Bayerischer Landtag

Landtagspräsident Alois Glück: Löwenanteil bei Aufträgen für neuen Plenarsaal geht an bayerische Unternehmen

Montag, 7. März 2005

München – Der Bayerische Landtag setzt beim Neubau seines Plenarsaals voll auf Qualität aus Bayern. „Der Löwenanteil der Aufträge ging bisher an Bayerische Firmen, für gut 80 Prozent der ausgeschriebenen Bauleistungen haben Unternehmen aus dem Freistaat den Zuschlag bekommen“, so Landtagspräsident Alois Glück.

Zur inoffiziellen Halbzeit des Plenarsaal-Umbaus sind inzwischen rund drei Viertel der Gesamtaufträge vergeben. 19 von insgesamt 21 Aufträgen gingen dabei an Firmen aus Bayern. Auch wenn man die Aufträge nach ihrem Volumen (in Euro) bewertet, haben Unternehmen aus dem Freistaat eindeutig die Nase vorn: Bei gut 80 Prozent des Auftragsvolumens erhielten Firmen aus Bayern den Zuschlag. Lediglich in luftiger Höhe und bei Arbeiten am Untergrund wurde auf Anbieter von außerhalb der Bayerischen Landesgrenzen gesetzt: Die Konstruktion des künftigen Glasdachs kommt aus Rheinland Pfalz, die Unterbauten für den Boden werden in Baden-Württemberg gefertigt.

Bislang liegt der Umbau voll im vorgesehenen Zeit- und Kostenrahmen. Nach bisheriger Planung soll die erste Sitzung der Abgeordneten im neuen Plenarsaal im Dezember 2005 stattfinden, die Umbau-Kosten sind mit weniger als 10 Mio. Euro veranschlagt.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Stehle
Pressesprecher

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