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Wahlnacht
Mehr als 1300 Medienvertreter waren vor Ort
Das Maximilianeum stand in der Wahlnacht im Zentrum des Medien-Interesses: Mehr als 1300 Vertreter von Fernseh- und Radio-Stationen, Zeitungen, Nachrichtenagenturen und Online-Diensten waren vor Ort und berichteten in den Abendstunden des 28. September über den Ausgang der Landtagswahl.
Auch Forschungsinstitute wie „infratest“ oder die „Forschungsgruppe Wahlen“ analysierten die Wahlen vom Maximilianeum aus. Ebenfalls vor Ort: Landeswahlleiter Karlheinz Anding und sein Mitarbeiterstab vom Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung sowie rund 600 akkreditierte Gäste des Landtags und der Fraktionen.
Größere Säle, Hallen und Gänge des Maximilianeums fungierten in der Wahlnacht als Studios für Fernseh- und Radio-Sender, die mit mehr als 50 Rüst- und Übertragungswägen die Innenhöfe des Landtags belagerten. Rund 35 Kilometer Kabel wurden im Haus für die Medien verlegt, mehr als 40 Büros des Landtagsamts in Redaktionsräume umgewidmet sowie mehr als 600 Stühle und Tische vorübergehend ausgelagert, um Platz für den Besucher- und Medienansturm in der Wahlnacht zu schaffen.















































