Bayerischer Landtag

Barbara Stamm zur Verleihung des Bürgerkulturpreises 2014

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

herzlich willkommen im Bayerischen Landtag! Ich freue mich sehr, Sie alle zur Verleihung des „Bürgerkulturpreises 2014“ begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam mit der Vizepräsidentin Ulrike Gote und meinem Präsidiumskollegen Hans Herold begrüße ich die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bayerischen Landtag; ich freue mich sehr, dass heute so viele hier sind. Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich nicht jeden heute hier begrüßen kann. Ich heiße willkommen:

•    die stellvertretende Vorsitzende der CSU-Fraktion, Frau Kollegin Gudrun Brendel-Fischer, sowie den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion und Mitglied des Fraktionsvorstands, Herrn Kollegen Volkmar Halbleib,
•    die Ausschussvorsitzenden: Herrn Kollegen Peter Winter (Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen), Herrn Kollegen Joachim Unterländer (Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration) und Herrn Kollegen Dr. Franz Rieger (Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen),

Desweitern heiße ich willkommen die Mitglieder des Beirats für den Bürgerkulturpreis:

•    Herrn Kollegen Oliver Jörg (CSU), Herr Kollege Hans-Ulrich Pfaffmann (SPD) kann leider heute nicht teilnehmen, Herr Kollege Dr. Hans Jürgen Fahn (FREIE WÄHLER), Frau Kollegin Kerstin Celina (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) und Herrn Uli Bachmeier (Vorsitzender des Vereins Landtagspresse). Zur Jury gehören auch der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Herr Andreas Starke, sowie der ehemalige Bürgermeister der Stadt Grafing, Herr Rudolf Heiler. Beide sind heute wegen anderer Termine leider verhindert.
•     [evtl. hier noch andere MdLs lt. Liste nennen]

Ein besonders herzlicher Gruß gilt meiner ehemaligen Kollegin, Frau Staatsministerin a.D. Christa Stewens, sowie meinem Vorgänger im Amt, dem früheren Landtagspräsidenten Alois Glück.
Mein besonderer Gruß gilt der Behindertenbeauftragten der Staatsregierung, Frau Irmgard Badura, und der ehemaligen Behindertenbeauftragen, Frau Ina Stein. Sie war die erste Behindertenbeauftragte der bayerischen Staatsregierung.

Ebenso freue ich mich über die Anwesenheit unseres Amtschefs, Herrn Peter Worm, und unseres „Hausherrn“, des Vorsitzenden der Stiftung Maximilianeum, Herrn Hanspeter Beißer.


Außerdem darf ich begrüßen

•    den Präsidenten des Bayerischen Bezirketags und Bezirkstagspräsidenten von Oberbayern, Herrn Josef Mederer, sowie
•    stellvertretend für den Bezirkstagspräsidenten von Mittelfranken die ehemalige Kollegin aus dem Präsidium und früheres Beiratsmitglied, Frau Christa Naaß.

Ebenso herzlich willkommen heiße ich

•    alle anderen Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen sowie
•    die Damen und Herren der Medien.

Besonders freue ich mich über das Kommen Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Leopold von Bayern, der heute in seiner Funktion als Sonderbotschafter für Special Olympics bei uns ist.

Ein herzliches Grüß Gott gilt auch den jungen Musikerinnen und Musikern der Gruppe „Mosaik“. Sie steht in besonderer Weise für unser Leitthema „Aktiv.Kreativ.Inklusiv“. Mosaik versteht sich selbst als „Brückenbauer“ und wird uns musikalisch durch den Nachmittag begleiten. Dafür danke ich den jungen Künstlerinnen und Künstlern ganz herzlich.

Zu guter Letzt sage ich ein herzliches Willkommen der Moderatorin des Nachmittags, Frau Heidi Wolf vom Bayerischen Rundfunk, die uns charmant durch die heutige Veranstaltung führen wird.

Natürlich hat sich die Jury des Bürgerkulturpreises im Frühjahr lange beraten. Aber am Ende stand fest: Es sollte ein Thema der Zukunft sein; es sollte um Kinder und Jugendliche gehen, um ihre Stärken und Schwächen und um Menschen, die sie tatkräftig unterstützen: andere Jugendliche oder Erwachsene etwa, die ihnen dabei helfen, ihren Weg ins Leben zu finden.

Ein kluger Mann hat einmal gesagt: „Behinderung ist, wenn du nicht sein darfst, was du bist.“ Das versucht die UN-Behindertenrechtskonvention zu ändern. Sie schreibt Zugehörigkeit und Miteinander ganz groß. Sie setzt auf Inklusion. Und das heißt: Wir müssen die individuellen Unterschiede der Menschen akzeptieren und die Lebensbedingungen diesen Unterschieden anpassen.

Wie das geht, zeigen die vielen Bewerbungen, die bei uns eingegangen sind. Wenn wir im Anschluss insgesamt acht Mal den Bürgerkulturpreis des Bayerischen Landtags vergeben, dann würdigen wir damit einige besonders herausragende Projekte. Sie stehen stellvertretend für andere, die sich beworben haben, aber auch für die vielen Menschen, die mit dafür sorgen, dass unsere Welt Schritt für Schritt ein Stück besser wird.

Allen, die an Projekten wie diesen mitarbeiten, danke ich von Herzen und wünsche Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gäste, schöne gemeinsame Stunden hier bei uns im Bayerischen Landtag.

Und nun darf ich das Wort an Frau Heidi Wolf vom Bayerischen Rundfunk weitergeben.

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