Seiteninhalt

Landtagsgebäude

Das Maximilianeum ist zu einem Begriff von dreifacher Bedeutung geworden: Man versteht darunter das Gebäude am Isarhochufer, die darin beheimatete gleichnamige Studienstiftung und - seit 1949 - den Sitz des Bayerischen Landtags.

Bild: Blick über die Maximiliansbrücke ca. 1920  - Copyright: Bildarchiv Bayerischer Landtag - Foto: Fotograf unbekannt
Lupe - Bild vergrössern
Blick über die Maximiliansbrücke ca. 1920
© Bildarchiv Bayerischer Landtag

Maximilianeum - ein Name, drei Bedeutungen
Am Anfang der historischen Entwicklung stand die Gründung der Studienstiftung "Maximilianeum" im Jahre 1852, die zunächst in einem Gebäude in Schwabing untergebracht war. Für sie ließ der Stifter, König Maximilian II., seit 1857 auf dem Isarhochufer nach den Plänen Friedrich Bürkleins einen repräsentativen Bau errichten: das Maximilianeum. Erst 1874 unter König Ludwig II. wurde das Bauwerk fertiggestellt und beherbergte neben den Studierenden auch eine 30 Monumentalwerke umfassende Gemäldegalerie. In der Folge des demokratischen Neuanfangs nach dem Zweiten Weltkrieg wählte der Bayerische Landtag 1949 das Maximilianeum zu seinem Sitz. Bis heute ist jedoch auch die Studienstiftung im Gebäude untergebracht und dessen Eigentümerin. Das historische Gebäude wurde seitdem in einer Reihe von Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen den Anforderungen eines modernen Parlamentsbetriebs angepasst.
  

Ein kurzer Besuch:

Luftbild Maximilianeum (Fotograf Rolf Poss)  -  - Copyright: Bildarchiv Bayerischer Landtag - Foto: Rolf Poss
Luftbild Maximilianeum (Fotograf Rolf Poss)

Besuchergruppe im Steinernernen Saal  -  - Copyright: Bildarchiv Bayerischer Landtag - Foto: Rolf Poss
Besuchergruppe im Steinernernen Saal

Raum der Stille  -  - Copyright: Bildarchiv Bayerischer Landtag - Foto: Rolf Poss
Raum der Stille

Plenarsaal  -  - Copyright: Bildarchiv Bayerischer Landtag - Foto: Rolf Poss
Plenarsaal