Bayerischer Landtag

06.02.2013 - Valentins-Aktion des Bayerischen Gärtnerei-Verbands im Maximilianeum

Bild: Übergabe von Blumen: Roland Albert, Präsident des Bayerischen Gärtnerei-Verbands, überreichte einen prächtigen Strauß an Ersten Landtagsvizepräsidenten Reinhold Bocklet (links). | Foto: Rolf Poss
Übergabe von Blumen: Roland Albert, Präsident des Bayerischen Gärtnerei-Verbands, überreichte einen prächtigen Strauß an Ersten Landtagsvizepräsidenten Reinhold Bocklet (links). | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Zum vierten Mal brachte der Bayerische Gärtnerei-Verband e. V. zum bevorstehenden Valentinstag frisches Grün in das Maximilianeum – dieses Mal in Form von dekorierten Töpfen mit duftendem Rosmarin, Thymian, Salbei und Lavendel. „Mit viel Kreativität, handwerklichem Geschick und Sinn für Harmonie und Gestaltung verwandeln Sie Gärten in blühende Landschaften und Blüten und Pflanzen in kunstvolle Arrangements und zauberhafte Sträuße“, betonte 1. Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet bei der Eröffnung der diesjährigen Präsentation der bayerischen Gärtner im Maximilianeum.

Bei den Gesprächen mit den Abgeordneten ging es heuer schwerpunktmäßig um den Gemüsebau in Bayern, einen Bereich mit Wachstumspotential: „Wir wären durchaus in der Lage, den deutschen Markt mit größeren Anteilen zu bedienen“, verkündete Verbandspräsident Roland Albert und verwies auf ein außerordentlich hohes Maß an ausländischen Gemüseprodukten in den heimischen Supermärkten. Qualitätsbestimmend bei Frischgemüse und frischen Kräutern seien kurze Wege zwischen Ernteort und Verbraucher sowie die Vermeidung von langen Transportwegen und Lagerhaltung. „Die Tomaten müssen nicht aus Holland kommen“, unterstrich Roland Albert. Der Verband setzt dabei auch auf die Aufklärung der Verbraucher durch die Politiker, die sich noch mehr für regionale Produkte stark machen sollten.

Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet würdigte die Arbeit des Verbandes, der rund 750 Mitgliedsunternehmen im Freistaat aus den Bereichen Zierpflanzenbau inklusive Stauden, Friedhofsgärtnerei und Gemüsebau vertritt. Die Wirtschaftskraft des vertretenen Segments liegt bei über drei Milliarden Euro jährlich. Rund 31.000 Arbeitskräfte (ohne Saisonarbeiter) und rund 750 Auszubildende sind in den im Verband organisierten Gartenbauunternehmen beschäftigt.

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