Bayerischer Landtag

Zeitgenössische-„Kunst aus Niederbayern“ im Bayerischen Landtag/ Jubiläums-Ausstellung zweier Berufsverbände für Bildende Künstler/ Eröffnung durch Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm am 25. Oktober 2006

Freitag, 20. Oktober 2006

München - „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, sagte einst Karl Valentin. Welche Arbeit dahinter steckt wollen die Berufsverbände für Bildende Künstler (BKK) aus Niederbayern/Oberpfalz und Niederbayern in einer Ausstellung im Bayerischen Landtag zeigen. Anlass sind die Jubiläen der Künstlerver-einigungen. Der Verband aus Niederbayern/Oberpfalz feiert sein 60-jähriges Bestehen und der Berufsverband aus Niederbayern 20 Jahre seit seiner Gründung. Unter der Trägerschaft des Bezirks Niederbayern, präsentieren die Mitglieder beider regionaler Verbände ein Gemeinschaftsprojekt, welches Werke zeitgenössischer Kunst zeigt. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt in Niederbayern wird künstlerisch durch das Werk eines BBK-Mitglieds repräsentiert.

Trotz organisatorischer Eigenständigkeiten gibt es Gemeinsamkeiten und übergeordnete Ziele, z.B. das Engagement für die Förderung des professionellen künstlerischen und kulturellen Schaffens in der Region sowie die unabhängige Lobbyarbeit auf der Basis einer Künstlersolidargemeinschaft. Darauf und auf viele weitere Themen, soll die Ausstellung aufmerksam machen, die am Mittwoch, 25. Oktober 2006, durch Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm offiziell eröffnet wird.


Mittwoch, 25. Oktober 2006
um 18.00 Uhr
im Foyer Nordbau des Maximilianeums

Die Damen und Herren der Medien sind herzlich zur Ausstellungseröffnung eingeladen.

Ablauf:
Eröffnung und Begrüßung durch Landtagsvizepräsidentin Barbara Stamm
Grußwort von Manfred Hölzlein, Bezirkstagspräsident Niederbayern
Zwei Künstlerverbände -eine Einführung von Dr. Maximilian Seefelder M.A., Bezirksheimatpfleger des Bezirks Niederbayern

Die Ausstellung „Kunst aus Niederbayern“ ist im Bayerischen Landtag vom 26.10. bis 17.11.2006, jeweils Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 14.00 Uhr zu sehen. Am 1. November ist geschlossen. Eingang über die Ost-Pforte. U4 / U5 Max-Weber-Platz, Tram Linie 19 Maximilianeum. Der Eintritt ist frei.

Freundliche Grüße
Michaela Biedersberger, Pressestelle

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