Lichterglanz und vorweihnachtliche Besinnlichkeit im Maximilianeum

6. Dezember 2017

Einer langjährigen Tradition folgend wurde auch heuer wieder der Christbaum im Bayerischen Landtag vom Bayerischen Waldbesitzerverband gestiftet. Die über sieben Meter hohe und 16 Jahre alte Douglasie aus dem oberfränkischen Heinersreuth bei Presseck stammt aus dem Wald des Abgeordneten Ludwig Freiherr von Lerchenfeld. Erstmals schmückt passend zum Weihnachtsbaum auch eine Krippe das Maximilianeum.

Landtagspräsidentin Barbara Stamm begrüßte zusammen mit den Präsidiumsmitgliedern und weiteren Abgeordneten den Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbands, Josef Ziegler, und freute sich: „Ein Weihnachtsbaum ist immer etwas Besonderes, das nicht nur Kinder, sondern auch uns Erwachsene anspricht. Mit seinem Lichter- und Kugelschmuck ist er eines der wenigen Symbole, die über kulturelle Grenzen hinweg eine feierliche Stimmung ausdrücken. Ich freue mich ganz besonders, dass dieses Jahr erstmals auch eine Krippe hinzukommt. Zusammen mit dem schönen Baum wird uns die Krippe durch den Advent begleiten und uns an die Weihnachtsgeschichte erinnern.“

Die Idee, eine Krippe auszustellen, stammt von Thomas Huber, Abgeordneter aus dem Landkreis Ebersberg. Er hat die altbairische Weihnachtskrippe von Krippenbauer Franz Kisters aus Ebersberg erworben und sie dem Landtag gestiftet. In ca. 100 Arbeitsstunden wurde sie aus etwa 100 Jahre altem Holz geschaffen. Passend dazu hat der Landtag geschnitzte Krippenfiguren erworben. Sie stammen von der Holzbildhauerei Kreutz aus Gröbenzell und wurden passend zur Krippe angefertigt. /sch

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