Bayerischer Landtag

Informationstag im Landtag – Vorstellung der Gebietsbetreuerinnen und Gebietsbetreuer in Bayern

Georg Schlapp, Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzfonds begrüßte die Gäste. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Vizepräsidentin Ulrike Gote bei ihrer Ansprache. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Die Abgeordneten zeigten reges Interesse an den ausgestellten Exponaten. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Gesundheitsministerin Melanie Huml vertrat die Initiatorin, Umweltministerin Ulrike Scharf. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Georg Schlapp, Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzfonds mit Vizepräsidentin Ulrike Gote. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Zahlreiche Abgeordnete nahmen an der Eröffnung des Infotages teil. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Donnerstag, 09.November 2017

Auf Initiative von Umweltministerin Ulrike Scharf stellten sich in einer Infoveranstaltung am Rande der Plenarsitzung die 42 bayerischen Gebietsbetreuerinnen und Gebietsbetreuer vor. An Informations- und Probierständen gewährten Sie den Abgeordneten einen Einblick in ihre Tätigkeit in den 37 ökologisch sensiblen und schützenswerten Natur- und Kulturlandschaften im Freistaat.

Georg Schlapp, Vorsitzender des Bayerischen Naturschutzfonds, begrüßte die zahlreichen Abgeordneten und freute sich an dem regen Interesse. Vizepräsidentin Ulrike Gote betonte in ihrer Ansprache: „Naturschutz funktioniert nur miteinander und nicht gegeneinander. Naturschutzmaßnahmen fallen mit dem Engagement der Bevölkerung und genau da setzen unsere Gebietsbetreuerinnen und -betreuer an.“ Umweltministerin Ulrike Scharf konnte kurzfristig aus terminlichen Gründen nicht an der Eröffnung teilnehmen. Für sie sprach Gesundheitsministerin und frühere Staatssekretärin im Umweltministerium, Melanie Huml, ein Grußwort. Auch sie lobte die herausragende Arbeit die hier für den Naturschutz und die bayerische Kulturlandschaft geleistet wird.

Seit der Etablierung im Jahr 2000 sind die Gebietsbetreuerinnen und -betreuer wichtige Ansprechpartner und Bindeglied zwischen den staatlichen Naturschutzbehörden und den Bürgerinnen und Bürgern in den bayerischen Naturlandschaften.  Neben ihren Tätigkeiten im Bereich der Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit, wirken sie auch bei der Erfassung und Überwachung der seltenen Tier- und Pflanzenarten mit. /sch

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