Bayerischer Landtag

Landtagspräsidentin tief bewegt von Besuch in Yad Vashem:

Donnerstag, 4. November 2010
Mahnmal gegen Ausgrenzung, Rassenwahn und Unmenschlichkeit

München/Jerusalem. Landtagspräsidentin Barbara Stamm hat auf ihrer Reise durch Israel und die Palästinensischen Gebiete auch Yad Vashem in Jerusalem besucht, die weltweit größte Gedenkstätte für Holocaust-Opfer. Die Politikerin trug sich anschließend in das Gedenkbuch ein. Dabei schrieb sie: „Yad Vashem ist für mich eine sehr bewegende Erfahrung und zugleich der überzeugendste Beweis dafür, dass Zukunft ohne Erinnerung nicht möglich ist. Denn die Erinnerung verpflichtet uns, jeden Ansatz von Ausgrenzung, Rassenwahn und Unmenschlichkeit im Keim zu ersticken und immer wieder für ein demokratisches und freiheitliches Wertesystem einzutreten.“ Landtagspräsidentin Barbara Stamm befindet sich seit Dienstag in Israel. /hw

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