag aber Wortgefechte zwischen CSU- und FDP-Fraktionsspitze wegen der Frage einer m&ouml;gliche Aufnahme uigurischer Guant&aacute;namo-H&auml;ftlinge in Bayern. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die CSU hatte bei der bayerischen Landtagswahl im vergangenen September nach mehr als vier Jahrzehnten ihre absolute Mehrheit im Landtag verloren. Seither regiert sie zusammen mit der FDP. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget sagte, Seehofer mache sich in Berlin wichtig, habe aber im Freistaat noch nichts geleistet. &laquo;Wenn man konkret schaut, was passiert ist in den letzten 100 Tagen, dann stellt man fest: gar nichts.&raquo; Er warf Seehofer &laquo;viel politische Schaumschl&auml;gerei und Kraftmeierei aus parteitaktischem Kalk&uuml;l&raquo; vor. Es gehe dem CSU-Chef nur darum, in Berlin den Eindruck der St&auml;rke zu erwecken. Dabei sei er bereit, bayerischen Interessen zu schaden. Das Ende der CSU-Alleinregierung nannte Maget aber einen &laquo;Segen an sich&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Gr&uuml;nen-Fraktionschef Sepp Daxenberger sagte, Seehofer und Zeil k&ouml;nnten &laquo;sich selbst noch so viel Weihrauch schwenken&raquo;. Doch die neue Staatsregierung habe in ihren ersten 100 Tagen &laquo;nichts Handfestes zustande gebracht&raquo;. &laquo;Das ist eine Bilanz ohne Substanz&raquo;, sagte er laut Mitteilung und sprach von &laquo;reiner Ank&uuml;ndigungspolitik&raquo;. Die vermeintlichen Erfolge Seehofers beschr&auml;nkten sich darauf, &laquo;auf dem selbst erkl&auml;rten "Kampfplatz Berlin" den bayerischen Rambo zu geben&raquo;. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Seehofer betonte dagegen, Umfragen zufolge seien die bayerischen W&auml;hler mit der jetzigen Regierungskonstellation &laquo;hoch zufrieden&raquo;. Er sagte aber auch, jetzt seien die &laquo;Flitterwochen&raquo; vorbei. Man gehe nun daran, &laquo;Punkt f&uuml;r Punkt&raquo; des Koalitionsvertrages umzusetzen. Angesichts der Wirtschaftskrise seien sich CSU und FDP aber auch der &laquo;Schwere der Aufgabe&raquo; in den kommenden Monaten bewusst, betonte er. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Zeil sagte, beide Koalitionspartner arbeiteten professionell und fair zusammen und h&auml;tten in den vergangenen 100 Tagen gut zueinander gefunden. &laquo;Es kommen ja zwei Lernende zusammen. Die eine Seite muss Koalition lernen, die andere Seite muss regieren lernen&raquo;, sagte Zeil. Man arbeite in der Koalition &laquo;auf gleicher Augenh&ouml;he&raquo;, betonte er. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Unstimmigkeiten gab es am Dienstag aber in der Debatte &uuml;ber die Guant&aacute;namo-H&auml;ftlinge. CSU-Fraktionschef Georg Schmid verlangte hier von der FDP Koalitionstreue und drohte, die Liberalen m&uuml;ssten &laquo;wissen, was es bedeutet, wenn die Koalitionsvertr&auml;ge nicht eingehalten werden&raquo;. Dagegen betont FDP-Fraktionschef Thomas Hacker, es k&ouml;nne nicht sein, &laquo;dass der eine vorgibt und der andere folgt&raquo;. Seehofer und Zeil suchten w&auml;hrenddessen auf h&ouml;chster Ebene nach einem Weg, um eine Blamage der Koalition an diesem Mittwoch im Landtag abzuwenden. Man werde eine gemeinsame L&ouml;sung finden, betonten sie. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Ausl&ouml;ser f&uuml;r die Unstimmigkeiten ist ein SPD-Antrag, &uuml;ber den an diesem Mittwoch in einer Plenarsitzung des Landtags abgestimmt werden soll. Darin wird gefordert, dass sich Bayern grunds&auml;tzlich und im Rahmen einer internationalen L&ouml;sung zur Aufnahme unschuldiger uigurischer Guant&aacute;namo-H&auml;ftlinge bereiterkl&auml;ren soll. Im Rechtsausschuss des Landtags hatte der FDP-Vertreter diesem SPD-Antrag zugestimmt - nachdem dieser auf seinen Wunsch hin zuvor in einigen Punkten abge&auml;ndert worden war. Die CSU votierte dagegen.</P>
<P align=justify><BR>lby 7385<BR>dpa tt yyby z2 jb<BR>031625 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[03.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4042.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4042.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Unstimmigkeiten zwischen CSU und FDP wegen Guant&aacute;namo-H&auml;ftlingen]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Unstimmigkeiten in der schwarz-gelben Koalition: Die Diskussion &uuml;ber eine m&ouml;gliche Aufnahme von uigurischen Guant&aacute;namo-H&auml;ftlingen in Bayern hat am Dienstag zu Wortgefechten zwischen CSU- und FDP-Fraktionsspitze gef&uuml;hrt. CSU-Fraktionschef Georg Schmid verlangte von den Liberalen Koalitionstreue und drohte, diese m&uuml;ssten &laquo;wissen, was es bedeutet, wenn die Koalitionsvertr&auml;ge nicht eingehalten werden&raquo;. Dagegen betonte FDP-Fraktionschef Thomas Hacker, es k&ouml;nne nicht sein, &laquo;dass der eine vorgibt und der andere folgt&raquo;. Unterdessen suchten Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) und Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) auf h&ouml;chster Ebene einen Weg, um eine Blamage der Koalition an diesem Mittwoch im Landtag abzuwenden. Man werde eine gemeinsame L&ouml;sung finden, betonten sie. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Ausl&ouml;ser f&uuml;r die Unstimmigkeiten ist ein SPD-Antrag, &uuml;ber den an diesem Mittwoch in einer Plenarsitzung abgestimmt werden soll. Darin wird gefordert, dass sich Bayern grunds&auml;tzlich und im Rahmen einer internationalen L&ouml;sung zur Aufnahme unschuldiger uigurischer Guant&aacute;namo-H&auml;ftlinge bereiterkl&auml;ren soll. Im Rechtsausschuss des Landtags hatte der FDP-Vertreter diesem SPD-Antrag zugestimmt - nachdem dieser auf seinen Wunsch hin zuvor noch in einigen Punkten abge&auml;ndert worden war. Die CSU votierte im Ausschuss dagegen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der SPD geht es - wie auch den Gr&uuml;nen - um 17 Uiguren, die im US- Lager Guant&aacute;namo gefangen gehalten werden und nicht in ihre Heimat China zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen. Die islamische Minderheit wird in ihrer Heimat nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen unterdr&uuml;ckt. SPD und Gr&uuml;ne argumentieren, da im Gro&szlig;raum M&uuml;nchen bereits die gr&ouml;&szlig;te uigurische Gemeinde in Europa lebe, k&ouml;nnten die unschuldig in Guant&aacute;namo festgehaltenen Uiguren problemlos hier aufgenommen werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>SPD-Landtagsfraktionschef Franz Maget sagte, er erwarte, dass die FDP im Landtagsplenum nun keine &laquo;taktischen Spielchen&raquo; mache, sondern sich ganz klar positioniere und dem SPD-Antrag zustimme. Dann g&auml;be es &laquo;zum ersten Mal im Landtag eine Viererkoalition&raquo;, f&uuml;gte Maget hinzu. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Schmid verlangte dagegen von der FDP eine &laquo;einm&uuml;tige Abstimmung&raquo; zusammen mit der CSU und verwies auf einen entsprechenden Passus in einem &laquo;Fraktionsvertrag&raquo; beider Parteien. Dort hei&szlig;t es schlicht: &laquo;Bei Abstimmungen gilt der Grundsatz der Koalitionstreue.&raquo; Hacker betonte, &laquo;einm&uuml;tig&raquo; bedeute nicht, dass die CSU die Linie vorgebe. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Seehofer sagte, er habe zusammen mit Zeil &laquo;ein vern&uuml;nftiges Verfahren ins Auge gefasst&raquo;. Konkreter &auml;u&szlig;ern wollte er sich nicht. Zeil sagte, er sei &laquo;sehr optimistisch&raquo;, dass man sich innerhalb der Koalition auf eine gemeinsame Linie wird einigen k&ouml;nnen. Als ein m&ouml;glicher Ausweg galt am Dienstag etwa, dass CSU und FDP einen eigenen Antrag zur Guant&aacute;namo-Frage ins Landtagsplenum einbringen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7473<BR>dpa tt yyby z2 mf<BR>031756 Feb 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[03.02.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4041.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4041.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD und Landtagsgr&uuml;ne lehnen Staatshilfen f&uuml;r Schaeffler ab]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - SPD und Gr&uuml;ne im Landtag lehnen Staatshilfen f&uuml;r die verm&ouml;gende Unternehmerin Maria-Elisabeth Schaeffler ab, wenn diese sich nicht selbst an der Rettung ihres Konzerns beteiligt. Gesellschaft und Politik d&uuml;rften erwarten, dass die Eigent&uuml;mer ihren Beitrag zur Sicherung des Unternehmens leisteten, sagte SPD- Fraktionschef Franz Maget am Mittwoch. &laquo;Frau Schaeffler muss gegebenenfalls einen Teil ihres Verm&ouml;gens realisieren und in den Erhalt ihres Unternehmens stecken.&raquo; <BR><BR>Dies k&ouml;nnte nach Magets Angaben auch beinhalten, dass die 67 Jahre alte Gesch&auml;ftsfrau einen Teil der Schaeffler-Gruppe verkauft. Das US- Magazin Forbes hatte das Verm&ouml;gen der 67-J&auml;hrigen vor knapp einem Jahr auf etwa 5,4 Milliarden Euro gesch&auml;tzt. Wenn Unternehmen beim Staat nur die Hand aufhielten, ohne sich selbst zu beteiligen, werde das von der Bev&ouml;lkerung &laquo;zu Recht als emp&ouml;rend empfunden&raquo;, sagte Maget. Jeder Ladenbesitzer gehe bei der Er&ouml;ffnung eines Gesch&auml;fts das Risiko ein, sein Geld zu verlieren. &laquo;Das ist die Marktwirtschaft.&raquo; <BR><BR>Die Landtags-Gr&uuml;nen lehnten Staatshilfe f&uuml;r die Schaeffler-Gruppe grunds&auml;tzlich ab, die sich bei der &Uuml;bernahme des Autozulieferers Continental &uuml;bernommen hat und nun auf einem Schuldenberg von &uuml;ber 20 Milliarden Euro sitzt. &laquo;Es kann nicht sein, dass die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler k&uuml;nftig jede unternehmerische Fehlentscheidung ausl&ouml;ffeln&raquo;, sagte der Gr&uuml;nen-Haushaltsexperte Thomas M&uuml;tze. Der Finanzbedarf bei Schaeffler sei in erster Linie dem aggressiven &Uuml;bernahmekampf geschuldet, mit dem sich der fr&auml;nkische Konzern durch eine Fusion mit Conti als Nummer 2 im Automobilzulieferergesch&auml;ft aufstellen wollte. Der Konzern k&ouml;nne nun nicht einfach erwarten, dass der Staat mit &ouml;ffentlichen Milliarden f&uuml;r Managementfehler einspringe: &laquo;Der bayerische Staatshaushalt ist schon jetzt absolut auf Kante gen&auml;ht&raquo;, warnte der gr&uuml;ne Haushaltsexperte.<BR><BR>lby 7275<BR>dpa ch yyby n1 dw<BR>281408 Jan 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.01.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_4001.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_4001.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Agrarausschuss: Umwandlung der bayerischen W&auml;lder - Opposition fordert mehr Geld]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Umwandlung der bayerischen W&auml;lder geht nach Ansicht von Gr&uuml;nen und SPD nicht schnell genug voran. Angesichts des Klimawandels laufe langsam die Zeit davon, warnte der Gr&uuml;nen- Politiker Christian Magerl am Mittwoch in M&uuml;nchen. Wenn man den Umbau von Fichten- und Kiefern- in Mischw&auml;lder schneller als bisher vorantreiben wolle, werde man &laquo;in Zukunft den Geldbeutel weiter aufmachen m&uuml;ssen&raquo;, sagte die SPD-Agrarexpertin Maria Noichl im Agrarausschuss des Landtags. Agrarminister Helmut Brunner (CSU) verwies dagegen darauf, dass die Mittel f&uuml;r den Waldumbau schon aufgestockt w&uuml;rden, allein in diesem Jahr um 2,5 auf dann 25,5 Millionen Euro.<BR><BR>Brunner betonte, der Umbau labiler Fichten- und Fichten-Kiefern-Best&auml;nde in klimatolerante Mischw&auml;lder sei der wichtigste Beitrag, um die Folgen des Klimawandels vorausschauend abzumildern. In den n&auml;chsten 30 Jahren m&uuml;ssten in Bayern rund 260 000 Hektar Wald entsprechend umgebaut werden. Bereits bis zum Jahr 2020 wolle man 100 000 Hektar akut gef&auml;hrdete Best&auml;nde &laquo;f&uuml;r den Klimawandel fit machen&raquo;. Hinzu k&auml;men vielerlei Schutzma&szlig;nahmen f&uuml;r den Bergwald. Mischw&auml;lder sind widerstandsf&auml;higer gegen Folgen des Klimawandels.<BR><BR>Uneins sind sich Opposition und Staatsregierung auch &uuml;ber die Intensit&auml;t k&uuml;nftiger Waldzustandsberichte. Brunner pl&auml;dierte daf&uuml;r, k&uuml;nftig entsprechend einer bundesweiten Empfehlung zwar weiterhin jedes Jahr einen Waldzustandsbericht, aber nur noch alle drei Jahre eine umfassende und tiefgehende Untersuchung anfertigen zu wollen. Die Opposition lehnte den Vorschlag im Ausschuss entschieden ab. <BR><BR>lby 7117<BR>dpa tt yyby z2 dw<BR>281124 Jan 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[28.01.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3999.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3999.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Bayern muss R&uuml;cklagen aufbrauchen - Fahrenschon verteidigt seinen Haushaltsentwurf - Opposition attackiert den Minister]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>Von Petr Jerabek<BR><BR>M&uuml;nchen - Angesichts erwarteter Milliardenbelastungen des bayerischen Haushalts muss der Freistaat seine R&uuml;cklagen aufbrauchen. Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) sagte bei der Haushaltsberatung am Dienstag im Landtag, Bayern werde 2009 und 2010 etwa 3,4 Milliarden Euro statt der bisher geplanten 1,7 Milliarden Euro aus der R&uuml;cklage entnehmen. Zugleich verteidigte er seinen Entwurf f&uuml;r den Doppelhaushalt gegen die Kritik der Opposition. <BR><BR>Fahrenschon geht davon aus, dass sich angesichts des Konjunkturpakets II der Bundesregierung und sinkender Steuereinnahmen ein &laquo;Anpassungsbedarf&raquo; von 1,7 Milliarden Euro ergeben werde. Die Summe komme zur bereits geplanten Entnahme von R&uuml;cklagen in H&ouml;he von 1,7 Milliarden Euro hinzu. Damit seien die R&uuml;cklagen &laquo;weitestgehend aufgebraucht&raquo;, es m&uuml;ssten aber keine neuen Schulden gemacht werden. Bayern habe die guten Zeiten genutzt und &laquo;auf vielerlei Art Vorsorge getroffen&raquo;, betonte der CSU-Politiker. <BR><BR>Seinen Etatentwurf bezeichnete Fahrenschon als &laquo;zukunftsgerichtet, konjunkturgerecht, solide&raquo;. Mit ihm stemme sich Bayern gegen den Konjunkturabschwung und setze in schwieriger Zeit &laquo;die richtigen Schwerpunkte in den Zukunftsfeldern in Kinder, Bildung, Wirtschaft und Technologie&raquo;. Der Haushalt sieht f&uuml;r 2009 und 2010 Ausgaben in H&ouml;he von knapp 40,1 Milliarden Euro sowie 41,1 Milliarden Euro vor. <BR><BR>SPD-Finanzexpertin Adelheid Rupp kritisierte den Entwurf des Doppelhaushalts 2009/2010 als &laquo;substanzlos&raquo; und &laquo;verfehlt&raquo;. Der Etat werde der schwersten Wirtschaftskrise seit 1945, wenn nicht der vergangenen 80 Jahre nicht gerecht, sagte Rupp. F&uuml;r die Sicherung der Arbeitspl&auml;tze im Freistaat werde &laquo;&uuml;berhaupt nichts eigenst&auml;ndig&raquo; getan, die n&ouml;tigen konjunkturellen Impulse w&uuml;rden nicht gesetzt. Die SPD-Abgeordnete beklagte unter anderem die sinkende Investitionsquote.<BR><BR>Gr&uuml;nen-Haushaltsexperte Thomas M&uuml;tze warf dem Finanzminister &laquo;Verschleierung&raquo; vor und kritisierte, der Haushalt sei &laquo;das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben steht&raquo;. Vom vierten und f&uuml;nften ausgeglichenen Haushalt in Folge k&ouml;nne angesichts der Schulden f&uuml;r die Bayerische Landesbank (BayernLB) in H&ouml;he von zehn Milliarden Euro im vergangenen Jahr keine Rede sein. M&uuml;tze warf dem Minister vor, der Doppelhaushalt reagiere nicht ausreichend auf die Anforderungen der Zeit und berge gro&szlig;e Risiken. <BR><BR>Der Finanzexperte der Freien W&auml;hler, Manfred Pointner, beklagte die hohe Zinsbelastung des Haushalts durch die BayernLB-Schulden. 2009 und 2010 m&uuml;sse der Freistaat 600 Millionen Euro an Zinsen f&uuml;r die BayernLB aufbringen. Dieses Geld fehle an anderer Stelle. Daher bleibe der Doppelhaushalt bei wichtigen Zukunftsfragen hinter dem zur&uuml;ck, was notwendig w&auml;re. Zugleich forderte Pointner den Minister auf, in Zukunft aufzuschl&uuml;sseln, &uuml;ber welche R&uuml;cklagen der Freistaat noch verf&uuml;ge. Denn es gehe hier um das Geld aller Steuerzahler und nicht nur um Mittel, die die Regierung aufbewahre und verteile. R&uuml;ckendeckung bekam Fahrenschon dagegen aus der CSU- und FDP-Fraktion.<BR><BR>DDP0744<BR>ddp/pje/muc<BR>271847 Jan 09</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.01.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3998.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3998.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtag gedenkt der Holocaust-Opfer]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Der Landtag hat am Dienstag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) sagte, es mache auch heute nach wie vor fassungslos, wozu Menschen f&auml;hig seien. Deshalb sei es best&uuml;rzend, wenn Rassismus und Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft weiter um sich greifen. Sie mahnte, jeder Ansatz von Rassenwahn und Unmenschlichkeit m&uuml;sse im Keim erstickt werden. Man m&uuml;sse gemeinsam f&uuml;r die Werte der Zivilgesellschaft einstehen. Der Holocaust-Gedenktag war 1996 vom damaligen Bundespr&auml;sidenten Roman Herzog eingef&uuml;hrt worden. Am 27. Januar 1945 hatte die Rote Armee die &Uuml;berlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz befreit.<BR><BR>lby 7264<BR>dpa tt yyby n1 dw<BR>271435 Jan 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.01.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3997.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3997.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-Opposition nennt Haushalt &uuml;berholt und unzureichend]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Unmittelbar vor der ersten Landtagsdebatte &uuml;ber den neuen Haushalt hat die Opposition den Entwurf als &uuml;berholt und unzureichend im Kampf gegen die Wirtschaftskrise kritisiert. Der Doppelhaushalt 2009/10 sei ein &laquo;Sch&ouml;nwetterhaushalt&raquo;, der den aktuellen Herausforderungen in keinster Weise gerecht werde, sagte die SPD-Haushaltsexpertin Adelheid Rupp am Montag in M&uuml;nchen. Sie verlangte zus&auml;tzliche Milliarden-Investitionen und betonte, daf&uuml;r nehme man auch zus&auml;tzliche Schulden in Kauf. Gr&uuml;nen-Fraktionschefin Margarete Bause kritisierte, wegen der anstehenden Europa- und Bundestagswahlen falle die Regierung in &laquo;alte Tricksereien&raquo; zur&uuml;ck und r&auml;ume die milliardenschwere Neuverschuldung nicht offen ein. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der Haushaltsentwurf von Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) soll an diesem Dienstag (27. Januar) in den Landtag eingebracht und voraussichtlich im April endg&uuml;ltig abgesegnet werden. Demnach soll die Investitionsquote des Freistaats von 13,4 Prozent im Jahr 2008 auf 12,5 in diesem und 12,0 Prozent im kommenden Jahr sinken. Ursache sind unter anderem Ausgaben f&uuml;r neue Lehrer. Negativ zu Buche schlagen aber auch das BayernLB-Debakel und das Konjunkturpaket II. Neue Kredite sollen 2009 und 2010 dennoch nicht aufgenommen werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Rupp kritisierte den R&uuml;ckgang der Investitionsquote angesichts der Wirtschaftskrise als &laquo;hochproblematisch&raquo; und beklagte, die Kommunen bek&auml;men nicht gen&uuml;gend Geld vom Freistaat. Es werde damit zu wenig f&uuml;r die Wirtschaft und den Erhalt von Arbeitspl&auml;tzen in Bayern getan. Fahrenschon lebe offenbar in einer &laquo;sch&ouml;nen Parallelwelt&raquo;, die Staatsregierung erkenne den Ernst der Lage nicht, sagte die SPD- Politikerin. Es sei in diesen Zeiten nicht vertretbar, unter allen Umst&auml;nden an der &laquo;schwarzen Null&raquo; im Haushalt festzuhalten. Rupp verlangte, Bayern m&uuml;sse in diesem und im kommenden Jahr zusammen nochmals eine Milliarde Euro zus&auml;tzlich in Investitionen stecken. Bislang k&auml;men konjunkturelle Impulse fast ausschlie&szlig;lich vom Bund. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Auch der Gr&uuml;nen-Haushaltspolitiker Thomas M&uuml;tze kritisierte, es sei - abgesehen vom Konjunkturpaket II - nicht erkennbar, dass der Freistaat selbst gro&szlig;e zus&auml;tzliche Investitionen t&auml;tige. Insbesondere fehle es an ausreichend Geld f&uuml;r den Klimaschutz, etwa f&uuml;r die dringend notwendige energetische Sanierung von &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Bause sagte, Fahrenschon fehle es an Mut zur &laquo;Haushaltswahrheit&raquo;, weil er sich nicht offen zur Zehn-Milliarden-Euro-Neuverschuldung aufgrund der BayernLB-Krise und zu weiteren Haushaltsrisiken bekenne. M&uuml;tze sagte, der CSU-Politiker l&uuml;ge sich in die Tasche. &laquo;Die schwarze Null ist obsolet.&raquo; Dies m&uuml;sse der Minister zugeben. Der Freistaat hatte Ende 2008 eine Zehn-Milliarden-Euro-Kapitalspritze f&uuml;r die Bank beschlossen. Diese wurde in einem &laquo;Sonderkapitel&raquo; des Haushalts verbucht, um den regul&auml;ren Etat offiziell schuldenfrei zu halten. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Mit Blick auf die Kosten des zweiten Konjunkturpakets und weitere Haushaltsrisiken sagte M&uuml;tze, Fahrenschon k&ouml;nne den Haushalt &laquo;so, wie er ist, wieder in die M&uuml;lltonne stecken&raquo;. Der Minister k&ouml;nne &laquo;nicht sagen, der Haushalt w&auml;re sicher finanziert&raquo;. So w&uuml;rden die R&uuml;cklagen des Freistaats im neuen Haushalt restlos verbraucht. Zudem basiere das Zahlenwerk auf einer veralteten Steuersch&auml;tzung, die noch von leicht positiven Wachstumsprognosen ausgehe. Deshalb fehle 2009 und 2010 zusammen voraussichtlich noch einmal eine Milliarde Euro. <BR><BR></P>
<P align=justify>pl 456 lby 7256<BR>dpa tt yyby z2 dw<BR>261438 Jan 09&nbsp;&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[26.01.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3983.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3983.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Rupp muss zwei Posten r&auml;umen - bleibt aber SPD-Haushaltssprecherin]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Bayerns stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Adelheid Rupp muss nach dem von ihr verursachten Eklat in Kloster Irsee einen Teil ihrer Posten in der Landtags-SPD r&auml;umen. Rupp gibt ihre Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r die BayernLB und Frauenpolitik ab, kann aber ihren wichtigsten Job als Haushaltsexpertin der SPD im M&uuml;nchner Maximilianeum behalten, wie der parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Harald G&uuml;ller am Mittwoch in M&uuml;nchen sagte. Rupp hatte sich in Irsee f&uuml;r den freiwerdenden SPD-Landesvorsitz ins Gespr&auml;ch gebracht und eine Neuordnung der Fraktionsspitze 2010 gefordert. Das werteten mehrere SPD-Abgeordnete als Angriff auf Fraktionschef Franz Maget. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>

<P align=justify>Die 50 Jahre alte M&uuml;nchnerin darf k&uuml;nftig &ouml;ffentlich nicht mehr zu Personalfragen Stellung nehmen - es sei denn, sie bringt das Thema vorher in der Fraktion zur Sprache. Falls sie gegen die Order verst&ouml;&szlig;t, droht ihr auch der Verlust des letzten Postens als Haushaltsexpertin. &laquo;Die Fraktion hat eine Bereinigung der Situation vorgenommen&raquo;, sagte G&uuml;ller. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>

<P align=justify>Es handle sich nicht um einen &laquo;Maulkorberlass&raquo;. &laquo;Alle erwarten klar und eindeutig, dass sie sich solidarisch in die Fraktion einf&uuml;gt&raquo;, sagte G&uuml;ller. Fraktionschef Franz Maget erkl&auml;rte vor Beginn der Sitzung: &laquo;Die Meinung in der Fraktion ist, dass es eine sp&uuml;rbare Reaktion geben muss, die aber ein Weiterarbeiten m&ouml;glich macht.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>

<P align=justify>In den n&auml;chsten Tagen soll es noch ein kl&auml;rendes Gespr&auml;ch Rupps mit dem scheidenden SPD-Landesvorsitzenden Ludwig Stiegler geben. Stiegler will Florian Pronold zu seinem Nachfolger machen, den Chef der SPD-Landesgruppe im Bundestag. Rupp hatte in Irsee jedoch eine eigene Kandidatur ins Gespr&auml;ch gebracht, obwohl der SPD-Landesvorstand Stillschweigen bis April vereinbart hatte. Die mitgenommen wirkende Rupp sagte nach der Aussprache: &laquo;Ich habe mich f&uuml;r mein Verhalten in Irsee entschuldigt.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>

<P align=justify>Sie habe dem Fraktionsvorstand selbst angeboten, die zwei &Auml;mter abzugeben. &laquo;Die Fraktion hat mein Verhalten in Irsee als unsolidarisch kritisiert&raquo;, sagte sie. Ungeachtet der R&uuml;ge f&uuml;r Rupp wird in der Fraktion aber trotzdem &uuml;ber die k&uuml;nftige Personalaufstellung gesprochen. Rupp habe &laquo;inhaltlich nichts Falsches gesagt&raquo;, meinte die M&uuml;nchner Abgeordnete Isabell Zacharias. &laquo;Ihre Vorgehensweise war nicht gl&uuml;cklich.&raquo; Sie halte Rupp f&uuml;r eines der gr&ouml;&szlig;ten politischen Talente der SPD.<BR><BR></P>

<P align=justify>lby 7413<BR>dpa ch yyby z2 cs<BR>211720 Jan 09 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[21.01.2009]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3948.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3948.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Barbara Stamm fordert in Neujahrsansprache R&uuml;ckbesinnung auf Werte]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>M&uuml;nchen – Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise hat Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) in ihrer Neujahrsansprache eine R&uuml;ckbesinnung auf Werte wie Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t angemahnt. „Statt mehr Transferleistungen muss unser Tun an Ma&szlig;st&auml;ben wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Subsidiarit&auml;t und Solidarit&auml;t gemessen werden“, sagte Stamm in ihrer Rede, die am Dienstagabend im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt werden sollte. Man k&ouml;nne die Globalisierung nicht „dem ungez&uuml;gelten Kr&auml;ftespiel des Marktes, vor allem nicht den teilweise ma&szlig;losen Spekulationen auf den Finanzm&auml;rkten &uuml;berlassen.“ „Mehr denn je brauchen wir den Ordnungsrahmen, der f&uuml;r den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft steht“, erkl&auml;rte die CSU-Politikerin.<BR><BR>„Hinschauen, wo Hilfe gebraucht wird; Tr&ouml;sten, wo Leid geschehen ist; Zuh&ouml;ren, wo gesprochen wird; Widersprechen, wo die Menschenw&uuml;rde mit F&uuml;&szlig;en getreten wird – nur das h&auml;lt eine Gesellschaft zusammen“, betonte Stamm. Eine solche Haltung sei verl&auml;sslicher als Zahlen und B&ouml;rsenkurse und schlage Wurzeln „f&uuml;r ein festes Fundament, das auch in schwierigen Situationen tr&auml;gt.“ Diese Ma&szlig;st&auml;be w&uuml;rden einem nicht in die Wiege gelegt, sondern m&uuml;ssten in Familien, im Freundeskreis, in Schulen und Vereinen gelebt und erlernt werden, sagte Stamm.<BR><BR>Stamm betonte, Kinder h&auml;tten Anspruch auf verl&auml;ssliche Starthilfen in eine gesicherte Zukunft. „Kinder und Jugendliche, die in er Zukunft bestehen wollen, brauchen keinen weltweiten Bildungsvergleich, sondern bei sich daheim Schulen und P&auml;dagogen, die ihre St&auml;rken unterst&uuml;tzen und ihre Schw&auml;chen mindern helfen“, sagte sie. Die Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts sei die Bildungspolitik. Jedes Kind habe ein Recht auf Bildung, unabh&auml;ngig von Einkommen, Herkunft und Bildung der Eltern. „Denn jedes Kind hat seine eigenen F&auml;higkeiten, die wir dringend brauchen“, betonte die CSU-Politikerin.<BR><BR>bay0034 4pl 261 lby7103<BR>dpa tt yyby uk<BR>301208 Dez08</P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[30.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3901.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3901.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Kein Weihnachtsstreit - Landtag geht in Frieden auseinander]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Der Landtag hat sich friedlich und ohne den fast schon traditionellen Adventskrach in die Weihnachtsferien verabschiedet. Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) freute sich &uuml;ber das &laquo;Bem&uuml;hen, keine un&uuml;berwindbaren Mauern zwischen den f&uuml;nf Fraktionen aufzubauen&raquo;. Altgediente Landtagsmitglieder k&uuml;mmerten sich um Neugew&auml;hlte, sagte sie zum Abschluss der letzten Plenarsitzung des Jahres am Mittwoch. Es sei &laquo;schon sichtbar, dass sich hier in den Kabinettsr&auml;ngen etwas ver&auml;ndert hat&raquo;, sagte sie mit Blick auf die gut gef&uuml;llten Regierungsb&auml;nke, die fr&uuml;her deutlich leerer waren. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>SPD-Vizefraktionschefin Johanna Werner-Muggendorfer und der stellvertretende Ministerpr&auml;sident Martin Zeil (FDP) schlossen sich den guten W&uuml;nschen an. Der ausgefallene Weihnachtskrach wurde allgemein positiv aufgenommen - mit wenigen Ausnahmen. &laquo;Ich finde das fast schon entt&auml;uschend&raquo;, scherzte ein Abgeordneter.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7455<BR>dpa bs/ch yyby db<BR>171824 Dez 08 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[17.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3880.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3880.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Nachtragshaushalt im Landtag verabschiedet - BayernLB treibt Freistaat in Rekordverschuldung]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Krise der BayernLB treibt den Freistaat in eine Rekordverschuldung bisher unbekannten Ausma&szlig;es. Mit dem Nachtragshaushalt, der am Dienstag vom Landtag in M&uuml;nchen verabschiedet wurde, wird die Verschuldung Bayerns um 10 Milliarden Euro auf einen neuen H&ouml;chststand von 32,6 Milliarden Euro steigen - im Effekt ein Zuwachs um mehr als 40 Prozent. Die Opposition lehnte den Nachtragshaushalt ab. Trotzdem will die Regierung ihre Ausgaben in den kommenden beiden Jahren kr&auml;ftig erh&ouml;hen. Das Kabinett stimmte dem Entwurf des Doppelhaushalts 2009/10 zu, wie die Staatskanzlei mitteilte. 2009 werden die Ausgaben des Freistaats erstmals die Schwelle von 40 Milliarden Euro &uuml;berschreiten - ein Anstieg von mehr als 5 Prozent im Vergleich zu 2008. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Kredite f&uuml;r die BayernLB sollten nach und nach aufgenommen werden, sagte Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) nach der Kabinettssitzung. Noch vor Jahresende braucht die Bank nach Fahrenschons Angaben 3 Milliarden Euro. Ohne Landesbank-Krise h&auml;tte Bayernt am Jahresende blo&szlig; 22,6 Milliarden Euro Schulden in den B&uuml;chern stehen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Staatsregierung sei &laquo;nicht nur Opfer, sondern auch T&auml;ter&raquo;, sagte die SPD-Vizefraktionschefin Adelheid Rupp im Landtag. Die Gr&uuml;nen prophezeiten harte Sparma&szlig;nahmen in den kommenden Jahren: &laquo;Sp&auml;testens ab 2011 wird es massive Einschr&auml;nkungen geben&raquo;, sagte der Haushaltsexperte Thomas M&uuml;tze. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der regul&auml;re Doppelhaushalt 2009/10 soll schuldenfrei bleiben, doch muss Fahrenschon daf&uuml;r das Sparguthaben des Landes angreifen. Die urspr&uuml;nglich geplante R&uuml;ckzahlung von 400 Millionen Euro Altschulden wurde gestrichen. Die Staatsregierung will in den kommenden beiden Jahren 2280 neue Lehrer und 1000 neue Polizisten einstellen. Auch die Hochschulen profitieren: Neben 3000 neuen Stellen f&uuml;r Dozenten und Professoren und 38 000 neuen Studienpl&auml;tzen sollen 900 Millionen Euro in den Hochschulbau flie&szlig;en. F&uuml;r den Ausbau der Kinderbetreuung sind 1,4 Milliarden Euro eingeplant. Die Investitionsquote des Freistaats geht von 13,4 auf 12,5 Prozent zur&uuml;ck. Das liegt aber nach Fahrenschons Angaben unter anderem daran, dass sehr viel neues Personal eingestellt wird.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>dpa 4520<BR>dpa ch yyby z2 ol<BR>161842 Dez 08 </P>
<P align=justify><BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[16.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3874.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3874.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[SPD und Freie W&auml;hler k&uuml;ndigen im Streit um Aussch&uuml;sse Klage an]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- SPD und Freie W&auml;hler wollen die Blockademehrheit der CSU in den Landtagsaussch&uuml;ssen vor dem Verfassungsgerichtshof zu Fall bringen. &laquo;Wir bereiten eine Verfassungsklage vor. Durch die Besetzung der Aussch&uuml;sse wird der W&auml;hlerwille verdreht&raquo;, sagte der parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der SPD-Landtagsfraktion, Harald G&uuml;ller, am Donnerstag in M&uuml;nchen. Die CSU habe sich in allen Aussch&uuml;ssen eine Blockademehrheit beschafft, die nicht ihrem Wahlergebnis entspreche. Die zwei Fraktionen wollen die Klage nach SPD-Angaben sp&auml;testens im kommenden M&auml;rz beim Verfassungsgericht einreichen. Die CSU sagte dagegen, das von den W&auml;hlern gew&uuml;nschte Kr&auml;fteverh&auml;ltnis im Landtag spiegle sich auch in den Aussch&uuml;ssen wider. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>CSU und FDP hatten die Sitze in den Aussch&uuml;ssen in dieser Legislaturperiode von einer ungeraden auf eine gerade Zahl reduziert. In den Aussch&uuml;ssen sitzen nun jeweils 16, 20 oder 22 Landtagsabgeordnete. Jeweils die H&auml;lfte davon geh&ouml;ren zur CSU, obwohl die Partei bei der Landtagswahl die absolute Mehrheit verloren und nur noch 43 Prozent der W&auml;hlerstimmen bekommen hatte. Die CSU leitet insgesamt sechs Aussch&uuml;sse, darunter auch den Haushaltsausschuss. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der stellvertretende CSU-Fraktionschef, Thomas Kreuzer, warf SPD und Freien W&auml;hlern vor, &laquo;sich jetzt per Klage weitere Posten sichern&raquo; zu wollen. Das gehe an der W&auml;hlerentscheidung vorbei. Die Bayern h&auml;tten entschieden, dass die CSU nicht allein, sondern mit der FDP eine Mehrheit bilden solle und dass SPD, Gr&uuml;ne und FDP gemeinsam keine Mehrheit h&auml;tten. &laquo;Genau dieses Kr&auml;fteverh&auml;ltnis findet sich in den Aussch&uuml;ssen wieder&raquo;, sagte Kreuzer. Die CSU-Fraktion sehe der Klage dagegen gelassen, mit dem &laquo;Postengez&auml;nk der anderen&raquo; wolle man sich nicht aufhalten. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>&laquo;Die Sitzverteilung k&ouml;nnen wir so nicht unkommentiert hinnehmen&raquo;, sagte dagegen der Chef der FW-Fraktion, Hubert Aiwanger. Er forderte einen anderen politischen Stil im Umgang zwischen Regierung und Opposition. &laquo;Das ist ja hier eine Puppenkiste, es geht zu wie im Kindergarten&raquo;, sagte er &uuml;ber die Debatten im Landtag. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die SPD &uuml;berlegt au&szlig;erdem, auch gegen die nach Ansicht G&uuml;llers &laquo;willk&uuml;rliche&raquo; Besetzung des Landtagspr&auml;sidiums juristisch vorzugehen. &laquo;Nach unserer Ansicht steht uns der erste Vizepr&auml;sident zu&raquo;, sagte er. Derzeit w&uuml;rden ebenfalls in Zusammenarbeit mit den Freien W&auml;hlern juristische Schritte gepr&uuml;ft.<BR><BR><BR>lby 7296<BR>dpa bs yyby z2 db<BR>111614 Dez 08 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[11.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3859.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3859.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Stromausfall w&auml;hrend Aussprache &uuml;ber Seehofers Regierungserkl&auml;rung]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Ein Stromausfall hat am Mittwoch die Aussprache &uuml;ber die erste gro&szlig;e Regierungserkl&auml;rung von Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) im Bayerischen Landtag kurzzeitig unterbrochen. W&auml;hrend der Rede von Freie W&auml;hler- Fraktionschef Hubert Aiwanger brach die Stromversorgung komplett zusammen. Wenige Sekunden sp&auml;ter sprang - bis zur Wiederherstellung der normalen Stromversorgung - ein Notstromaggregat des Landtags an. Grund f&uuml;r den Aussetzer war nach Angaben von Landtags-Vizepr&auml;sident Peter Paul Gantzer (SPD) ein technische Panne bei den Stadtwerken.<BR><BR>lby 7421<BR>dpa tt yyby n1 db<BR>101730 Dez 08 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3858.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3858.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Seehofer verspricht Zukunftsinvestitionen und neuen Politikstil]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - Bayerns Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) will den Freistaat mit gezielten Zukunftsinvestitionen und einem neuen Politikstil durch die Finanz- und Wirtschaftskrise f&uuml;hren. In seiner ersten gro&szlig;en Regierungserkl&auml;rung am Mittwoch im Landtag stimmte er die B&uuml;rger zwar auf schwierigere Zeiten ein, betonte aber auch, trotz der Zehn-Milliarden-Euro-Finanzspritze f&uuml;r die BayernLB werde man in den kommenden Jahren in Bildung, Forschung und Infrastruktur investieren. Zugleich k&uuml;ndigte der seit Ende Oktober amtierende Regierungschef an, die Menschen mehr einbinden, ihnen mehr zuh&ouml;ren und so verloren gegangenes Vertrauen zur&uuml;ckerobern zu wollen. Die Opposition nannte Seehofers Rede inhaltsleer und entt&auml;uschend. Die SPD warf ihm vor, lediglich alte SPD-Forderungen zu kopieren. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Bei den geplanten Ausgaben werde es keine Abstriche geben, sagte Seehofer. In den kommenden beiden Jahren w&uuml;rden insgesamt 2000 neue Lehrerstellen geschaffen. Dies ist allerdings bereits im Koalitionsvertrag festgehalten. Als zentrale Leitlinien seiner CSU/FDP-Koalition nannte Seehofer unter anderem soziale Sicherheit, gute Bildung, Generationengerechtigkeit und gleiche Chancen f&uuml;r alle. &laquo;Keiner bleibt am Rande stehen, niemand wird ausgegrenzt.&raquo; Er k&uuml;ndigte eine neue Verwaltungsreform an und deutete dabei ein m&ouml;gliches Aus f&uuml;r die Bezirksregierungen an. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Seehofer betonte, im Doppelhaushalt 2009/2010 seien &laquo;hohe Investitionen&raquo; in die Zukunft, etwa im Bereich der Kinderbetreuung oder in den Schulen, vorgesehen. Der Haushalt soll kommende Woche vom Kabinett beschlossen werden. Der Landtag entscheidet im Fr&uuml;hjahr. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Nach den Worten Seehofers steht Bayern angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise vor den schwierigsten Herausforderungen seit dem Zweiten Weltkrieg: &laquo;Die Sch&ouml;nwetterperiode mit steigenden Wachstumsraten, sinkender Arbeitslosigkeit und sprudelnden Steuereinnahmen ist vorbei.&raquo; Er k&uuml;ndigte unter anderem an, die Staatsregierung werde &laquo;Haushaltsreste&raquo; in H&ouml;he von 350 Millionen Euro f&uuml;r staatliche Investitionen sofort freigeben. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Zur Familienpolitik sagte Seehofer, man wolle Familien f&ouml;rdern, aber nicht bevormunden. Bis Ende 2012 solle ein &laquo;verl&auml;ssliches und bedarfsgerechtes&raquo; Betreuungsangebot f&uuml;r Kinder bis 14 Jahre geschaffen werden. Zudem versprach er kleinere Klassen an allen Schulen. Zudem k&uuml;ndigte Seehofer an, gr&ouml;&szlig;eres Augenmerk auf die Integrationspolitik zu legen. &laquo;Auch unsere ausl&auml;ndischen Mitb&uuml;rger sollen sich als Bayern f&uuml;hlen k&ouml;nnen.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>SPD-Fraktionschef Franz Maget nannte die Regierungserkl&auml;rung &laquo;entt&auml;uschend&raquo;. &laquo;Er kann ansprechend reden und er kann sch&ouml;n verpacken&raquo;, sagte Maget. Inhaltlich habe Seehofer aber nur wenig zu bieten gehabt. &laquo;Es ist ein wenig wie Weihnachten. Man schaut in die gro&szlig;e, sch&ouml;n verpackte Schachtel und nichts ist drin.&raquo; Viele Politikziele Seehofers dr&uuml;ckten das Gegenteil dessen aus, was die CSU in den vergangenen Jahren gemacht habe. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Gr&uuml;nen-Fraktionschef Sepp Daxenberger kritisierte, die Regierungserkl&auml;rung enthalte &laquo;viel Prosa und viele Selbstverst&auml;ndlichkeiten&raquo;. &laquo;Die Suppe, die Sie uns heute aufgetischt haben, war arg d&uuml;nn.&raquo; Hubert Aiwanger (Freie W&auml;hler) forderte, die Opposition m&uuml;sse bei Entscheidungen st&auml;rker einbezogen werden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>dpa 4465<BR>dpa tt/bs yyby z2 ar<BR>101733 Dez 08 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3857.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3857.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Bayerns W&auml;lder erholen sich langsam - SPD fordert mehr Investitionen - Gr&uuml;ne sprechen von &quot;nicht akzeptablem Niveau&quot;]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>Von Antje P&ouml;hner</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Mehr als f&uuml;nf Jahre nach dem extrem trockenen Sommer 2003 geht es den bayerischen W&auml;ldern langsam wieder besser. Die B&auml;ume verl&ouml;ren weniger Nadeln und Bl&auml;tter als noch im vergangenen Jahr, sagte Forstminister Helmut Brunner (CSU) am Mittwoch bei der Vorstellung des Waldzustandsberichts in M&uuml;nchen. Allerdings sei der Anteil &laquo;deutlich gesch&auml;digter B&auml;ume&raquo; im Freistaat mit 28 Prozent immer noch wesentlich h&ouml;her als vor dem Sommer 2003. Die Landtags-SPD forderte eine Erh&ouml;hung der Forstinvestitionen im Freistaat, die Gr&uuml;nen verlangten eine deutliche Reduktion der Stickstoff&uuml;bersch&uuml;sse in der Landwirtschaft. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Viele B&auml;ume hatten unter den Folgen des extrem hei&szlig;en und trockenen Sommers 2003 gelitten. Inzwischen erholten sich dem Waldzustandsbericht zufolge aber vor allem die Buchen wieder von den Strapazen der Trockenheit. Bei Eichen und Tannen gibt es hingegen noch keine Entspannung - ihre durchschnittlichen Blatt- und Nadelverluste nahmen sogar noch leicht zu. Bei der Untersuchung wurden bayernweit rund 9000 B&auml;ume erfasst. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Sorgen bereitet dem Minister der Borkenk&auml;fer. Nach dem Orkan &laquo;Emma&raquo; im M&auml;rz seien viele St&auml;mme befallen gewesen, vor allem im Bayerischen Wald und in Oberfranken. Im kommenden Jahr sei in allen Landesteilen mit Befall zu rechnen. Belastet werden die W&auml;lder auch weiterhin durch Stickstoffe. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>&Auml;u&szlig;erst kritisch bewerten die Gr&uuml;nen im bayerischen Landtag den aktuellen Waldzustandsbericht. &laquo;Die Waldsch&auml;den sind nach wie vor auf einem nicht akzeptablen hohen Niveau&raquo;, sagte Gr&uuml;nen-Forstexperte Christian Magerl. Der Bericht hebe klar hervor, dass die Stickstoffbelastung nach wie vor viel zu hoch sei. Magerl forderte: &laquo;Hauptverursacher der Stickstoffoxide ist der Stra&szlig;enverkehr. Hier muss schleunigst die Handbremse gezogen und mehr Verkehr von der Stra&szlig;e auf die Schiene gelenkt werden.&raquo; </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Auch die Landwirtschaft tr&auml;gt dem Gr&uuml;nen-Politiker zufolge &laquo;im erheblichen Umfang&raquo; zur Stickstoffproblematik bei. Magerl forderte den Landwirtschaftsminister auf, &laquo;endlich zum Wohle des Waldes in seinem Ressort f&uuml;r eine deutliche Reduktion der Stickstoff&uuml;bersch&uuml;sse&raquo; zu sorgen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>SPD-Agrarexpertin Maria Noichl forderte unterdessen eine Erh&ouml;hung der Investitionen in den Forst. &laquo;Wir m&uuml;ssen den Wald zukunftsf&auml;hig machen, daf&uuml;r braucht es Investitionen&raquo;, betonte Noichl. Sie kritisierte, dass 2008 von 71 Millionen Euro an Walderl&ouml;sen der Staatsforsten lediglich 26,5 Millionen Euro wieder investiert worden seien.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>(Quellen: Alle in Mitteilungen) </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>DDP0393<BR>ddp/anp/pon <BR>101340 Dez 08</P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[10.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3856.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3856.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Haushaltsausschuss billigt Zehn-Milliarden-Finanzspritze f&uuml;r BayernLB]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Die Zehn-Milliarden-Euro-Finanzspritze des Freistaats f&uuml;r die angeschlagene BayernLB hat eine weitere wichtige H&uuml;rde genommen. Mit der Mehrheit von CSU und FDP stimmte der Haushaltsausschuss des Landtags am Dienstag einem entsprechenden Nachtragshaushalt zu. Dieser erlaubt dem Freistaat die Aufnahme neuer Schulden in dieser H&ouml;he. SPD und Gr&uuml;nen stimmten im Ausschuss dagegen, die Freien W&auml;hler (FW) enthielten sich. &laquo;Wir sind nicht der Ansicht, dass man verantwortungsbewusst zehn Milliarden aufnehmen kann, ohne dass man die erforderlichen Rahmenbedingungen schafft&raquo;, sagte die finanzpolitische Sprecherin der Landtags-SPD, Adelheid Rupp. Noch in diesem Jahr will der Landtag endg&uuml;ltig entscheiden. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Rupp forderte, die Geh&auml;lter der verantwortlichen Banker zu deckeln, und auch zu pr&uuml;fen, ob bereits ausgezahlte Boni wieder zur&uuml;ckgefordert werden k&ouml;nnen. Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) hatte den Nachtragshaushalt zur Stabilisierung der Landesbank zuvor verteidigt. &laquo;Schnelle Hilfe hilft doppelt&raquo;, sagte Fahrenschon, der der BayernLB gute Zukunftschancen bescheinigte. &laquo;Da regiert das Prinzip Hoffnung&raquo;, entgegnete Thomas M&uuml;tze von den Gr&uuml;nen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Zehn-Milliarden-Euro-Finanzspritze des soll in einem &laquo;Sonderkapitel&raquo; des Haushalts zu verbuchen. So soll der allgemeine Staatshaushalt offiziell nicht belastet werden. Bayern stemmt die Finanzspritze f&uuml;r die BayernLB alleine und ohne Hilfe des Bundes. &laquo;Es sieht so aus, als wolle man sich nicht vom Bund in ein zuk&uuml;nftiges Gesch&auml;ftsmodell reinreden lassen&raquo;, sagte M&uuml;tze. Die Freien W&auml;hler kritisierten den Umgang der Regierung mit der Krise der BayernLB. Der FW-Abgeordnete Manfred Pointner forderte die &laquo;l&uuml;ckenlose Aufkl&auml;rung der ganzen Geschehnisse, wie es zu dem Debakel kommen konnte&raquo;. Die Freien W&auml;hler r&auml;umten aber auch ein, zu dem Rettungspaket der Staatsregierung gebe es grunds&auml;tzlich keine Alternative.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7418<BR>dpa bs yyby z2 db<BR>091630 Dez 08 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3848.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3848.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Faschingsbild mit &quot;Bavaria&quot; Beckstein ist Pressefoto des Jahres]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>M&uuml;nchen - G&uuml;nther Beckstein als goldgl&auml;nzende Bavaria, umrahmt von der fr&uuml;heren CSU-Generalsekret&auml;rin Christine Haderthauer und dem Ex-CSU-Chef Erwin Huber als &laquo;Zirkusdirektor&raquo; - diese Aufnahme vom Frankenfasching in Veitsh&ouml;chheim im Februar ist vom Bayerischen Journalistenverband (BJV) zum Pressefoto des Jahres 2008 ausgew&auml;hlt worden. Der M&uuml;nchner Fotograf Oliver Lang sei mit seiner Aufnahme &laquo;Kost&uuml;miert&raquo; Gesamtsieger geworden, teilte der BJV am Dienstag in M&uuml;nchen mit. Weitere Preise gingen an Klaus Haag aus Finning, Peter Kneffel aus M&uuml;nchen, Harald Schreiber aus Mainaschaff, Andreas Ellinger aus Kempten, Karl-Heinz Rothenberger aus Landshut, Evi Lemberger aus Lam und Arndt Pr&ouml;hl aus Beuerberg.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Die Landtagswahl und der Kampf darum seien in diesem Jahr das gro&szlig;e Thema gewesen, schreibt der Jury-Vorsitzende Hans-Eberhard Hess im Vorwort des Kataloges &laquo;Pressefoto Bayern 2008&raquo;. Das Siegerfoto sei als Reminiszenz an die kurze &Auml;ra des Ex-Ministerpr&auml;sidenten Beckstein zu verstehen. Insgesamt hatten etwa 90 Fotografen fast 700 Arbeiten eingesandt - weniger als im Vorjahr, wie Hess bedauerte. Vor allem in der Kultur vermisse er aussagestarke Bilder. Der BJV vergibt die Auszeichnung, die Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm am Dienstag &uuml;berreichen wollte, in diesem Jahr zum neunten Mal. Bis zum 9. Januar sind die Bilder auch in einer Ausstellung im Bayerischen Landtag zu sehen.<BR></P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7123<BR>dpa cor yyby n1 sd<BR>091300 Dez 08</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[09.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3839.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3839.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[L&auml;ngere Grundschulzeit - Landtags-FDP wirft CSU Unbeweglichkeit vor]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen&nbsp;- Die Landtags-FDP hat ihrem Koalitionspartner CSU in der Diskussion um eine l&auml;ngere gemeinsame Grundschulzeit von Kindern Unbeweglichkeit vorgeworfen. &laquo;Wenn die CSU in diesem Punkt nicht so hartleibig gewesen w&auml;re, dann h&auml;tten wir in den Koalitionsverhandlungen die sechsj&auml;hrige Grundschule bereits verankert, doch das war leider nicht m&ouml;glich&raquo;, sagte die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Renate Will, am Montag laut Mitteilung in M&uuml;nchen. Die neue TIMMS-Schulstudie zeige, wie viel bereits in der Grundschule vermittelt werden k&ouml;nne. Will k&uuml;ndigte an, das Thema in der Koalition &laquo;wieder und wieder auf die Tagesordnung&raquo; zu setzen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) und auch die SPD hatten erneut eine l&auml;ngere gemeinsame Grundschulzeit gefordert. &laquo;Die Grundschule ist die beste Schule, die wir haben. Ich verstehe nicht, warum wir damit nach nur vier Jahren aufh&ouml;ren und Kinder in ein Korsett zwingen, das den meisten von ihnen nicht passt&raquo;, sagte BLLV-Pr&auml;sident Klaus Wenzel. Der &Uuml;bertrittsdruck besch&auml;ftige Kinder und Eltern von der ersten Klasse an. &laquo;Er vergiftet die Lern- und Arbeitsatmosph&auml;re.&raquo;</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Auch die Landtags-SPD geht davon aus, dass sich eine l&auml;ngere gemeinsame Schulzeit positiv auf den Lernerfolg der Sch&uuml;ler auswirken w&uuml;rde. Die Entscheidung &uuml;ber die Schullaufbahn der Kinder falle bereits im zehnten Lebensjahr und damit zu fr&uuml;h, sagte der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag, Hans- Ulrich Pfaffmann, in einer Mitteilung. &laquo;Die Aufteilung verschlechtert die individuelle, kind- und altersgerechte F&ouml;rderung. Deswegen ist eine l&auml;ngere gemeinsame Schulzeit nach wie vor der bessere Bildungsweg.&raquo;</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Grundsch&uuml;ler h&auml;tten bei der internationalen Grundschul-Lese- Untersuchung IGLU und beim internationalen TIMSS-Schultest relativ gut abgeschnitten. Der BLLV erkl&auml;rte, die Leistungen der Sch&uuml;ler seien an Grundschulen deutlich besser als an den weiterf&uuml;hrenden Schulen, wo sie im internationalen Vergleich deutlich zur&uuml;ckfielen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7389<BR>dpa bs yyby z2 sd<BR>081633 Dez 08 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[08.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3838.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3838.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Integrationsprojekte mit B&uuml;rgerkulturpreis des Bayerischen Landtags ausgezeichnet]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Der Bayerische Landtag hat am Freitag - dem Tag des Ehrenamtes - drei Integrationsprojekte mit dem B&uuml;rgerkulturpreis 2008 ausgezeichnet. Der Verein Integra e.V. in Neustadt a.d. Aisch, das Projekt &laquo;Kinderzirkus TRAU DICH&raquo; aus M&uuml;nchen und der F&ouml;rderverein der Schierlinger Schulen (Landkreis Regensburg) h&auml;tten sich durch ihr Engagement vorbildlich f&uuml;r eine bessere Integration von Zuwanderern eingesetzt, hie&szlig; es in einer Mitteilung des Landtagsamts in M&uuml;nchen vom Freitag. Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) lobte die Ehrenamtlichen als &laquo;Helden des Alltags&raquo;. Der Preis ist mit insgesamt 26 000 Euro dotiert. Neben den drei Hauptpreisen wurden auch sechs Ehrenpreise vergeben.<BR><BR>dpa bs yyby n1 jb<BR>051141 Dez 08 </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[05.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3831.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3831.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Landtags-Aussch&uuml;sse konstituieren sich - Vorsitzende gew&auml;hlt]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify></P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Gut zwei Monate nach der Landtagswahl haben sich am Donnerstag die st&auml;ndigen Landtags-Aussch&uuml;sse konstituiert. Im Zentrum stand die Wahl der Ausschuss-Vorsitzenden. Ex-Finanzminister Erwin Huber (CSU) wurde - allerdings ohne das ansonsten &uuml;bliche einstimmige Votum - zum Chef des Wirtschaftsausschusses gew&auml;hlt, Gabriele Pauli (Freie W&auml;hler) zur Vorsitzenden des Kommunal- und Innenausschusses. Vergangene Woche hatten sich die Spitzen der f&uuml;nf Fraktionen auf die Aufteilung der Posten verst&auml;ndigt. Demnach leitet die CSU sechs Aussch&uuml;sse, darunter auch den Haushaltsausschuss. Die SPD leitet drei Gremien, etwa den Bildungsausschuss. Die Gr&uuml;nen haben den Vorsitz im Umweltausschuss, die FDP leitet den Sozialausschuss. <BR><BR>Die eigentliche Wahl der Vorsitzenden in den Aussch&uuml;ssen gilt - nach der Absprache zwischen den Fraktionsspitzen - lediglich als Formalie, einstimmige Voten &uuml;ber die Fraktionsgrenzen hinweg sind &uuml;blich. Dennoch verweigerte der Gr&uuml;nen-Politiker Martin Runge im Wirtschaftsausschuss Huber die Zustimmung - mit der Begr&uuml;ndung, dieser habe dem Landtag in der BayernLB-Krise die Unwahrheit gesagt.<BR><BR>Huber sagte, er wolle seine langj&auml;hrige politische Erfahrung in die Ausschuss-Arbeit einbringen. &laquo;Das Ziel, das wir gemeinsam haben, ist klar: St&auml;rkung des Wirtschaftsstandortes Bayern&raquo;, betonte er. Pauli rief im Innenausschuss zu einer sachlichen Zusammenarbeit auf. Man wolle &laquo;nicht ins ideologisch Grunds&auml;tzliche gehen&raquo;, sagte sie.&nbsp;<BR><BR>dpa tt yyby n1 sd<BR>041223 Dez 08 </P>
<P align=justify><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[04.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3830.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3830.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Zw&ouml;lf St&auml;ndige Aussch&uuml;sse des Landtags konstituieren sich - Wahl der Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>Die zw&ouml;lf St&auml;ndigen Aussch&uuml;sse des Landtags haben sich am heutigen Donnerstag, 4. Dezember, konstituiert. Dabei wurden die Vorsitzenden bzw. die stellvertretenden Vorsitzenden gew&auml;hlt <A href="/cps/rde/xbcr/landtag/dateien/Besetzung_Ausschuesse.pdf">mehr</A>...<BR><BR><STRONG>Staatshaushalt und Finanzfragen<BR></STRONG>Georg Winter, Vorsitzender, CSU <BR>Adelheid Rupp, Stellvertreterin, SPD<BR><BR><STRONG>Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Verbraucherschutz</STRONG><BR>Franz Schindler, Vorsitzender, SPD,<BR>Petra Guttenberger, Stellvertreterin, CSU<BR><BR><STRONG>Kommunale Fragen und Innere Sicherheit</STRONG><BR>Dr. Gabriele Pauli, Vorsitzende, FW<BR>Christian Mei&szlig;ner, Stellvertreter, CSU<BR><BR><STRONG>Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie</STRONG><BR>Erwin Huber, Vorsitzender, CSU<BR>Alexander Muthmann, Stellvertreter, FW<BR><BR><STRONG>Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten<BR></STRONG>Gerhard Eck, Vorsitzender, CSU<BR>Adi Sprinkart, Stellvertreter, GR&Uuml;NE<BR><BR><STRONG>Soziales, Familie und Arbeit</STRONG><BR>Brigitte Meyer, Vorsitzende, FDP<BR>Joachim Unterl&auml;nder, Stellvertreter, CSU<BR><BR><STRONG>Hochschule, Forschung und Kultur</STRONG><BR>Bernd Sibler, Vorsitzender CSU<BR>Isabell Zacharias, Stellvertreterin, SPD<BR><BR><STRONG>Bildung, Jugend und Sport<BR></STRONG>Hans-Ulrich Pfaffmann, Vorsitzender, SPD<BR>Georg Eisenreich, Stellvertreter, CSU<BR><BR><STRONG>Fragen des &ouml;ffentlichen Dienstes</STRONG><BR>Ingrid Heckner, Vorsitzende, CSU<BR>Stefan Schuster, Stellvertreter, SPD<BR><BR><STRONG>Eingaben und Beschwerden<BR></STRONG>Hans-Joachim Werner, Vorsitzender, SPD<BR>Sylvia Stierstorfer, Stellvertreterin, CSU<BR><BR><STRONG>Bundes- und Europaangelegenheiten<BR></STRONG>Prof. Ursula M&auml;nnle, Vorsitzende, CSU<BR>Dr. Annette Bulfon, Stellvertreterin, FDP<BR><BR><STRONG>Umwelt und Gesundheit<BR></STRONG>Dr. Christian Magerl, Vorsitzender, GR&Uuml;NE<BR>Dr. Otto H&uuml;nnerkopf, Stellvertreter, CSU<BR></P>
<P>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[04.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3817.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3817.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Seehofer entschuldigt sich f&uuml;r BayernLB-Krise]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>M&uuml;nchen - Bayerns Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU) hat sich erstmals im Namen der Staatsregierung f&uuml;r Fehler im Zusammenhang mit der Krise der BayernLB entschuldigt und zugleich vor weiteren Milliarden-Kosten zur Rettung der Bank gewarnt. Nach der Finanzspritze des Freistaats in H&ouml;he von zehn Milliarden Euro drohten weitere Belastungen, um den Zusammenbruch der zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Landesbank zu verhindern, sagte Seehofer am Mittwoch in seiner ersten Regierungserkl&auml;rung im Landtag. Dennoch halte die Staatsregierung an ihren geplanten Zukunftsinvestitionen im Haushalt fest. SPD- Fraktionschef Franz Maget warf Seehofer &laquo;Traumt&auml;nzerei&raquo; und ein waghalsiges Rettungsman&ouml;ver im Alleingang vor. <BR><BR>Seehofer zufolge m&uuml;sse man damit rechnen, dass auch die Garantie des Freistaats in H&ouml;he von 4,8 Milliarden Euro f&uuml;r weitere Verluste der Landesbank in Anspruch genommen werden. Zugleich rechtfertigte er das insgesamt 30 Milliarden Euro schwere Rettungspaket von Bund und Freistaat f&uuml;r die BayernLB, davon besonders die zehn Milliarden Euro des Landes. &laquo;Die BayernLB ist eine systemrelevante Bank&raquo;, sagte er. &laquo;Eine Insolvenz h&auml;tte neue Schockwellen f&uuml;r die gesamte Finanzwirtschaft bedeutet.&raquo; Der Freistaat helfe mit seinem Rettungspaket nicht einer anonymen Institution oder Bankmanagern, sondern der Wirtschaft, den Sparern und den Kommunen. <BR><BR>Die BayernLB hat allein im dritten Quartal wegen der Turbulenzen auf den Finanzm&auml;rkten einen Verlust von einer Milliarde Euro eingefahren. Eine Prognose f&uuml;r das Gesamtjahr wagte die Bank am Mittwoch nicht. Sie hatte sich zun&auml;chst auf einen Verlust von drei Milliarden Euro in diesem Jahr eingestellt, diesen Ausblick aber bereits aufgehoben. Am Montag hatte die BayernLB wegen der Krise eine massive Umstrukturierung mit dem Abbau von 5600 Arbeitspl&auml;tzen angek&uuml;ndigt. <BR><BR>&laquo;Ich m&ouml;chte mich f&uuml;r die gesamte Staatsregierung bei der Bev&ouml;lkerung und auch bei den Mitarbeitern entschuldigen f&uuml;r die Fehler, die in der Bank, im Vorstand, im Verwaltungsrat und bei beiden Eigent&uuml;mern - den Kommunen und Sparkassen und dem Freistaat Bayern - gemacht wurden&raquo;, sagte Seehofer, der vor etwa einem Monat sein Amt als Regierungschef antrat. Die Staatsregierung werde alles in ihrer Macht stehende tun, um weiteren Schaden abzuwenden. Auch im Namen der Vorg&auml;ngerregierungen r&auml;umte Seehofer Fehleinsch&auml;tzungen bei der Gesch&auml;ftspolitik der BayernLB ein. <BR><BR>Die Staatsregierung sucht weiter nach einem tragf&auml;higen Eigent&uuml;mermodell f&uuml;r die BayernLB. Auch die Fusionsgespr&auml;che mit der Landesbank Baden-W&uuml;rttemberg (LBBW) gingen weiter, sagte Seehofer. Derzeit sehe er aber noch &laquo;keine zukunftsf&auml;hige L&ouml;sung&raquo;. Die CSU/FDP- Regierung habe sich keinem Gespr&auml;ch verweigert. &laquo;Aber ich bin nicht bereit, dass wir die Risiken anderer Landesbanken auch noch schultern&raquo;, sagte Seehofer. Es bestehe weiter auch die M&ouml;glichkeit der Privatisierung der BayernLB. <BR><BR>Der Kraftakt zur Rettung der Bank wird nach Einsch&auml;tzung Seehofers nicht spurlos an k&uuml;nftigen Doppelhaushalten vor&uuml;bergehen. Die zehn Milliarden h&auml;tten &laquo;Auswirkungen auf die mittel- und langfristige Finanzsituation&raquo;, sagte er. 2009 und 2010 sollen die Zinsbelastungen f&uuml;r den Zehn-Milliarden-Kredit unter anderem aus R&uuml;cklagen geschultert werden. F&uuml;r die Zeit danach werde man sich &laquo;geh&ouml;rig anstrengen&raquo; m&uuml;ssen, sagte Seehofer. Der Doppelhaushalt 2009/2010 solle noch vor Weihnachten im Kabinett beschlossen werden. <BR><BR>Der fr&uuml;here Finanzminister Kurt Faltlhauser schrieb an einen Brief an Seehofer, dass auch er zu seiner Mitverantwortung f&uuml;r die Zeit stehe, in der er Verwaltungsrats-Chef der BayernLB war. Faltlhauser betonte zwar nach Worten Seehofers ebenso wie der ehemalige Finanzminister Erwin Huber (CSU), er trage keine pers&ouml;nliche Schuld an der Entwicklung. W&auml;hrend Huber zur&uuml;ckgetreten sei, bleibe ihm als Pension&auml;r nur die M&ouml;glichkeit, sich zu entschuldigen, schrieb Faltlhauser. Seehofer sagte, er nehme diese Erkl&auml;rung &laquo;mit Dankbarkeit und Respekt zur Kenntnis&raquo;. <BR><BR>SPD-Fraktionschef Maget sprach von einem Offenbarungseid der alten und der neuen Staatsregierung und der &laquo;schlimmsten Stunde in der bayerischen Nachkriegsgeschichte&raquo;. Die Krise sei verharmlost, verleugnet und ignoriert worden. Die Freien W&auml;hler forderten weitere personelle Konsequenzen bei der Landesbank und Neuwahlen in Bayern. Die Gr&uuml;nen warfen der Regierung vor, kein tragf&auml;higes Gesch&auml;ftsmodell zu schaffen, sondern nur gigantische neue Schulden zu machen. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>dpa dh/tt yyby jus<BR>031454 Dez 08 <BR></P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[03.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3810.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3810.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Statt Visionen eine Regierungserkl&auml;rung im B&uuml;&szlig;ergewand]]></title>
      <description><![CDATA[<P align=justify>Von Christoph Trost und Dorothea H&uuml;lsmeier</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>M&uuml;nchen - Eigentlich h&auml;tte es an diesem Tag um Visionen, und ambitionierte Zukunftspl&auml;ne f&uuml;r Bayern gehen sollen. Eigentlich h&auml;tte der neue Ministerpr&auml;sident Horst Seehofer (CSU), der bei seinem Amtsantritt vor gut einem Monat von seiner Partei geradezu als Heilsbringer gefeiert worden war, an diesem Tag die gro&szlig;en Linien seiner Politik f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre vorstellen sollen. Stattdessen aber muss Seehofer in seiner ersten Regierungserkl&auml;rung im Landtag den Blick nicht nach vorn, sondern zur&uuml;ck richten: auf Fehler seiner Vorg&auml;nger-Regierungen, die mit zur Milliarden-Krise der Bayerischen Landesbank beigetragen haben. Und er muss die Zehn-Milliarden-Euro-Finanzspritze f&uuml;r die Bank und die Aufnahme neuer Schulden rechtfertigen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Seehofer tritt an diesem Mittwoch den Gang nach Canossa an - auch wenn ihn dabei, so schimpft die Opposition, eigentlich noch weitere fr&uuml;here CSU-Gr&ouml;&szlig;en begleiten m&uuml;ssten. Der neue Ministerpr&auml;sident sagt, er wolle sich &laquo;f&uuml;r die gesamte Staatsregierung&raquo; bei der Bev&ouml;lkerung und den Bank-Mitarbeitern entschuldigen. Er spricht von &laquo;Fehlern&raquo;, die im Bank-Vorstand, im Verwaltungsrat und bei den Eigent&uuml;mern - also auch beim Freistaat - gemacht worden seien. Schlie&szlig;lich sa&szlig;en und sitzen mehrere Kabinettsmitglieder in dem zentralen Aufsichtsgremium. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Und noch einer entschuldigt sich in aller Form: Bayerns fr&uuml;herer Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU). In einem Schreiben an Seehofer, aus dem dieser im Landtag zitiert, bekennt sich Faltlhauser zu einer Mitverantwortung f&uuml;r die Krise. Diese Tatsache mache ihn &laquo;in hohem Ma&szlig;e betroffen&raquo;. &laquo;Ich entschuldige mich&raquo;, schreibt er w&ouml;rtlich. Sein fr&uuml;herer Chef, Ex-Ministerpr&auml;sident Edmund Stoiber (CSU), hatte sich am Dienstag ebenfalls &laquo;sehr betroffen&raquo; gezeigt, allerdings nur ganz allgemein eine &laquo;Mitverantwortung der Politik&raquo; einger&auml;umt. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Seehofer startet in seine erste Amtszeit als Regierungschef mit einer schweren Hypothek: Zehn Milliarden Euro - das entspricht einem Viertel des gesamten Staatshaushalts - muss der Freistaat von heute auf morgen an neuen Schulden aufnehmen, um die Bank vor dem Kollaps zu bewahren. Verbucht werden sollen diese in einem &laquo;Sonderkapitel&raquo; des Haushalts, um den allgemeinen Staatshaushalt offiziell nicht zu belasten. An den Investitionen, auf die sich CSU und FDP in ihren Koalitionsgespr&auml;chen verst&auml;ndigt hatten, h&auml;lt Seehofer fest. Die Opposition wirft ihm deshalb Traumt&auml;nzerei und Bilanzkosmetik vor. Gesundbeten allein werde aber auf Dauer nicht helfen, hei&szlig;t es. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>Aber auch Seehofer wei&szlig;, dass das Ende der Fahnenstange wohl nicht erreicht ist. Schon die Zinszahlungen f&uuml;r die zehn Milliarden Euro an Krediten h&auml;tten &laquo;Auswirkungen auf die mittel- und langfristige Finanzsituation&raquo;, r&auml;umt er ein. Und Seehofer warnt bereits vor neuen Milliarden-Belastungen zur Rettung der Bank. Man m&uuml;sse damit rechnen, dass auch die Garantie des Freistaats in H&ouml;he von 4,8 Milliarden Euro f&uuml;r weitere Verluste der Landesbank in Anspruch genommen werde. Sein Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) erkl&auml;rt, bei den zehn Milliarden Euro handele es sich lediglich um eine &laquo;Momentaufnahme&raquo;. Niemand k&ouml;nne die weitere Entwicklung der Finanzkrise absch&auml;tzen. </P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>In den kommenden Tagen wird sich nun erweisen, welche Auswirkungen die BayernLB-Krise ganz praktisch auf die Ausgabenpolitik des Freistaats hat. An diesem Donnerstag verhandelt Fahrenschon mit den Kommunen &uuml;ber den n&auml;chsten Finanzausgleich. Und noch vor Weihnachten will er dem Kabinett den n&auml;chsten Doppelhaushalt 2009/2010 vorlegen. Bereits kommende Woche wird Seehofer seine n&auml;chste - seine erste umfassende - Regierungserkl&auml;rung halten. Aber auch diese d&uuml;rfte sich zu einem gro&szlig;en Teil um die Folgen des Milliarden-Desasters bei der BayernLB drehen.</P>
<P align=justify>&nbsp;</P>
<P align=justify>lby 7344<BR>dpa tt/dh yyby a3 uk<BR>031516 Dez 08&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[03.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3809.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3809.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Bayerische Verfassungsmedaillen f&uuml;r 35 Pers&ouml;nlichkeiten]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>M&uuml;nchen - Mit der Bayerischen Verfassungsmedaille werden heuer 35 Pers&ouml;nlichkeiten ausgezeichnet. Die Verfassungsmedaille in Gold geht nach Angaben des Bayerischen Landtags an f&uuml;nf Pers&ouml;nlichkeiten, darunter Korrespondent Peter Fahrenholz von der &laquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&raquo;. Mit einer Verfassungsmedaille in Silber werden 30 Pers&ouml;nlichkeiten ausgezeichnet, darunter Peter Schmalz, Ex- Chefredakteur des CSU-Parteiorgans &laquo;Bayernkurier&raquo;, Schauspielerin Jutta Speidel sowie Josef Schuster, Pr&auml;sident des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. Die Auszeichnungen sollten am Montagnachmittag von Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm &uuml;berreicht werden.<BR><BR>Die Verfassungsmedaille wurde am 1. Dezember 1961 vom damaligen Landtagspr&auml;sidenten Rudolf Hanauer gestiftet. Sie geh&ouml;rt zu den staatlichen Auszeichnungen, die im Freistaat Bayern am seltensten verliehen werden. Die Medaille tr&auml;gt auf der Vorderseite das gro&szlig;e Bayerische Staatswappen, auf der R&uuml;ckseite die Inschrift &laquo;Bayerische Verfassung&raquo; mit den Jahreszahlen 1818, 1919, 1946.<BR><BR>Die Verfassungsmedaille in Gold wird laut Mitteilung des Landtags an Pers&ouml;nlichkeiten verliehen, die sich &laquo;in hervorragender Weise&raquo; um die Verfassung des Freistaates Bayern verdient gemacht haben. Die Verfassungsmedaille in Silber wird an Pers&ouml;nlichkeiten verliehen, die sich &laquo;besonders&raquo; um die Verfassung des Freistaates Bayern verdient gemacht haben. Die Verfassungsmedaille in Gold erhielten bisher 288 Pers&ouml;nlichkeiten, die in Silber 775 Pers&ouml;nlichkeiten (jeweils einschlie&szlig;lich 2008). <BR><BR>Nachfolgend die Liste der diesj&auml;hrigen Preistr&auml;ger: <BR><BR><STRONG>Die Verfassungsmedaille in Gold erhalten: <BR></STRONG>Manfred Ach, Mitglied des Landtags (MdL) a.D. (Margetsh&ouml;chheim); Ingrid B&auml;uml, ehemalige Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Katholischen Akademie f&uuml;r Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen in Bayern (Regensburg); Peter Fahrenholz, Korrespondent der &laquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&raquo; (M&uuml;nchen); Franz Schindler MdL (Schwandorf); Johanna Werner-Muggendorfer, MdL (Neustadt a.d. Donau). <BR><BR><BR><STRONG>Die Verfassungsmedaille in Silber erhalten: <BR></STRONG>Johanna Baumg&auml;rtner, Hausfrau (Neumarkt i.d. Oberpfalz); Bettina B&auml;umlisberger, Korrespondentin des Nachrichtenmagazins &laquo;Focus&raquo; (Unterf&ouml;hring); Peter Braun, Alt-Oberb&uuml;rgermeister der Gro&szlig;en Kreisstadt Germering (Germering); Dieter Breit, Beauftragter der evangelischen Kirche Bayerns f&uuml;r die Beziehungen der Kirchenleitung zu Landtag und Staatsregierung (M&uuml;nchen); Hanns Dorfner, Alt-Landrat des Landkreises Passau (Kirchham); Herbert Ettengruber, MdL a.D. (Straubing); Ingrid Fickler, MdL a.D. (Lautrach); Richard Findl, Alt- B&uuml;rgermeister der Stadt Simbach am Inn (Simbach a. Inn); Anne-Barb Hertkorn, ehemalige Sprecherin der Regionalgruppe M&uuml;nchen von &laquo;Gegen Vergessen F&uuml;r Demokratie e.V.&raquo; (M&uuml;nchen); Peter Hufe, MdL a.D. (Hilpoltstein); Udo Igler, Schreinermeister (Marktrodach); Anita Knochner, ehemalige Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung (Gro&szlig;karolinenfeld); Heidi L&uuml;ck, MdL a.D. (Durach); Apostolos Malamoussis, Erzpriester des &Ouml;kumenischen Patriarchats und Bisch&ouml;flicher Vikar in Bayern der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland (M&uuml;nchen); Constanze Mauermayer, Redakteurin beim &laquo;Donaukurier&raquo; (M&uuml;nchen); Theodolinde Mehltretter, Generaloberin der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul (M&uuml;nchen); Rudolf Peterke, MdL a.D. (Schrobenhausen); Gudrun Peters, MdL a.D. (Passau); Irene Reiser, Vorsitzende der Deutschen Rheumaliga, Landesverband Bayern e.V. (Bamberg); Prof. Marion Schick ehem. Pr&auml;sidentin der Fachhochschule M&uuml;nchen und Vorstands-Mitglied der Fraunhofer-Gesellschaft (M&uuml;nchen); Peter Schmalz, Ex- Chefredakteur des &laquo;Bayernkurier&raquo; (M&uuml;nchen); Berta Schmid, MdL a.D. (Burgau-Limbach); Josef Schuster, Pr&auml;sident des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern (M&uuml;nchen); Peter Sei&szlig;er, ehemaliger Landrat des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge (Wunsiedel); Jutta Speidel, Schauspielerin (M&uuml;nchen); Walter Stoy, ehemaliger Pr&auml;sident der Handwerkskammer f&uuml;r Unterfranken (W&uuml;rzburg); Ernst Thomann, ehrenamtlicher Kreisheimatpfleger f&uuml;r Arch&auml;ologie im Landkreis Schwandorf (Nabburg); Johannes Timmermann, Autor (M&uuml;nchen); Josef Wei&szlig;, ehemaliger Kreisheimatpfleger im Landkreis Miltenberg (Faulbach a. Main); Josef Zengerle, MdL a.D. (Sonthofen). </P>
<P>dpa jb yyby n1 uk<BR>011223 Dez 08 </P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[01.12.2008]]></pubDate>
      <guid><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/rss/17_3798.rss]]></guid>
      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3798.htm]]></link>
    </item>

    
    
    <item>
      <title><![CDATA[Bayerischer Landtag ehrt neun Projekte mit B&uuml;rgerkulturpreis]]></title>
      <description><![CDATA[
<P>Neun Projekte werden heuer mit dem B&uuml;rgerkulturpreis des Bayerischen Landtags geehrt. Alle Initiativen setzten sich f&uuml;r ein lebendiges und interkulturelles Miteinander ein, hei&szlig;t es in einer Mitteilung des Bayerischen Landtags vom Donnerstag. Der mit 8000 Euro dotierte erste Preis geht an den F&ouml;rderverein der Schierlinger Schulen, der zweite (7000 Euro) an den Integrationsverein Integra aus Neustadt an der Aisch.<BR><BR>Den mit einem Preisgeld von 5000 Euro verbundenen dritten Platz erh&auml;lt der internationale Kinderzirkus &laquo;Trau Dich&raquo; des Vereins &laquo;Freundschaft zwischen Ausl&auml;ndern und Deutschen&raquo;. Dort &uuml;ben sich etwa 100 M&uuml;nchner Kinder unterschiedlicher Nationalit&auml;ten einmal w&ouml;chentlich in Zirkusdisziplinen wie Jonglieren und Hochradfahren.<BR><BR>Sechs weitere ehrenamtliche Initiativen erhalten mit jeweils 1000 Euro dotierte Ehrenpreise. Die Auszeichnungen werden am 5. Dezember von der Landtagspr&auml;sidentin Barbara Stamm (CSU) in M&uuml;nchen verliehen. Der B&uuml;rgerkulturpreis wurde erstmals im Jahr 2000 vergeben. </P>]]></description>
      <author></author>
      <pubDate><![CDATA[27.11.2008]]></pubDate>
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      <link><![CDATA[http://www.bayern.landtag.de//cps/rde/xchg/landtag/x/-/www/17_3797.htm]]></link>
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      <title><![CDATA[BayernLB-F&uuml;hrung will Parlament &uuml;ber Situation der Bank informieren]]></title>
      <description><![CDATA[Angesichts des immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Milliardenlochs bei der BayernLB will die Bank-Spitze an diesem Freitag das Parlament offiziell &uuml;ber die aktuelle Situation informieren. Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU), BayernLB-Chef Michael Kemmer und Sparkassenpr&auml;sident Siegfried Naser wollten die neue BayernLB-Kontrollkommission des Landtags unterrichten, sagte der Vorsitzende des Gremiums, Ernst Weidenbusch (CSU), am Donnerstag in der konstituierenden Sitzung in M&uuml;nchen. Gut informierten Kreisen zufolge ist der Finanzbedarf der Bank von 6,4 Milliarden Euro weiter gestiegen. Im Raum steht d
