Bayerischer Landtag

13.11.2009 - Preisverleihung des Bayerischen Clubs im Maxmilianeum

Es hat schon Tradition: Der Bayerische Club ehrt seit zehn Jahren seine Preisträger im Maximilianeum. Auch 2009 wurden sieben Abiturientinnen und Abiturienten für ihre Facharbeiten ausgezeichnet, die sich in hervorragender Weise mit Bayern, mit bayerischer Geschichte und Kultur auseinandersetzen.

Eindrücke von der Preisverleihung im Maximilianeum

Sieben Abiturientinnen und Abiturienten aus den bayerischen Regierungsbezirken wurden ausgezeichnet: Preisverleihung im Maximilianeum mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm (3.v.r.) und Vizepräsident Reinhold Bocklet (r.). | Foto: Rolf Poss
Sieben Abiturientinnen und Abiturienten aus den bayerischen Regierungsbezirken wurden ausgezeichnet: Preisverleihung im Maximilianeum mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm (3.v.r.) und Vizepräsident Reinhold Bocklet (r.). | © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Bild: Preisverleihung des Bayerischen Clubs im Maximilianeum (v.l.): Prof. Albert Scharf, Landespreisträgerin Eva-Maria Kreitschmann, Landtagspräsidentin Barbara Stamm. | Foto: Rolf Poss
Preisverleihung des Bayerischen Clubs im Maximilianeum (v.l.): Prof. Albert Scharf, Landespreisträgerin Eva-Maria Kreitschmann, Landtagspräsidentin Barbara Stamm. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Landespreisträgerin wurde Eva-Maria Kreitschmann vom Gymnasium im mittelfränkischen Scheinfeld. Sie behandelte das „Bildungskonzept Melanchthons am Beispiel der Gründung des Gymnasiums in Nürnberg“. Der Preis ist mit 1500 Euro dotiert. Prof. Albert Scharf, Vorsitzender des Bayerischen Clubs, würdigte diese im Fach Latein verfasste Analyse der humanistischen Bildungsideale von Philipp Melanchton als herausragend und rundum preiswürdig.

Zuvor hatte Landtagspräsidentin Barbara Stamm die jungen Gäste im Hohen Haus begrüßt. Für das Kultusministerium hatte Ministerialdirektor Josef Erhard die Bedeutung des Preises für die Pflege bayerischer Kultur hervorgehoben.

Neben Eva-Maria Kreitschmann wurden noch sechs weitere Abiturientinnen und Abiturienten für ihre Facharbeiten aus den Fächern Deutsch, Latein, Geographie und Geschichte ausgezeichnet. Ihre Preise sind mit jeweils 750 Euro dotiert. mehr

Der Bayerische Club wurde 1925 gegründet mit dem Ziel, das bayerische Selbstverständnis zu wahren und bayerische Kultur und Geschichte zu pflegen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden alljährlich aus den Reihen der Abiturientinnen und Abiturienten ausgewählt, die für die Aufnahme in die Stiftung Maximilianeum vorgeschlagen sind. /schmi

Zur Feierstunde musizierten Schülerinnen und Schüler des Kleinen Privaten Lehrinstituts Derksen unter der Leitung von Claus Redl. | Foto: Rolf Poss
Blick ins Publikum: Die Preisverleihung fand im Lesesaal des Maximilianeums statt. | Foto: Rolf Poss
Begrüßte die Preisträgerinnen und Preisträger zur Feierstunde: Landtagspräsidentin Barbara Stamm. | Foto: Rolf Poss
Josef Erhard, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Das Ministerium hatte zusammen mit dem Bayerischen Club die Preisträger ausgewählt. | Foto: Rolf Poss
Würdigte die Preisträgerinnen und Preisträger: Prof. Albert Scharf, Vorsitzender des Bayerischen Clubs. | Foto: Rolf Poss
Preisträger Raphael Franz (Mitte), Carl-von-Linde-Gymnasium, Kempten. | Foto: Rolf Poss
Preisträger Andreas Strasser (Mitte), Max-Born-Gymnasium, Germering | Foto: Rolf Poss
Jana Felicitas Schader (Mitte), Ludwig-Thoma-Gymnasium, Prien am Chiemsee. | Foto: Rolf Poss
Philipp Roggenhofer (Mitte), Erasmus-Gymnasium, Amberg. | Foto: Rolf Poss
Carina Römmelt (Mitte), Maria-Ward-Gymnasium, Bamberg | Foto: Rolf Poss
Carina Römmelt (Mitte), Maria-Ward-Gymnasium, Bamberg. | Foto: Rolf Poss
 
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