Bayerischer Landtag

Kinderkommission der 17. Wahlperiode nimmt im Landtag die Arbeit auf

Die Mitglieder von links: Doris Rauscher, Tanja Schorer-Dremel, Gisela Sengl und Gabi Schmidt. | Foto: Rolf Poss

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Auch in der 17. Wahlperiode gibt es im Bayerischen Landtag wieder eine Kinderkommission, kurz „KiKo“ genannt. Das Gremium trat am 2. Oktober 2014 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen: „Wir wollen im Parlament Sprachrohr sein für die Interessen der Kinder“, erklärten die Mitglieder der Kommission – vier Politikerinnen. Den Vorsitz hat Tanja Schorer-Dremel (CSU) inne. Weitere Mitglieder sind die stellvertretende Vorsitzende Doris Rauscher (SPD), Gabi Schmidt (FREIE WÄHLER) und Gisela Sengl (Bündnis 90/Die Grünen).

Die Kommission wird künftig einmal pro Monat im Maximilianeum eine Sitzung haben und dabei grundsätzlich öffentlich tagen. „Wir wollen aber auch nach draußen gehen, also dorthin, wo die Kinder sind“, betonten die vier Abgeordneten. In Kürze werden sie die inhaltlichen Schwerpunkte der Kommission festlegen, damit ihre Arbeit als überparteiliche Lobby für Mädchen und Buben zeitnah losgehen kann.

Einen ersten „Einsatz“ hat die „KiKo“ bereits am 8. November beim Tag der offenen Tür des Bayerischen Landtags. Die Mitglieder sind dort bei einem bunten Programm für Kinder, unter anderem mit Clown Natscha, einem Luftballon-Künstler und dem Team der Landtagskinderkrippe „MiniMaxi“, mit von der Partie und stehen Kindern und Eltern als Ansprechpartner zur Verfügung. /kh
 

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