Bayerischer Landtag

Landtagspräsident Alois Glück gratuliert Prof. Dr. Theodor W. Hänsch zum Physik-Nobelpreis

Dienstag, 4. Oktober 2005
München – „Mit Ihren herausragenden Forschungsarbeiten haben Sie nicht nur in ihrer Wissenschaftsdisziplin Bahn brechendes geleistet. Als Forscher am Max- Planck-Institut in Garching bei München, beweisen Sie auch, dass Bayern alle Voraussetzungen für Spitzenforschung im Weltmaßstab bietet.“ Mit diesen Worten gratuliert Landtagspräsident Alois Glück dem Münchner Forscher und Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, Prof. Dr. Theodor W. Hänsch zum diesjährigen Physik-Nobelpreis. „Dieser Preis ist die höchste Auszeichnung für einen Wissenschaftler. Die Menschen in Bayern und in ganz Deutschland sind mit Ihnen stolz auf diese einzigartige Annerkennung Ihrer langjährigen Forschungsarbeit im Bereich der laserbasierten Präzisionsspektrographie. Dass der Physik-Nobelpreis in diesem Jahr wieder nach Bayern geht ist auch ein ermutigendes Zeichen für den Forschungs-Standort Deutschland“, heißt es im Glückwunsch-Schreiben des Landtagspräsidenten.

Der Landtagspräsident schreibt weiter, für naturwissenschaftliche Laien sei es nicht auf Anhieb möglich, die herausragenden Forschungsleistungen von Professor Hänsch und seinem Münchner Team vollständig zu erfassen, „was aber alle verstehen, ist, dass Ihr Beispiel zeigt, dass in Bayern und Deutschland gute Voraussetzungen gegeben sind um auch im Bereich der Wissenschaften in der Welt-Spitzengruppe dabei zu sein. Ich hoffe, dass diese Auszeichnung auch für viele andere ermutigend ist“, so der Landtagspräsident.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Stehle Pressesprecher

Seitenanfang