Bayerischer Landtag

Landtagspräsident Alois Glück erschüttert über Tod der langjährigen Landtagskorrespondentin Annegrit Eichhorn / Landtag wird ihr Andenken stets in Ehren halten

Montag, 29. August 2005

München – Mit großer Betroffenheit hat Landtagspräsident Alois Glück auf die Nachricht vom Tod der langjährigen Landtagskorrespondentin Annegrit Eichhorn reagiert. „Wie alle, die Annegrit Eichhorn schätzten und kannten, bin ich tief erschüttert darüber, dass die von Parlamentariern und Kollegen hoch geachtete, langjährige Landtags-Berichterstatterin gestern im Alter von 69 Jahren aus dem Leben geschieden ist. Annegrit Eichhorn hat seit 1989 mit großem inneren Engagement und herausragender Sachkenntnis über den Bayerischen Landtag berichtet. Neben den Artikeln und Reportagen über den Parlamentsbetrieb lagen ihr ganz besonders Themen am Herzen, die mit Menschen, mit Natur und Umwelt zu tun hatten. Annegrit Eichhorn wurde wegen ihrer kontaktfreudigen, offenen Art verehrt und geschätzt. Immer hatte sie ein offenes Ohr für ihr Gegenüber. Ihr Tod ist ein schmerzlicher Verlust. Der Bayerische Landtag, alle Abgeordneten und Mitarbeiter werden der Verstorbenen stets mit größter Hochachtung, Respekt und Dank gedenken. Annegrit Eichhorn ist wohl aus Verzweiflung über eine schwere Erkrankung so unvermittelt freiwillig aus dem Leben geschieden“, so Landtagspräsident Glück.
Annegrit Eichhorn (geb. 28.1.1936) entstammt einer Verlegerfamilie aus dem niedersächsischen Celle und kam 1988 nach München. 1989 kam sie als ständige Mitarbeiterin zum Bayerischen Landtagsdienst (BLD) und schrieb auch für mehrere Tageszeitungen sowie für den Evangelischen Pressedienst (epd). 1993 wechselte Annegrit Eichhorn als freie Mitarbeiterin zur Bayerischen Staatszeitung (BSZ), für die sie seither das Parlamentsgeschehen im Maximilianeum beobachtet hat. Neben ihrer engagierten Journalistischen Arbeit war Annegrit Eichhorn auch ehrenamtlich in ihrer evangelischen Kirchengemeinde aktiv. Die Verstorbene hinterlässt drei Erwachsene Kinder.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Stehle, Pressesprecher

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