Bayerischer Landtag

Einladung an Pressevertreter zum „Baustellenrundgang/Neuer Plenarsaal“ mit Landtagspräsident Alois Glück am 28.09.2004

Dienstag, 7. September 2004
Wenn die Abgeordneten des Bayerischen Landtags nach der Sommerpause des Parlaments an ihren Arbeitsplatz im Maximilianeum zurückkehren, hat sich dort einiges verändert: Die Arbeiten für den Neubau des Plenarsaals sind in vollem Gange, der bisherige Sitzungssaal ist bereits vollständig entkernt, das schützende Glasdach abgerissen. Gleichzeitig wurde der provisorische Sitzungssaal (Senatssaal) so eingerichtet, dass die erste Plenarsitzung des Landtags wie geplant am Donnerstag, 30.9.2004 pünktlich beginnen kann. Bis zum Einzug in den neuen Plenarsaal (voraussichtlich Ende 2005) müssen die Abgeordneten allerdings etwas enger zusammenrücken und ein wenig improvisieren. Um Kosten zu sparen, wurde das provisorische Plenum mit den vorhandenen Stühlen ausgestattet, Bänke oder Schreibpulte vor den Abgeordneten-Plätzen wird es aus Platzgründen nicht geben. Ganz auf Bewährtes müssen die Volksvertreter jedoch nicht verzichten: Der Platz des Parlamentspräsidenten, Rednerpultsowie die Regierungsbank wurden mit ihrer eichenvertäfelten Ausstattung „originalgetreu“ wieder aufgestellt.

Bei einem Baustellenrundgang informiert sich Landtagspräsident Alois Glück

am Dienstag, 28.09.2004

um 9.30 Uhr (pünktlich)

in der Einganshalle (Westpforte)

über den Stand der Bauarbeiten sowie Ausstattung und Arbeitsmöglichkeiten der Abgeordneten. Alle <?xml:namespace prefix = st1 /???>Pressevertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Hinweis: Während der Besichtigung gehen die Bauarbeiten in vollem Umfang weiter, das heißt: es kracht und staubt. Bitte beachten Sie das bei der Wahl Ihrer Kleidung. Pressevertreter, die (bei gutem Wetter) mit auf das Dach des Maximilianeums steigen wollen, sollten zu Ihrer eigenen Sicherheit unbedingt rutschfeste Schuhe tragen! Kamera-Teams und Fotografen werden gebeten, sich bis Freitag, 24.09.04 bei der Pressestelle anzumelden.

Mit freundlichen Grüßen

Axel Stehle, Pressesprecher

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