Bayerischer Landtag

Pfändung der Familiengruft des Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß ist instinktlos und unerträglich

Mittwoch, 21. Januar 2004

Zum Vorgehen der Finanzbehörden erklärt Landtagspräsident Alois Glück:<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /???>

„Die Pfändung der Familiengruft und Grabstätte des Bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß im Rahmen einer vorsorglichen finanztechnischen Sicherungs-maßnahme im Steuerverfahren ist nicht nur instinktlos, sie ist unerträglich.

Ein solches Vorgehen demonstriert nicht Stärke und Unabhängigkeit, sondern einen erschreckenden Mangel an menschlichem Einfühlungsvermögen, fehlenden Respekt vor den Toten und an Kultur.

Dies würde im Übrigen gegenüber allen anderen Bürgerinnen und Bürgern Bayerns ebenso gelten.“

Mit freundlichen Grüßen

Josef Hasler

Stv. Pressesprecher

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