Bayerischer Landtag

Duftend und Bunt – Gärtnereiverbände bringen Blumengrüße in den Landtag

Landtagspräsidentin Barbara Stamm freute sich über die Blumengrüße. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Die Gärtnereiverbände hatten Anthurien und Azaleen für Abgeordnete und Mitarbeiter dabei. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Landtagsvizepräsidenten Inge Aures und Peter Meyer, Michael Kutter, Vorsitzender der BdB Bayern (hinten), Roland Albert, Präsident des BGV und Ulrich Schäfer, VGL-Präsident (rechts). | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Mittwoch, 01. Februar 2017

Jedes Jahr im Februar machen es die Gärtnereiverbände den liebenden Partnern und Eheleuten vor: Sie bringen Blumen als Valentinsgeschenk für die Abgeordneten des Landtages und die Mitarbeiter des Landtagsamtes. Obwohl über die Jahre schon eine Tradition geworden, empfindet Landtagspräsidentin Barbara Stamm die Blumengeschenke keineswegs als Selbstverständlichkeit. Gemeinsam mit den Landtagsvizepräsidenten Inge Aures und Peter Meyer begrüßt sie Vertreter der drei Gärtnereiverbände, dem Bayerischen Gärtnerei-Verband (BGV), dem Bund deutscher Baumschulen Landesverband Bayern (BdB) und dem Verband Garten,- Landschafts- und Sportplatzbau (VGL). Sie sagt: „Mit Blumen lässt sich immer Freude bereiten und gerade, wenn alles so schön vorbereitet und so bunt ist“. Neben ihrem Dank für die Blumen – in diesem Jahr Anthurien und Azaleen – drückt Barbara Stamm den Gästen auch ihre Wertschätzung gegenüber dem Mittelstand aus. Gärtnereien in ihrer Funktion als Ausbildungsstätte und als Arbeitsstätte selbstständiger Unternehmer  gestalteten unsere Heimat, sagte die Landtagspräsidentin.

Roland Albert, Präsident des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes sieht die Blumengeschenke als eine Art Demonstration der Verbundenheit zwischen den Verbänden und der Politik. Er bedankt sich für die Unterstützung bei der Ausrichtung der Landesgartenschauen, welche auch in das Aufgabenfeld der Gärtnereiverbände fällt. Gleichzeitung wirbt der Präsident aber auch für mehr Unterstützung im Ausbildungsbereich und spricht dabei vor allem die überbetriebliche Ausbildungsstätte in Freising an.

Abgeordnete und Mitarbeiter freuten sich sehr über die Blumengrüße. Der Plenarsaal wird in der sich anschließenden Plenardebatte sehr farbenfroh sein. Roland Albert aber warnt: Die Blume des Gärtnereiverbandes entbinde nicht von der Verpflichtung, der Geliebten Partnerin am Valentinstag selbst ein Blumengeschenk zu machen – am besten erworben in einer bayerischen Gärtnerei./ if

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